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Autor Thema: HILFSKREUZER  (Gelesen 929 mal)
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siono
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« am: 13 Dezember 2009, 10:32:35 »

So now on trade raider. After the defeat in the First World War, Germany was in shambles and chaos she had no more of its powerful military and naval, Submarines! Germanic admirals dreamed of revenge! And then came to the stage figure of Admiral Raeder! It turns out his fundomintalny work "Cruising WAR ZARBEZHNYH waters," the book immediately became a best seller! The book Admiral Raeder is praised Admiral Tirpitts! Beginning to dominate the idea of cruising the war! Hemtsy began to prepare lists of merchant vessels which in the case of war were supposed to be trading raiders! There were prepared 26 such ships! Of these, I know the names of 9!! Here are their names: EHRENFELS (5), RHEICHENFELS (2), KANDELFELS (2), KYBFELS (2), GOLDENFELS (3), HOHENFELS (3), TANNENFELS (3), MOLTKEFELS (2), NEIDENFELS (3),. Also during the Second World War the Germans had planned to use the lanes protinika three ship: Norwegian TIRRANA, Dutch AMERSKERK, British GLENGARRY-HANSA!!! If anyone else has this list of merchant vessels of the 26 merchant ships of the Community please name all of the 26 merchant ships?? Sincerely Sergei
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Fähnrich
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« Antwort #1 am: 19 April 2010, 09:54:10 »

Die geringe Anzahl der in den ersten Jahren zur Verfügung stehenden Unterseeboote und deren zu¬nächst begrenztem Aktionsradius kam dem Einsatz deutscher Überwasserstreitkräfte besondere Bedeutung zu. Hierbei mußte die Kampfkraft der deutschen Marine wegen des Mangels an für den Einsatz in Übersee geeigneten regulären Kriegsschiffen durch Notlösungen - die Hilfskreuzer - verstärkt werden. Tat¬sächlich trugen im Verlauf des Krieges die Hilfskreuzer die Hauptlast dieser Art der Kampfführung.
Trotz aller Bemühungen der entsprechenden Kriegsmarine¬dienststellen und der deutschen Werften nahm die Zahl der eingesetzten Hilfskreuzer bereits ab Mai 1941 ständig ab. Die ursprünglich geplante Anzahl konnte niemals erreicht werden.


1 Welle: Die C13;C16 Geschütze hatten ein Wirkungsfeuer von 10.000 m  Atlantis, Pinguin, Orion, Widder, Thor 1.Reise, Komet, Kormoran, Michel 1.Reise
2 Welle:         Die C36 Geschütze hatten ein Wirkungsfeuer von 18.500 m  Thor 2.Reise, Stier, Komet 2.Reise, Coronel, Schiff 5 wurde nie als Hilfskreuzer in Dienst gestellt.
Zur Ausrüstung aller Hilfskreuzer gehörte ein Unterwasserortungsgerät (S-Gerät) und ein Kristalldrehbasisgerät (KDB) und Nebel-Anlage.

Als Hilfskreuzer waren vorgesehen Neidenfels, Molktefels, Amerskerk, Minden (ex Lodz), Neubau 695 Coburg, Neubau 696 Marburg .

Insgesamt versenkten die Hilfskreuzer:
1940  59 Schiffe mit 400.000 BRT  47 Schiffe 320.000 BRT versenkt    5 Schiffe Prisen 40.000 BRT   5 Schiffe Minen 39.500 BRT   7 Handelsstörkreuzer
1941  45 Schiffe mit 247.000 BRT  26 Schiffe 170.000 BRT versenkt    9 Schiffe Prisen 74.700 BRT   2 Schiffe Minen   1.200 BRT   6 Handelsstörkreuzer   
1942  29 Schiffe mit 184.500 BRT  24 Schiffe 152.500 BRT versenkt    3 Schiffe Prisen 20.900 BRT   2 Schiffe Minen 11.211 BRT   3 Handelsstörkreuzer + Minenleger 
1943    4 Schiffe mit   34.600 BRT    4 Schiffe   34.600 BRT versenkt                                                                                                       1 Handelsstörkreuzer   
                                                       103 Schiffe 690.000 BRT versenkt 17 Schiffe Prisen 135.500 BRT                                                              ___________________________________4 Schiffe durch Minen beschädigt 32.000 BRT
                                                                                         2 Prisen versenkt und 2 Prisen zurückerobert

