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Autor Thema: Umweltverschmutzung bei der Schiffahrt  (Gelesen 1079 mal)
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Albatros
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« am: 14 Mai 2007, 15:26:45 »

Tach auch,

hier mal ein Bericht über die Umweltverschmutzung der Schiffahrt  angry.Naja bis 2010 ist ja nicht weit!. smiley

Gruß, Matrose gruesst

Manfred

Link zum Bericht:http://www.taz.de/dx/2007/05/14/a0117.1/text
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Triton
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« Antwort #1 am: 14 Mai 2007, 15:51:26 »

Was macht man dann mit dem ganzen überflüssigen Schweröl, wenn nur noch Dieselöl in die Antriebe fließen soll? Wieder zurück in die Erde?

Beste Grüße
Joerg
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Captain Queeg: "tell the crew for me that there are four ways of doing things aboard my ship: The right way, the wrong way, the Navy way, and my way. They do things my way, and we'll get along."
Albatros
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« Antwort #2 am: 14 Mai 2007, 16:21:26 »

Hallo Triton,

ich bin mir nicht sicher ob das jetzt von Dir ein Argument für Schweröl sein soll,wenn ja,dann muß ich sagen so läßt sich jedes Argument für Umweltschutz totschlagen.
Wenn das Schweröl erst mal verboten ist wird der Industrie schon was einfallen.Ich bin mir sicher die haben schon was in der Schublade liegen,nur das Zeug auf Schiffen verbrennen ist halt im Augenblick noch billiger,würde keiner auf die Idee kommen das in einem Kraftwerk an Land zu verheizen,oder?.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Triton
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« Antwort #3 am: 14 Mai 2007, 16:32:01 »

Ja und? In Kraftwerken an Land fallen keine Schadstoffe an oder wie?
Ressourcenschonung ist auch Umweltschmutz.

Beste Grüße
Joerg
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t-geronimo
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« Antwort #4 am: 14 Mai 2007, 16:34:22 »

Ja und? In Kraftwerken an Land fallen keine Schadstoffe an oder wie?
Ressourcenschonung ist auch Umweltschmutz.

Beste Grüße
Joerg


War das nun ein Freudscher Verschreiber? grin
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Schöne Grüße
Thorsten
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Captain W.H. Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941
Albatros
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« Antwort #5 am: 14 Mai 2007, 17:01:57 »

Hallo Triton,

Kraftwerke an Land zumal sie denn Neu sind haben heute so gute Filter das es der Umwelt derzeit noch gerecht wird.Wenn die mit Schweröl ähnlich gute Werte hinbekommen würden so würden sie das Zeug auch an Land verbrennen.
Wenn das Gesetz 2010 greift wird man sehen ob es Filter für die Abgase der Schiffe gibt und sich ein Einbau rechnet oder nicht.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Triton
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« Antwort #6 am: 14 Mai 2007, 17:19:53 »

Stimmt, bei einer Großanlage wie einem Kraftwerk kann man großzügiger in die Abgasreinigung investieren als bei einzelnen Schiffen. Aber es kommt halt "nur" Strom und Wärme dabei raus, die Schiffe müssen Diesel verbrennen und erzeugen dann insgesamt gesehen wohl mehr CO2.

Was unter Umweltschmutz... äh ...schutzaspekten unterm Strich sinnvoller ist, lässt sich wohl als Außenseiter schwer abschätzen. Zur Not können die Reedereien ja leider immer noch unter ausländischer Flagge segeln, Globalisierung sei Dank.

