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Autor Thema: Torpedoangriff auf MS Ravello  (Gelesen 828 mal)
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mhorgran
Fregattenkapitän
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Beiträge: 1227

Alter: 47

Name: Stefan Westermann

Bayern


« am: 30 August 2009, 19:38:07 »

Hallo

Eigentlich paßt der Bericht hier nicht wirklich rein, eigentlich aber nirgends. Da hier aber die Wirkung einer Bugwelle (Schiffskörper) auf einen Torpedo beschrieben ist.
(Wenn die Herren Moderatoren der Meinung sind dieses Post ist woanders besser untergebracht =  bitte verschieben.)

Also wie schon angedeutet. ein Torpedoangriff, ein Torpedo und eine Bugwelle
im Falle des italienischen Transporter "Ravello" im April 1942  (Quelle: Marinebordflakabteilung Süd).

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Grüße
Stefan
Urs Hessling
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Beiträge: 3661

Alter: 59

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Niedersachsen

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« Antwort #1 am: 02 September 2009, 16:51:36 »

Hi, Stefan,

das wirklich Interessante an diesem Bericht ist aus dem Text des Blatts 1 und dem Datum auf Blatt 2 zu erschließen: Es handelt sich hier möglicherweise um den Beginn der Versenkung des erfolgreichsten britischen Unterseebootes, HMSub UPHOLDER (David Wanklyn VC), das 1941 große Erfolge gegen den dt./it. Nachschubverkehr nach Nordafrika erzielte (u.a. Versenkung der Passagierdampfer CONTE ROSSO, NEPTUNIA, und OCEANIA)

Zitat Chronik (April 1942)
Upholder (LtCdr. Wanklyn †) wird am 14.4. beim Angriff auf einen italien. Geleitzug (Operation »Aprilia«) vor Tripolis von dem ital T-Boot Pegaso oder durch dt. Flugzeuge, 2 Bf 110 der 8./ZG.26 und 2 Do 17 der 10./ZG.26, versenkt.

Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
Albatros
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Beiträge: 6028

Deutschland


« Antwort #2 am: 02 September 2009, 18:06:08 »

Da haben die Jungs im Flakstand aber echt Glück gehabt, nicht weil sie dies beobachten konnten sondern weil ein paar Meter wohl über ihr Schicksal entschieden haben.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Kaffee
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Beiträge: 99

Name: Thomas

Schleswig-Holstein


« Antwort #3 am: 02 September 2009, 22:25:37 »

Moin
Der höchstinteressante Beitrag zu dem am Bug *festhängenden* Torpedo erinnerte mich an einen Bericht, den ich vor einiger Zeit auf der Seite der BSU
(Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung) gelesen habe. (zu finden als pdf unter Untersuchungsberichte 2008, NR: 149/08) Kurzgesagt ist dort ein Schlepper wegen zu grosser Nähe zur Bugwelle des zu schleppenden Schiffes aus dem Ruder gelaufen und vor dem Schiff Quergeschlagen. Auch AK voraus und Hartruder konnten den Schlepper nicht befreien. Ich vermute das im Falle des Torpeoangriffes ähnliche Effekte den Torpedo *festhielten*.

Aber zu Effekten nah beieinander fahrender Schiffe können andere vermutlich näheres sagen.

Kaffee (kurz vor dem Zubettgehen, weil um 4 klingelt der Wecker)
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