Warjag
Oberleutnant zur See
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« Antwort #15 am: 04 Februar 2006, 17:34:17 » |
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Hallo,
Projekt 161
151.8 / 157.8 t, 36.2x5.5x1.28 m, 2x1200 PS Motoren "Packard", 2 Wellen, 13.6 Kn, 450 sm, 39 Mann; Panzerung: PzS 14..18-50..52-18..14, PzD 12..18-30..35-12..18, PzQ 14, 48..30 mm; 2-76.2mm "F-34", 1-37mm "70K", 2..3-12.7mm "DSchK" oder "Colt" (einige dazu 1..2-82mm Granatwerfer oder 2-45mm "21K").
BK-501 ( später MKL-27 ) Typschiff. 16.10.1942-11.04.1943-22.09.1943. 6.10.1949 außer Dienst.
BK-502 ( später MKL-28 ) 15.11.1942-05.1943-18.09.1943. 6.10.1949 außer Dienst.
BK-503 ( später MKL-29 ) 20.01.1943-05.1943-9.08.1943. 6.10.1949 außer Dienst.
BK-504 19.02.1943-05.1943-25.07.1943. 4.07.1944 bei der Truppenlandung in Wyborg-Golf durch einen Minentreffer versenkt.
BK-505 ( später MKL-31 ) 03.1943-07.1943-24.08.1943. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-506 ( später MKL-32 ) 04.1943-07.1943-28.08.1943. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-507 ( später MKL-33 ) 05.1943-08.1943-29.09.1943. 6.03.1958 außer Dienst.
BK-508 ( später MKL-34 ) 26.06.1943-19.09.1943-12.10.1943. 6.03.1958 außer Dienst.
BK-509 1943-Herbst 1943-8.10.1943. 4.07.1944 bei der Truppenlandung in Wyborg-Golf durch einen Minentreffer versenkt.
BK-510 ( später MKL-35 ) 31.07.1943-24.10.1943-30.10.1943. 6.03.1958 außer Dienst.
BK-511 ( später MKL-36 ) 9.11.1943-25.04.1944-30.05.1944. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-512 ( später MKL-37 ) 29.11.1943-27.04.1944-18.07.1944. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-513 ( später MKL-38 ) 20.12.1943-05.1944-24.06.1944. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-514 1943-Frühling 1944-06.1944. 4.07.1944 bei der Truppenlandung in Wyborg-Golf durch einen Minentreffer versenkt.
BK-515 ( später MKL-39 ) 29.12.1943-1.06.1944-29.07.1944. 28.11.1957 außer Dienst.
BK-516 ( später MKL-1 ) 28.03.1944-22.07.1944-25.08.1944. 19.11.1944 bei Halbinsel Syrve durch Artillerie von deutschen M-Booten beschädigt. Später repariert. 10.07.1956 außer Dienst.
BK-517 ( später MKL-2 ) 31.03.1944-4.08.1944-30.08.1944. 10.07.1956 außer Dienst.
BK-518 ( später MKL-3 ) 30.05.1944-30.08.1944-26.09.1944. 10.07.1956 außer Dienst.
BK-519 ( später MKL-4 ) 31.05.1944-09.1944-26.09.1944. 19.11.1944 bei Halbinsel Syrve durch Artillerie von deutschen M-Booten beschädigt. Später repariert. 1.09.1955 außer Dienst. DOSAAF übergegeben, 1989 noch in Dienst.
BK-520 ( später MKL-5 ) 30.06.1944-09.1944-30.10.1944. 10.07.1956 außer Dienst.
Quelle: A.Shirokorad. Die Schiffe und Kutter der Marine der UdSSR 1939-1945. Minsk, 2002.
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Schöne Grüße, Dmitrij
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Warjag
Oberleutnant zur See
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« Antwort #16 am: 04 Februar 2006, 18:04:54 » |
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Hallo,
Projekt 186
156 / 165.5 t, 36.2x5.2x1.5 m, 2x500 PS Dieselmotoren "General Motors", 2 Wellen, 14 Kn, 750 sm (13 Kn), 42 Mann; Panzerung: PzS 8-20-8, PzD 9-20-9, Kommandoturm 20 mm; 2-85mm "ZIS-S-53", 1-37mm "70K", 2x2-12.7mm "DSchKM-2BU", 2-82mm Granatwerfer.
BK-521 "Komsomoletz Armenii" ( später MKL-6 ) Typschiff. 31.08.1944-Sommer 1945-09.1945. 14.08.1958 außer Dienst.
BK-522 ( später MKL-10 ) 30.09.1944-Sommer 1945-09.1945. 21.01.1960 außer Dienst.
