Forum Marinearchiv
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Autor Thema: Brand auf Atom-Uboot"Jekatarinenburg"  (Gelesen 1970 mal)
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smutje505
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« am: 29 Dezember 2011, 19:56:41 »

lt.n-tv    ...Murmansk Brand auf Atom Uboot-keine Waffen an Bord
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t-geronimo
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« Antwort #1 am: 29 Dezember 2011, 20:00:48 »

Hier etwas mehr dazu:

 Pfeil Spiegel Online

 Pfeil Tagesanzeiger (mit Video)
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Schöne Grüße
Thorsten
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hillus
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« Antwort #2 am: 30 Dezember 2011, 00:33:21 »

Auf dem atomaren Raketenunterwasserkreuzer besonderer Bestimmung (RPKSN) K-84 YEKATERINBURG (Projekt 667-BDRM-NATO-Code DELTA IV-Ergänzung hillus), der sich im Schwimmdock der Schiffsreparaturwerft in Rosljakowo befindet, brach am Nachmittag des 29. Dezember 2011 ein Feuer aus. Nach den Informationen, die beim Zentralen Kriegsmarineportal www.navy.ru/ vorhanden sind, ist der Brand lokalisiert und dann gelöscht worden. Während des Brandes wurden 9 Menschen verletzt.

Wie der Pressesprecher der Nordflotte Kapitän zur See Wadim Serga mitteilte, war das Boot zu planmässigen Instandsetzungen im Schwimmdock des Schiffsreparaturbetriebes in Rosljakowo bei Murmansk eingedockt. Das Feuer entfachte sich bei Schweiß- bzw. Brennarbeiten, die die Entzündung der hölzernen Baugerüste, die um das Boot fertig montiert waren, in Brand setzten. Die dabei entstandene Hitze verursachte leichte Beschädigungen am Hüllkörper. Ein Eindringen des Brandes  in das Boot war ausgeschlossen und es gab keine Bedrohung auf Grund der vorhandenen technischen Hilfsmittel an Bord.

Laut Angaben des Presseamtes des Katastrophenschutzministeriums für das Gebiet Murmansk, begann das außergewöhnliche Vorkommnis um 16:20 Uhr. Der Grund des Brandes wurde nach den bisherigen Untersuchungen durch den Verstoß von technologischen Prozessen bei der Durchführung der Reparaturarbeiten ausgelöst. Es liegt keine Strahlenbedrohung vor. Bei der Liquidierung des Brandes waren mehr als 60 Menschen und 14 technische Einheiten eingesetzt. An der Liquidierung des Brandes nahmen außer 11 Feuerwehren und dem Feuerlöschboot des Katastrophenschutzministeriums die Havariegruppe des BPK (Zerstörer) VIZEADMIRAL KULAKOV, der sich neben dem Atom-U-Boot K-84 YEKATERINBURG am Dock befand, teil.

Die militärische Untersuchungsabteilung der Garnison Seweromorsk hat mit der Prüfung der Umstände des Entstehens des Brandes begonnen und nach den Tatsachen des Vorfalls ist eine Strafanzeige möglich.

Feuer frei!

hillus
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Trimmer
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« Antwort #3 am: 30 Dezember 2011, 07:26:13 »

Hallo Jochen - wenn man hier die Nachrichten verfolgt dann sieht alles aber ganz anders aus. ( Boot wurde teilweise unter Wasser gesetzt, Reaktor konnte abgeschaltet werden usw... ) Wird da wieder einmal etwas beschönigt  huh

Gruß - Achim - Trimmer
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( von Karl Hagenbeck)
Trimmer
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« Antwort #4 am: 30 Dezember 2011, 08:49:00 »

So und hier nun mal der Text von - derstandard.at - zu dem Geschehnissen

... U-Boot ( Jekaterinenburg ) wurde von den Einsatzkräften teilweise versenkt. Zudem wurde es von Hubschraubern aus mit tonnenweise Wasser überschüttet.
Die Behörden schalteten zudem den Atomreaktorab der das Boot mit Energie versorgte und entfernten alle Waffen.

Also nach "kleinem Feuerchen " sieht mir das aber dann nicht aus.

Gruß - Achim - Trimmer

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Jekaterinenburg - brennt.jpg
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« Antwort #5 am: 30 Dezember 2011, 11:37:42 »

Ist das Feuer denn mittlerweile gelöscht?

