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Autor Thema: Bismarck 1:100 mit sehr vielen Sonderfunktionen  (Gelesen 5946 mal)
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jb750
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« Antwort #90 am: 11 November 2011, 13:51:50 »

Hallo @ all,

also das 1.7 Gramm Microservo funktioniert jetzt schon mal am Servotester. Ich habe eine Diode Typ 1N4148 in die Plusleitung eingebaut.
Auf dem Bild kann man erkennen, daß das Servo kaum größer ist als der Futaba Stecker. Ich werde das Servo dann bei Gelegeneit mal in ein 15 cm Geschütz einbauen, um damit die Geschützrohre zu bewegen. Kennt jemand ein 15 er Geschütz, bei welchem die Rohre auf der Grundplatte beweglich gelagert sind.

Gruss
Michael

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« Antwort #91 am: 11 November 2011, 14:17:24 »

wie wärs mit Muskeldraht huh
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jb750
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« Antwort #92 am: 12 November 2011, 09:40:00 »

Hallo Hans,

da habe ich auch schon mal daran gedacht aber irgendwie sind mir Servos lieber.

Gruss
Michael
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jb750
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« Antwort #93 am: 25 November 2011, 12:55:50 »

So ich habe die 15 er fertig. Als Servo habe ich dann doch eines mit Gehäuse und 2 Gramm Gewicht genommen. Die Schrauben für die Anlenkung haben ein M1.2 Gewinde. Ist schon etwas fumelig aber die passen hervorragend zum Servoarm. Die Augenschraube rohrseitig für die anlenkung hat ein M1.4 Gewinde und 1,4 mm Loch.

Hier das Video:

http://www.youtube.com/watch?v=IzyAVR3CAFA

Gruss
Michael

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« Antwort #94 am: 25 November 2011, 13:31:40 »

Hallo Michael

ist dir mal wieder sehr gut gelungen Top Top Top


viele Grüße

Hans
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jb750
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« Antwort #95 am: 03 Dezember 2011, 16:58:25 »

So jetzt klappt es auch mit dem Rauch:

Hier mal das Video

http://www.youtube.com/watch?v=C0dQhcH5G_U

Benutzt habe ich das Teil auf den Bildern. Habe ich bei Ebay entdeckt. Es arbeitet mit 12 Volt und hat zusätzlich noch einen Lüfter eingebaut. Das Ganze könnte man wohl auch über den Fahrtregler ansteuern, um bei wenig Fahrt minimalen Rauch und bei voller Fahrt viel Rauch zu bekommen.

Gruss
Michael

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« Antwort #96 am: 03 Dezember 2011, 17:19:36 »

deine sonderfunktion sind einfach klasse  Top Top Top

kann den Rauchgenerator auch noch wo anders erwerben huh

viele Grüße

Hans
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jb750
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« Antwort #97 am: 03 Dezember 2011, 19:55:22 »

Hallo Hans,

du hast eine PN.

Gruss
Michael
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jb750
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« Antwort #98 am: 25 Dezember 2011, 16:22:31 »

Hallo @ all,

pünktlich zu Weihnachten habe ich es doch noch geschafft, die endgültige Version eines Steuerrades für meine Futaba/Robbe F-14 fertig zu stellen. Irgendwie hat mir das mit dem Kreuzknüppel nicht so gut gefallen, also habe ich mir das mit dem Steuerrad ausgedacht. Benutzt habe ich hierfür den Original Poti inkl. mechanischer Trimmung aus einem Kreuzknüppel der F-14. Zusätzlich habe ich dann noch eine Rastung mittels Zahnrad Modul 0.5 und original Futaba Knüppelraste eingebaut. Das Steuerrad hat mit ca. 210 Grad Drehung bis zum Vollausschlag des Servos einen erheblich längeren Weg als der Kreuzknüppel. Dies wurde durch das Einlöten eines Widerstandes von 38 kOhm/0.6 Watt in die mittlere Potileitung erreicht. Zusätzlich habe ich noch einen Linearschieber mit LED als 2. Kanal in den Sender gebaut, damit die 2 Kanäle erhalten bleiben, wie es auch beim Kreuzknüppel war. Durch die 6-Kant Schraube auf den Fotos kann man von aussen die Härte der Rastung einstellen. Das Steuerrad ist mit 42 mm eventuell noch 10 mm im Durchmesser zu klein aber auf die schnelle habe ich nichts anderes gefunden. Das Steuerrad ist mit einer M2 Schraube auf der Achse befestigt und kann somit nachträglich leicht gegen ein Anderes ausgetauscht werden.

Ansonsten wünsche ich allen eine Frohe Weihnacht und alles Gute.

Gruss
Michael

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« Antwort #99 am: 25 Dezember 2011, 16:38:12 »

Das ist ja eine super Idee - gefällt mir sehr gut Top Top Top

weiterhin viel Erfolg und tolle Ideen

viele Grüße

Hans
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« Antwort #100 am: 25 Dezember 2011, 17:04:23 »

allerdings hatte die Bismarck kein Steuerrad - sondern eine Druckknopfsteuerrung  wink
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jb750
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« Antwort #101 am: 25 Dezember 2011, 17:38:19 »

Hallo Hans,

ich baue mehrere Schiffe und so ein Steuerrad ist für mich allemal besser als ein Kreuzknüppel, mit welchem man das Ruder und eine weitere Funktion ansteuert.

Gruss
Michael
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« Antwort #102 am: 25 Dezember 2011, 20:22:52 »

Hallo an den "Werftleiter" und Erbauer,
vielleicht hat schon jemand gefragt und ich habe den Beitrag übersehen: Lagerstellen der Wellen usw. an der Bordwand innen in einer Art "Knetmasse".
Wenn es kein Geheimnis ist: Was ist das, wie wird es verwendet und wo haftet es und wo nicht? huh
Danke

Jürgen
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« Antwort #103 am: 25 Dezember 2011, 20:39:24 »

Hallo Jürgen,

das ist Epoxy Knetwasse und hält fast überall. Ich musste eine vorderen Wellen für den Anker ja nochmals aus dem Boot ausbauen, weil ich etwas geändert hatte. Beim Heraushebeln der Welle musste ich einen 20 cm langen Schraubendreher nehmen, um die Welle heraus zu bekommen. Die welle flog dann auch durch den gesamten Hobbyraum. Also das Zeug klebt wie der Teufel. Ganz hinten ist ja auch so ein kleines Holzstück im Rumpf, auf welchem ich das hintere Deck anschraube. Das ist auch mit Epoxy Knetmasse Metall eingeklebt und man kann an diesem Holzstück das gesamte Schiff mit momentan ca. 30 kg Gewicht inkl. Ballast hochheben. Hält bombenfest.

Gruss
Michael
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« Antwort #104 am: 25 Dezember 2011, 22:25:54 »

Vielen Dank Michael,
ich habe deshalb gefragt, weil ich mir mal vor vielen Jahren mit Kittifix (Aceton) den PVC-Rumpf der "Nürnberg" "versaut" habe, leider. cry
Mit Gruß

Jürgen
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