@Tri
aber bis jetzt nichts zu danken

Es war nicht so leicht

aber ich habe das geschafft, die wichtigsten Sachen aus dem ersten Link zu übersetzen (das zweite ist nicht so interessant, das ist nur eine belletristische Kurzgeschichte von einem ziemlich bekannten Marineschriftsteller). Wenn mein Deutsch irgendwo nicht so hoch ist, macht ihr bitte keine Vorwürfe

Also.
Die allgemeine Fläche der unterirdischen Räume unter Sewastopol erreicht 350.000 Quadratmeter. Und es ist nur auf Heraklei-Halbinsel. Die ehemaligen Militär-unterirdischen Objekte in ganzer Krim sind noch sogar nicht untersucht. Aber das ehemalige «Objekt 825 GTS » ist ein besonderer Fall.
Der unterirdische Hafen.
Der unterirdische Komplex für U-Boote in Balaklava wurde 1957-1961 als eine Kernwaffenschutzanlage der ersten Kategorie gebaut. Er wurde noch unter Stalin beabsichtigt, der von den Ergebnissen der Bombardierungen Japans getroffen war und suchte nach den Weisen seine Flotte zu schutzen. Der Bau vom Komplex ging 24-stundenweise in vier Schichte.
Das Objekt 825 besteht aus:
- dem kombinierten unterirdischen Wasserkanal mit den Ausgängen auf beiden Seiten vom Balaklavas Berg,
- dem trocknen Dock,
- den Reparaturwerkhallen,
- den Lagerhäusern für die Aufbewahrung der Torpedo- und andere Ausrüstung,
- den Personalswohnräume
- den Kantinen, Küchen, Badezimmern, Erholungszimmern,
- den Kommandopunkten,
- Kernwaffenschutzräumen.
Die allgemeine Länge vom Tunnel ist 500 Meter, der Tunnel, wo sich die Hauptabteilungen befinden, ist 300 Meter lang. Die Länge des Unterwasserkanales ist 360 Meter, seine Breite ist von 6 bis zu 12 Metern, die Tiefe ist durchschnittlich 6 Meter, aber erreicht stellenweise 8,5 Meter. Der Durchmesser von den grössten Stollen ist 22 Meter. Hier können sieben (auf der ersten Seite geht es um 8 U-Boote

) U-Boote der sowjetischen Hauptprojekte stationiert und, falls es notwendig ist, konnten sich in die Zuflucht bis zu 14 U-Booten verschiedener Klassen versteckt. Bei der Bedrohung des nuklearen Angriffes hätten die Stollen nicht weniger als drei tausend Arbeiter bedeckt, der Schutz des Komplexes erlaubte es, das direkte Treffen der Atombombe mit der Leistung bis zu 100 kt zu ertragen, das heißt fünfmal mehr als die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde.
Seitens der Bucht wurde der Eingang zu den Stollen mit einem schwimmenden Verschlußponton gesperrt, der mit der Luft aufgepumpt wurde und auftauchte. Für den Austritt in das offene Meer wurde auf der Nordseite ein U-Boot-Ausgang gemacht, der auch mit einem schwimmenden Verschlußponton gesperrt wurde, der sich aber öffnen konnte. Beide Öffnungen im Felsen wurden gut getarnt.
Die Möglichkeit vollständig das Objekt von der äusserlichen Umgebung zu isolieren, gewährleisteten:
- die unabhängige Lufteinlauf,
- die mächtigen Dieselmotoren - Generatoren,
- die Brennstoff- und Wassermagistrale,
- die unterirdischen Schienenwege.
Der Verrechnungszeitraum der vollen Reparatur der U-Boote war nicht mehr als drei Wochen. Den 24-Stundendienst bei den Eingängen in den Tunnel und neben dem trocknen Dock trugen 47 Menschen von der ständigen Wache. Das Dock bedienten 38 hochqualifizierte Arbeiter, die Bedienungsgruppe der technischen Systeme des Komplexes bestand aus 42 Menschen. Die Anzahl des Industriellpersonals erreichte 100 Menschen. Im Komplex gab es Elektrowerkstätte, allerleie Schweissausrüstung, in Werkhallen wurden NC-Maschinen aufgestellt.
Das ursprüngliche Projekt war noch mehr grandios, es wurde eine Aufbau von einer noch größeren Dockabteilung, die die Reparatur der vier U-Boote gleichzeitig zuläßt, vorgesehen. Doch besuchte 1960 das Objekt Nikita Khruschow und er wollte den Bau der unterirdischen Werke uberhaupt verboten. Nur die 90-Prozentbereitschaft des Objektes überzeugte ihn von der Notwendigkeit, den Bau zu beenden. Das zusätzliche Dock wurde in ein System mit unterirdischen Werken umgebaut. Das Objekt hat sich auf das Drittel verringert.
In Sowjet Union existierte (oder existiert noch?) noch ein solches Objekt in Severomorsk …
Es gibt keinen Zweifel, dass (ungeachtet der Zerstörungen) der Komplex wie ein Militärobjekt wiederhergestellt sein kann und nach der direkten Bestimmung ausgenutzt zu werden. Deshalb beeilt sich das Militäramt nicht, die besonderen Geheimnise zu öffnen: die Wände dürfen Sie sehen, aber die Technologien sind vom neugierigen, besonders ausländischen, Auge sicher geschlossen.