Peter K.
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Name: Peter Kreuzer Ort: Stockerau
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« Antwort #30 am: 28 Dezember 2011, 18:13:39 » |
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Oberleutnant zur See Hans-Georg SCHLOIFER (Crew X/40) verstarb als 1. Wachoffizier auf U-482 am 25.11.1944, möglicherweise auch erst am oder um den 07.12.1944. ... siehe auch hier und hierQuelle: ubootwaffe.net
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Maurice Laarman
Leutnant zur See
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« Antwort #31 am: 29 Dezember 2011, 21:46:56 » |
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Sehr interessantes Thema mit Teilnahme von Zeitzeugen und dessen Kinder! So sollte es öfter sein.
Walter Schloifer Geboren 15.5.1893 Berlin Lichterfelde Kapitän zur See 1.2.1943 Fernlenkgruppe Hessen, führer 7.1935-12.1939 Fernlenkverband, Verbandschef 12.1939 - Ende Entlassen 27.1.1946.
Gruss,
Maurice
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kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« Antwort #32 am: 01 Januar 2012, 17:46:14 » |
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von halina erhielt ich eine Nachricht für OWZ, die ich hier einstelle:
hallo owz,natürlich hast du recht,auf den 3 schweren kreuzern hipper,prinz eugen und blücher gab es nur die 20,3 cm sk , bei uns an bord nannte man halt heute findet das 21cm schiessen statt. grüsse halina
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halina
Fähnrich
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« Antwort #33 am: 08 Januar 2012, 18:12:07 » |
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hallo reinhard,auf deine frage möchte ich als zeitzeuge kurz eingehen. auf der HESSEN und ZÄHRINGEN waren zu keiner zeit geschütze installiert,beide schiffe fuhren mit werftbesatzung der KMW-wilhelmshaven und unter reichsdienstflagge.auch der hoheitsadler war an der mastverkleidung bis zum schluss vorhanden.die auf uns schiessende flotteneinheiten mussten im ernstfall dann auch die luftabwehr übernehmen. wenn auf deinem foto eine 10,5 cm sichtbar ist kann es sich nur um ein beutegeschütz handeln was die russen auf dem weg nach libau mitgenommen haben. es grüsst dich halina
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Thoddy
Oberleutnant zur See
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« Antwort #34 am: 08 Januar 2012, 19:29:59 » |
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Hallo Halina,
ich hätte da mal paar Detailfragen
im Herbst 1941 haben Tirpitz mit der 38cm SK und Scheer mit 28 cm SK auf Hessen geübt. Kannst du dich vielleicht noch erinnern wieviele Anläufe geübt wurden und auf welche Entfernungen die Übungen stattfanden, wieviel Schuß verschossen wurden. So viel ich weiß ist da an amtlichen Dokumenten nichts mehr verfügbar so ist jed Information sehr wertvoll
Vielen Dank
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Meine Herren, es kann ein siebenjähriger, es kann ein dreißigjähriger Krieg werden – und wehe dem, der zuerst die Lunte in das Pulverfaß schleudert!
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Bugsierstefan
Seekadett
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« Antwort #35 am: 08 Januar 2012, 19:48:08 » |
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Hallo Forum, erst einmal ein Frohes Neues Jahr!
Zur ominösen Flakbewaffnung der Hessen, lt. den Büchern "Von der Emdem zur Tirpitz", wo dieses Bild der Hessen mit dem auf Deck abgestellten 10,5 cm Geschütz mit Schutzschild ebenfalls auftaucht, heißt es, dass es sich dabei um ein Beutegeschütz handelt, welches von den Russen zwecks Abtransport kurzerhand einfach so an Deck abgestellt wurde. Wenn ich mir das Geschütz so anschaue, neige ich anhand der Form des Turmes/Schildes zu sagen, dass es sich dabei um den Geschütztyp handelte, welcher als Hauptbewaffnung auf den Flottentorpedobooten gefahren wurde. Warum die Russen dieses Geschütz, wahrscheinlich aus dem Arsenal, mitnahmen, weiß ich nicht. Eingeführt wurde diese Waffe in der Sowjetmarine nie, aber vielleicht musste ja ein reparaturbedürftiges Beuteboot damit ausgestattet werden? Wer weiß?
Viele Grüße
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SchlPr11
Kapitänleutnant
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« Antwort #36 am: 09 Januar 2012, 00:29:53 » |
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Ehrlich gesagt und mit seemännischem Realismus gesehen, stellt man so eine Waffe nicht so einfach an Deck. Dieses Geschütz an Stb (vielleicht auch an Bb korrespondierend ?) war seefest installiert! Sonst hätte man sie schon besser den ständigen LIBERTY-Transportern mitgeben können, die die Wilhelmshavener Werftausrüstung samt kompletter Krane usw. gen Osten gefahren haben. Welche Werft wurde damit als übrigends als Reparationsleistung neu ausgerüstet?
