Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Anschlag auf Tanker?  (Gelesen 492 mal)
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Albatros
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« am: 30 Juli 2010, 08:03:53 »

Hier mal ein weiteres Beispiel welche Kraft diese Wellen entfalten.

Auf dem Bild unten wurde ein japanischer Tanker in der Straße von Hormus  vor kurzem von so einer Welle am Achterschiff getroffen.

http://si.wsj.net/public/...28ta_G_20100728153917.jpg

http://de.rian.ru/society/20100728/127287678.html

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe haben diese Bleche bei Schiffen dieser Größe eine Stärke von 30 mm......

 Matrose gruesst

Manfred
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:08:29 von Spee » Gespeichert
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« Antwort #1 am: 30 Juli 2010, 10:37:03 »

 Moin moin!

Wenn das ne Welle war, fress ich nen Besen. Laut Spiegel.de hat die Legende von der Freakwave der heimische Hafenkapitän losgelassen, ohne die Beule je gesehen zu haben. Ich finde, der misslungene Auftauchversuch eines Uboots klingt viel plausibler, bei der punktuellen Verbeulung? So ne schmale Monsterwelle will mir nicht einleuchten!

Schönes Wochenende Euch allen!

Joachim
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:08:45 von Spee » Gespeichert
Albatros
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« Antwort #2 am: 30 Juli 2010, 12:08:45 »

Ich glaube es könnte schon eine Welle gewesen sein, man kann hier Pfeil  http://www.spiegel.de/ima...115864-galleryV9-piyy.jpg recht gut sehen das der

Druck nicht nur da gewirkt hat wo die stärksten Einbeulungen sind sondern ringsherum auch. In dem besonders betroffenen Bereich hat die Konstruktion dahinter

dem Druck nicht mehr standhalten können während in den Bereichen daneben der Druck entweder kleiner war oder oder es war dort mehr Stabilität vorhanden.......

Dazu passt auch das durch den Aufprall  ein Rettungsboot aus seiner Halterung gerissen wurde und das die Crew-Quartiere in den oberen Decks  beschädigt

wurden und die befinden sich in den Decksaufbauten.

Mal sehen vielleicht taucht ja auch bald irgendwo ein ziemlich verbeultes U-Boot auf......

Hallo Joachim, falls es doch eine Welle war, wie bevorzugst Du die Zubereitung des Besens..... Kaptn lach

 Matrose gruesst

Manfred
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:09:20 von Spee » Gespeichert
Spee
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« Antwort #3 am: 30 Juli 2010, 12:14:04 »

Mahlzeit!

http://www.n24.de/news/newsitem_6230431.html
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:09:33 von Spee » Gespeichert

Servus

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« Antwort #4 am: 30 Juli 2010, 13:12:18 »

Ich hätt den Besen gern medium mit Salsa-Sauce^^ grin
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:09:48 von Spee » Gespeichert
Captain Hans
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« Antwort #5 am: 30 Juli 2010, 14:32:17 »

für mich sieht das auch nicht nach einer Welle aus, denn dann wäre der Schaden nicht so eng begrenzt.
Äußere Explosion oder gegen einen Molenkopf gedrückt oder ähnliches ist wahrscheinlicher.
Die unterschiedlichen Darstellungen haben bestimmt andere Hintergründe. (z.b: Versicherung etc.)


viele Grüße

Hans
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:10:03 von Spee » Gespeichert

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Albatros
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« Antwort #6 am: 30 Juli 2010, 15:46:28 »

Wenn es ein U-Boot gewesen sein soll, was ja durchaus sein könnte, müsste man doch wenn man wollte Spuren am Unfallschaden des Tankers finden können.

Farbreste, Metallreste müssten in kleinsten Partikel eigentlich vorhanden sein.

