Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Container-"Kreuzfahrt" über den Atlantik  (Gelesen 1400 mal)
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harold
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« am: 11 Juli 2010, 02:17:33 »



Wie versprochen, hier ein paar Fotos von der Reise Hamburg-Antwerpen-Le Havre-Kingston-Cartagena-Sto.Tomas-Puerto Cortes-Moín ...
Los gings in Hamburg / Brookdorfquai, an einem klaren frostigen Tag anfangs März:



Ich hab gestaunt, wie schwach so ein Containerfrachter neuester Bauart (2007!) eigentlich gebaut ist. Mit ihren um 200 m Länge, 22 m Breite und 13 m Tiefe hat sie ja voll doch so um die 32000 Tonnen - und ziemliche Verwindungen auszuhalten mit hochgestapelter Deckslast.
Die Abschnitte zwischen den einzelnen Luken sind nicht etwa quer ausgesteift, und auch die Schotts zwischen den Laderäumen sind sehr, sehr dünn...


Auch die Luken haben eine Größe, von der ich mal vermute, dass allein die Bewegungen des Rumpfs Wasserdichtigkeit illusorisch macht:


Über all dies hatte ich genug Zeit, mit dem hamburger Hafenlotsen, dem Lotsen bis Brunsbüttel und dem dritten bis Cuxhaven (oder doch -"dorf"?) auf der Brücke zu schnacken... wir machten so gegen 2100 los, und der letzte Lotse ging so gegen 0400 von Bord (übrigens auf ein nettes Squath-Boot).
Schon ein interessanter Einstieg: Verkehrsdichte auf der Elbe, Hinweise auf Dinge, die man bei Nacht leider nicht sieht (zB Atomkraftwerke), den Rammelstau vor der Schleuse (nur aufm Radar), und dauernd Bojenleger unterwegs (die die vom Eisgang abrasierten Seezeichen wieder setzten).
Auch eine neue Theorie über die "München"-Katastrophe hab ich mir angehorcht: die klang sehr gut überlegt.
An dieser Stelle noch mal großen Dank an diese drei Herren, die mir in wenigen Stunden viel beibrachten!

Zwei Nächte später wurde es dann wieder interessant für mich, Wache 0000-0400 im English Channel, diesmal "nur" der dritte Offizier (Roberto) auf der Brücke ... und trotz der Zwangswege -zig Ausweichmanöver gegen Netzfischer, kleine Yachten die aufm Radar kaum aufscheinen und auch keinen Transponder haben.

Irgendwann-dann eben Antwerpen (keine Fotos, jedoch eine Beobachtung: die Art, wie niederländische Maler so um 1600-1750 die See gemalt hatten: völlig identisch, kleine feine geriffelte Hüpfwogen mit braungrünem Untergrund und leicht ockerfarbigen Kronen).
Und dann, paar Tage später, weg vom Festland: letzter Blick zurück, auf ein (mir in sehr ambivalenter Weise erinnerliches) Le Havre:


Am Anfang unseres Kurses waren wir nicht allein unterwegs, da gabs Begleiter...

...die auch kräftig stampften.

Wir selber hielten uns brav nach Wellenradar-Meldungen möglichst außerhalb der 4 m - Wellenhöhe - alles was über drei Containerlagen gestaut ist, sitzt nur auf den kleinen Spitzen per Schwerkraft (und prompt, als wir im Verlassen der Biskaya in eine etwas schwerere nachlaufende See kamen, verloren wir zwei (leere) Kühlcontainer achtern).
Aber die Passage hatte auch ihre geradezu linden Momente,
zB:


oder



Nach etwa 9 Tagen gab es Land zu sehen (nein, stimmt nicht: südlich der Azoren tauchte mal kurz St.Maria aus dem Nebel) - oder jedenfalls: der neue Kontinent ist erreicht, Kingston Harbour: ich bin zum ersten Mal in America.