Die Skl FT's 2244/28, 0114/1, 0038/1 usf. geben einen hochinteressan¬ten Überblick über die derzeitige Rohstofflage in Deutschland. Da¬nach sollen alle Handelsstörer bei der Aufbringung von Feindschiffen eine Reihenfolge der Dringlichkeit beachten, wie sie sich aus der Aufzählung der Rohstoffe ergibt. Die dabei genannten Zahlen be¬deuten die interessierenden Mengen in Tonnen, wenn keine anderen Mengenbezeichnungen angegeben sind:
Kautschuk steht mit zehn Tonnen an der Spitze der Listen,
es folgen mit je einem Kilogramm-Bedarf Rhodium, Platin, Iridium, Palladium-Metalle,
weiter je eine Tonne Berrylium-Metall und Berryliumvorlegierung,
weiter je zehn Tonnen Zinnmetall und Zinnerze,
weiter 100 Tonnen Kupfermetall, eine Tonne Asbest, Glimmer 0,1 Tonnen.
Weiter Wolframerz, Ferrowolfram insgesamt 10 Tonnen,
           Molybdänerze, Ferromolybdän insgesamt 10 Tonnen,
           Kobalt¬metall und Kobalterz insgesamt 10 Tonnen.
           Industriediamanten werden in jeder Menge benötigt.
           Textilien, Leder und Häute 10 Tonnen,
           Nickel¬metall und Nickelmatten auch 10 Tonnen.
           Von Bleimetall werden 100 Tonnen gebraucht,
           vom Bergkristall jede Menge, ebenso vom Schmelzquarz.
Nur eine Tonne fehlt an Bormineralien, natürlichem Krysolith und Zirkonsand, weiter an Braunstein mit über 80% Mangan-Oxyd,
sowie Cyanit . . . Berryliumerze 10 Tonnen, Leinöl, Holzöl, Rhizinusöl insgesamt 50 Tonnen,
sämtliche übrigen tierischen und pflanzlichen Öle und Fette insgesamt 50 Tonnen, Wachs und Walrat insgesamt 10 Tonnen,
Gummi-rabicum, Gummi-Traganth, Gummi-Dammer insgesamt 5 Tonnen
, Kopal, Schellack je 5, Spruce 10 cbm, Zeder jede Menge. Teakholz, Pitchpine, Balsa, Mahagoni, Whitewood je 10 cbm.
Oregonpine, Hickory, Pockholz, Abachi, Brasilkiefer, Ocoume, Esche je 100 cbm,
Korkholz, Preßkork insgesamt 10 Tonnen, Stuhlrohr 10 Tonnen, Agar-Agar l T, Jod l T, Glyzerin 50 Tonnen, Monazitsand 1000 Tonnen,
sämtliche Ernährungsstoffe 30 T; Tee, Kaffee je 5 T, Gewürze 1 T.
Hinzugefügt wird noch unter Ziffer 2: „Abgesehen von Zustand und Alter gehen hinsichtlich des Wertes des einzubringenden Schiffes Tanker vor Frachter."

