»Am Bug des unter englischer Flagge fahrenden Schiffes klafft auf der Steuerbordseite ein Loch von mehr als einem Meter Durchmesser. Auf dem Deck des Vorschiffes findet sich ein Austrittsloch. Ein Torpedo? [...]
Fregattenkapitän Wolfgang Henze, einen Übungstorpedo als Unfallursache ausgeschlossen. „Der kommt auf 50 Zentimeter Durchmesser und fliegt vor einem Hindernis nicht aus dem Wasser.“ Das Loch im Bug der „Johanna“ liegt aber deutlich über der Wasserlinie. Außerdem sei die Deutsche Marine nicht in Besitz eines derart großkalibrigen Flugkörpers.
Henze tippt deshalb eher auf einen Flugkörper mit stahlummanteltem Übungssprengkopf aus Beton. Übt da heimlich eine andere Nation...«
http://www.ln-online.de/l...frachter-gibt-raetsel-aufWerden doch nicht die Israelis mit ihren geschenkten, bzw. vom deutschen Steuerzahler hoch subventionierten Dolphin-FK-U-Booten sein??

»Die ersten beiden Boote waren ein Geschenk der Bundesrepublik an Israel, während Deutschland und Israel das dritte Boot je zur Hälfte bezahlten. Bei den zwei weiteren 2005 an Israel verkauften Nachbauten subventioniert Deutschland etwa ein Drittel des Kaufpreises, maximal jedoch 333 Millionen Euro. Die ersten drei Boote kosteten jeweils rund 225 Millionen Euro, die beiden weiteren kosten je eine knappe halbe Milliarde Euro und sollen im Jahr
2012 bzw. 2013 ausgeliefert werden. [...]
Die Lieferung ist in Deutschland umstritten, da mit den
65-cm-Torpedorohren atomar bestückbare Marschflugkörper abgefeuert werden könnten.«
Dolphin-Klassewiki»Das 26 Meter lange Bein hatte die Form eines Stahlrohres und könnte nach dem Verlust von der Plattform noch einige Zeit schräg im Wasser gestanden haben, da es mit Luft gefüllt ist. Dabei kam es dann zu der Kollision mit der „Johanna“, die kurz nach der Hubinsel das Revier bei Gedser passierte. Auf dem Radar war die nur wenige Meter aus dem Wasser ragende Stahlstütze vermutlich nicht zu erkennen.«
http://www.kn-online.de/s...-der-Johanna-geloest.htmlUnd dieses im Wasser treibende Bein hatte die kinetische Energie für einen glatten Durchschlag des Frachterbugs von unten nach oben, wurde von dem Schiff nicht einfach weggedrückt und verfing sich dabei auch nicht in dem Kahn und blieb hängen?

»Am Bug des unter englischer Flagge fahrenden Schiffes klafft auf der Steuerbordseite ein Loch von mehr als einem Meter Durchmesser. Auf dem Deck des Vorschiffes findet sich ein Austrittsloch. [...]
„Ein glatter, sauberer Durchschuss“, konstatierte Emmeluth nach erstem Augenschein. Der Ränder des Stahls wurden beim Zusammenprall mit dem unbekannten Gegenstand nach innen gerissen. An der Stelle des Wiederaustritt gibt es Verformungen nach außen. Ein Angriff aus den Tiefen des Meeres?«
http://www.ln-online.de/l...frachter-gibt-raetsel-auf