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Autor Thema: HMS Astute vor der Isle of Skye auf Grund gelaufen.  (Gelesen 1122 mal)
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Matrose71
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« am: 22 Oktober 2010, 12:46:32 »

Die Jungs von der Insel haben im Moment glaube ich eine Pechsträhne.

http://www.spiegel.de/wis...nik/0,1518,724690,00.html
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Viele Grüße

Carsten
Schorsch
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« Antwort #1 am: 22 Oktober 2010, 13:18:18 »

Hallo zusammen,

sehr gut gefällt mir der folgende Pfeil Kommentar eines Lesers zum Artikel:

Zitat
Mein Reifen am Auto ist kaputt. Ich stehe am Standstreifen und kann nicht mehr weiterfahren.

Benzin ist nicht ausgelaufen und auch kein Öl.
Es muss nicht die Feuerwehr kommen und auch nicht die Autobahn geperrt werden.

Es steht auch morgen nicht in der Bild-Zeitung, aber vielleicht auf spiegel online...
(Groß- und Kleinschreibung habe ich meinen Vorstellungen angepasst.)

Ist euch aufgefallen, dass bei den geschilderten Unfällen nur ein einziges mal das Wort "Atom-" vergessen worden ist!? (Für diejenigen, die nicht selbst suchen wollen: es ist die Beschreibung des Verlustes der USS Scorpion (SSN-589).)

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
« Letzte Änderung: 22 Oktober 2010, 16:34:29 von Schorsch » Gespeichert

Frauen kennen das exakte Gewicht ihrer Kinder und deren Alter in Tagen.
Männer wissen, dass kleine Leute bei ihnen wohnen.
Tostan
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« Antwort #2 am: 22 Oktober 2010, 16:15:03 »

Tja, die müssen halt auch sehen, dass sie was zu berichten haben Cheesy
Denke mal kaum, dass bei der nächsten Atom-U-Boot Havarie, dieser Vorfall in einer ähnlichen Liste auftaucht.... zu unbedeutend. Und dann auch noch in eigenen Gewässern, damit provoziert man ja nicht mal diplomatische Verwicklungen. "Whiskey on the Rocks" war da schon bedeutender und ein ähnlicher "Unfall", wird aber im Artikel nicht erwähnt, war ja kein atomarer Whiskey damals ...

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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #3 am: 22 Oktober 2010, 20:33:30 »


HMS ASTUTE schwimmt wieder
http://www.bbc.co.uk/news...ighlands-islands-11609870
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Ulrich Rudofsky
JotDora
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« Antwort #4 am: 23 Oktober 2010, 17:19:52 »

Hat sie ein grünes Unterwasserschiff? Ist das Standard in der Royal Navy?

so alt ist sie doch noch gar nicht, Bewuchs meine ich also ausschließen zu können.

Gruß

Sebastian
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Gruß

Sebastian
Mandelus
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« Antwort #5 am: 23 Oktober 2010, 18:14:56 »

Sieht auch für mich eher wie eine Lackierung aus .... höchst interessant wieso die grün verwenden  huh
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ufo
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« Antwort #6 am: 25 Oktober 2010, 15:36:44 »

Da schlich sie - vermutlich etwas beschaemt -  undecided - nach Hause. HMS Astute grad eben in den Rhu Narrows auf dem Heimweg nach Faslane. Das Transparent: "Astute? Hardly!!" hat vermutlich etwas geschmerzt.  grin



Man beachte, dass sie auf Testfahrten – noch nicht fully commissioned – noch den Blue Ensign, die Koenigliche Dienstflagge fuehrt nicht die weisse Kriegsflagge.

Ansonsten scheint das Ganze ein ausgesprochen banaler Vorfall gewesen zu sein. Die Kiesbaenke zwischen der Isle of Skye und den Kyles of Lochalsh driften halt. Anstatt sich auf die betonnte Fahrrinne zu verlassen habe sie wohl nach einer veralteten Admiralty Chart navigiert, zu dicht unter der Kueste gelegen und dortselbst ihre Schwanzflosse in eine Kiesbank gesteckt. Schlepper kommt und zieht sie raus. Taucher kommt und guckt ob was kaputt ist und dann faehrt sie nach Hause. Da gibt es beim Regattasegeln spektakulaerere Groundings.