 Pfeil http://www.spiegel.de/pol...and/0,1518,806326,00.html
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Schöne Grüße
Thorsten
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hillus
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« Antwort #6 am: 30 Dezember 2011, 13:00:44 »

Moin,

meine letzte Meldung war von 00.33 Uhr. Nachdem ich nun wieder den PC hochgebootet habe, konnte ich die nächsten Meldungen lesen, einmal von Dir Achim und die Frage von Thorsten, brennt die Kiste nun noch oder nicht. Ich gehe immer von den aktuellen Meldungen aus und lasse mich da nicht verrückt machen, Wenn tatsächlich etwas anders war, als zunächst veröffentlicht, dann kommt die Wahrheit immer ans Licht. Bei unserer Regenbogenpresse ist es auch nicht andres, erst richtig aufbauschen auf der ersten Seite, das Dementi kommt dann ganz klein gedruckt irgendo kaum zu finden!!! Ich verfolge die russische Presse sehr aufmerksam und da sind inzwischen ähnliche demokratische Verhältnisse.

So, nun die heute Morgen veröffentlichte Meldung von NOVOSTI:
Der Brand, der am Donnerstag auf dem strategischen Atom-U-Boot K-84 YEKATERINBURG ausgebrochen war, ist in der Nacht zum Freitag unter Kontrolle gebracht und inzwischen vollständig gelöscht worden.

„Um die Möglichkeit eines neuen Brandes auszuschließen, wurde der Körper des Atom-U-Bootes im Dock leicht versenkt. Anschließend wird das Boot wiederum in die Ausgangslage gebracht“, teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, RIA Novosti am Freitag mit.

Nach Meinung von Experten kann die Beseitigung der Feuerschäden an dem Atom-U-Boot etwa ein halbes Jahr in Anspruch nehmen. Den jüngsten Angaben zufolge vergifteten sich zwei Mitarbeiter des Katastrophenschutzministeriums und sieben Armeeangehörige, die in ein Krankenhaus eingeliefert wurden.

Das U-Boot wird seit dem 8. Dezember in der Werft Rosljakowo (Gebiet Murmansk) (SRZ N° 82 - Schiffsreparaturwerk N° 82-Ergänzung hillus) repariert. (Das ist bei den Werftzyklen der U-Boote eine sogenannte laufende Instandsetzung-hillus). Nach Behördenangaben brach der Brand am Donnerstagnachmittag aus, weil Arbeiter die Sicherheitsbestimmungen missachtet hatten. (Wie 00.33 Uhr von mir geschrieben)

Nach inoffiziellen Angaben wüteten die Flammen auf rund 150 Quadratmetern. Während der Reparaturarbeiten sei das hölzerne Baugerüst rund um das U-Boot in Brand geraten, das Feuer habe auf die äußere Hülle übergegriffen, sagte ein Militärsprecher.

Das Verteidigungsministerium versicherte, dass das Innere des U-Bootes nicht gefährdet sei. Der Atomreaktor sei noch vor Beginn der Reparaturen abgeschaltet worden. Auch seien die Raketen und Torpedos entfernt worden. Das Zivilschutzministerium bestätigte, dass keine radioaktive Verseuchung drohe.

Die K-84 YEKATERINBURG (NATO Code Delta-IV) war 1984 in Sewerodwinsk gebaut worden. Das 160 Meter lange Atom-U-Boot ist mit 16 Interkontinentalraketen sowie mit Torpedos bewaffnet. In diesem Jahr testete das U-Boot dreimal die neue ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Sinewa (NATO-Code S-N-23 Skiff).

Eine Quelle in den Rechtsschutzbehörden bestätigte RIA Novosti, dass die Brandfläche etwa 150 Quadratmeter betragen habe. Nach vorläufigen Angaben des Zivilschutzministeriums kam es wegen Verletzung des technologischen Ablaufs bei den Reparaturarbeiten zu dem Brand.

„Es wurde ein Ermittlungsverfahren nach Artikel „ fahrlässige Vernichtung oder Beschädigung von Militärvermögen“ eingeleitet“, teilte ein Vertreter der Militärermittlungsverwaltung des Untersuchungskomitees der Russischen Föderation RIA Novosti mit.
 
