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Autor Thema: Deutsche Marinerüstung  (Gelesen 12291 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
Reiner
Fähnrich
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Deutschland


« Antwort #270 am: 17 Februar 2009, 15:52:05 »

@Lord

Also was Du hier schreibst ist schon ganz schön weit weg von der Wirklichkeit. Man kann ja zu den Taten der "Verschwörer" unterschiedliche Sichtweisen haben aber sie als FEIGLINGE  shocked  zu bezeichnen ist echt abenteuerlich. Mich würde mal interessieren woher Du Deine Weisheiten schöpfst.


mit ärgerlichem Gruß
Reiner
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Lord Crudelito
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« Antwort #271 am: 17 Februar 2009, 15:57:18 »

@Lord

Also was Du hier schreibst ist schon ganz schön weit weg von der Wirklichkeit. Man kann ja zu den Taten der "Verschwörer" unterschiedliche Sichtweisen haben aber sie als FEIGLINGE  shocked  zu bezeichnen ist echt abenteuerlich. Mich würde mal interessieren woher Du Deine Weisheiten schöpfst.


mit ärgerlichem Gruß
Reiner

Feiglinge, weil sie von Anfang an nicht dagegen waren sondern erst als es für sie brenzlig wurde und sie fürchten mussten ( zu Recht) im Falle eines Sieges der Allierten ( der ja abzusehen war zu diesem Zeitpunkt)den Prozess gemacht zu bekommen. Unter den Verschwörern waren ja etliche Mörder und / oder hohe Tiere im NS-Regime. Die fürchteten einfach um sich und um ihren Status. MEINER Meinung nach. Und daher sind es MEINER Meinung nach, Feiglinge. Die das sinkende schiff verlassen.
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Reiner
Fähnrich
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Deutschland


« Antwort #272 am: 17 Februar 2009, 16:00:52 »

@Lord

OK, dann behalte Deine Meinung.
Für mich lohnt es sich nicht darüber mit Dir zu diskutieren  angry  (das ist jetzt meine Meinung!!)


Reiner
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Langensiepen
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« Antwort #273 am: 17 Februar 2009, 16:26:40 »

Mann, wat hab ich da losgetreten ! Na ja, gehört irgendwie zum Thema und zeigt, dass es mehr als eine Meinung gibt.
Ich verlasse jetzt das Feld der Ironie und Albernheit und ordne meine Gedanken zum Thema Namen von militärischen Einrichtungen und Fahrzeugen die sich im Besitz der BRD befinden.
Wenn ich so über die Jahrzehnte unsere Namensgebe - und Namensnehme -Politik betrachte, so ist auffällig, daß das ´´ politisch korrekte `` einen immer größeren Raum einnehmt und die Ängste etwas  `` Falsches `` zu sagen  immer tiefer in das Unterbewusstsein der Akteure eindringt. Das Ergebnis ist in unserem Fall eine schon ins lächerliche abgleitende Betrachtung der deutschen Geschichte. Das die BW ohne Tradition leben kann steht außer Frage. Da sie sich als Dienstleister versteht benötigt sie eine solche nicht. Auch der Zoll , die Polizei oder die Steuerfachbeamten des Bundes führen ihrer Tätigkeit ohne den Blick zurück aus.
Also kann die BW auf historische Namensgeber verzichten. Die Benennung von Schiffen  nach Bundesländer, Landschaften oder Städten ist problemlos.
Damit wäre eigentlich alles gesagt, wenn , ja wenn wir nicht in Deutschland leben würden. 
Der großartige Aperrat der Antifa und ihre gutmenschlichen Mitläufer sorgen aber dafür, das eine ständig Unruhe erzeugt wird. Da gibt es ( noch ) eine Hindenburg Allee in Hamburg, im politisch grünen Freiburg i.B. einen ganzen Stadtteil mit Straßennamen von WK1 Helden , oder Kasernen mit Namen von Soldaten des WK2 und WK1.
Und jetzt geht’s los. Bataillone unterbeschäftigter  Zeitgeschichtler stürzen sich gierig auf das Thema, finden heraus das ein  17 jährige 1944 wohl der NSDAP beigetreten sind, oder ( bekannter Fall ) das ein TV Moderator als 16 jähriger 1944 ein Loblied auf den Führer verfasst hat. Die Hetzjagd geht los und obwohl nur  0,0324% der Wohnbevölkerung der BRD dies überhaupt zur Kenntnis nehmt, wird es zum Thema Nr.1 in den Medien. Was tut es da Wunder, das auch die Streitkräfte davon nicht unbehelligt blieben ( bleiben ) . Kasernen wurden umbenannt und dergleichen mehr 
Was mich denn doch mit hämischer Freude erfüllt ist, dass dabei hirnlos drauflos geändert wird. Daher meine spöttische Frage an den Herrn Minister wie er es den mit Herrn Kinau hält.
Was zur Umbenennung von Anlagen mit Namen wie Mölders, Lettow Vorbeck usw. geführt hat, passt 100% auf den Finkenwärder Heimatdichter. Wäre die GF ein Betriebsstofftanker hieße er schon lange MÜHLEMBERGER LOCH. Die GF umzubenennen würde aber in der Welt viel Fragen und Hohngelächter auslösen. Also weg mit Lettow Vorbeck , Kinau bleibt.
Was soll ich anders als verächtlichen Spot ob solch Dummheit versprühten!
Wie halte ich es mit den Namen?
Ganz einfach. Ich sehe KAUM eine Schiffsnamen in der Vergangenheit, den ich nicht guten Gewissens auch heute noch für `` tragbar`` halten würde. Ganz deutlich: Dienst in der Wehrmacht  ist für mich kein Ausschlußkreterium, sondern ausschließlich Straftaten und schwere Verfehlungen. 1933 für Hitler zu stimmen besagt überhaupt nichts. Ich hab z.B. durch Bodo Herzog  die Biografien vierer deutscher Seeoffiziere und oder Marinebeamten jüdischer Abstammung erhalten, die 1933 die `` nationale Revolution `` zu mindest wohlwollend betrachtet haben, später ohne Widerspruch ihrer `` Kameraden`` rausgeworfen wurden. Alle erlebten die Mai 1945 nicht mehr.
Auch bei den Städtenamen hab ich keinerlei Probleme mit einer BRESLAU  oder PILLAU zu leben. `` Das Ausland`` ebenso nicht. Durch meine polnische Schwiegertochter mit `` Wurzeln `` in Lemberg und Krakau  und in Slave aufgewachsen ist mir Pommern in der Zwischenzeit zur 1 ½ Heimat geworden. Ich hab dort in den letzten 15 Jahren den Wandel in der historischen Betrachtung der dortigen Polen erlebt und sehe an meinen deutsch-polnischen Enkeln, das vieles von dem was manchen von uns  Kopfschmerzen bereitet für diese Nach-Nach-Nachgeborenen nicht nachvollziehber ist. ( Das waren jetzt aber genug NACH )