Hier für Ekke eines seiner Forts:



... und hier auch einer der Gründe, warum ich dort nicht an Land ging:



Kingston Town liegt weit-weit ab vom Industriehafen, und abgesehn davon wars mir ein Vergnügen einfach zuzusehn, wie die Kranführer auf den Brücken die Container wesentlich schneller und auch präziser ab- und aufstapelten als je in Europa ... ob da wohl jeder Rasta-Man vor Dienstantritt seinen Dienst-Ziel-Joint inhaliert?
Aber was solls, raus gings quer über die Karibik:



Was soll ich sagen? Fliegende Fische? Seeschwalben? Delfine am Bug? Meerleuchten? Sternenhimmel, auch bei Vollmond? Ich hab mir mein Bettzeug genommen und einige Nächte aufm Peildeck geschlafen...
Nach drei Tagen kamen wir dann nach Cartagena:



Das muss einstmals eine wunderschöne Stadt gewesen sein, aber die Modernisierungswelle hat sie in Grund und Boden betoniert. Gut, die Mädls dort warn extrem fesch, die Drinks ziemlich feurig und die Speisen auch ... trotzdem hatte ich das Gefühl, irgendwie in leeren Kulissen zu sitzen (während das wahre Leben vielleicht nur wenige Kilometer entfernt ist).

Das ist sicher auch einer der Nachteile einer Frachterreise: du bist genausolange an Land, wie dein Schiff - im besten Fall also knappe 15 Stunden (du weißt das allerdings vorher nicht, und auch nicht, zu welcher Uhrzeit du ankommst).

Aber ich würde das nie und nimmer gegen eine organisierte Kreuzfahrt tauschen wollen!
Allein schon die Möglichkeit, zu jeder Zeit auf die Brücke, oder in den Maschinenraum zu kommen... jetzt mal abgesehn davon, dass die philippinische Besatzung (alles Philippinos, bis rauf zum Käpt'n) mich voll und ganz in ihr Leben integriert hat (tja..., auch bis zum Karaoke-Singen; außer "Lily Marleen", "Je ne regrette rien" und "Penny Lane" gabs wenig Kompatibles) -
: also ich fühlte mich pudelwohl. Schweinchen-Grillen direkt neben den Treibstoff-Stutzen, mit Arbeitsschuhen über Deck schlittern und fliegende Fische einsammeln (ab in die Kombüse damit!), auch mal ne Runde mitpönen und sich dabei die (sowieso obsolete) Winterhose versauen.
Auch mitkriegen, was die Sailors so verdienen (~600 USD/m) und mal ihren Zukunftsplänen lauschen; der eine will Crabfisher werden, der andre träumt von seiner Insel ... jeder liest brav im englischsprachigen Journal der deutschen Reederei NSB ... und keiner weiß, ob er morgen noch gebraucht wird, in der Firma die sich da so überaus toll darstellt.-

Damit lass ichs fürs erste; a bissl Cartagena, Guatemala, Honduras, und schließlich Moín liefere ich dann bald mal nach.
Ciao,
Harold




 
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"Wenn dies auch der Wahrheit zu widersprechen scheint, so müssen wir doch der Rechnung mehr trauen denn unsrem allgemeinen Verstande."
Leonhard Euler
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« Antwort #1 am: 11 Juli 2010, 09:14:21 »

Schöne Fotos und noch viel interessantere Aspekte. (Wellenradar kannte ich bisher noch nicht)
Die oberen Container sitzen wirklich nur drauf ?  Was passiert dann eigentlich bei einem ausgewachsenem Sturm ?
Gehört das Fort zur Halbinsel Port Royal ?  Ich hab dort bisher nur kleinere Befestigungen bei Google Earth entdecken können.
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Roaring Thunder
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« Antwort #2 am: 11 Juli 2010, 10:43:36 »

Tach auch!
Container als Decksladung werden festgezurrt, Zurrstangen, Zurrschlösser etc., sollten im Regelfall auch täglich kontrolliert werden. Die Lukendeckel haben eine umlaufende Abdichtung aus Gummi; wenn sie in Position sind werden sie meist hydraulisch abgesenkt und dann mit dem Lukensüll verzurrt. Sollte dann wasserdicht sein. Haben nach Montage der Deckel in alten Zeiten alles mit einem "C"-Rohr abgespritz - wirklich voll drauf. Kam Wasser in die Luke durfte nachgearbeitet werden.
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Leutnant Werner
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« Antwort #3 am: 11 Juli 2010, 15:10:43 »

