Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Flakkreuzer  (Gelesen 1791 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
oldenburger67
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« am: 09 April 2011, 17:07:25 »

Hallo maritimes Forum,

ich habe eine Frage bezüglich Flakkreuzer.
In dem Beitrag bezüglich der Kreuzer der italienischen Giovanni delle Bande nere Klasse hatte ich in dem Werk "Anatomy of the Ship" von Franco und Valerio Gay Skizzen gefunden über einen möglichen Umbau dieser Schiffe zu reinen Flakkreuzern.
Meines Wissens sind dies die einzigen Hinweise auf einen, wenn auch nur gedanklichen Bau respektive Umbau von Schiffn der "Achse" zu reinrassigen Flakkreuzern.

Nun meine frage, hat es auf deutscher oder italienischer Seite ansonsten ernsthafte Erwägunbgen gegeben Flakkreuzer zu bauen?
Die deutesche Medusa, die man nur in einem Anflug von Größenwahn als Flakkreuzer bezeichenen könnte lasse ich einmal außen vor!

Interressant icst die sträfliche Vernachlässigung eines solchen Schiffstyps ja auch vor dem Hintergrund, da die Royal Navy ja bereits vor Kriegsbeginn mit dem Bau ihrer DIDO Klasse begann.
Während die Kriegsmarine ja sonst vieles von der Royal Navy kopierte schien dieser Schiffstyp zumindest deutscherseits der Ignoranz anheim gefallen zu sein.

Aber vielleicht irre ich ja auch.

Feste steht aber dass die Kriegsmarine ja schon relatifv früh unter der Bedrohung aus der Luft zu leiden hatte (Rheinübung etc.).

Wenn ihr also Informationen ( schön wären auch Bilder/Skizzen) habt dann würde mich das sehr interressieren!

In diesem Sinne

Der Oldenburger 
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Ick bün all hier !!


« Antwort #1 am: 12 April 2011, 10:07:43 »

Hallo,

nur damit wir dieselbe Sprache sprechen:

"MEDUSA" (klick mich)



Es gab in der Gruppe "Seelöwe" sogenannte "Schwere-Artillerie-Träger" (SAT), deren Aufgabe war aber nicht die Flugabwehr sondern eher Artilleristische Deckung und Unterstützung von Landungsunternehmen.....
Das waren mehr oder weniger "nur" Kümo´s mit 50m Länge.
Desweiteren gab es die "Leichte-Artillerie-Träger" (LAT) für "einmalige Landungsunterstützung mit anschliessender Abgabe der Flak zum Landeisatz, Länge ca 34m bis 42m

(Quelle: Erich Gröner, "Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945", Band 7)

MfG STephan
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Füße im Feuer, Nase im Wind -> wie wir Männer so sind .....

Mit freundliche Grüßen aus dem www.muehlenkreis.de

Stephan
bodrog
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« Antwort #2 am: 12 April 2011, 16:13:40 »

Hallo,

im Conways 1906-21 steht doch drin, dass Bari ex-deutsch Pillau 1943 zu einem Flak-Escort umgebaut werden sollte (Geschwindigkeit aber nur 24,5 kn) mit 6 x 90 mm, 8 x 37 mm und 8 x 20 mm. Das ist zwar nicht gerade überwältigend, aber für italienische Verhältnisse schon ein schwere Flak-Armierung...

MfG

Ulli
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@ndrew
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« Antwort #3 am: 07 August 2011, 19:34:28 »

Hello,

could this be Ariadne?
http://www.sammlermarkt-n...duct.php?products_id=7781

MfG
@ndrew
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rob peters
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« Antwort #4 am: 12 August 2011, 00:34:13 »

liebe Freunden,
Es hat sicherlich eine bijna abgefertige Holländische kreuzer gegeben das durch die Kriegsmarine VOLLgepackt mit flak, verankert dienstbar gewesen ist zum schutz Hamburgs(?). Dann durch die Russische luftwaffe ist versenkt.
Ein aussergewöhnliches Schiff wovon ich nog keine abbildung gefunden habe. Conway sweigt über diese Not-regular Makeshift Conversions....
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Spee
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« Antwort #5 am: 12 August 2011, 07:37:55 »

Servus Rob,

dazu fällt mir nur die alte "Gelderland" ein -> http://warshipsresearch.w...lad-hr-ms-gelderland.html
Da gibts hier einiges dazu.
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Servus

Thomas

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Sir Shenton Thomas
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« Antwort #6 am: 24 August 2011, 22:22:12 »

Leider war der Link nicht wirksam, Spee.
Aber via "Gelderland” stosze ich auf dieser link ( hoffe er öffnet)
http://www.youtube.com/watch?v=fJHlpnRaPRc
ein verwirrungsvoller filmchen, sonst 00:30 zeicht genau was ich im Gedanke hatte

Ein Kreuzer mit 'Knopf im Ohr'
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Rheinmetall
Seekadett
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« Antwort #7 am: 28 Oktober 2011, 12:23:33 »

Zitat
Ein Kreuzer mit 'Knopf im Ohr'

Dann ist er also von Steiff ?  grin

Von deutschen Flakkreuzern ist mir nichts bekannt.
Lediglich die schwimmenden Flakbatterien, welche bereits angesprochen wurden.
Zudem hatte Deutschland sowieso viel zu wenig Überwasserstreitkräfte, sowohl zu Kriegsbeginn wie auch an dessen Ende.

Horrido,
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Ab Kapstadt ohne Kreiselkompass - Jürgen Oesten, U 861
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