BK-523 ( später MKL-11 ) Ende 1944-Sommer 1945-09.1945. 13.03.1959 außer Dienst.
BK-524 ( später MKL-7 ) Ende 1944-Sommer 1945-09.1945. 7.04.1956 außer Dienst.
BK-525 ( später MKL-8 ) Ende 1944-Sommer 1945-09.1945. 7.04.1956 außer Dienst.
BK-526 ( später MKL-9 ) Anfang 1945-Herbst 1945-11.1945. 7.04.1956 außer Dienst.
BK-527 ( später MKL-12 ) Anfang 1945-Herbst 1945-12.1945. 1.03.1958 außer Dienst.
BK-528 ( später MKL-13 ) Anfang 1945-Herbst 1945-11.1945. 1.03.1958 außer Dienst.
Quelle: A.Shirokorad. Die Schiffe und Kutter der Marine der UdSSR 1939-1945. Minsk, 2002.
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Anhänge (3) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.MKL_pr186-1.jpg MKL_pr186.jpg mc_bo_471.jpg
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Schöne Grüße, Dmitrij
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harold
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Name: Harold Winkel Ort: Wien
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« Antwort #17 am: 04 Februar 2006, 19:37:52 » |
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Servus Dmitrij, erstmal Danke für die Fülle an Details und Informationen!
Was mich nach wie vor zum Kopfschütteln bringt : der Raumbedarf, den die Besatzung hatte (waren das alles Pygmäen??). Ich kann mir nur vorstellen, dass entweder eine jeweils SEHR kurze Einsatzdauer vorgesehen war, oder (?möglich, oder nicht?) "Anlandeaufenthalte" gemacht wurden, um die Besatzung mal zur Ruhe kommen zu lassen. Gemessen an Besatzungsstärke und Raumangebot geht es ja in einem Viermot.-Bomber noch luxuriöser zu!
Ciao, Harold
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"Wenn dies auch der Wahrheit zu widersprechen scheint, so müssen wir doch der Rechnung mehr trauen denn unsrem allgemeinen Verstande." Leonhard Euler
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kalli
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« Antwort #18 am: 04 Februar 2006, 19:52:16 » |
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Lieber Dmitrij, Dein Engagement für das Forum und die Qualität Deiner Beiträge ist eines guten Lobes wert. Das meint auch Harold Gruß Kalli
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Warjag
Oberleutnant zur See
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« Antwort #19 am: 04 Februar 2006, 22:14:30 » |
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Hallo Harold, Natürlich hast du recht, auf den PzKutter fehlte irgendeiner Komfort. Aber es gab gewichtigen Gründe dafür. - Auf dem ersten Platz standen in dieser Zeit die Produktionsfreundlichkeit (vergiss nicht, die Kutter wurden in Leningrad gebaut, im Krieg, unter Blokadebedingungen), die mächtige Ausrüstung und der gute Schutz (die Hauptbestimmung dieser Kutter war der Kampf gegen sehr gut bewaffnete deutsche S-Boote). - Die Fahrtweite war nicht so groß: 450-750 sm mit 12-13 Kn, also 1,5-2,5 Tage maximal. Deshalb wurde die besondere Aufmerksamkeit der Bewohnbarkeit nicht gewidmet. Und schließlich war diese Frage (die Bewohnbarkeit) in der UdSSR nicht so wichtig. Sowjetische Leute mussten alle Hindernisse überwinden zu können  Aber ich habe gehört, dass auf japanischen Schiffen ist es noch schlimmer gewesen, oder? Und eine schlechtere als auf sowjetischen und japanischen Schiffen Bewohnbarkeit gab es nur auf den deutschen U-Booten (besonders der VII-Serie)  Und es störte den deutschen U-Boot-Mannschaften nicht gute Ergebnisse zu erreichen. @ Kalli Danke!  Ich versuche auch weiter euch nicht zu enttäuschen 
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Schöne Grüße, Dmitrij
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kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« Antwort #20 am: 04 Februar 2006, 22:58:04 » |
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Krieg ist kein angenehmes Pflaster für die Beteiligten, besonders für die, die nicht gewisse Ränge inne hatten. Das war wohl bei allen Marinen mit kleinen Unterschieden so. Mich regt die Frage allerdings an zu fragen, wie waren in den Marinen die Lebensumstände der Besatzungsmitglieder? Wer dazu was beitragen kann, sollte dazu eine neue Rubrik auf machen. Gruß Kalli P.S @ Dmitrij , Du bist die beste Entdeckung, seit es das Forum gibt 
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t-geronimo
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Name: Thorsten Reich Ort: Lilienthal
Carpe Diem!
