Die USS FREEDOM hatte schon ihren ersten Rumpfumbau der nicht überall publiziert wurde. Auf der ersten Ausfahrt zum Einsatz in die Karibik sah man am Heck die neuen „buoyancy tanks“, abfällig auch „Schwimmflügel (water wings) oder im USN und Hollywood Slang ganz vulgär ,, Arsch- oder Hinternlift (butt lift)“ genannt. Das neue Schiff hatte bei hoher Fahrt angeblich Probleme im Drehkreis. Man hört, daß das Heck-Implantat nur 4 m lang ist, aber ich habe keine Beweise dafür vorhanden. Wenn man da noch alle anderen Probleme dazu zählt (Maschinen, Tanken, Kostenüberschuss, wirklich nicht notwendig oder für den theoretischen Küsteneinsatz ungeeignet) dann muss man sich wundern, daß dieses Schiff von der USN überhaupt bestellt und übernommen wurde. Alles ist politisch bedingt: das Stichwort „littoral combat“ ist ein „sexy in-word“ hier zu Lande, das niemand versteht, aber fest daran glaubt. Die Werft ist im Revier eines einflußreichen Senators oder Abgeordneten und Schmiergeld, so etwas gibt es ja in einer Demokratie nicht!!!, scheint wieder hier im Spiel zu sein.

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