Beste Grüße
Joerg
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Albatros
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« Antwort #7 am: 14 Mai 2007, 17:53:23 »

Hallo,

das mit dem Ausflaggen wird nicht helfen,denn die Begrenzungen gelten ab 2010 für alle Schiffe die in Europäischen Gewässern unterwegs sind.
Das die Sache mit den Filtern nicht wirklich billig wird ist klar,kannst Du Dich noch an die Diskussionen beim Kat erinnern oder beim Rußfilter für Diesel?
Wenn man beim Schiff die dann anfallenden Mehrkosten auf die Ladung umrechnet kommen da aber nur Centbeträge raus zumal kleine Schiffe ohnehin mit Diesel fahren.
Nur die großen mit ihren Zweitaktern können das Zeug schlucken.
Es muß nur für alle die selben Bedingungen haben dann läuft das schon.Wenn einer alleine dies macht führt das zu Nachteilen im Wettbewerb deshalb hat TT-Line zurück gezogen.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Wilfried
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Bremen



« Antwort #8 am: 15 Mai 2007, 02:04:02 »

Moin, moin zusammen!

Tja, das Schweröl, oftmals auch als Treiböl bezeichnet .. ist schon eine feine Sache; billig zu haben und anspruchslos zu verbrennen. Aber wir sollten uns nicht allzuviel Gedanken um die Umwelt machen - in ein paar Jahren hat sich das von selbst erledigt; weil der Transport einfach zurückgehen wird.
Die großen Mengen dieses Dreckszeugs werden ja nicht - wie Manfred schon schrieb - von den kleinen Kolchern, sondern von den großen Blechkästen verbrannt. Und ich bin mir sicher, es wird schneller als wir alle glauben, ein Umdenkungsprozeß stattfinden.
Schon heute beginnen Modeketten ihre Produktion wieder nach Europa zu verlagern; ganz einfach, weil solch ein Container eben aus dem Land des Lächelns ungefähr 30 Tage unterwegs und auch noch ein paar Tage bis zum Händler - heute Point of Sale - braucht. In einer schnellebigen Branche ... eine lange Zeit; da hat sich die Mode schnell geändert ...
Ich wohne an einer der Transitstrecken in Europa. Und wir haben alle drei Tage den Kollaps. Mein Freund im Mercedes-Werk bekommt regelmäßig die Krise, wenn der Lkw mit den Schmierstoffen in einem Stau steht - da wird sofort ein zweiter vom Hersteller angefordert .. Arbeitskämpfe vor großen Firmen ... da braucht man nur einen Unfall auf der Autobahn inszenieren und schon geht nichts mehr! Ich übertreibe? Dann hört Euch einmal um ... Noch ist es schick und prima, alles was wir nicht brauchen - Nanu und Nana.... - in China produzieren zu lassen. Dummerweise haben die jetzt auch Arbeitskräftemangel. Wenn Du aber das Niedrigstlohnland an der Spitze der kapitalistischen Ausbeutung durch den Westen bist, dann kommen leider nicht die Nachbarn zu Dir um Arbeit zu bekommen ... teuflisch, aber so ist es eben!
Und so wird sich kurz oder lang die Thematik über den Einsatz von minderen Derivaten erledigen; wahrscheinlich genauso wie die Seifenblase, genannt Jade-Weser-Port. Ein gigantisches Milliardengrab. Es wird genauso ertränken, wie viele Menschen mit ihrem Hab und Gut, wenn der unglaubliche Wahnsinn der Elbvertiefung Raum greift.
Die Dummheit von Entscheidungsträgern gleicht dem Universum - sie ist unendlich ... So werden im Falle der Umweltverschmutzung mittels Billig-Öl nur wieder die deutschen Reeder zur Kasse gebeten und die anderen in diesem Europa sich einen Dreck darum scheren; ich erinnere nur an die Vereinbarungen im Bereich der Fischerei. Wir achten auf Quoten und die anderen bauen noch größere Kutter um uns auszubooten.

Mal aufmerksam die Wirtschaftsseiten der Zeitungen studieren; die Logistik boomt ... und die Logik?
Solange noch Menschen für 19 Euro von Bremen nach Glasgow fliegen können und die Stadt sich rühmt, vor dem Hintergrund des Klimakollapses, hier einen tollen Investor angesiedelt zu haben - es ist noch Platz in meiner psychiatrischen Wohngruppe ...

Man kann - genau wie ich in diesem Beitrag - die Dinge leider nicht mehr isoliert betrachten oder voneinander trennen.