REINHARD
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« Letzte Änderung: 09 Januar 2012, 13:29:57 von SchlPr11 »
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halina
Fähnrich
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« Antwort #37 am: 09 Januar 2012, 11:38:30 » |
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hallo forumsfreunde,wie die 10,5 cm auf die hessen kam ist mir unerklärlich.ich selbst war noch im herbst 1945 auf der hessen zu besuch als das schiff für die ablieferung vorbereitet wurde,da konnte ich kein geschütz erkennen und wer vom werftpersonal sollte die kanone wohl bedienen können.ist es evtl. möglich das foto mal einzustellen??? grüsse halina
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Bugsierstefan
Seekadett
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« Antwort #38 am: 09 Januar 2012, 12:37:02 » |
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Hallo,
das Foto einzustellen, werde ich aus Gründen des Copyrights nicht, ich kann da nur auf die bereits genannten Bände verweisen. @ Reinhard, heute würde man so ein Geschütz wohl anders transportieren, wir reden hier aber von 1945. Ob es für die Überfahrt vielleicht auch gelascht oder notdürftig montiert war, um es einigermaßen seefest zu transportieren, ist auf dem Foto nicht zu erkennen. Ich habe nur die Bildunterschrift sinngemäß genannt, allerdings habe ich beim Abzug der russischen Truppen aus Deutschland in der ersten Hälfte der 90er Jahre Ähnliches auf russischen Schiffen gesehen, schätze das so einiges an Material danach auf dem Grund der Ostsee landete. Auch diverse "Autotransporte" von westlichen Gebrauchtwagen auf russischen Schiffen waren haarsträubend, wunderte mich, dass die auslaufen durften! Habe mir gerade das Buch aus dem Regal geholt, das Foto ist auf S. 31 von Band 1 der Bände "Von der Emden zur Tirpitz" der Autoren Breyer/Koop zu sehen. Das Foto zeigt die Hessen zusammen mit dem Kreuzer Nürnberg in Wilhelmshaven klar zum Auslaufen für die Ablieferungsfahrt nach Libau. Das Geschütz steht auf der Backbordseite an Deck, auf der Steuerbordseite ist keines zu erkennen. Bei dem Geschütz soll es sich laut der Bildunterschrift um ein 10,5 cm SK C/32 MPLC/32 g.e. handeln, was immer das auch heißen mag. Von der Form des Schildes erinnert mich das Geschütz, wie schon gesagt, an die Hauptbewaffnung der Flottentorpedoboote.
Viele Grüße
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Thoddy
Oberleutnant zur See
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« Antwort #39 am: 09 Januar 2012, 14:20:23 » |
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lösch mal die Emaíladresse
ansonsten nochmal vielen Dank für den kontakt
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« Letzte Änderung: 10 Januar 2012, 14:42:44 von Thoddy »
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halina
Fähnrich
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« Antwort #40 am: 10 Januar 2012, 12:54:12 » |
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hallo reinhard,wie bekannt verliessen die den russen zugesprochenen einheiten im januar 46 wilhelmshaven mit ziel LIBAU.die übrigen werft- ausrüstungen,sofern nicht von den engländern als filetsstücke mitgenommen,gingen mit russischen dampfern nach MURMANSK.gruss halina
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halina
Fähnrich
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« Antwort #41 am: 16 Januar 2012, 11:26:51 » |
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moin moin, von einem kooperativen forumsmitglied wurde mir das letzte foto der HESSEN beim ausschleusen in wilhelmshaven am 2.1.46 gemailt.daraus lässt sich wohl die schlussfolgerung ziehen,dass die besagten 10,5 cm-kanonen an bord wohl schon in gotenhafen installiert wurden,nachdem keine schiessübungen mehr stattgefunden hatten und der rückmarsch nach westen eingeleitet wurde und somit das schiff sich im angriffsfall verteidigen konnte. gruss halina
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Maurice Laarman
Leutnant zur See
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« Antwort #42 am: 29 Februar 2012, 20:37:42 » |
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Heute bekam ich einige Ausgaben aus der Kriegsjahren der Marine Rundschau. In das Heft von August 1939 steht ein 6seitiges Bericht; Der Fernlenkverband, Seine Entstehung, Seine Entwicklung und sein Wert, von Kapitän zur See Heinrich Wagner.
Wenn Interesse besteht kann ich das einscannen und hier zeigen.
Gruss,
Maurice
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halina
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« Antwort #43 am: 29 Februar 2012, 21:09:38 » |
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hallo maurice , kpt.z.S. Heinrich Wagner hat sicher grosse Verdienste am Aufbau des Fernlenkverbandes den er bis Ende 1939 geführt hat . Ich könnte mir vorstellen dass einige Forumsmitglieder sicherlich am Inhalt interessiert sind. grüsse Halina
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F.B.
Fähnrich
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« Antwort #44 am: 29 Februar 2012, 21:24:20 » |
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Hallo Maurice, mich würde der Bericht auch interessieren.  MfG Frank
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