Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Hamburg Klasse ( Zerstörer 55, Klasse 101, Klasse 101 A )  (Gelesen 8489 mal)
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Trimmer
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« Antwort #150 am: 06 September 2010, 11:41:17 »

Axel - letzte Warnung - Sind wir doch auch heute noch  Matrose sauer grin Matrose gruesst

Achim - Trimmer
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Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
( von Karl Hagenbeck)
Big A
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Keep on running


« Antwort #151 am: 06 September 2010, 13:01:01 »

Sorry, wir beide bestimmt!!!! Matrose gruesst Captain schmoll tongue

Axel
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If you want to kick the tiger in his ass you'd better have a plan for dealing with his teeth...
Sometimes it is entirely appropriate to kill a fly with a sledge-hammer.

Real men don't need experts to tell them whose asses to kick.
Hastei
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« Antwort #152 am: 06 September 2010, 13:41:12 »

ein Erlebnis auf D 183 muss ich noch erzählen. Verzeiht mir, ich kann nicht anders.
Spätherbst, Winter oder Frühjahr, ich weiß es nicht auswendig, müsste nachlesen. Es war kalt draußen , denn wir trugen Colani.
Ich hatte Wache , diese furchbare Wache von 00 Uhr bis 04 Uhr, wo ich immer so müde bin ! Ich war gerade aufgezogen ,hatte mich in den Eingang verzogen,da kam der Posten vor dem Schiff angelaufen. Herr Obermaat, Herr Obermaat ,rief,ja schrie er fast. Ich wie von der Tarrantel gestochen raus.
Was ist los ? Herr Obermaat, da ist gerade Einer zwische Pier und Schiff ins Wasser gefallen !!! Was Huh Erwiederholte und ich starrte nach unten und sah nichts. Alles dunkel-schwarz! Taschenlampe her !! keine da ,verdammt ,! Die Notlampen , die immer an der Wache hängen ,her damit , auch weg ! Verdammt, verdammt !
Was machst Du nun, fragte ich mich. An der Bordwand hängt ja diese Stange mit der Schlaufe, so wie die Schwimmlehrer sie immer gebrauchen. Das Ding ist auch weg. Schnell eine Rettungsboje u-förmig ! Die hängen doch auch immer an der Außenwand. Ihr glaubt es nicht, die waren weg. Nichts war da. Ich hatte also vor mit der Stange oder der Boje zwischen Schiff und Pier zu angeln. ( Warum waren die Dinger alle weg?                                          Mal wieder die 11er !! Sie hatten angefangen , den Dampfer zu pönen und alles, was nicht niet -und nagefest war, abgenommen.)
Das spielte sich in Sekunden ab. Meine Sorge war, der ertrinkt, weil ich nicht richtig gehandelt habe.Morgen werden sie dich erschießen, weil du Penner was übersehen hast. Was machte ich ? Ich raste auf die Pier, Mütze ab, Koppel mit Pistole ab und dann die Eisenleiter runter ins Dunkele. Ob ich auch die Stiefel ausgezogen habe ,weiß ich nicht mehr genau, ich glaube ,ich ließ sie an. Ich schwamm also zwischen Schiff und Pier, Abstand  -Armbreite. Und nach paar Metern hatte ich ihn. Mit eisernem Griff ( hört sich gut an, nicht wahr ?) mit eisernem Griff packte ich ihn und zog ihn schwimmend oder besser strampelnd zur Eisenleiter , auf der mir schon der Läufer- Deck entgegenkletterte.
Habt ihr schon mal gesehen wie das Wasser zwischen Schiff und Pier bei Tageslicht aussieht ? (Würg,würg )
In der Zwischezeit war natürlich Alles alarmiert worden.  Ich stand zitternd und naß auf der Pier. Aber wenn ihr denkt, meine Wache wäre mir nun erspart geblieben, irrt ihr. Ich duschte , zog mich um und dann gings weiter mit der elenden Hundewache. Die Aufregung kam komischerweise erst in der nächsten Nacht. Da kriegte ich ganz schlimme Magenkrämpfe, so daß ich am nächsten Morgen mal ins Revier ging.
Das härteste aber war, der ins Wasser gefallene Seemann war gar nicht von unserem Schiff !! Hinter uns lag ein Fletcher und zu dem gehörte er ! An nächsten Tag trafen sich mein 1.AO und ich mich mit dem unglücklichen Seemann und einem Offizier vom Fletcher. Sie bedankten sich für die Rettung, aber der Seemann konnte sich an nichts erinnern. Ist das nicht rührig ?
Unser I.O. ,Korv.Kapt von der Mosel garatulierte uns, meinen "Männern" und mir , vor angetretener Besatzung und es gab 3 Tage Sonderurlaub für mich und je einen Tag für Posten vor dem Schiff und Läufer-Deck.

so, dieses Erlebnis auf Bayern musste ich nochmals loswerde.