Gruß  cool
« Letzte Änderung: 17 Februar 2009, 16:47:36 von Langensiepen » Gespeichert
Lord Crudelito
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« Antwort #274 am: 17 Februar 2009, 16:32:00 »

Besonders den ersten Teil bzgl des Breittretens in den Medien und der BW ohne Tradition kann ich so bedinungslos unterschreiben!

Allerdings denke ich nicht, dass ein deutsches Schiff nach Städten benannt wird, die nicht deutsches Staatsgebiet sind.

Wobei: es gibt / gab (?) ja auch eine USS Churchill, benannt nach den britischen Premierminister.
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« Antwort #275 am: 17 Februar 2009, 16:41:27 »

Allerdings denke ich nicht, dass ein deutsches Schiff nach Städten benannt wird, die nicht deutsches Staatsgebiet sind.

Ist meine persönliche Meinung . Der Rest der Welt könnte gut damit leben. Hat doch überhaupt nix damit zu tun ob das heute noch BRESLAU, STRASSBURG oder sonst wie heißt. Mein Gott , ist das wieder so deutsch...........
Aber wenn die FOCH kommt, nix wie hin an die Landungsbrücken. Das der ein Deutschenfresser ( lange vor Hitler ) war. Scheiß drauf ! Hauptsache nicht HINDENBURG


Gruß   cool
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Torpedo
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« Antwort #276 am: 17 Februar 2009, 17:40:11 »

´Jungs, die Diskussion hier ist aber heiß!

Zwei drei Statements auch von mir rausgepupst:

1. Der Mut der Widerständler war ja gerade der sich von einer als falsch erkannten Linie abzuwenden. Können heute übrigens auch nicht viele. Das was ich gestern gemacht habe war falsch, also mache ich es heute aus Überzeugung anders.
Ein prominentes Beispiel war u.a. auch Wilhelm Canaris. Erst ultrarechts nach dem WK I und dann im Widerstand gegen das Regime.

