Hallo Hans,
Josef Kaiser schreibt in "Die Bismarck - Geschichte und Schicksal"
Die schwere Flak - Die Muntionszuführung
Gefördert wurde die Munition aus den Kammern mittels Paternosteraufzügen, wie bereits von den 15cm Geschützen bekannt. Die in die Ketten eingearbeiteten Sättel nahmen die Patronen mit nach oben. An der Kopfstelle wurden sie automatisch in einen Ring geleitet, der, wenn er gefüllt war, das Förderwerk abschaltete. Bei der Hilfsheißung wurden in einem Schacht mit größerem Durchmesser direkt fünf PAtronen auf einmal in einem Korb nach oben transportiert. ....
Die Kopfstellen der Förderwerke endeten alle auf dem Aufbaudeck innerhalb der Aufbauten in Räumen, die ebenso als Schutzräume für das Flakpersonal dienten. Die Wände der Schutzräume bestand deshalb aus 20mm starken Wh-Panzermaterial. Dier wurde die Munition dem Ring bzw. dem Korb entnommen und per Hand zu einer in der Deckswand ausgesparten Öffnung, die mit einer Blende versehen wargeschafft. Draußen nahmen die den Lafetten zugeteilten Munitionsmanner die Patrone aus den muldenförmig gestalteten Entnahmestellen und liefen damit zum Geschütz.
zumindest auf BS also ALLE INNERHALB der Aufbauten. Vielleicht auf TP ähnlich bis identisch?
Gruß
Sebastian
P.S. ich glaube irgendwo noch ein Bild zu haben, auf dem man die Munitionsentnahmestelle und den Aufzug in hochgefahrener Position innerhalb des Entnahme/Schutzraumes sieht. Ich suche...