Aufgaben der Hilfskreuzer Chef der Seekriegsleitung Raeder
Kreuzerkriegführung in außerheimischen Gewässern.
Durchführung von Minenverseuchungen gem. Anlage a).
Gemeinsames Operieren mit U-Booten gem. Anlage b).
Der Schwerpunkt der Aufgabe liegt in der Bindung feindlicher
Streitkräfte zur Entlastung der Heimat und in der Schädigung des
Gegners :
a) durch den Zwang zur Geleitzugbildung und verstärkten Siche¬rung seiner Schiffahrt, auch in entfernten Seegebieten,
b) durch die damit verbundene starke Beanspruchung seiner Streitkräfte,
c) durch Abschreckung der neutralen Schiffahrt gegen das Fahren im Dienste des Gegners,
d) durch weitere nachteilige Folgen handelspolitischer und finan¬zieller Art.
Zur Lösung der Aufgabe ist eine langandauernde Bindung und Be¬unruhigung des Gegners wichtiger als eine hohe Versenkungsziffer bei schnellem Aufbruch des Hilfskreuzers. Die Versenkung feind¬lichen oder im Dienste des Feindes fahrenden neutralen Schiffsrau¬mes ist das Mittel, das strategische Ziel zu erreichen.
Weisungen für die Durchführung.
1. Durch überraschendes Auftreten in wechselnden Seegebieten ist der Gegner immer wieder vor neue Lagen zu stellen und zum Ansatz zahlreicher Handelsschutzstreitkräfte zu zwingen. Hierdurch wird eine Entlastung des Heimatkriegsschauplatzes herbeigeführt und der feindliche Überseehandel durch die er¬forderlichen Schutzmaßnahmen gehemmt.
2. Die Tarnmaßnahmen und die bei den Angriffen auf Handels¬fahrzeuge angewandten Methoden sind häufig zu wechseln. Hier ist mit List und Findigkeit jedes nur denkbare Mittel zur Anwendung zu bringen. Von der Vollkommenheit der Tar¬nung und ihrer geschickten Anwendung wird es abhängen, ob es gelingt, längere Zeit unerkannt in einem Seegebiet zu ope¬rieren und dort durch Überraschung Erfolge zu erzielen, die eine Alarmierung des Gegners unmöglich machen.
3. Ist die Anwesenheit in einem Seegebiet dem Gegner bekannt geworden, so ist dieses zu verlassen. Die Verlegung der Tätig¬keit hat unter Einschaltung einer genügend langen Warte¬zeit in ein so weit entferntes Seegebiet zu erfolgen, daß die vom Gegner ergriffenen Abwehrmaßnahmen nicht gleich¬zeitig auch auf das neue Operationsgebiet wirksam werden können.
Die Wartezeit ist so zu bemessen, daß die angelaufenen feind¬lichen Abwehrmaßnahmen auch tatsächlich durchgeführt wer¬den und nicht schon im Beginn durch das neue Auftreten in einem anderen Seegebiet widerrufen werden und auf dieses Gebiet hin umgebogen werden können.
Zeitweiliges Absetzen in entlegene Seegebiete auch für längere Zeit kann daher zweckmäßig sein. Es entzieht nicht nur den Hilfskreuzer der feindlichen Gegenwehr, sondern schafft auch Unsicherheit beim Gegner.
4. Gefechtsberührung mit feindlichen Seestreitkräften, auch Hilfs-schiffen, ist zu vermeiden. Ist jedoch ein Zusammenstoß un¬vermeidlich, so ist, unter Ausnutzung der Tarnung, durch überraschenden und rücksichtslosen Einsatz aller Kampfmittel die Vernichtung des Gegners anzustreben. Auf gesicherte Geleitzüge ist nicht zu operieren. Passagier¬dampfern ist auszuweichen, da die feindlichen Passagierdamp¬fer im allgemeinen an Geschwindigkeit und Bewaffnung über¬legen sind und selbst im Erfolgsfalle durch die Stärke der
Besatzung und die Zahl der Passagiere zu einer erheblichen Belastung für den Hilfskreuzer werden können.
5. Der Kommandant muß sich stets bewußt sein, daß seine Hauptwaffe gegen den feindlichen Handel in dem dem Gegner bekannten und von Zeit zu Zeit auch fühlbaren Vorhanden¬sein seines Schiffes liegt. Mit allen Mitteln muß er daher bestrebt sein, durch pflegliche Behandlung von Personal und Material die Seeausdauer des Schiffes bis zum äußersten aus¬zunutzen. Die ihm dann zur Verfügung stehende Zeit wird es ermöglichen, ohne Überhastung und unter Vermeidung jedes Schemas den Gegner materiell zu schädigen und mo¬ralisch zu schwächen.
6. Von besonderem Einfluß auf den Einsatz ist die richtige Be¬urteilung und Ausnutzung der Wetterlage. Im allgemeinen wird »unfreundliches« Wetter den Einsatz erleichtern, da es die Einsatzmöglichkeit der Abwehrkräfte einschränkt und den überraschenden Angriff erleichtert. Rücksichtnahme auf Ber¬gungsmöglichkeiten der Besatzung feindlicher Handelsschiffe muß hinter den Belangen der Kriegführung zurücktreten.
7. Sind die Möglichkeiten, Kreuzerkrieg zu führen, erschöpft, so hat das Schiff in die Heimat zurückzukehren. Ist die Rück¬kehr unmöglich und geht eine neue Weisung der Seekriegs¬leitung nicht ein, so entscheidet der Kommandant der Lage entsprechend über die weitere Verwendung seines Schiffes, der Besatzung und der Waffen nach eigenem Ermessen. Alle noch verbleibenden Möglichkeiten, den Gegner zu schädigen, sind gegebenenfalls unter vollem Einsatz auszunutzen. Solche Möglichkeiten können gesehen werden in:
a) Ausrüstung geeigneter eigener und feindlicher Handels¬schiffe zu Hilfskreuzern. Die für die Umwandlung in ein Kriegsschiff erforderlichen Maßnahmen sind vom Komman¬danten durchzuführen.
b) Durchbruchversuch auf aufgebrachten Prisen.
c) Kriegführung an Land in feindlichen Kolonial-, Protek¬torat- oder Mandatsgebieten bzw. Dominien.
d) Anlaufen eines Hafens der italienischen Kolonien und Zurverfügungstellung der Besatzung und des Schiffes für Kampfhandlungen in diesem Raum.
Ist keine der obigen Möglichkeiten gegeben, so ist ein neu¬traler Hafen anzulaufen.
Während des augenblicklichen Krieges mit England ist nicht damit zu rechnen, daß eine neutrale Macht außer Rußland oder Japan ein deutsches Kriegsschiff zu »treuen Händen« bis Kriegsende verwalten wird. Gelingt es nicht, einen Hafen dieser Staaten zu erreichen, so ist das Schiff außerhalb der Hoheitsgewässer auf tiefem Wasser zu versenken.

