Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Zeitungsausschnitt Swerdlow  (Gelesen 899 mal)
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Hastei
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« am: 29 Januar 2010, 07:45:47 »

hallo,
habe da noch einen ,bzw zwei Zeitungsausschnitte besagten Kreuzers. Pers. find ich diese Klasse vom Aussehen her, sehr ansprechend,
oder besser gesagt, schön.
Fiel über diesen Besuch in GB nicht ein Schatten ?  Ich meine das Verschwinden eines brit. Marinetauchers. Er sollte das Unterwasserschiff der Swerdlow" begutachten". ?
Wie lange ist das her ? Wann war der Besuch ? 1953 ?

Gruß Hastei

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« Letzte Änderung: 29 Januar 2010, 08:08:04 von Hastei » Gespeichert
JotDora
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« Antwort #1 am: 29 Januar 2010, 08:01:25 »

Laut Wiki:

http://de.wikipedia.org/wiki/Swerdlow-Klasse

handelte es sich dabei aber nicht um das Typschiff Swerdlow, sondern um die "Ordschonikidse".

Kann das jemand bestätigen?

Gruß

JotDora
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Gruß

Sebastian
Trimmer
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« Antwort #2 am: 29 Januar 2010, 08:07:36 »

Bestätigung  grin Die "Swerdlow" war 1953 in Portsmouth. Die Ereignisse mit dem Kampfschwimmer Lionel Crabb und dem russ. Kreuzer " Orchonikidse" erst 1956. Ist aber nie richtig geklärt wurden.War wohl nach dem Motto " Mal sehen was der andere Nachbar so hat "

Gruß vom Trimmer- Achim
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Hastei
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« Antwort #3 am: 29 Januar 2010, 08:11:07 »

Die Zeitungsausschnitte müssen auch jahresmäßig nicht zusammen gehören.
Dieser Vertreten ist auch nicht zu identifizieren  ,oder ?

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Trimmer
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« Antwort #4 am: 29 Januar 2010, 09:42:59 »

Harald ich habe noch mal in meinen "Archiven " rumgeförstert. Über die Sache mit dem Kampfschwimmer und den Versuch an einem Schiff eine Mine anzubringen gab es 1958 ? mal einen sowjetischen Film der hier lief. Nannte sich "Schatten am Pier "und behandelte diesen von Dir genannten Vorfall. Natürlich damals aus sowjetischer Sichtweise. Ob es diesen Film noch gibt  huh Vielleicht wissen da unsere russischen Freunde mehr. Zu meinem Bedauern sind ja viele dieser Filme in der Versenkung verschwunden.Würde mir heute manches nochmal ansehen.

Gruß - Achim Trimmer
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Hastei
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« Antwort #5 am: 29 Januar 2010, 11:20:24 »

Achim,
ich meine mich zu Erinnern, dass der tote  "Froschmann" später gefunden wurde. Soll ertrunken sein (?)

Gruß Harald
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« Antwort #6 am: 29 Januar 2010, 11:24:31 »

 Pfeil http://en.wikipedia.org/wiki/Lionel_Crabb
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Schöne Grüße
Thorsten
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Alex Shenec
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« Antwort #7 am: 30 Januar 2010, 12:32:01 »

Hallo.

"Swerdlow"
http://navsource.narod.ru/photos/02/078/index.html

"Ordzhonikidse"
http://navsource.narod.ru/photos/02/080/index.html

Schöne Grüße

Alex
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« Antwort #8 am: 30 Januar 2010, 16:09:23 »

Hallo Alex- prima Ergänzung durch die Bilder. Gibt es auch Berichte über den Vorfall damals in England ?

Gruß vom Trimmer- Achim
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« Antwort #9 am: 30 Januar 2010, 16:40:11 »



http://www.schnorcheln.de...bb_-_vorlage_fur_jam.html


Gruß, Matrose gruesst


Manfred
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« Antwort #10 am: 30 Januar 2010, 16:45:05 »

Manfred hatte ich auch gelesen. Aber vielleicht gibt es - nach dem einige Archive auch heute in Moskau offen sind - doch noch andere Informationen. Versuch ist es wert.

Gruß auch an Dich vom Trimmer- Achim
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Hastei
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« Antwort #11 am: 30 Januar 2010, 17:22:53 »

das ist ja alles höchst interessanr ! Ich war damals 10 Jahre alt und verstand von der Sache nichts.
Das der Froschmann einen Sprengsatz anbringen sollte ,halte ich aber auch für unwahrscheinlich. Wozu sollte das dienen ? Das die Sowjets das propagandistisch ausgewertet haben ,ist verständlich .
Gab es auf der "anderen Seite " ähnliche Vorfälle ?

Gruß Hastei
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« Antwort #12 am: 30 Januar 2010, 17:35:55 »


Die Kreuzer galten als außergewöhnlich manövrierfähig. Die  „Ordschonikidse“ besuchte 1956 den Hafen des englischen Portsmouth. Der Kapitän der Ordschonikidse  lehnte die Lotsenhilfe ab und gelangte innerhalb von 12 Minuten dank seiner Manövrierfähigkeit an seinen Liegeplatz. Die Dienstvorschriften der Royal Navy sahen für die gleiche Route eine Fahrtdauer von achtzig Minuten vor.
Um die Ursache dieser Manövrierfähigkeit zu ergründen, schickte der britische Geheimdienst MI6 den berühmten Taucher und Navy-Commander Lionel „Buster“ Crabb zur Untersuchung des Unterwasserschiffes des Kreuzers hinunter.

Das Crabb einen Sprengsatz anbringen sollte ist zumindest nicht bewiesen.

http://www.zeit.de/1956/1...Froschmann-Crabb?page=all

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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