smutje505
Kapitänleutnant
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« Antwort #30 am: 31 Januar 2012, 16:44:26 » |
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Hallo Sebastian und Kalli danke für die Richtigstellung 
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Rheinmetall
Seekadett
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« Antwort #31 am: 01 Februar 2012, 10:01:34 » |
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Moin, moin !
Zwar kein Schiff, aber dennoch gehoben.
U 534 (Kptlt. Herbert Nollau) ein Boot des Typ IXC/40 welches am 05.05.1945 im Kattegat versenkt wurde, erblickte 1993 erneut das Licht der Welt. Grund hierfür war, dass man Gold auf dem Boot vermutete, welches aus Deutschland geschafft werden sollte. Jedoch erwies sich das als Gerücht...
Rheinmetall
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Ab Kapstadt ohne Kreiselkompass - Jürgen Oesten, U 861
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Ralph
Oberbootsmann
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« Antwort #32 am: 01 Februar 2012, 11:53:26 » |
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Hallo, Egal ob Boot oder Schiff, das Schema bei einer Bergung ist immer gleich. Als erstes Aufrichten des Fahrzeugs auf ebenen Kiel, danach Tunnel unter den Schiffskörper spülen und Trossen unter das Fahrzeug bringen. An diesen Trossen Hebezylinder absenken, die Trossen an den Zylindern befestigen und danach die Auftriebskörper mit Druckluft entwässern. Das Problem besteht im gleimäßigen Anblasen der Behälter damit das Fahrzeug gut Aufschwimmt. Bei U-Booten kann die Bergung durch einleiten von Luft, über die unter den Grätings befindlichen Ventiele für die einzelnen Abteilungen, unterstützt werden. Gruß Buschi Auf den Bildern Hebezylinder welche schon vor den II.WK verwendet wurden.
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Ralph
Oberbootsmann
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« Antwort #33 am: 02 Februar 2012, 14:34:03 » |
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Hallo, Für jemanden wer es genau wissen möchte Empfehle ich das Buch "Schiffsbergung" von E.Grund, Nachdruck des Buches neu aufgelegt. Der Preis ist aber nicht für einen schmalen Geldbeutel. Gruß Buschi
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rocco
Obermaat
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« Antwort #34 am: 04 Februar 2012, 17:14:54 » |
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Moin Dimitris, mir fällt da noch das dänische Panzerschiff "Nils Juel" ein. Das Schiff wurde in der Jammerbucht (Nordsee) von der dänischen Besatzung selbstversenkt und dann von den Deutschen gehoben und als Schulschiff "Nordland" wieder in Dienst gestellt. Über die Bergungstechnik weiß ich allerdings nichts. Ich denke das von den Besatzungen selbst versenkte Schiffe einfacher zu bergen und lohnender waren, da diese Schiffe i.d. Regel noch intakt waren.
Viele Grüsse Rocco!
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kgvm
Kapitän zur See
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« Antwort #35 am: 04 Februar 2012, 17:52:08 » |
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Ralph
Oberbootsmann
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Ort: Laipzig
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« Antwort #36 am: 04 Februar 2012, 18:38:41 » |
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Hallo, Danke für die Zeichnungen über das Arbeiten mit den Hebezylindern. Das Problem ist diese Zylinder gleichmäßig anzublasen. Es konnte vorkommen das bei unterschiedlicher Luftzufuhr die Hebezylinder verrutschten und der Kahn nicht nach oben wollte. Dann fing die arbeit von vorn an. Gruß Buschi
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Torpedotaucher
Stabsbootsmann
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« Antwort #37 am: 09 Februar 2012, 20:48:05 » |
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Hallo,
was zum Thema.. Betreff: Schlachtschiff "Cavour"
Gruß TT
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Anhänge (1) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.M_Att Rom CAVOUR.jpg
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Urs Hessling
Boardinventar
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Always look on the bright side of Life
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« Antwort #38 am: 09 Februar 2012, 21:54:30 » |
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moin, Betreff: Schlachtschiff "Cavour" ... und das acht (8!) Monate nach dem Treffer ... Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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Torpedotaucher
Stabsbootsmann
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« Antwort #39 am: 09 Februar 2012, 22:31:27 » |
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Hey,
@urs na ja.. um son Pott zu heben bedarfs eben etwas mehr als einer "Süffelpumpe" !
Gruß TT
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kgvm
Kapitän zur See
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« Antwort #40 am: 10 Februar 2012, 09:35:36 » |
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Zumal ja nicht nur "Cavour" zu heben war. Die moderne "Littorio" und die nicht ganz so stark beschädigte "Caio Duilio" hatten Vorrang bei den Bergungsarbeiten.
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Ralph
Oberbootsmann
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« Antwort #41 am: 10 Februar 2012, 10:22:04 » |
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Hallo, Leider war die Bergung umsonst. Nach einem Bombenangriff am 15.02.1942 kenterte sie nach einem Bombenangriff. Damit war die Instandsetzung erledigt. Gruß Buschi
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kgvm
Kapitän zur See
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« Antwort #43 am: 10 Februar 2012, 17:29:30 » |
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Danke, JotDora. Die Bilder kannte ich noch nicht.
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