   Hastei

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Urs Hessling
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« Antwort #153 am: 06 September 2010, 17:13:36 »

hallo, Hastei,

 Top  Klasse Klatschen Matrose gruesst

Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
Urs Hessling
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« Antwort #154 am: 06 September 2010, 18:56:40 »

moin

Was waren wir doch schmucke Kerlchen!

 grin grin grin

Urs



[Kommandant S "Wiesel" im März 1980 - vor der Übergabe an die türkische Marine  wink !]

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Albatros
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« Antwort #155 am: 10 September 2010, 19:53:04 »

Was machte ich ? Ich raste auf die Pier, Mütze ab, Koppel mit Pistole ab und dann die Eisenleiter runter ins Dunkele. Ob ich auch die Stiefel ausgezogen habe ,weiß ich nicht mehr genau, ich glaube ,ich ließ sie an. Ich schwamm also zwischen Schiff und Pier, Abstand  -Armbreite. Und nach paar Metern hatte ich ihn. Mit eisernem Griff ( hört sich gut an, nicht wahr ?) mit eisernem Griff packte ich ihn und zog ihn schwimmend oder besser strampelnd zur Eisenleiter , auf der mir schon der Läufer- Deck entgegenkletterte.


 Klasse Harald, das war auf alle Fälle drei Tage Sonderurlaub wert....... Top

 Matrose gruesst

Manfred


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Hastei
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« Antwort #156 am: 11 September 2010, 09:30:18 »

Ob Ihr`s glaubt oder nicht, unter meinen Kameraden waren auch welche, die mir den Urlaub neideten !                                                                       Bin ja nicht als Held anschließend rumgelaufen, das spielte sich alles rasend schnell und fast im Unterbewusstsein ab.

Hastei
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Cave opim


« Antwort #157 am: 02 November 2010, 16:33:43 »

Zur Frage der Torpedorohre:

Habe 1970 als Torpedooffizier Z-Hamburg selbst damit geschossen. Das Problem war, das die alten Torpedoes bei Ausstoss in dieser Fallhöhe ganz einfach zerbrachen.
Achtern ging bis ganz gut. Die Torpedorohre auf den Seitendecks hatten das kleinere U-Jagdkaliber 40.6cm!
Die 5 Rohre für schwere Seezieltorpedoes MK8** und G7a brachten an beiden exponierten Stellen soviel "Knick"moment ins Schiff, das die mittigen beiden Kesselräume als Schwachstelle der Fahrzeuge ohnehin schon verstärkt werden mussten.
Den Namen "Ritterburg" für die vier Einheiten der HAMBURG-Klasse kann ich nur bestätigen, er galt aber erst nach Einbau der geschlossenen Brücke. Vergleichbar wurden die drei Zerstörer der LÜTJENS-Klasse
auch "Pagodenschiffe" genannt.
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Cave opim


« Antwort #158 am: 02 November 2010, 19:25:57 »

Hallo RostyM und Hastei,
Leider nicht richtig!
Im vorderen Quergang der F120 waren Außenschotten in großen zu öffnenden Torpedoübernahmeschotten seitlich zum Hauptdeck. Es gab einen Deckenträger mit Laufkatze, der Tragebalkenbalken wurde herausgefahren, die Rakete eingehängt, dann ins Schiff gezogen und mittschiffs durch ein Beladeloch mit Kettenzug in die UJagdraketenkammer 2 Decks tiefer abgelassen. Dort standen 120 Hinkelsteine, die dann mittels Kettenantrieb unter ihren geweiligen Werfer gefahren und mit einem Art Paternoster nach oben dem Werfer zugeführt wurden.
Kapito?
Gruß
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Cave opim


« Antwort #159 am: 02 November 2010, 19:53:13 »

