Aus dem oben verlinkten Bericht von KN-online:
Der Bund hat den 50 Millionen Euro teuren Neubau für zunächst zehn Jahre zum Schutz der Küste vor Schiffshavarien gechartert.
Ich nehme an, das gehört zur allgemeinen Daseinsvorsorge, wie etwa die Feuerwehren. Nur auf Bundesebene, da ja nicht nur die Küstenländer von den Seehäfen profitieren. Trägt sich das von den Bergungskosten im Falle eines Falles, oder ist das ein Zuschussgeschäft?
Wird so ein Hochseeschlepper eigentlich weiter verchartet, mit der Option das kurzfristig abzuziehen wenn ein Notfall eintritt? Wäre ja Verschwendung, so ein Schiff die ganze Zeit im Hafen warten zu lassen.