Klasse Fotos, mein Guter Matrose gruesst
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t-geronimo
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« Antwort #4 am: 11 Juli 2010, 16:43:23 »

Ein feiner Bericht-Beginn. Klasse

Ich freue mich auf mehr!!  Kaptn lach
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Schöne Grüße
Thorsten
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Schappi1976
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« Antwort #5 am: 11 Juli 2010, 17:01:16 »

schwärm...träum.... will auch wieder auf die see:)
denke mal, dass die container teilweise nicht fesgezurrt werden hat damit zu tun, dass das schiff bei schwerer see die stabilität nicht verliert. werden sie nur draufgestellt, fallen sie über bord, wenn zuviele stolpersteine unterwegs sind und die stabilität ist wieder hergestellt...
ansonsten könnte es für´s schiff kritisch werden...
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Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
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« Antwort #6 am: 11 Juli 2010, 19:55:34 »

... sehr, sehr interessanter Bericht, HAROLD!  Top
Ich freue mich auf mehr!  wink
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Grüße aus Österreich
Peter K.

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« Antwort #7 am: 12 Juli 2010, 10:58:05 »

Hallo an alle,

kleine Ergänzung zu Roaring Thunder :

Die Containerlagen werden gegeneinander mit sogenannten twist lock verriegelt.
Siehe auch :

http://de.wikipedia.org/wiki/Twistlock

Sonst würden schon bei relativ leichtem Wind die obersten Lagen davonwehen.   smiley  Besonders wenn sie meist aus Staugründen leer sind.

Nur die untersten Containerlagen 1. und 2. werden mit diesen Zurrstangen gezurrt. ( natürlich gelascht )

http://www.schiffslexikon...d92e38f321e7dcc05261dd9a2

Bis dann.  Matrose gruesst

Jan 
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« Antwort #8 am: 12 Juli 2010, 18:17:10 »

Reisebericht für Veranstaltung in Rostock schon mal gekauft.
Details sind noch auszuhandeln grin

Axel
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« Antwort #9 am: 12 Juli 2010, 18:53:50 »

Ich trete dem Konsortium bei Matrose gruesst
Über die Art der Währung wäre aber noch zu verhandeln Matrose lacht
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harold
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« Antwort #10 am: 12 Juli 2010, 21:32:49 »

...ich vermute, flüssiger Natur?-

Nochmal zu den Containern, die untersten drei Lagen sind mit Zugstangen gesichert, und die locks halten normalerweise ja auch ganz gut ... aber nur wenn sie wirklich gut eingesetzt wurden!
Beim Abladen mehrfach vorgekommen, dass ein lock händisch herausgeschlagen werden musst, weil es beschädigt war (und dasselbe vermute ich auch von den beiden Kühlboxen aus Tilbury).

Jetzt zu zwei Begegnungen in Cartagena:



"Le Diamant", ein Umbau (? 86) aus der RoRo-Fähre "Begonia" (1974); schaut zwar fürchterlich aus, bietet aber -so sagten mir die Passagiere- eine luxuriöse Mischung aus dem Ambiente der guten alten Zeit und sehr feiner Kulinarik, französisch eben.

Aus dem Morgennebel schälte sich auch



hervor, die sich bei näherem Ansehen dann allerdings Blechschüssel zur Massentierhaltung herausstellte:



Den Namen hab ich erfolgreich verdrängt, aber sie hatte ebensoviele Passagiere wie die "Diamant", nämlich 180.

Auslaufen Cartagena, wieder ein spanisches Fort für Ekke (ist heute pilot-station):



und Einlaufen in Santo Tomas: man merkt schon, wie's a bissele schwüler und feuchter wurde.



Auch wurde die "Fortuna" immer leichter, bislang hatten wir fast jedesmal gut dreifach so viel von Bord gegeben und kaum übernommen; hier in Guatemala kamen Dutzende von schweren Straßenbaumaschinen von Bord (gute Nachricht für alle, die dort mal mitm Auto unterwegs sein wollen  grin ).