Betr. Munitionsnachladung, aber nein und ja!
Richtig:
Beim Bofors UJagdraketenverfer 375mm und beim GMLS Mk13 auf F103 gibt es einen Beladeluk (Deckel). wenn der geöffnet wird, kommt die Rakete (Bofors DM11 oder DM21 Erika) und der Flugkörper RIM 66 SM1 bzw. RGM-84 Harpoon senkrecht hoch, geht (UJ) ins Rohr oder beim MK13 an die Rail. Bei letzterem werden dann die Fins aufgeklappt und Feueeeee! Wenn nicht, wurde beim Raketenwerfer Rohr 60 Grad Rohrerhöhung nach innen und die UJRak rückwärts nach Öffnen der Halteklauen einfach über ein Rohrgestell schräg über die Bordwand entsorgt. Beim GMLS MK13 konnte der SM1 in die Lagertrommel zurück und weggewuchtet werden geführt werden, wenn nicht möglich, mit Druckluft von der Rail (Dud Jettison) abgesprengt werden. Bei Harpoon ging es nur so, da die Fins nicht zurückgeklappt werden können. Also bei Wechsel von See- auf Luftlage automatischer Verlust eines LFK. Oder beim Schaden am Launcher war das gesamte System mit 40 Positionen im Schacht (zweiringiger Beladering) blockiert.
Und noch etwas:
LFK sind Lenkflugkörper (Eigenintelligenz), die da sind alle Seeziel-und Flugabwehrflugkörper
Raketen sind Flugkörper ohne besagtes Eigenhirn zum Steuern wie Bofors (Wasserbombe mit Eigenantrieb durch Abbrand = Hinkelstein = Feuerwerkskörper)
oder ASROC (Torpedo DM44/46 mit Raketenmotor, der der ballistischen Flugkurve folgt)
Aus dem ASROC-Werfer MK112 auf Z103 können übrigens nicht nur der RUR-5 ASROC verschossen werden, auch RGM-84 Harpoon! (Und SeaSparrow!!!)
Noch äh Fragen? FKS
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« Antwort #160 am: 02 November 2010, 21:17:16 »

Hallo Axel,
"Die Zerstörer waren zu alt um den RIM-7-a zu bekommen, die Einführung des "3-Jahres-FK" ("kommt seit drei Jahren in drei Jahren") war einfach zu spät.
Gedacht waren die Zerstörer nach Umbau als ASuW - Schiffe (=Anti Surface Warfare, Überwasser-Kampf) während die DDGs als Luftraumüberwacher (AAW- Anti Air Warfare) und Führungsschiffe ausgelegt waren. Die USN war jedenfalls immer baff erstaunt, was aus ihrer Charles F. Adams - Klasse gemacht wurde. Ich denke, ohne es belegen zu können, es war auch ein Politikum, da neben der damals laufenden Beschaffung der F 122 nicht noch weitere neue Einheiten bestellt werden konnten, daher der Umbau bestehender Einheiten "
Yes and No! Zu alt, ja. Außerdem waren vorher weitere 8 Z101 mit Einbau GMLS MK13 und TARTAR in der Blaupause. Gottseidank nicht passiert.
1983 war meine erste Missetat bei MarAMRüst 4A (Rohrwaffen) die Umplanung Z101 auf andere Greschütz und Feuerleitanlagen.  Alles Mumpitz.
Die ersten F122, deren Anlage die Holländer für uns gekauft hatten, da wir noch nicht durften, kamen mit der NSS-Funktionskette CWI Mk73, GMLS MK29 (Lüfteraufbau) und LFK RIM-7H5. Nach kurzer Zeit mak die Umrüstung auf CWI Mk73mod.1 (die ich nach Zulauf F123 wieder abschaffte), die Modifizierung zum GMLS MZ29mod.1 und den LFK RIM-7MF1-built, der schon 1985 durch den LFM RIM-7M H-built ersetzt wurde und nochmal 1991 zum RIM7P und 1994 zum 7P++.
Und erstaunt waren die Leute der USN keineswegs, da auch sie 3 Einheiten DDG-2 wie wir umbauten (aber nicht GFCS MK68 ersetzt durch Feuerleitsystem MK86 (Gemeinsames Programm mit Japan) alsdritter Feuerleitkanal für SM-1 Einsatz. Der Z103A war die Umrüstung von Schweröl auf Dieselkraftstoff, Z103B die Umrüstung wie oben und (Digitalisierung) bei der Einfürung des LFK SM1 Blk.V und danach VI bzw.VIA und ebenso der MK74. Treibende Kraft war MUKdo IV A1 FK Paul Schmalenbach. Ich war bei MarAMRüst nur bemüht, ein Eingreifen des BWB zu verhindern, da diese Umbaumaßnahme als Änderung an Wehrmaterial (ÄndWM), eigenverantwortlich TSK durch die Marine selbst gesteuert werden konnte und nicht als Kampfwertsteigerung (KWS), die das BWB bestimmt hätte.
Die Z103B waren bei Außerdienststellung, nicht in Zielanzahl und materielle Ausdauer (Mean time between failure = MTBF) und Bekämpfungsreichweite (SM1 gegen SM2 VL) der F124 mindestens gleichwertig!
Und außerdem planten wir ab 1984 die F124/NATO Fregatte 90 (NFR90) als GE-Variant, d.h AAW-Fregatte mit VLS MK41 vorne für 32 SM2 und achtern VLS MK41 für 16 LAMS (ähnlich Singel Pack ESSM), übrigens der Grund für die Zwischenwand zw. geteilten Hangar F123!!!
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« Antwort #161 am: 02 November 2010, 21:29:56 »