He low number of the submarines being available within the first years and this one next to restricted range befitted use of German over-water forces special meaning. At this the fighting strength of the German navy had to be strengthened by less-than-ideal solutions, the auxiliary cruisers, because of the lack of regular warships overseas suitable for the use. The auxiliary cruisers actually carried the main load of this manner of the warfare in the course of the war.
Despite all efforts of the corresponding navy offices and the German shipyards the number of the put auxiliary cruisers permanently decreased already as of May 1941. The number planned originally could be never reached.


1 wave: C16 guns had an effect fire of 10.000 m Atlantis, penguin, Orion, ram, Thor 1st journey, comet, cormorant, Michel 1st journey, for the C13;
2 wave:         Ship 5 the C36 guns had an effect fire of 18.500 m of Thor 2nd journey, bull, comet 2nd journey, Coronel, was never put as an auxiliary cruiser in service.
A sub-water locating piece of equipment (S piece of equipment) and a crystal trick base piece of equipment (KDB) and fog plant were part of the equipment of all auxiliary cruisers.

Amerskerk envy rock, Molktefels, Amerskerk, Minden (all over Lodz), new building 695 Coburg, new building of 696 Marburg, was scheduled as an auxiliary cruiser.

The auxiliary cruisers altogether sank:

1940 59 ships with 400.000 BRT  47 ships 320.000 BRT 5 for ships' pinches 40.000 BRT 5 ships mines 39.500 BRT
1941 45 ships with 184.500 BRT  26 ships 170.000 BRT 9 for ships' pinches 74.700 BRT 2 ships mines 1.200 BRT
1942 29 ships with 247.000 BRT  24 ships 152.500 BRT 3 for ships' pinches 20.900 BRT 2 ships mines 11.211 BRT
1943 4 ships with 34.600 BRT