Mit einem lieben Gruß
der Wilfried

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... Tradition pflegen, bedeutet nicht, Asche aufzubewahren sondern Glut am Glühen zu halten ...

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Woelfchen
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« Antwort #9 am: 15 Mai 2007, 10:39:35 »

Tag Wilfried,
ich glaube nicht das sich das Problem sich dadurch lösen wird, das der Schiffsverkehr abnimmt.
So lange sich irgendetwas woanders billiger Produzieren lassen wird, wird es gemacht.
LKW steckt fest, gleich nichts mehr da? Da sieht man nur wie bei den Lagerkosten gespart wurde.
Ach ja, auch wenn man die Einzelteile selbst herstellt, die Maschinen können auch mal streiken.

Zu den Filtern:
Bei einem deutschen Steinkohlekraftwerk, sind die Filteranlagen genauso groß wie das eigentliche Kraftwerk. (Kessel + Generatoren)
Ist beim Heizkraftwerk Sandreuth (Nürnberg) sehr gut zu sehen. Dort hat man mal die Filter nachrüsten müssen die dann in einem seperaten Gebäude untergebracht wurden. Das war dann die sogennante "Chemiefabrik". Wer den Komplex mal gesehen hat, glaubt das auch.
Deshalb verbrauchen die Kraftwerke ja auch mittlerweile 10% von ihrer Stromproduktion gleich selbst.  undecided

Also den Dreck in einem Kraftwerk mit guten Filtern zu verbrennen macht schon umwelttechnisch mehr Sinn. Gibt ja auch etliche Kraftwerke die mit Öl befeuert sind. Irgendwo muss ja auch der Strom herkommen.  wink

Gruß,
Johannes

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ufo
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« Antwort #10 am: 15 Mai 2007, 11:54:27 »

Noch ist nicht alles verloren …  smiley

Aber es stimmt schon – diese Probleme sind ja doch alle irgendwie fiese vernetzt. Da sind wir einen Moment lang der mündige Bürger, der die schöne Ostsee doch wunderbar und rein möchte, im nächsten Mometn sind wir der kritische Kunde, der es rein gar nicht komisch finded, dass die Fährverbindungen schon wieder teuer geworden sind.
Überhaupt Fährverbidungen. Solln sich blos nicht so haben die Ostseeanrainer! Die haben wenigstens noch welche! Die Verbindungen von hier zum Continent sind wenig, selten und teuer. Man fragt sich schon wann fliegen auch von Lübeck nach Malmö das Mittel der Wahl sein wird.

Ja – aber immer nur Straffzölle drauf?! Bringt’s das?
Das ist giftig! Das machen wir teuer!
Jenes sieht hässlich aus! Das machen wir auch teuer!
Und das dort mögen wir überhaupt nicht! Das besteuern wir über den Mond!

... warum sind eigentlich die Butter und der Urlaub schon wieder teuer geworden?

Die Europäischen Politiker sind doch sonst nicht so einfallslos wenn es darum geht schwarze Subventionen auszuteilen. Wäre das wirklich nicht möglich gewesen TT-Lines mal einen Cheque zukommen zu lassen?


Erfolg wird der Feldzug gegen den Schwefel aber schon haben. Schaut man wie relativ ratz fatz das mit den Einhüllentankern damals zu Ende gegangen ist, so gibt es doch durchaus immer noch Hoffnungsschimmer.


Dass aber der Handelsverkehr abnimmt? Nee – glaube ich nicht wirklich. Andere Produkte vielleicht, andere Routen. Irgendwann wird China von Expoteur zum Importeur werden aber dann geht vielleicht mehr von Afrika nach Europa oder aus Südamerika.

