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Autor Thema: Deutschlands größte Container-Reederei schließt sich mit fünf Rivalen zusammen  (Gelesen 360 mal)
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Albatros
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« am: 21 Dezember 2011, 21:42:29 »

Hapag-Lloyds Kampf gegen die Kosten

http://www.ftd.de/unterne...-die-kosten/60145259.html

 Matrose gruesst

Manfred
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« Antwort #1 am: 22 Dezember 2011, 14:36:19 »

es trifft also nicht nur die Kleinen also auch die Großen sad
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,Nur wer sich ändert,bleibt sich treu"!!!
,,Nicht was du bist,ist das was dich ehrt,wie du bist,bestimmt den Wert"!!!
Albatros
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« Antwort #2 am: 22 Dezember 2011, 20:09:34 »

es trifft also nicht nur die Kleinen also auch die Großen sad

ja, aber es entsteht auch ein "Neuer Riese" http://thumb1.ftdcdn.de/o...011/12/20/spaet/hapag.gif

Und bis auf Hapag-Lloyd haben im dritten Quartal alle Reedereien operativ rote Zahlen geschrieben, dass lässt hoffen.

 Matrose gruesst

Manfred
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« Antwort #3 am: 22 Dezember 2011, 20:51:45 »

das war klar, zwei Riesen erzeugen nun ein noch größeren Riesen, sie mußten sich wehren. Matrose gruesst

Hoffentlich wie im Flugverkehr und nicht wie in der Industrie, wo erst alles zentralisiert wurde und dann
wieder alles zerhackt wurde.(Off spins) :
Diese Zwentralisierung gab es schon einmal bei den Tankern da waren es Sanko und World Wide Shipping.
Sie kontrollierten im Höhepunkt bis 70 % des Tankermaktes. (nach Tragfähigkeit dwt)
Beide gingen als Großkonzern pleite obwohl große Teile als Einzelfirmen überlebten, nachdem sie wunderbar
ihre Schulden abgeschrieben hatten.(siehe auch die Banken, Telecom usw.) undecided
Ich glaube, daß je nach Weltwirtschaftslage, daß sich diese Zyklen immer wieder wiederholen werden.
Wenn man in den Boomzeiten Schiffe wie am Fließband baut kommt es natürlich in den Flauten zu einer
Überkapazität an Tonnage.

Auch bei den Tankern kam es zum Gigantismus, und so war mal ein 1 Millionen Tonnen Tanker mit nuklearen Antrieb
im Gespräch, das lag allerdings auch am geschlossenen Suez Kanal, war aber hauptsächlich eine Kostenoptimierung.
Heute haben wir das Phänomen bei den Containerriesen (18 000 TEU).

Wer weiß, ob sich das nicht, wie bei den Tanker, später auf handlichere Größen normalsiert denn die Riesen benötigen  ganz spezielle
Lade-und Löschhäfen. Solche Häfen und eine derartige Logistik können sich nur wenige Länder leisten und realisieren.
Die zu solchen Häfen gehörenden Liefer-, Lager- und Verteilungslogistiken sind gewaltig und benötigen eine gewaltig ausgebaute Infrastruktur
in dem jeweiligen Land.
Hab einen britischen Freund aus Singapore zu Gast. Der erzählt mir, daß dort ein Container innerhalb von 7 Minuten von einem Schiff zum anderen
umgeladen wird.
Atemberaubend, aber irgendwo ist Schluß.

Zum Spaß:
Vielleicht können wir ja in Zukunft die Container über eine Art Rohrpost verschicken ähnlich wie das Öl heute per Pipeline
kommt. grin

viele Grüße
Hans
« Letzte Änderung: 22 Dezember 2011, 21:01:54 von Captain Hans » Gespeichert

,Nur wer sich ändert,bleibt sich treu"!!!
,,Nicht was du bist,ist das was dich ehrt,wie du bist,bestimmt den Wert"!!!
Albatros
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« Antwort #4 am: 22 Dezember 2011, 21:31:25 »



Zum Spaß:
Vielleicht können wir ja in Zukunft die Container über eine Art Rohrpost verschicken ähnlich wie das Öl heute per Pipeline
kommt. grin

viele Grüße
Hans

Hallo Hans,

http://www.focus.de/wisse...s/cargocap_did_14110.html ....... Matrose zwinkert

 Matrose gruesst

Manfred
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