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Autor Thema: UB-8  (Gelesen 792 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Alex Shenec
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« am: 10 Juli 2011, 01:44:32 »

Hallo.

Die Bulgaren haben das erklärt, was das UB-8 gefunden haben. In 13 Meilen nach dem Südosten vom Kap Galata. Der Körper ist in zwei Teile zerbrochen.
http://vimpel.boinaslava....biblioteka/markirovka.jpg

Schöne Grüße

Alex
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Alex Shenec
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Belarus



« Antwort #1 am: 10 Juli 2011, 12:55:52 »

noch

http://www.pan.bg/view_ar...ICA-UB-%E2%80%93-18-.html

Schöne Grüße

Alex
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Köln
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« Antwort #2 am: 10 Juli 2011, 20:06:46 »

Hallo,

lt. uboat.net soll UB8 am 25.02.1919 an Frankreich ausgeliefert und im August 1921 in Bizerta (Tunesien) abgewrackt worden sein.
Was ist wohl richtig?

Gruß
Köln
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UC 67
Oberbootsmann
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« Antwort #3 am: 11 Juli 2011, 00:24:06 »

Danke Alex, äußerst interessant.  Matrose gruesst

So nach und nach klärt sich der tatsächliche Verbleib einiger "verschollener" U-Boote. UB 14 liegt ja auch dort, wo es eigentlich nicht sein dürfte...
Bleiben noch UB 7 und UC 15. Bin mal gespannt, wann diese Boote im Schwarzen Meer gefunden werden.
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Teddy Suhren
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« Antwort #4 am: 11 Juli 2011, 11:16:38 »

Hai

Woraus schliessen den die Bulgaren das das UB 8 ist?
Die Angaben auf der Schraube sind eher allgemeiner Natur. Ist der Schraubenabguss Nr.132 an UB 8 verbaut worden - lässt sich das recherchieren?
Leider hab ich's nicht hinbekommen die englische Übersetzung des Textes zu aktivieren?!
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Gruß
Jörg

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UC 67
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« Antwort #5 am: 11 Juli 2011, 22:02:24 »

Moin Teddy,

versuche doch mal mit einem "free" Übersetzungsprogramm von bulgarisch nach deutsch zu übersetzen. Das hat bei mir ganz gut geklappt.

http://free-translation.i...man-Bulgarian_translation

Nun zu Deiner Frage. Als Wrack kommt m.E. nur UB 8 in Frage. Im Schwarzen Meer waren nur drei UB I-Boote im Einsatz, UB 7, UB 8 und UB 14. UB 7 ist auf dem Weg von Varna nach Sewastopol verlorengegangen, Kurs ca. NO. UB 14 liegt vor Sewastopol. Das gefundene Wrack liegt 13 sm S von Varna, genau der Weg, den man in Richtung Konstantinopel (Istanbul) einschlägt, wenn man ein U-Boot dort hin bringen will (als Zwischenstation). Bleibt die Frage, haben die Franzosen das für sie an sich wertlose U-Boot versenkt, um sich die Kosten für die Überführung zu sparen, oder hat ein verärgerter Bulgare ein wenig nachgeholfen. Die Schäden sprechen von einer inneren Explosion. Eine Mine scheidet damit aus, somit auch UB 7. Sieht also auch ohne Schraubennummer nach "No. 18" ( ex-UB 8 ) aus. Daß das Versenken von U-Booten im Schwarzen Meer zu dieser Zeit üblich war, dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Ich denke da an die große Anzahl russischer U-Boote vor Sewastopol.
« Letzte Änderung: 12 Juli 2011, 12:57:43 von UC 67 » Gespeichert

Teddy Suhren
Kapitän zur See
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Name: Jörg Kießwetter

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« Antwort #6 am: 11 Juli 2011, 22:25:52 »

Hai

 Top
Das mit der inneren Explosion sehe ich genauso. M.E. ist es sehr schwierig einen Druckkörper dieser, eher geringen Größe von aussen in zwei Teile zu sprengen.
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Gruß
Jörg

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Alex Shenec
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« Antwort #7 am: 30 Juli 2011, 07:58:24 »

Hallo.

Die Kanone von diesem U-Boot. Die Fotografien vom Forum http://tsushima.su/forums/index.php
Jetzt auf die Wiederherstellungen im Marinemuseum in Varna.

Schöne Grüße

Alex

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Alex Shenec
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« Antwort #8 am: 30 Juli 2011, 07:58:41 »

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