The Skl of FT 2244/28, 0114/1, 0038/1 usf. give a most interesting summary of the present raw material situation in Germany. All trade interferers shall observe an order of the urgency after this at the application of enemy ships as she arises from the enumeration of the raw materials. The numbers mentioned at this mean the crowds being interested in tons, if no other quantity names are indicated: 
Rubber is at the Top of the lists with ten tons
palladium metals follow a kilogram need rhodium, platinum, iridium, with ever
far per a ton of Berrylium metal and Berryliumvorlegierung
far each ten tons of tin metal and tin minks
far 100 tons of copper metal, a ton of asbestos, mica 0.1 tons.
Far tungsten ore, Ferrowolfram altogether 10 tons
           Molybdenum minks, Ferromolybdän altogether 10 tons
           Cobalt metal and cobalt ore altogether 10 tons.
           Industry diamonds are needed in every crowd.
           Textiles, leather and skins 10 tons
           Nickel metal and nickel mats also 10 tons.
           100 tons are used by lead metal
           every crowd of the rock crystal, as well of the glaze quartz.
Manganese Oxyd is missing only a ton at boron minerals, natural Krysolith and zirconium sand, further to manganese dioxide with over 80%
as well as Cyanit. . . Berryliumerze 10 tons, flaxoil, woodoil, Rhizinusoil altogether 50 tons
all other animal and vegetable oils and greases altogether 50 tons, wax and whale advice altogether 10 tons
Rubber rabicum, rubber Traganth, rubber Dammer altogether 5 tons
Kopal, shellac per 5, Spruce 10 cbm, cedar, every crowd. Teakholz, Pitchpine, Balsa, mahogany, Whitewood per 10 cbm.
Oregonpine, Hickory, Pockholz, Abachi, Brasilkiefer, Ocoume, ash-tree per 100 cbm
Cork wood, pressing cork altogether 10 tons, chair pipe 10 tons, Agar-Agar l of t, iodine l of t, glycerine 50 tons, Monazitsand 1000 tons
all diet substances 30 t; Tea, coffee per 5 t, spices 1 T.
2 is still added under number: "foreseen by condition and age tankers go with regard to the value of the ship to be brought in in front of freighter".

Tasks of the auxiliary cruisers boss of the naval warfare lineReader
Cruiser warfare in extra-local waters.
Execution of mine contaminations acc. to plant A).
Operate common with submarines acc. to plant B).
The main emphasis of the task lies in the relationship more hostilely
Forces to the relief of the native country and in the damage this one
Opponent:

A) by the compulsion to the convoy formation and amplified safeguarding of his navigation also in remote sea areas
B) by the thus obliged strong use of his forces
C) drive in the service of the opponent by deterrence of the neutral navigation however
this) by broader adverse results of trade political and financial manner.
For the solution of the task a long continual one is more important to relationship and concern of the opponent than a high sinking number at fast departure of the auxiliary cruiser. The sinking of neutral shipping space which is hostile or in the service of the enemy driving is the means, the strategic aim to reach.
Instructions for the execution.
1. by surprising appearance in changing sea areas is the opponent in front of new situations to move and to force to the attempt of numerous trade protection forces again and again. Through this they are a relief of the native country theater of war causing and the hostile overseas trade impeding by the required protective measures.
2., the disguising measures and the methods used at the attacks on trade vehicles have to be changed frequently. Is here to take every only conceivable means to the application with cunning and resourcefulness. It will depend of the perfection of the disguise and her skillful application which make one impossible for Alarmierung of the opponent for some time whether it turns out well to operate in a sea area unrecognizedly and to achieve successes by surprise there.
The presence has got known to the opponent 3. in a sea area, this has to be left so. The postponement of the activity has to be carried out to a so far away sea area under switching on a sufficient long waiting period that the defensive measures taken up by the opponent cannot get effective also on the new operation area.
The waiting period has to be so calculated that the called hostile defensive measures are also actually carried out and in the beginning by the new appearance are revoked in another sea area and already cannot be bent at this area.
Pulling ahead temporarily in remote sea areas also for for some time can therefore be useful. It withdraws not only the auxiliary cruiser of the hostile resistance but also makes uncertainty with the opponent.
Hilfs 4th battle touch with hostile naval forces also ships, has to be avoided. A collision is, however, unavoidable, it is that way to strive for the destruction of the opponent under usage of the disguise by surprising and inconsiderate use of all fight means. On protected convoys not has to be operated. And himself in the success case by the strength is this one to passenger steamers to make way, since the hostile passenger steamers are generally superior in speed and arming
Being able to become crew and the number of the passengers to a considerable load for the auxiliary cruiser.
5., the commanding officer must be always conscious to himself that his main weapon lies in the known to the opponent and from time to time also perceptible existence of his ship against the hostile trade. He must endeavour with all means therefore to make use of the sea staying power of the ship by careful treatment of staff and material up to the utmost one. The time then being at his disposal will make it possible to hurt materially and to weaken morally the opponent without Überhastung and under avoidance of every scheme.
The right judgment and usage of the weather situation is 6. of special influence on use. Generally is » unfriendly « weather make use easier since it limits the use possibility of the body's defenses and makes the surprising attack easier. Consideration on rescue possibilities of the crew of hostile merchant ships must step down behind the interests of the warfare.
7. are exhausted the possibilities to wage cruiser war, the ship has to return to the native country so. The return is impossible and a new instruction of the naval warfare line doesn't come in, the commanding officer decides on the further use of his ship, the crew and the weapons after own estimation, according to the situation so. All possibilities to hurt the opponent still remaining have to be made use below full use if necessary. Such possibilities can be seen in:

are) equipment suitable own and hostile merchant ships to auxiliary cruisers. The measures required for the transformation into a warship have to be carried out by the commanding officer.
B) by break test on outraged pinches.
C) warfare to country into hostile colonial-, patronage or mandate areas or Dominien.
this) call at a port's of the Italian colonies and Zurverfügungstellung of the crew and the ship for clashes in this room.
None of the above possibilities is given, it is that way a neutral port to begin.
During the present war with England a neutral power apart from Russia or Japan doesn't have to end of the war a German warship will manage to be calculated for faithful hands, that to » « with that. Turns out well it isn't that way to reach a port of these states sink the ship outside the territorial waters on deep water.



 


« Letzte Änderung: 20 April 2010, 10:39:48 von AND1 » Gespeichert
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« Antwort #2 am: 19 April 2010, 10:26:28 »

Wo hast Du das denn alles abgeschrieben?
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Schöne Grüße
Thorsten
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Urs Hessling
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« Antwort #3 am: 19 April 2010, 10:40:46 »

lieber AND1,

wo hast Du das denn her  rolleyes

Der Chef SKL war Großadmiral Raeder, nicht Reader (auch wenn er viel gelesen hat)

Schiffsnamen werden nicht übersetzt !  "Widder" als "ram"  grin ist kaum zu identifizieren

aber der absolute, alles im Forum gelesene schlagende Kalauer ist "envy rock" für Neidenfels  Matrose lacht laut

Anmerkung: Neidenfels ist eine Burg(ruine) im Kreis Bad Dürkheim in Rheinland Pfalz.

Gruß, Urs

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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
Ralf
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« Antwort #4 am: 19 April 2010, 11:22:59 »

Schönen Gruß vom Google-translater...  Captain schmoll
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Gruß
Ralf
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« Antwort #5 am: 19 April 2010, 11:37:07 »

Hai

Der Google Translater is noch schlechter. Hatten wir hier schon öfter, da kapierste nix.
Da im Text noch Umbruchzeichen vorhanden sind denke ich mal irgendwo kopiert...wobei wir dann ganz schnell beim allseits beliebten Copyright sind.
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Gruß
Jörg

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I tell you, war is Hell!
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« Antwort #6 am: 20 April 2010, 10:07:03 »

Sorry habs auf die schnelle Übern Translator gejagd ohne Korrekturlesung!
Album HSK Daten unter Gallerie Mitglieder beanwortet das deine Frage ?
Gib eine PDF-Datei 9 MB die ausführlicher ist.

« Letzte Änderung: 20 April 2010, 10:38:11 von AND1 » Gespeichert
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« Antwort #7 am: 28 April 2010, 10:22:56 »

1 Welle: Die C13;C16 Geschütze hatten ein Wirkungsfeuer von 10.000 m  Atlantis, Pinguin, Orion, Widder, Thor 1.Reise, Komet, Kormoran, Michel 1.Reise
2 Welle: Die C36 Geschütze hatten ein Wirkungsfeuer von 18.500 m  Thor 2.Reise, Stier, Komet 2.Reise, Coronel, Schiff 5nie als Hilfskreuzer in Dienst       gestellt.
Anmerkung: Am 23.April 1940 beschloß die Skl drei Hilfskreuzer  für die Reparatur des Kreuzer Leibzig (torpediert von brit. U-Boot Salmon 13.12.1940) aufzugeben.

Schiff 23 Stier sollte in der ersten Welle laufen, wurde aber zuerst als Minenschiff und dann als HSK eingesetzt
Ursprünglich waren sechs weitere HSK 8-13 für die 2 Welle vorgesehen, Motorschiffe  mit einem mindest Fahrbereich von 40.000 sm bei 12 Kn und Ausrüstung für 1 Jahr zwei HSK sollten 400 Minen die vier übrigen 60 bis 100 Minen aufnehmen können. Hauptbewaffnung für 4 HSK 6 moderne 15 cm Geschütze und für 2 HSK nur 5 15 cm.
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