2. Man muß die Stimmung damals bitte mit einbeziehen. Der Erfolg der Braunen basierte u.a. darauf die gedehmütigten Gefühle der WK I Kämpfer auszunutzen und ihnen wieder Selbstbewußtsein zu verschaffen. Viele haben einfach an etwas Gutes geglaubt und erst spät erkannt, was für ein perfides Regime sie da unterstützen, manche leider nie...

3. Niemand würde heute ein Schiff noch Pillau nennen, aber das ist auch nicht die Frage. Ich finde ohnehin die kaiserliche Tradition Städte und Ländernamen zu nehmen prima. Wer kann schon mit einer Fregatte "Peter Egon Meyer-Schulze" was anfangen? Außerdem hat fast jede öffentliche Person in irgendeiner Form Dreck am Stecken.

4. In einem bin ich aber in der Sache hart: Es geht mir auf den Sack, dass in diesem Lande Tradition grundsätzlich mit Füßen getreten und getilgt wird. Die Umbenennung von Straßen, Kasernen und anderem aus "PC" kotzt mich an. Und das können unsere weichgespülten Damen und Herren Sozialarbeiter, Lehrer und Dipl. Philologen aus der Politik alle gleich gut, egal welcher Partei. Nüscht auf die eigene Reihe gebracht außer der Pension als MdB aber die Schnauze aufreißen, als hätte man die Freiheit am Hindukusch selbst verteidigt...
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Uli "Torpedo"

"Man muss seine Geschichte kennen, um nicht die gleichen Fehler zu wiederholen"

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http://forum-marinearchiv...dex.php/topic,1311.0.html
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« Antwort #277 am: 17 Februar 2009, 18:01:02 »

Uli, du hast das schon richtig verstanden: Ob die BM einen Dampfer GRAUDENZ benennt oder nicht, ist mir so was von egal. Ich hab nur gesagt, das die Welt und ich mit einer GRAUDENZ leben könnte.
Das die BW keine Tradition hat ( wer oder was ist Verfassungs-Tradition ) ist doch leicht erklärlich. Wie soll sie auch, ist sie doch Teil einer balkanisierten Gesellschaft , in der die Ureinwohner ( Först Näschen )  vor lauter Selbstmitleid und dem ständigen Reduzieren der eigenen Geschichte auf 12 Jahre den Rest der Wohnbevölkerung tierisch auf den Geist geht.
Die soll die Marine da anders sein.
Aber es gibt doch schon Zeichen der Änderung. Vor einigen Jahren antwortete manch Uniformierter auf die Frage warum `` Dienst `` irgendwas mit Vaterland. Das höre ich seit einiger Zeit nicht mehr. Wozu auch. Was ist des Deutschen Vaterland? Oder was ist Deutsch!
Bastel also weiter an kaiserlichen B Booten , zahl deinen Anteil an der Verteidigung der freiheitliche demokratischen Grundordnung am Hindu..was auch immer.
Aber, erwarte von den Bewohnern der Verwaltungseinheit BRD nix in Richtung Tradition, Geschichtsbewußsein o.d.g.m.

Gruß  cool
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kalli
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« Antwort #278 am: 17 Februar 2009, 18:07:59 »

Nun wenn die Marine nach Namensgebern suchen sollte, die im Widerstand gegen Hitler standen, so möchte ich 2 Namen in Erinnerung rufen.

Berthold Schenk Graf von Stauffenberg
Alfred Kranzfelder

Städte-oder Flußnamen sind mir persönlich aber auch lieber.

Ich habe so meine Probleme mit der Namensvergabe an Kasernen, Schiffe, Schulen u.s.w. beziehungsweise mit deren Umbenennungen.
Da gibt es viele unglückliche Sachen. Aber bitte nicht überbewerten.
Wenn nun eine frühere „Maxim Gorki Oberschule“ jetzt unbedingt „Albert Schweizer Gymnasium“ heißen soll- na bitte. Aber auch die alten Namen wären eine Spur in die Zeitgeschichte, die man nachvollziehen kann. Wie haben damals die Namensgeber getickt?
Als Ostdeutscher wie ich einer bin ist man diesbezüglich sensibilisiert.
Was mußten wir an Namensänderungen alles ertragen!
Viele davon absolut unnötig und nur der Profilierungssucht kleiner lokaler Politiker geschuldet, die oftmals durch Dummheit den Teufel durch den Beezlebub ersetzt haben.
O.k., die Rückbenennung z.B. von Marxwalde in Neuhardenberg habe ich wie einige andere Rückbenennungen auch begrüßt. Aber in meinem Dorf stört sich z.B. die katholische Kirche meines Wissens nicht daran, daß sie unter Thälmannstraße adressiert. Ein Mann der 1944 ermordet wurde. Man kann ja über ihn denken wie man will aber er ist ein Opfer des Nationalsozialismus. Nicht überall wurde mit einigen Namen so umgegangen. Aus Arthur Becker wurde Otto Braun. Man hat damit beiden keinen Gefallen getan. Die Beispiele füllen Seiten.
Wenigen ist auch bekannt, dass das Tirpitzufer in Berlin auf Veranlassung der westlichen Allierten in Reichpietschufer umbenannt werden mußte und nicht auf einem vorauseilenden Gehorsam linker Kräfte beruhte, wie das ähnlich mal hier geschrieben stand.
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« Antwort #279 am: 17 Februar 2009, 18:58:29 »