Betrifft Breda-Düppelwerfer
Leider ist auch diese Aussage nicht ganz korrekt. Nicht nur für IRRAS und DÜRAS, auch für Splittermunition gegen Luftziele und zum Verschuß der Munition LAR (Leichte Artillerierakete). Habe ich selber in einer Messkampagne in der Eckernförde Bucht getestet. Neben 101A (jetzt auf F123) gabe es noch 14 weitere Systeme für Versorger, Minen- und Munitionstransporter (Vorhaben KWS Flugabwehr auf Hilfsschiffen der Marine), dazu gehörte auch der Einbau einen EloUM-Anlage DR2000, ausgeführt nur auf FREIBURG. Nach dessen Abbruch hatte ich einen genehmigten Umbau für F122 genehmigt bekommen (Ausbau SRBOC Einbau Breda), da aber aus übergeordneten Gründen abgebrochen wurde. Die Waffe stehen noch heute im Mars und dem MatDep!!!
Gruß
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« Antwort #162 am: 02 November 2010, 21:41:18 »

Habe das "Wettrennen" als OPZ-WO auf EMDEN auf dem Radar verfolgt. Mensch Ärgere Dich nicht war nichts dagegen.
Tanker SPESSART hat das Malheur gesehen und sich latstark bemerkbar gemacht, keine Kursänderung, Besatzung stand mit Schwimmwesten an Oderdeck!
Grund Mißverständnisse zwischen Brücken-WO und Rudergänger BAYERN. Statt Kursänderung 10 Grad Befehl Ruderlage 10, WO von Brücke im Kartenhaus, nicht erreichbar. OPZ spielte gemäß Havarieakte "Schiffe versenken" auf dem Koppeltisch! Hätte fast geklappt. Brückenmaat griff eigenhändig ein, als er die Schallsighnale dadurch Tanker nur schräg getroffen, sonst Havarie Höhe Tank für Flugbenzin. WO hatte keinen Leistungsnachweis, lag auf K-Kammer, und der schlief!
Kommandant BAYERN hat selbst um Ablösung gebeten, wurde zuerst beibehalten, Kapitän SPESSART vor dem Seeamt schuldig, wurde abgelöst und hat sein Gnadenbrot als verdienter und geachteter Kapitän und DezLtr im MarA zu Ende gebracht.
Kein Paul Senkblei!
Gruß
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« Antwort #163 am: 02 November 2010, 21:50:52 »

Hallo schinram,

könntest Du das bitte erklären(falls Dir bekannt), wieso Kapitän SPESSART vor dem Seeamt schuldig gesprochen wurde.

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Manfred
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« Antwort #164 am: 02 November 2010, 22:08:00 »

ja,
weil den Kurs nicht geändert hat, nur Geschwindigkeitsreduzierung. Dann wäre BAY an ihm vorbeigekommen, denn erhat sie ja die ganze Zeit gesehen
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