Aber vielleicht ist das gar nicht Versicherrungstechnisch gewollt.....

http://www.20min.ch/dyim/...15172190/4/topelement.jpg 

Was mich bei der U-Boot-Version verwundert sind die Schäden am Brückenaufbau in dem sich die Mannschaftsunterkünfte befinden dürften.

http://www.spiegel.de/ima...115870-galleryV9-nrqp.jpg 

http://www.spiegel.de/ima...115871-galleryV9-llls.jpg 

 Matrose gruesst

Manfred









« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:10:16 von Spee » Gespeichert
Captain Hans
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« Antwort #7 am: 30 Juli 2010, 18:53:42 »

Hallo Mamfred

na ja wenn es unten so schlimm scheppert dan fliegen auch in den Aufbauten durch die Erschütterung
Teile durch die Gegend und Scheiben gehen kaputt.
Der Tanker scheit ja ziemlich leer zu sein da wackelt schon alles in den Aufbauten bei Voll Zurück.
Mir sieht es eher aus nach einer Kollision aus. U-Boot ist möglich, aber ein Molenkopf o.ä. ist möglich.

viele Grüße

Hans 
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:10:35 von Spee » Gespeichert

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hansmann
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« Antwort #8 am: 30 Juli 2010, 19:56:16 »

http://www.spiegel.de/video/video-1077439.html
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:10:51 von Spee » Gespeichert
mhorgran
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« Antwort #9 am: 30 Juli 2010, 21:45:24 »

 huh
Hm,

Moby Dick?
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:11:06 von Spee » Gespeichert

Grüße
Stefan
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« Antwort #10 am: 31 Juli 2010, 21:19:58 »

Ich wollte eure Diskussion nicht abwürgen sondern nur einen Scherz von mir geben.
 rolleyes
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:11:51 von Spee » Gespeichert

Grüße
Stefan
Captain Hans
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« Antwort #11 am: 31 Juli 2010, 23:11:44 »

wenn ein U-Boot den gerammt hat, dann müßten die Maschinenanlagen des Tankers
im U-Boot einen Höllenlärn verursacht haben - auch ohne Sonar.

Unter Wasser kann man die Maschinengeräusche meilenweit hören.


viele Grüße

Hans
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:12:08 von Spee » Gespeichert

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ufo
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« Antwort #12 am: 01 August 2010, 00:44:52 »

Ich kenne von U-Bootleuten aus Faslane die Anmerkung dass gerade moderne Grosstanker besonders wenn sie ueber den Bug anlaufen der Albtraum jedes U-Bootmannes sind, weil die enorme Schiffsmasse sehr effektiv die Signatur der ohnehin oekonomisch laufenden Schiffsmaschiene und des verhaeltnismaessig langsam drehenden Propellers schluckt. Tanker routen sind dicht unter der Oberflaeche ausser nach dezidierter Anweisung ausgesprochene No-go areas.

Auch hier: http://forum-marinearchiv...56.msg82912.html#msg82912 wird das noch mal aus berufenerem Keyboard als nun ausgerechnet meinem bestaetigt.

Der Hoellenlaerm scheint gegebenenfalls erst direkt bei der Kollision zu entstehen.  undecided

Ufo
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:12:22 von Spee » Gespeichert
Captain Hans
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« Antwort #13 am: 01 August 2010, 14:40:50 »

@Ufo

danke für die Info war mir neu.

Wenn man von Ambrose Lightvessel Richtung New York im vorgeschriebenen Fahrwasser fährt
gibt es rechts und links des Fahrwassers in die Karte eingezeichnete Fahrwasser für U-Boote.
Dorthab ich einmal erlebt wie ein U-Boot parallel zu uns mitten in der Nacht auftauchte.
Der Wachoffizier bekam fast eine Herzattacke als ca 1 Meile von uns entfernt Bug und Turm mit
Lichtern auftauchte.
Für uns Handelssschiffer ein ungewöhnliches Erlebnis.

viele Grüße

Hans 
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:12:36 von Spee » Gespeichert

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Albatros
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Deutschland


« Antwort #14 am: 02 August 2010, 12:00:34 »

Hoffen wir mal das wir das Ergebnis auch erfahren werden.

http://www.thenational.ae...1/NATIONAL/707319856/1010 

 Matrose gruesst

Manfred
« Letzte Änderung: 04 August 2010, 18:12:51 von Spee » Gespeichert
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