Uli und Kalli - mit Euren Gedanken kann ich leben  Top

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« Antwort #280 am: 14 August 2009, 09:41:39 »


@ Adler 17 und alle Mitdiskutierenden des Threads „Deutsche Marinerüstung“
Guten Morgen
Bin erst seit einigen Wochen Mitglied im Forum Marinearchiv und habe erst einmal die unterschiedlichsten Threads gründlich studiert. Als ehemaliger Offizier der Bundesmarine, bzw. Deutschen Marine mit 36 Dienstjahren, nun aber schon einige Zeit im Ruhestand, binr ich primär daran interessiert, über dieses Forum Neues aus den Gebieten der Marine zu erfahren, in denen ich selber nicht tätig gewesen bin. So habe ich mit besonderem Interesse das Thread „Deutsche Marinerüstung“ studiert, das mit dem 17. Feb. 2009 einen letzten Eintrag aufweißt. Allerdings hat der Verlauf dieser Diskussion bei mir etliche Fragen entstehen lassen.
1. Mich wundert, dass kein Beitrag zu diesem Thema nach den Einsatzgrundlagen der Deutschen Marine fragt, denn danach kann doch erst der Umfang einer Flotte erst bestimmt
   werden.
2. Es ist schade, dass sich die gesamte Diskussion praktisch an der Frage der Flugzeugträger und Dockschiffe festgezurrt hat und die Annahmen der Diskussion von Adler 17
   über die weiteren Schiffseinheiten praktisch ignoriert.
Ich hatte die Absicht, in diese Diskussion mit einzusteigen und einige Gedanken zu den konzeptionellen Grundlagen unserer Marine beizusteuern, um damit die Diskussion über eine optimale Flotte neu anzustoßen. Nach Rücksprache mit Kalli, da im Orginalthread nach 120 Tagen kein Beitrag mehr erschienen ist, soll dies allerdings in einem neuen Thread geschehen. Deshalb werde ich nun parallel zu diesem Posting dieses neue Thread starten. Es soll unter dem Titel
       „DEUTSCHEN MARINE HEUTE UND DIE ERFÜLLUNG DES POLITISCHEN EINSATZAUFTRAGES?“
laufen und die Gedanken von Adler 17 geändert aufgreifen, da mir dieses Gedankengebäude sehr sympathisch ist. Vergleichbare Diskussionen kennt die US-Navy in der Zeitung PROCEEDINGS unter der Rubrik „Nobody asks me, but..  “
Ich würde in einem ersten Schritt die konzeptionellen Grundlagen der Deutschen Marine im Rahmen der „Verteidigungspolitischen Richtlinien der Bw (VPR)“ und verwandter Dokumente darstellen und daraus die sich ergebenden einzelnen Einsatzaufträge der Flotte ableiten. In einem weiteren Schritt würde dann untersucht, welche Schiffseinheiten, Marineverbände oder Spezialkräfte diese Aufgaben allein oder im Verbund am besten erfüllen können. Vor dem Hintergrund dieser Aussagen könnte dann die Diskussion über den Umfang einer Deutschen Marine unter den ursprünglichen Annahmen von Adler 17 weitergeführt werden.
Soviel zur Einführung.

Mit freundlichen Grüßen

Scharrenberg
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« Antwort #281 am: 14 August 2009, 10:05:52 »

Fein, Herzlich Willkommen und "Feuer Frei" sozusagen.  Kaptn lach
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Schöne Grüße
Thorsten
--

"There is every possibility that things are going to change completely."

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Wilfried
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Bremen



« Antwort #282 am: 14 August 2009, 10:48:55 »

Fein, Herzlich Willkommen und "Feuer Frei" sozusagen.  Kaptn lach

... dem möchte ich mich mit einem "Aber ja doch!" anschließen.

Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
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... Tradition pflegen, bedeutet nicht, Asche aufzubewahren sondern Glut am Glühen zu halten ...

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