Forum Marinearchiv
23 Mai 2012, 10:35:36 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
logo
Meldung: Das FMA-Team wünscht allen Besuchern und Mitgliedern viel Spaß beim Lesen und Schreiben. Smiley
 
   Übersicht   Hilfe Suche Chat Kalender Galerie Karte Login Registrieren Mitarbeiter Portal  
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Russische Ostseewerften der Zarenzeit  (Gelesen 563 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
bodrog
Stabsbootsmann
*
Offline Offline

Beiträge: 127


« am: 27 April 2010, 09:10:12 »

Hallo ihr wissenden smiley

ich suche Informationen zu den russischen Ostseewerften von vor 1914. Ein bischen konnte ich mir bisher mit meinen rudimentären Russischkenntnissen zusammenlesen.
Die Geschichte der großen Werften, wie Putilov und Admiralitätswerft, ist ja bekannt. Aber bei den mittleren sieht die Lage schon anders aus: Das fängt mit der Transliterierung an. Zum Beispiel bezeichnet Fock eine Werft in Turku/Abo stets als W. Creighton, jedoch auf finnischen und russischen Seiten heißt diese W. Crichton (was wohl auch korrekt ist), ähnliches gilt auch für Lange & Böcker in Reval: Russischerseits wird stets Bekker geschrieben.

Hier habe ich aber immer noch einigermaßen den Überblick!   huh

Aber welche Werft/Betrieb z. B. ist Ischora in St. Petersburg, Critchton in Ochta und St. Petersburg oder sind Skeppsdocka sowie Broberg in Helsingfors/Helsinki??? Gleiches gilt für sie U-Boot-Werft Noblessner in Reval?

Auf die Antworten freue ich mich schon...

MfG

Ulli
Gespeichert
Glasisch
Korvettenkapitän
*
Offline Offline


Beiträge: 946

Alter: 55

Name: Micha Jarczyk

Ort: Bytom (Beuthen O/S)

Poland


« Antwort #1 am: 27 April 2010, 10:29:23 »

Hallo bodrog,
hier findest Du sie fast alle mit Bildern.
Gruß
Micha  Matrose gruesst

Anhänge (1) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
Breyer - Soviet Shipmentdevelopment.jpg
Gespeichert

„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.
TD
BOdFMA
*
Offline Offline


Beiträge: 4348

Alter: 64

Name: Theodor Dorgeist

Ort: Telgte

Nordrhein-Westfalen


« Antwort #2 am: 27 April 2010, 22:19:31 »


Kennst Du AvM ?

Ist hier der Spezilist für alte russische  Werften im Baltikum.



Viel Glück

Theo
Gespeichert

...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !
olpe
Kapitänleutnant
*
Offline Offline


Beiträge: 759

Ort: Hansestadt Greifswald

Mecklenburg-Vorpommern


« Antwort #3 am: 28 April 2010, 21:18:35 »

Hallo,
ein sehr schönes Sachbuch, welches auch das Thema Werften umreißt: "Die Geschichte der Russischen Marine bis 1917" von A.A. Rasdolgin (in Deutsch), Koehlerverlag 1993, ISBN 3-7822-0593
siehe Amazon

Des weiteren gibt es ein Gangut-Heft über die Schiffsreparaturwerften (siehe unten: Deckblatt und Inhaltsverzeichnis).

Grüsse
OLPE

Anhänge (2) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
RussWerften_1.jpg
RussWerften_2.jpg
« Letzte Änderung: 28 April 2010, 21:27:46 von olpe » Gespeichert
bodrog
Stabsbootsmann
*
Offline Offline

Beiträge: 127


« Antwort #4 am: 04 Mai 2010, 07:34:27 »

Hallo,

wer sucht der findet:

Harald Pinl: Deutsch-Russischer Schiffbau vor 1914. Zusammenarbeit und Technologieaustausch. Diss. Hannover 2002

Mit vielen Anmerkungen zur Kooperation zwischen russischen und ausländischen Werften und der Planungs- und Beschaffungspolitik des MTK bzw. MGSt.

Danke für alle Zuschriften

Ulli
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.4 | SMF © 2001-2006, Lewis Media