Nachdem du mir gestern die I-Net Adresse genannt hattest (combinedfleet) war ich sehr skeptisch.
Aber es könnte was dran sein. Beim Suchen bin ich auf den Namen Max Perutz gestossen.
Max Ferdinand Perutz war eine Koriphäe im Bereich der Molekularbiologie. Seine Arbeit brachte ihm einen Nobelpreis ein.
In einem Bericht der Fachzeitschrift BIOspektrum, über eben diesen Max Perutz fand ich folgenden Absatz.
Die Sommerwanderungen an Gletscherrändern und die Skitouren im Gebirgsschnee (der Schweiz) gaben einem wachen Beobachter und nachdenkendem Problemlöser Stoff zu originellen Fragestellungen. Im Sommer 1938 stellte er dabei fest, daß das Gletschereis strukturiert auf der Unterlage fließt und nicht wie homogener Honig. Seine erster selbstständige Publikation machte ihn zum Eis-Experten (mit einem Namen-Gletscher) und lotste ihn über die "Operation Habakuk", die grandios-skuririle Idee, große faserverstärkte (Vorschlag H.F. Mark) Eisschollen als unsinkbaren Flugzeugträger zu verwenden, aus der Internierung nach Cambridge zurück
Klingt schon mal fundierter als auf combinedfleet.
So, dann habe ich gestern noch ein wenig mit den Suchbegriffen rumgespielt und noch etwas gefunden. Da sind nun die Taucher im Forum gefragt.
Es geht um den Lake Patricia In Kanada. Dort soll (ich hoffe mein Englisch stimmt) eine Art riesiger Kasten auf Grund liegen, in dem man die Eisscholle (wie in einer Gefriertruhe) "herstellen" wollte.
http://members.shaw.ca/andrewfairservice/malberta/patricia.htmKeine Ahnung ob das ein Fake ist!