Aber fuer eine Marine, die voller Zagen guckt was der Schatzmeister ihr denn so an Spielzeug genemigen wird fuer die Zukunft ist positive Presse natuerlich nicht unwichtig.

Ja, aber von hier schaut das doch sehr banal aus.


Viel gespannter bin ich was wohl eine Untersuchung zu der Unterwasserkollision zwischen HMS Vanguard and Triomphant mal ergeben wird (und ob die Oeffentlichkeit von den Ergebnissen zu hoeren bekommt). Einhellige Meinung wirklich aller Uboot Mariner, die ich dazu mal gehoert habe ist, dass ein Bomber nie, nie, nie selbst ein anderes Boot beschleichen wuerde; kein Britischer und auch kein Franzoesischer. Damit aber bliebe wirklich nur Zufall und das ist in den Weiten des Atlantik doch schon atemberaubend. Selbst wenn es natuerlich beliebte Unterwasserwege und gern genutzte Stroemungen gibt. Sich in vielen Millionen Litern Wasser und in drei Dimensionen zufaellig zu treffen ist schon etwas unheimlich.   

Ufo
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Mandelus
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« Antwort #7 am: 25 Oktober 2010, 19:10:21 »

Ich denke die Aufbauschung des Zwischenfalls hier ist einfach nur wegen dem Wort "Atom" .... oder weil mal wieder Langeweile in der medienlandschaft herrschte und man ein Topthema brauchte.

Was den Zwischenfall der Vanguard und der Triomphant angeht ... nun ja:
Was mich windert ist, dass bei der ganzen Aufklärungstechnik der U-Boote, die (angeblich) einen Wal in 1.000 Seemeilen Entfernung beim Rülpsen belauschen können, überhaupt mitten im Atlantik zusammenklatschen können ohne sich vorher gegenseitig wahr zu nehmen. Sicher, ich weiß auch, dass die Technik ja gerade die absolute Lautlosigkeit als Ziel bei den U-Booten hat usw., aber ich finde es mehr als verwunderlich, was passierte.
Selbst wenn da einer den anderen belauscht hat oder sowas in der Art, dann ist da schwer was schief gegangen.  Captain schmoll
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #8 am: 25 Oktober 2010, 21:26:14 »

Man hört aus Schottland, dass die HMS ASTUTE einen ganz anständigen grünen Bauch mit Flora und Fauna hatte.  Ich habe noch kein Bild vom Boot mit diesem Grünzeug  gesehen.   Angeblich kann man diese Hi-Tech “stealth” Kacheln nicht mit ‘anti-fouling’ anmalen.  Stimmt das?   Vielleicht ist das Grünzeug etwa auch eine Art  “stealth”  Matrose lacht laut
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #9 am: 25 Oktober 2010, 21:57:31 »

Hallo Ulrich,

das ist die britische, ökologisch abbaubare Stealth Technologie!  grin
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« Antwort #10 am: 28 November 2010, 13:48:36 »

Grounded HMS Astute nuclear sub captain loses command

http://www.bbc.co.uk/news...ighlands-islands-11853493 

 Matrose gruesst

Manfred
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Urs Hessling
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« Antwort #11 am: 28 November 2010, 14:04:18 »

hi,

das hatte wohl auch niemand anders erwartet.

Vielleicht hatte die RN ihm bisher Zeit gegeben, diesen Schritt (Kommando abgeben) freiwillig zu tun (anstatt "relieve" = Ablösung)

Gruß, Urs
« Letzte Änderung: 28 November 2010, 14:17:16 von Urs Hessling » Gespeichert

"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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« Antwort #12 am: 28 November 2010, 14:06:49 »

hi,

das hatte wohl auch niemand anders erwartet.

Vielleicht hatte die RN ihm bisher Zeit gegeben, diesen Schritt (Kommando angeben) freiwillig zu tun (anstatt "relieve" = Ablösung)

Gruß, Urs

Du meinst bestimmt abgeben........ Kaptn lach

 Matrose gruesst

Manfred
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Urs Hessling
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« Antwort #13 am: 28 November 2010, 14:15:30 »

hi

jepp

diesmal mein Fehler.

man(n) sollte doch immer noch einmal lesen, was man(n) schreibt, bevor man(n) auf die Sendetaste drückt ...  Matrose lacht

Gruß, Urs
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