Wie der Militärexperte Igor Korotschenko äußerte, kann die Beseitigung der durch das Feuer auf dem Atom-U-Boot entstandenen Schäden etwa ein halbes Jahr dauern. Diese Zeit sei notwendig, um die Außenhaut des Bootes in einen normalen Zustand zu bringen.


Das Atom-U-Boot war am 17. Februar 1982 in der SSZ N° 402 SEVMASH in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt worden, lief im September 1984 vom Stapel und wurde am 30. Dezember 1985 in die Bewaffnung der damals sowjetischen Flotte aufgenommen.

Medienberichten zufolge nahm das Atom-U-Boot 1989 an einem einzigartigen Experiment teil, und zwar dem Salvenabschuss von 16 ballistischen Interkontinentalraketen, das jedoch schief ging. Später wurde das Experiment von einem anderen Atom-U-Boot erfolgreich durchgeführt.

Ab 2000 führte die K-84 YEKATERINBURG eine ganze Reihe von erfolgreichen Teststarts von ballistischen Interkontinentalraketen SINEVA durch. Von Bord des Atom-U-Bootes wurde 2006 der künstliche Erdsatellit Kompas 2 erfolgreich gestartet.

Nach inoffiziellen Angaben wurde im Mai 2011 ein Teststart der jüngsten Modifikation der Sinewa - der Raketen R-29RMU2.1 Liner - von der K-84 YEKATERINBURG vorgenommen.

Der Brand vom Donnerstag auf der Jekaterinburg ist nicht das erste Vorkommnis in der russischen Atomflotte. Im September stieß das strategische Atom-U-Boot K-433 SVYATOY GEORGIY POBEDONOSETS der Pazifikflotte mit dem Fischereischiff DONETS zusammen. Das aufgetauchte U-Boot wurde damals an der Außenhülle beschädigt.(Wie bereits im FMA berichtet!)

Am 19. Februar 2010 brannte das Atom-U-Boot K-480 AK BARS, das verschrottet werden sollte, in der Schiffswerft OAO  ZVEZDOCHKA in Sewerodwinsk (Gebiet Archangelsk). (Bei Trennarbeiten mit dem Schneidbrenner!!!)

Bei einer Übung in der Barentssee im August 2000 ereignete sich die größte Katastrophe - der Untergang des Atom-U-Bootes K-141 KURSK. Alle 118 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.

In den letzten Jahren war die Havarie auf der K-152 NERPA das größte besondere Vorkommnis mit einem russischen Atom-U-Boot.

Die K-152 NERPA befand sich am 9. November 2008 mit 208 Insassen an Bord im Japanischen Meer, als sich das chemische Feuerlöschsystem plötzlich grundlos einschaltete und das giftige Gas Freon (Halogenkohlenwasserstoff) ausströmte, das im Falle eines Brandes der Luft den Sauerstoff entziehen soll. In der Folge erstickten 20 Menschen, mehr als 20 weitere wurden verletzt.

Ich habe den bericht fast im Original übernommen und nur einige hervorgehobene Ergänzungen vorgenommen. Offensichtlich werfen diese Unfälle bei Werftarbeiten kein gutes Licht auf die Sicherheitsvorkehrungen!

Das war im Moment das Neueste!

hillus



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« Antwort #7 am: 30 Dezember 2011, 13:08:39 »

Danke für die Infos! Klasse
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« Antwort #8 am: 30 Dezember 2011, 13:16:27 »

Hans Joachim auch ich bedanke mich für die aufschlußreiche Information(wo ein normal sterblicher nicht rankommt) Top Matrose gruesst
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Trimmer
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« Antwort #9 am: 30 Dezember 2011, 13:18:42 »

Danke  Jochen  Top  Nun frage ich mich doch warum solche sachlichen Infos nicht auch in der Presse kommen. Nicht jeder liest doch im Forum hier mit grin

Gruß - Achim-Trimmer
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hillus
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« Antwort #10 am: 30 Dezember 2011, 13:59:27 »