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« Antwort #21 am: 05 Februar 2006, 00:08:52 » |
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Habe gerade Breyers Marine-Arsenal "Dienst in der KM" erstanden. Mal sehen, ob da was dazu drin ist.
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Schöne Grüße Thorsten --
"There is every possibility that things are going to change completely."
Captain W.H. Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941
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Warjag
Oberleutnant zur See
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« Antwort #22 am: 11 September 2006, 23:45:54 » |
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Schöne Grüße, Dmitrij
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Warjag
Oberleutnant zur See
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« Antwort #24 am: 24 November 2006, 20:02:04 » |
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Moin moin Kohlentrimmer,
Ja, die kenne ich... Sie ist wirklich gut...
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Schöne Grüße, Dmitrij
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skipper2417
Matrose
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« Antwort #25 am: 29 April 2012, 15:34:56 » |
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Moin! Gibt es ein Foto oder eine Zeichnung eines Panzerkutters vom Typ 1124 mit Tarnbemalung außer der Zeichnung mit dem Geschosswerfer? In der 1980 hatte ich Jugendgruppen im Schiffsmodellbau. Dabei sind drei Modelle von Panzerkuttern im Maßstab 1:15 entstanden: zwei 1124, einer 1125. Damit waren die Jugendlichen erfolgreich bei Wettkämpfen unterwegs. Plan für den Bau die Zeichnung in der Broschüre"Sowjetische Heldenschiffe"; Detailiierung der Modellle nach einigen Fotos und der MK 45 aus der Zeitschrift "Modellist Konstruktor". Die Jugendlichen sind längst andere Wege gegangen. Die Modelle sind aber noch immer fahrbereit. Jetzt ist Zeit für eine farbliche Änderung. Wir suchen deshalb ein zweites, glaubhaftes Tarnschema. Das von Bernd Oesterle in der "Modellbau heute" von 10/1981 erwähnte mit "grün, braun, gelb" halten wir für wenig wahrscheinlich wegen dem Gelb. Vermutlich erfolgte die Tarnung sowieso unter feldmäßigen Bedingungen in Eigenarbeit und nicht auf einer Werft. Nach der Fertigstellung der Modelle hatte ich die Gelegenheit bei einem Besuch im Moskauer Armeemuseum 1987oder88 den dort stehenden Panzerkutter zu fotografieren und zu vermessen. Auf dem Schild stand damals die falsche Längenangabe :28m Länge. Das Boot ist aber 25m lang. Herzliche Grüße vom Skipper2417
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Glasisch
Korvettenkapitän
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« Antwort #26 am: 29 April 2012, 16:16:45 » |
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Hallo, meines Wissens waren sie grau, wie hier anhand dieses Modells, Es gab im Tarnanstrich keine Unterschiede zwischen Projekt 1124 umd 1125. Ehrlich gesagt ein Fleckentarnstrich wäre mir neu. Achtung! Die sowj. Kriegsflagge ist falsch. Gefundenim Netz, irgendeine Seite der Modellbauer, womöglich auch deutsche. Gruß Micha warjag Antwort #24 am: 24 November 2006, 20:02:04 » Moin moin Kohlentrimmer, Ja, die kenne ich... Sie ist wirklich gut... öffnet sich nicht mehr seit geraumer Zeit.
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„Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!“ KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der „Prinz Eugen“ in der Dänemarkstrasse am 24. Mai 1941, nachdem die „Hood” kurz davor explodiert worden war.
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der erste
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« Antwort #27 am: 29 April 2012, 20:09:46 » |
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Bugsierstefan
Seekadett
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« Antwort #28 am: 29 April 2012, 20:49:06 » |
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Interessantes Thema, und ich dachte, dass diese Schiffsgattung schon ausgestorben wäre!  Die rumänischen Monitore haben mir fast noch besser als die russischen gefallen. Viele Grüsse
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skipper2417
Matrose
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« Antwort #29 am: 01 Mai 2012, 11:06:48 » |
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Moin! Danke für die Links zu den modernen Nachfolgern! In einer kurzen Beschreibung der "Dnjepr-Kriegsflottille 1944/45" wird neben den uns bekannten Panzerkuttern 1124 und 1125 noch ein Typ "K" erwähnt mit folgenden Abmessungen: Länge 20,5m; Breite 3,2m; Tiefgang 1m; Verdrängung 20t;Antriebsleistung 800PS; Geschwindigkeit max. 21kn; Bewaffnung 2X76mm, 27,62mm; Besatzung 14. Leider ohne Quellenangabe. Kennt jemand diesen Typ Panzerkutter? Gibt es Zeichnungen oder gar Fotos? Herzliche Grüße vom Skipper2417
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