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Autor Thema: U 30 Unfall, 22 Juni 1915  (Gelesen 809 mal)
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Teddy Suhren
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« am: 16 Februar 2011, 17:35:19 »

Hai

"Tragödien unter Wasser", S. 86.: "Am 24.Juni lebten von 31 Mann noch elf"(...)"Im Dock wurde das Wasser abgepumpt und die Luken geöffnet"(...)"Der Heckraum bot ein grauenhaftes Bild. Selbst die starken Männer, die mit Gasmasken in diese Schreckenskammer eindrangen, erschauerten".

Sorry, ich bin in der Beziehung etwas anders drauf. Vielleicht will's der eine oder andere gar nicht wissen - ich schon.
Was war im Heckraum?
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Gruß
Jörg

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Urs Hessling
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« Antwort #1 am: 16 Februar 2011, 17:50:56 »

moin,

vermutlich die an Sauerstoffmangel gestorbenen Seeleute

Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
Teddy Suhren
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« Antwort #2 am: 16 Februar 2011, 18:04:50 »

Hai

Ja huch, mehr nicht?

Ein Jahr später sind an der Westfront die Soldaten reihenweise verdurstet, verhungert, im Schlamm ersoffen oder Kompanieweise in die Luft gesprengt worden ohne in der Nähe der Frontlinie zu sein. Das sind grauenhafte Dinge.
Ein paar Erstickte - naja.
Oder wars doch anders?
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Gruß
Jörg

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« Antwort #3 am: 16 Februar 2011, 18:15:29 »

Also sollten die an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sein, dann kommt ein Schock aber nicht in Frage. Die Leichen einer Kohlenmonoxidvergiftung sehen eigentlich besonders gesund aus. Die Hautfarbe wird Rosa.

Don´t Panic
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mais reveille au sein des hommes le desir de la mer grande et large.

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« Antwort #4 am: 16 Februar 2011, 18:56:26 »

Also sollten die an Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sein, dann kommt ein Schock aber nicht in Frage. Die Leichen einer Kohlenmonoxidvergiftung sehen eigentlich besonders gesund aus. Die Hautfarbe wird Rosa.

Gesund? Na, ich weiß ja nicht:

http://www.nfmm.no/tmm/me...board/501-claas-buschmann
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Kuk
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« Antwort #5 am: 16 Februar 2011, 19:19:24 »

Hai

"Tragödien unter Wasser", S. 86.: "Am 24.Juni lebten von 31 Mann noch elf"(...)"Im Dock wurde das Wasser abgepumpt und die Luken geöffnet"(...)"Der Heckraum bot ein grauenhaftes Bild. Selbst die starken Männer, die mit Gasmasken in diese Schreckenskammer eindrangen, erschauerten".

Sorry, ich bin in der Beziehung etwas anders drauf. Vielleicht will's der eine oder andere gar nicht wissen - ich schon.
Was war im Heckraum?

Hallo
Das Boot wurde nach 6 Monaten Gehoben

Schönen Gruß von der Ostsee

kuk
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« Antwort #6 am: 16 Februar 2011, 19:24:33 »

@ GvB. Wenn du schonmal eine Kohlenmonaxidleiche gesehen haettest wuesstest du was ich meine. Rosane gesunde Gesichtsfarbe, meist gesuendere Gesichtsfarbe als das beim gestresten Durchschnittsmenschen der Fall ist. Dies liegt an der Affinitaet des Kohlenmonixids zum Hämoglobin.

Hab ich einmal als dritter im RTW erlebt.

Fuer mich sah diese Leiche im Gegensatz zur Totenbergung eines ertrunkenen im Main sehr gut aus.
...
Hallo
Das Boot wurde nach 6 Monaten Gehoben
...

Ist dann wohl die Antwort!


Don´t Panic
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Teddy Suhren
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« Antwort #7 am: 16 Februar 2011, 19:26:05 »

Hai

Nö, nach dem Buch etwa 1 Monat später.
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Gruß
Jörg

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« Antwort #8 am: 16 Februar 2011, 19:29:27 »

Egal ob ein Monat oder 6 Monate. Eine Wasserleiche ist kein schoener Anblick wenn sie schon ein Paar Wochen unten ist.

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« Antwort #9 am: 16 Februar 2011, 19:34:59 »

Hai

Schon klar. Ne Wochenlange hatte ich zwar noch nicht...
Wenn ich das aber richtig gelesen habe dann war der Raum nicht voll Wasser.
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Gruß
Jörg

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« Antwort #10 am: 16 Februar 2011, 19:43:31 »

Habe es richtig gelesen,


"Tragödien unter Wasser", S. 86.: "Am 24.Juni lebten von 31 Mann noch elf"(...)"Im Dock wurde das Wasser abgepumpt und die Luken geöffnet"(...)"Der Heckraum bot ein grauenhaftes Bild. Selbst die starken Männer, die mit Gasmasken in diese Schreckenskammer eindrangen, erschauerten".


Überlebende ! Kannibalismus ?

Gruss
Axel
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« Antwort #11 am: 16 Februar 2011, 20:08:36 »

Hai

Mord und Totschlag und dann Kannibalismus?
Zu elft im Hecktorpedoraum? Zwei Tage und länger? keine Hoffnung?
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Gruß
Jörg

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« Antwort #12 am: 16 Februar 2011, 20:27:24 »

Habe es richtig gelesen,


"Tragödien unter Wasser", S. 86.: "Am 24.Juni lebten von 31 Mann noch elf"(...)"Im Dock wurde das Wasser abgepumpt und die Luken geöffnet"(...)"Der Heckraum bot ein grauenhaftes Bild. Selbst die starken Männer, die mit Gasmasken in diese Schreckenskammer eindrangen, erschauerten".


Überlebende ! Kannibalismus ?

Gruss
Axel

Hallo
36 Stunden nach dem Unfall war das U-Boot Bergungsschiff SMS Vulkan vor Ort ( Kahm aus Kiel )
Nach 7 Stunden erste Leinenverbindung ( 4 Anker )
Das Anbringen der Luftschläuche mißlang  ( Vertrieben )
Nach 10 Stunden mit 6 Anker
Noch eine Stunde wurden Lebenszeichen gehört.
Da diese dann ausblieben wurde auf das ausbringen der Luftschläuche verzichtet.

Nix mit Kannibalismus , nur Leichen.
 Ob 6 Monate im Wasser oder an der Luft
Schön ist das nicht

Schönen Gruß von der Ostsee

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« Antwort #13 am: 16 Februar 2011, 20:41:54 »

Hai

Reden wir vom gleichen Boot?
Wieso unterscheiden sich den die Geschichten so?

Also in meinem Buch steht was von Fahrzeugen des nordischen Bergevereins und nichts von der Vulcan.
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Gruß
Jörg

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« Antwort #14 am: 16 Februar 2011, 20:45:50 »

Hai

Reden wir vom gleichen Boot?
Wieso unterscheiden sich den die Geschichten so?

Also in meinem Buch steht was von Fahrzeugen des nordischen Bergevereins und nichts von der Vulcan.

Hallo
Der Vulkan war zuerst am Bergen
als kein Leben mehr da war wurde er Abgezogen

Schönen Gruß von der Ostsee

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