Hallo alle miteinander, besonders Achim, Hartmut und Thorsten,

ich freue mich über Euer Einverständnis mit den aufklärenden Infos's. Es ist nicht immer leicht, unbefangen zu berichten und ich bin froh, dass wir uns hier im FMA sauber die Meinung sagen bzw. diese austauschen. Tja Achim, das ist in der Presse leider immer anders. Aber in Ergänzung kann doch beruhigt gesagt werden, die Satelliten am Himmel sagen uns die Wahrheit, nur der Mensch versaut sie leider oftmals.
Warum wußten und wissen wir relativ wenig von einer Zeit, als es diese Satelliten noch nicht gab. Es entstanden damals die tollsten Vermutungen in Berichten und noch heute muss ich mich speziell auf die primären russischen Berichte und Dokumentationen verlassen, an die man so herankommt . Trotzdem waren unsere westliche Aufklärung dort relativ nahe dran, wo wir mit unseren Schiffen, Flugzeugen und letztlich als Tourist auch hinkonnten. Eine andere Grundlage hatte das Wissen der "Halbgötter" Breyer und Co. doch auch nicht. Aber es war eben nahe dran!! Als wir damals den Schulz-Torge "Die sowjetische Kriegsmarine" fast ungläubig in den Händen hielten, dann kommt die Klärung sehr schnell, wenn man weiß, bei welcher Fakultät Schulz-Torge diente. Aber das kostete ihm wohl auch den Kopf!

Ach sind wir ernst kurz vor der Jahreswende! Matrose sauer Matrose sauer

hillus oder Jochen Matrose lacht laut Matrose lacht laut
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« Antwort #11 am: 30 Dezember 2011, 14:04:53 »

Teilweise hört man die Geschichte nun auch in der westlichen Presse:  “….das Schiff teilweise eingetaucht”.    Da muss aber viel anderes Material dabei gebrannt  als nur das holzerne Gerüst haben um die Gummihaut so schwer und schnell in Brand zu setzen.  http://www.nzz.ch/nachric...ngedaemmt_1.13996052.html
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #12 am: 30 Dezember 2011, 21:40:42 »

Letzte Nachrichten zum Brand auf der K-84 YEKATERINBURG von heute:

Die Reparatur des vom jüngsten Brand beschädigten strategischen Atom-U-Boots K-84 YEKATERINBURG wird nach Expertenansicht bis zu einem Jahr in Anspruch nehmen.

"Unseren Fachleuten zufolge werden die Reparaturtermine erst nach der Feststellung des zugefügten Schadens bekannt gegeben", sagte Jewgeni Gladyschew, Sprecher der Reparaturwerft OAO TsS ZVEZDOCHKA am Freitag. "Zudem muss noch klargestellt werden, ob die Hülle aus schalldichtem Gummi komplett neu hergestellt werden soll."

Bislang ist noch nicht entschieden worden, in welcher Werft das U-Boot repariert wird.

Nach Darstellung der Behörden des Gebiets Murmansk auf der Halbinsel Kola hatte am Donnerstagabend bei der Reparatur der K-84 YEKATERINBURG Holz auf dem Werksgelände in der Siedlung Rosljakowo Feuer gefangen, das dann auf die äußere Hülle des Atom-U-Boots übergegriffen hatte. Die Hülle aus schalldichtem Gummi, die das U-Boot schwerer zu orten macht, könne in einer trockenen Umgebung in Brand geraten, hieß es. "Es besteht keine Gefahr, dass sich die Flammen durch die Hülle fressen und auf die Ausrüstung übergreifen", sagte ein Marinesprecher. Das russische Fernsehen zeigte Bilder von riesigen Rauchschwaden, die zum Himmel aufstiegen.

Die Brandfläche betrug etwa 150 Quadratmeter. Die Feuerwehr konnte die Flammen erst nach fast 24 Stunden unter Kontrolle nehmen und löschen.

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olpe
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« Antwort #13 am: 31 Dezember 2011, 18:12:37 »

Hallo Jochen,
danke für die Info's und die Mühe ... Das FMA ist informativer als die online- oder gedruckte Presse ... es kommen zu einem nicht ganz klaren Sachverhalt viele Informationen und Meinungen zusammen ...  Top Matrose gruesst
Grüsse und guten Rutsch
OLPE
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hillus
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« Antwort #14 am: 31 Dezember 2011, 19:06:12 »

Lieger Olaf,

ich freue mich immer über lobende Worte. Das beflügelt unser maritimes Treiben auf der Spielwiese der Meere!

Guten Rutsch ins 2012!

Viele Grüße an Dich und Diin Fruu!
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