hillus
Oberleutnant zur See
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« am: 24 November 2011, 16:13:32 » |
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Wie gestern von http://flotptom.ru/news/ gemeldet,wird am 25.11.2011, also morgen, auf der Helling der Schiffsbaufirma OAO ALMAZ in Sankt Petersburg der feierliche Akt der Kiellegung des ersten Serien-Patrouillenbootes der Eisklasse Projekt 22120 mit der Werft N° 051 stattfinden. Der Generaldirektor der OAO ALMAZ, L. G. Grabowez, teilte bereits am 29. April 2011 anlässlich der Veranstaltung zu Ehren des Hochziehens der Dienstflagge des Küstensicherungsdienstes der Russischen Föderation beim Typschiff PS-854 (russisch ПС-854 - патрульное судно 854) des Projektes 22210 mit, dass der Zuschnitt der Rumpfsegmente für das erste Serienschiff dieser Klasse bereits begonnen habe. Das Patrouillenboot der Eisklasse des Projektes 22120 wurde auftragsgemäß vom Departement des Küstensicherungsschutzes des Föderalen Grenzdienstes der Russischen Föderation (FPS) im St. Petersburger Konstruktionsentwurfsbüro PETROBALT (Петробалт) entwickelt. Beim ersten Serienschiff wurden die Erfahrungen sowohl der Herstellerwerft OAO ALMAZ mit dem Typschiff PS-824 (Werft N° 50) als auch der Besatzung des Schiffes seit Dezember 2010 berücksichtigt. Im Sommer 2011 verlegte PS-854 nach Murmansk. Ab August 2011 begann die Überführung über den nördlichen Seeweg zur Insel Sachalin, wo es am 16. September 2011 an seinem Standort in Newelsk ankam. Bei der Überführung wurden verschiedene Systeme der Satellitennavigation auf der Basis von GPS und dem russischen GLONASS (ГЛОНАСС) getestet. Im Vergleich zum Vorgänger wird die Werft N° 051 mit vervollkommneten Mitteln der Nachrichtenverbindung und der Navigation ausgerüstet. Es werden die Wohn- und Dienstbedingungen der Besatzung verbessert sein und das Schiff erhält noch ein zusätzliches Beiboot. Eine der Hauptbesonderheiten dieses Projektes ist die Fähigkeit des Operierens bei Eisverhältnissen von einer Dicke bis zu 0,8 Meter. Dies sei angesichts der Verschärfung der Widersprüche zwischen den führenden weltweiten Mächten in den polaren Gebieten mit reichen Bodenschätzen besonders aktuell. Die Haupt-TTD des PS Werft N° 051 des Projektes 22120:
Wasserverdrängung max - 1162 Tonnen Länge ü. a. - 71 Meter Breite max. - 10,4 Meter Tiefgang - 3,4 Meter Vmax. - 23 Knoten Fahrstrecke bei 12 Knoten - 6000 sm Seeausdauer - 20 Tage Besatzung - 25 Menschen Hier kommt garantiert kein Dementi!!! Grüße aus Braunschweig hillus
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hillus
Oberleutnant zur See
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« Antwort #1 am: 24 November 2011, 18:02:04 » |
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Noch ein neues Grenzwachschiff!!!
Am 25.11.2011 wird der feierliche Akt des Stapellaufes des Grenzwachschiffes BRILLANT (russisch Бриллиант) des Projektes 22460 bei der OAO ALMAZ stattfinden. Zur Zeit wird das Schiff zur Übernahme von der Helling ins Schwimmdock PD-455 vorbereitet. Das Typschiff der Serie, PSKR RUBIN (Werft N° 501) wurde am 03.09.2007 bei ALMAZ auf Stapel gelegt und am 26. 06.2009 zu Wasser gelassen. Das erste Serienboot mit der Werft N° 502 erhielt den für Wachschiffe traditionellen Namen BRILLANT und wurde am 12. Mai 2010 auf Stapel gelegt. Im Bau befindet sich bereits das zweite Serienschiff ZHEMCHUG mit der Werft N° 503, das am 22. Dezember 2010 auf Stapel gelegt wurde.
Das Grenzwachschiff zweiten Ranges Projekt 22460 wurde vom „Nord-Entwurfsbüro“ als Grenzwachschiff der zweiten Generation entwickelt. Den Wettbewerb der Ausschreibung, der Mitte des ersten Jahrzehntes des XXI. Jahrhunderts begann, gewann das Petersburger Nord-PKB. Der Direktor des russischen Sicherheitsdienstes FSB, Alexander Bortnikow, der beim Hochziehen der Dienstflagge des Typschiffes PSKR RUBIN am 12. Mai 2010 anwesend war, bemerkte, dass das Schiff für den Schutz der Seegrenzen Russlands auf dem Schwarzen Meer bestimmt ist und es wird die Sicherheit der bevorstehenden Olympischen Spiele 2014 in Sotschi von See her gewährleisten.