Nee, aber der Jadehafen ist eine Totgeburt. Man finded viele Projekter dieser Art in Auftrag gegeben von Politikern, die entäuscht sind, dass ihr Marktflecken nicht auf der ZDF Wetterkarte drauf ist. Aber die Elbe ... ich denke schon, dass das Tor zur Welt eine tiefere Türschwelle bekommen wird.
Ich glaube gar nicht mal, dass wir schon so dirch am ‚Welthandelspeak’ sind. Ich vermute wir sehen durchaus noch Containerschiffe vom Malakka-Max Typ vom Stapel rutschen. Vielleicht enden die dann auch wieder in der Geltinger bucht wie weihland die Tanker? Aber ich denke der Bau- und Handelsboom wird noch einige Zeit weitergehen. 

Ufo
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Albatros
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« Antwort #11 am: 15 Mai 2007, 12:50:38 »

Hallo Ufo,

Einhüllentanker damals zu Ende ?,hab ich was verpaßt?. Weiss nicht
Letzte Woche hat die IMO beschlossen die Einhüllentanker fünf Jahre früher Weltweit zu verbieten,2010 kommt leider erst das Ende.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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« Antwort #12 am: 15 Mai 2007, 13:07:26 »

Ok, ok - das war im positiven Ueberschwange formuliert  smiley ... ein Ende hatte das immerhin schon mit Einhuellentankern, die Roh- oder Schweroel von oder nach Haefen der Europaeischen Union transportieren (analog hatten die USA das schon vorher). Immerhin!
Zugegeben - damit kann so ein Blecheimer immer noch Rohoel von Venezuela zum Umschlagen nach Nordafrika schaukeln oder rafinierte Produkte durch den Aermelkanal, den Skagerak und die Belte aber ... sauberes Wasser in Sicht.

Ich denke die Entscheidungen nach dem Absaufen der Erika und der Prestige (oder der Valdez auf US Amerikanischer Seite) haben schon gezeigt, dass sich recht schnell was bewegen kann, wenn nur genug getreten wird. Schwefel macht leider keine so haesslichen Flecken.

Ufo
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Albatros
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« Antwort #13 am: 15 Mai 2007, 15:12:01 »

Hierzu paßt auch folgende Nachricht vo Heute.

der griechische Tanker Minerva Concert lief vor der dänischen Insel Samsø auf Grund. Das Schiff  war mit 81200 Tonnen Rohöl an Bord unterwegs nach Rotterdam. Es hatte einen Lotsen an Bord.  Die Minerva Concert ist 241 Meter lang. 42 Meter breit und hat 14, 22 Meter Tiefgang.

Zum Glück schon ein Doppelhüllentanker.

Gruß, Matrose gruesst

Manfred

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« Antwort #14 am: 16 Mai 2007, 01:38:38 »



Was macht man dann mit dem ganzen überflüssigen Schweröl, wenn nur noch Dieselöl in die Antriebe fließen soll? Wieder zurück in die Erde?

Nein, man wird die Raffineriekapazität erhöhen: Der Name Rohöl deutet es schon an, es ist der Grundstoff für unsere selbstverständlichen Treibstoffe wie Methan, Ethan, Propan, Butan, Benzin, Diesel, Petroleum, Heizöl leicht/schwer, dann kommt noch Paraffin Schweröl und Bitumen (Teer). In diese Stoffe wird das Rohöl durch Destillieren (erhitzen) getrennt. Durch Cracken werden dann auch noch die nicht so beliebten und sonst überbleibenden Langkettigen Alkane (z.B Paraffin) zu Benzin zerlegt.

Raffinieren kostet Geld, und da kommt eben fahren mit Rohöl billiger.

Eine fachlich kompetente Beschreibeung gibt's hier: *klickmich*


Insgesamt gesehen bereitet mir aber die derzeitige Tendenz doch Sorgen: Ich bin auch dafür, daß die Welt immer sauberer werden soll (ist auch seit Jahrzehnten der Fall), allerdings sehe ich nicht ein, wieso das in Höchsttempo um jeden Preis sein muß. Der normale Lebenszyklus von Fahrzeugen sollte gewahrt bleiben, natürlich massive Sicherheitsrisiken (Einüllentanker, Ro Ro Schiffe) und relativ kostengünstige Nachrüstungen (nichttoxische Unterwasseranstriche, Rußfilter) ausgenommen.

genius
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