Ein paar Impressionen von der Brücke:







Sehr viel Platz, sehr viel Elektronik, grad noch mal Generalkurse werden von Hand geplottet, und ich denke auch, dass das händische Führen des Logs sowie die "wirklichen" Seekarten auch bald mal vorbei sein werden.
Und -zu meiner Schande!- alle Maschinenraumfotos sind entweder überblitzt oder komplett verwackelt... also nix von "unten".-
In Puerto Cortes, Honduras, gings dann nochmal für ein paar Stunden an Land, mir ist an dem kleinen Städtchen nichts so wirklich aufgefallen bis auf die Tatsache, dass tote Tiere offenbar gründlichst feuerbestattet werden, bevor sie auf den Teller dürfen.

Schließlich, nach vierundzwanzig Tagen, Puerto Limón oder besser, der Industriehafen Moín:



Ja eben ... dachte ich mir auch. Nur die eine Seite mit einem Quai befestigt, das hier ist der Blick auf die andre. Und bis auf das Lager-Areal ist dieser bedeutendste Hafen Costa Ricas auf der Karibikseite eigentlich nur ein paar Hüttln in der (bereits ziemlich regenschwangeren) spinatgrünen Wildnis:



(übrigens, hier eines der "Löcher" wo sich die Biskaya einen Container herausgenascht hat: wenn man genau hinguckt, sieht man die Verspannung bis rauf zu Lage drei, Lage vier und fünf stehen nur auf den Locks; tja, einer is weg).

Von Moín aus gings dann per Taxi (Osterwoche: kein Busverkehr!) die etwa 200 km zu Hans. Eine wunderschöne Fahrt quer durch Bananenplantagen, verwachsene Schluchten, und dann raus aus dem Dauerregen und hinein ins Valle Central.
Dort erwartete mich ein ganz anderes Leben,



ich kam gerade zurecht zur Great Easter Party, die Capt.Hans und seine Frau Heike für über 100 Gäste ausrichteten, und durfte dann noch weitere 4 Wochen ihre Gastfreundschaft genießen.
Die Monate danach war ich in einem kleine Dörfchen, San Pedro, hatte dort meine Cabana, mein Malzeug (12 Ölbilder sinds dann doch geworden) und machte von dort aus meine Fahrten ins Land. Zwei Läden, drei Bars, Kirche, Sportplatz, Schule, sonst rundherum nur Kaffeeplantagen -nicht der schlechteste Platz, um mit dem Pinsel in der Hand nachzudenken oder endlich wieder mal Bloch's "Prinzip Hoffnung" zu lesen, 1600 Seiten Philosophie- und Kulturdiagnostik vom Feinsten.



Wenn meine Bilder dann alle fertig sind (manche hab ich wegen der langen Trocknungsphasen nicht "zu", und bei anderen brauchts noch gut Weile ... malen ist zu dreiviertel der Zeit einfach nur sitzen und schauen), stell ich sie dann mal rein; das kann noch dauern.

Tja, Summe für mich: ich bin als anderer zurückgekommen wie der, der sich anfangs März auf die Reise gemacht hat.
Aber dies ist eine ganz andre Geschichte, die erzähl ich dann mal bei einem Bier oder zwei...

Ciao,
Harold
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« Antwort #11 am: 12 Juli 2010, 21:41:39 »

Wie "als anderer" zurück? Ich hoffe nicht ernsthaft. Ansonsten solltest du wieder zurückfahren und Harold holen.
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Thomas

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« Antwort #12 am: 12 Juli 2010, 21:49:03 »

 grin ... fünfzehn Kilo leichter, kaffeebraun wie Bimbo, und Whiskey-Allergie inzwischen.
Und auch das Farbhändchen ist wieder da... das war zu lange verdorrt.



 Matrose zwinkert Harold
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« Antwort #13 am: 12 Juli 2010, 22:11:13 »

Ok, das ist annehmbar  grin .
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Wilfried
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« Antwort #14 am: 12 Juli 2010, 22:43:53 »

Moin Harold,

in diesem Summarum solltest Du Dein Avatar ändern; Reparatur gelungen ...  grin

Mit einem lieben Gruß von einem, der die Schuppung schon mehrmals gemacht ...
der Wilfried
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... Tradition pflegen, bedeutet nicht, Asche aufzubewahren sondern Glut am Glühen zu halten ...

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