Auf Grund der Zufriedenheit mit der Konstruktion und dem Bau sollen bis 2020 bei ALMAZ weitere 25 Schiffe dieses Projektes gebaut werden. Das PSKR RUBIN wurde inzwischen der Grenzverwaltung in Noworossijsk im September 2010 übergeben. Es hat alle Erwartungen erfüllt. Seit 2010 hat das Schiff mehrere Sturmtests bestanden und im Oktober dieses Jahres sind von Bord der RUBIN Betriebstests mit dem unbemannten Hubschrauberflugkomplexes HORIZONT EYR S-100 zur Suche, Entdeckung und der Erkennung von schnelllaufenden Seezielen in der Entfernung bis zu 150 km vom Trägerschiff erfolgreich durchgeführt worden. Die Schiffe besitzen ein automatisiertes Steuersystem und sind mit modernen Komplexen der Navigation und Nachrichtentechnik ausgestattet. Die Wohnbedingungen sind für die Besatzung ungewöhnlich komfortabel. So verfügt das Schiff über eine Sauna und ein Schwimmbad.
TTD Wasserverdrängung max. - 650 Tonnen Länge - 62,5 Meter Breite - 11,0 Meter Tiefgang - 3,8 Meter V max im ruhigen Wasser - bis zu 30 Knoten Fahrstrecke - 3500 sm Seeausdauer - bis zu 30 Tagen Bewaffnung – 1x30-mm Artillerieanlage АK-630 und zwei 12,7-mm der Maschinengewehre KORD Besatzung - 20 Mann Slipanlage für den Abstieg/Aufstieg eines aufblasbaren Zollbootes Hubschrauberlandeplatz für den leichten Hubschraubers Ka-226
Die Leser sollten beachten, das für den Bau von Schiffen und Booten für den russischen Sicherheitsdienst FSB andere Regeln herrschen als für die Seekriegsflotte. Das Geld kommt aus einem anderen Topf!!
Grüße aus Braunschweig
hillus
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RonnyM
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« Antwort #2 am: 24 November 2011, 19:05:36 » |
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hillus, FSB ist das bei uns die BP (Bundespolizei)  Grüße Ronny
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...keen Tähn im Muul, over La Paloma fleuten...
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kalli
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« Antwort #3 am: 24 November 2011, 19:12:26 » |
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FSB_(Geheimdienst)wikiwichtig im Zusammenhang mit hillus Thema ist, dass dem FSB der gesamte Grenzschutz untersteht. Aufgrund der "anderen" Aufgaben würde ich ihn keinesfalls mit der Bundespolizei vergleichen.
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RonnyM
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« Antwort #4 am: 24 November 2011, 19:17:12 » |
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...danke kalli, unser "Geheimdienst" ist ja blind...  Grüße Ronny
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...keen Tähn im Muul, over La Paloma fleuten...
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hillus
Oberleutnant zur See
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« Antwort #5 am: 24 November 2011, 19:18:26 » |
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Hallo Ronny,
der FSB ist der russische Geheimdienst und letztlich die Fortsetzung des kommunistischen KGB. Er ist auch für den Schutz der Grenzen zuständig, also dem Schutz gegen äußere Feinde und wie sie es sagen, Spione etc., aber diese Diskussion war schon mal bei uns im Forum. Da ging es darum, was ist richtig AGENT oder SPION!!! Für uns wäre das adäquate Organ zum FSB der BND, also unsere obersten Staatsschützer!
Einen schönen Abend!
Jochen
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« Letzte Änderung: 24 November 2011, 19:35:57 von hillus »
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Urs Hessling
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« Antwort #6 am: 25 November 2011, 08:32:05 » |
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moin, Jochen Die Wohnbedingungen sind für die Besatzung ungewöhnlich komfortabel. So verfügt das Schiff über eine Sauna und ein Schwimmbad. ... Die Leser sollten beachten, das für den Bau von Schiffen und Booten für den russischen Sicherheitsdienst FSB andere Regeln herrschen als für die Seekriegsflotte. Das Geld kommt aus einem anderen Topf!! der FSB ist der russische Geheimdienst und letztlich die Fortsetzung des kommunistischen KGB.
könnte es sein, daß sich hier die Auswirkungen einer Zuneigung des Herrn Putin für "alte Kameraden" abzeichnet ?  Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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Blinki
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« Antwort #7 am: 25 November 2011, 09:04:59 » |
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@ Hillius
Bermerkenwert Deine Beiträge zuden Vorgängen den russischen seegehenden Einheiten. Gibt es irgendwo evtl. auch Bilder zu den neuen Schiffen der Alles(Grenz)-Schützer. Der Link im ersten Beitrag geht leider nicht (falls dort ein Bildchen zu sehen ist.)
