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Autor Thema: Antlitz einer Arleigh Burke  (Gelesen 2385 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
Darius
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« Antwort #15 am: 23 Juni 2007, 20:24:23 »

Hallo Freunde,

zwar nicht "unter der Gürtellinie", aber auch passend zum Thema:
http://www.navy.mil/view_single.asp?id=161

bzw. Download in HiRes-Format: http://www.navy.mil/manag...os/011024-N-6967M-501.jpg

Gruß

Darius
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #16 am: 23 Juni 2007, 21:40:50 »

Ein interessantes Thema in diesem Zusammenhang  ist der “Shock Test” an der Arleigh Burke Class DDG 81 USS WINSTON CHURCHILL. 

http://www.churchill.navy.mil/shocktrials.htm
http://www.nps.navy.mil/svcl/Projects/Projects.htm
http://www.nps.navy.mil/svcl/

PS:  Autsch! DDG 74 USS McFAUL nach Karambolage mit der DDG 81 USS WINSTON CHURCHILL
http://www.navy.mil/view_single.asp?id=27382 [Kleinbild]


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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #17 am: 24 Juni 2007, 10:35:56 »

Jetzt richtig Gürtellinie :

http://www.churchill.navy.mil/aboutddg81.htm

Gruß, TM
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #18 am: 24 Juni 2007, 11:44:50 »

Im Wettkampf mit DDG USS Winston Churchill Bildern............................... Matrose lacht laut   



http://www.navsource.org/archives/05/01081.htm [Bilderarchiv der USS Churchill]. 

Navsource Bilderarchiv:  http://www.navsource.org/archives/

NB:  In 1963 wurde  Winston Churchill  von John Kennedy als US Ehrenbuerger ernannt (seine Mutter war Amerikanerin!).  Deswegen war es OK das US Kriegsschiff nach einem "Auslaender" zu taufen.  Auch wurde das "Sir" im Schiffsnamen ausgelassen, da der britische Rittertitel seit dem Revolutionskrieg gegen  England in der USA verboten ist.   Matrose lacht laut

« Letzte Änderung: 24 Juni 2007, 19:54:16 von Ulrich Rudofsky » Gespeichert

Ulrich Rudofsky
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« Antwort #19 am: 24 Juni 2007, 12:04:17 »

Servus Ulrich,

Deswegen war es OK das US Kriegsschiff nach einem "Auslaender" zu taufen.

Wie lief das dann mit "Comte de Grasse", "von Steuben" oder "Lafayette"?
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Servus

Thomas

"Well, I suppose you’ll shove the little men off."

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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #20 am: 24 Juni 2007, 14:56:09 »

de Grasse, LaFayette und von Steuben kaempften im Unabhaengigkeitskrieg von 1776 auf der Seite der USA und sind hochrangige Nationalhelden hier zu Lande. Sie werden also als Amerikaner angesehen.  Und wie mit allen staatlichen Anordnungen gibt's auch Ausnahmen.    Matrose zwinkert   Jedoch von Steuben wurde in 1784 USA Staatsbuerger und LaFayette in 1834 post humus.....von und zu und la und de Titel sind ja nicht britisch und deshalb darf man ] die hier ohne Weiteres benutzen.  de Grasse brachte 24 Schiffe zur US Seite [die US hatte kaum ein Kriegsschiff am Anfang der Revolution], aber ich glaube er wurde nicht Amerikaner.   
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Ulrich Rudofsky
Spee
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Garstiger Piratenpascha



« Antwort #21 am: 24 Juni 2007, 15:13:39 »

Drollig. "Sir" und "Lord" sind nicht erwünscht, "la" und "von" gern gesehen. (Wieso fällt mir da jetzt spontan Dita von Teese ein? Ach ja, hat auch was mit ansehen zu tun  grin !!)
Ok, die Geschichte erklärt warum, aber das man sich da heute noch dran hält, lustig.
« Letzte Änderung: 24 Juni 2007, 15:21:43 von Spee » Gespeichert

Servus

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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #22 am: 24 Juni 2007, 16:05:24 »

Zitat
Ok, die Geschichte erklärt warum, aber das man sich da heute noch dran hält, lustig.

Old habits die hard ....alte Gewohnheiten sterben schwer aus.

 In 1776 wollte der Kongress den Einfluss vom auslaendischen Adel in der neuen Republik bannen.  Heut zu Tage wird das kaum noch in Frage kommen. So konnte Rudi Guiliani (ex Buergermeister von NY) den Ritterschlag von der englischen Koenigin entgegennehmen, aber Donald Rumsfeld (als Bundesverteidigungsminister) musste den Titel ablehnen.  Aber  Guiliani kann sich hier doch nicht offiziell "Sir Rudi" nennen, oder diesen bedeutungslosen Titel im Reisepass fuehren.  Matrose lacht laut  Vererbter oder erworbener Adel ist einfach kein Statussymbol hier.  Jedoch gibts hier auch "Geschlechter", die kraeftigen Einfluss in der Politik haben: Kennedy und Rockefeller.
« Letzte Änderung: 24 Juni 2007, 16:33:31 von Ulrich Rudofsky » Gespeichert

Ulrich Rudofsky
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« Antwort #23 am: 17 Dezember 2011, 22:31:34 »

Habe durch Zufall noch ein paar Bilder der USS Cole gefunden...
...und noch ein Zerstörer in langer Dünung...

Gruß Angel

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Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
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« Antwort #24 am: 17 Dezember 2011, 22:54:38 »

Notreparaturen des Antriebwellenlecks wurden mit einer altbewährten Methode vollzogen – Haderlumpen und Holzkeile:    
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #25 am: 22 Dezember 2011, 18:38:22 »

Während der Schwangerschaft...  Matrose lacht laut

Gruß Angel

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« Antwort #26 am: 22 Dezember 2011, 18:40:15 »

kurz vor der Geburt...

Gab es den Spoiler (Abrißkante) schon immer???

Gruß Angel

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« Letzte Änderung: 22 Dezember 2011, 18:47:26 von Schappi1976 » Gespeichert

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« Antwort #27 am: 22 Dezember 2011, 21:20:25 »

Hallo,

der "Spoiler" erinnert mich ein wenig an den Staukeil einiger KM Zerstörer. Wurde allerdings bei denen größtenteils wieder ausgebaut, so wie ich der Literatur entnehme.
Hat dieser "Spoiler" vielleicht die selbe Funktion, nämlich das Hochdrücken des Hecks? Er scheint leicht abgewinkelt zu sein.

Viele Grüße, Bugsierstefan
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