DANKE Gruß vom Blinki
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kalli
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« Antwort #8 am: 25 November 2011, 09:44:42 » |
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Da war wohl im Link ein Weckstabe verbuchselt  versuche es mal damit http://flotprom.ru/
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Blinki
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« Antwort #9 am: 25 November 2011, 09:53:12 » |
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Danke Kalli!
Aber auf der Seite blicke ich leider nicht durch.....
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hillus
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« Antwort #10 am: 25 November 2011, 10:11:23 » |
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Moin Urs und Blinki,
zunächst zu den alten Kameraden von Putin. Ich glaube, seine politische Karriere ist bekannt, möchte aber nochmals bekanntgeben, dass er von 1998 bis 1999 Chef des russischen FSB war, und er wurde von N. P. Patruschew abgelöst, seines Zeichens Armeegeneral!! Ich bin überzeugt, seine alten Seilschaften sorgen schon für seine Brüder vom FSB.
Jetzt zu Blinki, Fotos existieren grundsätzlich zu meinen Berichten, aber!!!!! 1. Ich habe zur Bearbeitung der Fotos nicht so die richtige Ahnung,und Kalli oder Olpe helfen mir dann immer! 2. Der Aufwand zur Einstellung des Fotos ist für mich zeitmäßig zu hoch, deshalb habe ich bisher auf Fotos verzichtet. 3. Meine Freizeit wird derzeit von der Fertigstellung des 2. Bandes zu den U-Booten der Nord Flotte aufgefressen und ich bin mit Kaschube_29 mächtig am Rudern, um auch aktuell zu sein, obwohl irgendwann doch Redaktionschluß sein muß. 4. Ich werde mir etwas einfallen lassen, um die Berichte mit Fotos noch interessanter zu machen!
Grüße aus Braunschweig
hillus
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Blinki
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« Antwort #11 am: 25 November 2011, 10:23:49 » |
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Hallo Hillius das sollte jetzt auch in keinster Weise ein Vorwurf sein, oder ein "Antreiben".
Wenn irgendwann Fotos kommen freue ich mich. Aber halt um "Gottes Willen" Deine Prioritäten ein.
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hillus
Oberleutnant zur See
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« Antwort #12 am: 25 November 2011, 10:27:47 » |
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Hallo Blinki,
no problem! Ich habe Dir eine PN geschickt. Schaue mal rein und versuche Dein Glück!
hillus
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Urs Hessling
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« Antwort #13 am: 25 November 2011, 15:00:16 » |
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moin, und ich bin mit Kaschube_29 mächtig am Rudern, wie die Wolgaschiffer im Film  Danke für die Antwort  Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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hillus
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« Antwort #14 am: 26 November 2011, 16:57:05 » |
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http://flotprom.ru/ meldet: In Ergänzung der Meldung vom 24.11.2011 im ForumAuf der neuen Helling der OAO Schiffsbaufirma ALMAZ wurde am 25.11.2011 das Grenzwachschiff der Eisklasse des Projektes 22120 Werft N° 051 auf Stapel gelegt. Vor Beginn des feierlichen Aktes fand eine kurze Kundgebung statt, an der der Gouverneur Sankt Petersburgs, hohe Vertreter der Stadt St. Petersburg, der Chef der Nordwestlichen Grenzverwaltung des FSB sowie die Schiffbauer von ALMAZ teilnahmen. Wie der Generaldirektor von ALMAZ, Leonid Grabowez, sagte, erwartet man für die Zukunft eine Erweiterung der Bestellung dieser Schiffe. Zur Zeit befindet sich das PSKR ZHEMCHUG (Projektes 22460) für den Küstensicherungsschutz der russischen Föderation und für die Kaspische Flottille der russischen Seekriegsflotte das kleine Artillerieschiff (MAK) MAKHACHKALA des Projektes 22630 im fortgeschrittenen Baustadium. Das Vorgängerschiff VOLGODONSK beendete das Programm der Tests der staatlichen Abnahmekommission und wird demnächst der Flotte übergeben. TTD Projekt 22120Wasserverdrängung max - 1066 Tonnen Länge - 71 Meter Breite - 10,4 m Tiefgang - 3,5 Meter Geschwindigkeit 24 Knoten Fahrstrecke - 6000 sm bei 14 kn Seeausdauer - 20 Tage Maschinen: 2 Dieselmotoren ABC 16M VZDC-1000-180 mit 5440 PS, 3 Hilfsdiesel MAN mit 290 KW, 1 Not(Havarie)hilfsdiesel mit 85 KW Keine Bewaffnung Aufnahme eines Hubschraubers Ka-226 möglich. Besatzung - 25 Mann Frisch vom Weihnachtsmarkt gekommen!  hillus
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