kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« am: 25 Oktober 2007, 22:31:47 » |
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Das Betonschiff CAPELLA
Technische Daten:
Baujahr : 1943 Bauort : Ostswine, Kreis Swinemünde Firma : Schalenbau KG Dyckerhoff & Widmann KG Typ : Seeleichter Wiking Motor Länge : 40,50m Breite : 7,00m Seitenhöhe : 3,40m Tiefgang : 2,87m Tragfähigkeit : 337tdw Verdrängung : 627m³ Schiffskörper : stahlbewehrter Leichtbeton
Quelle für die Angaben :
Faltblatt des Schiffahrtsmuseum
Und nun einige Fotos eines ungewöhnlichen Schiffes
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Anhänge (3) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.Rostock07 128.jpg Rostock07 133.jpg Rostock07 135.jpg
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« Letzte Änderung: 25 Oktober 2007, 22:38:49 von kalli »
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kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« Antwort #1 am: 25 Oktober 2007, 22:34:40 » |
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Teil 2
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Anhänge (4) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.Rostock07 136.jpg Rostock07 137.jpg Rostock07 138.jpg Rostock07 139.jpg
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kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« Antwort #2 am: 25 Oktober 2007, 22:35:34 » |
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Teil 3
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Anhänge (1) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.Rostock07 140.jpg
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Ulrich Rudofsky
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DONT GIVE UP THE SHIP
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« Antwort #3 am: 25 Oktober 2007, 23:36:08 » |
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Einfach grossartig. CAPELLA aus Beton. Ich glaube, die Kriegsmarine hatte auch Schiffsbrücken aus Zement gebaut. Hier tauchte das Prinzip in den 60ger Jahren als "Ferro-Cement" wieder auf. http://www.concreteships.org/history/ . Die Standfestigkeit dieser Bauart ist unglaublich gut.
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Ulrich Rudofsky
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TD
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« Antwort #4 am: 25 Oktober 2007, 23:57:24 » |
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Hallo Ulrich,
vom Typ der Capella ( Transportflotte Speer, Typ Wiking) wurden ca. 150 in allen Ecken des deutsch besetzten Europas gebaut.
Die Schiffe bekamen dann so Namen wie Kunibert, Dagobert, Gotthard usw.
ein völlig unbekannte Kapitel bisher, es wurden noch andere Typen gebaut , auch Pontons zur U-Boot-Montage usw.
Gruß
Theo
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...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !
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Chrischnix
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« Antwort #5 am: 26 Oktober 2007, 10:44:04 » |
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Hallo Theo Roter Klinker für die Brücke wären nicht schlecht  Im Ernst: Interessantes Schiffchen ! Was es so alles gibt 
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Peter K.
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Name: Peter Kreuzer Ort: Stockerau
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« Antwort #6 am: 27 Oktober 2007, 18:12:40 » |
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... einige weitere Bilder der CAPELLA ...
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Anhänge (4) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.capella_001_rostock_211007_web.jpg capella_002_rostock_211007_web.jpg capella_003_rostock_211007_web.jpg capella_004_rostock_211007_web.jpg
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Peter K.
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« Antwort #7 am: 27 Oktober 2007, 18:13:49 » |
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... und noch ein paar ...
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Anhänge (4) nur für registrierte Mitglieder sichtbar.capella_005_rostock_211007_web.jpg capella_006_rostock_211007_web.jpg capella_007_rostock_211007_web.jpg capella_008_rostock_211007_web.jpg
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TD
BOdFMA
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Name: Theodor Dorgeist Ort: Telgte
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« Antwort #8 am: 27 Oktober 2007, 18:22:25 » |
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Hallo Peter, sehr schöne Aufnahmen !!!! Der Laderaum sieht ja aus als wenn man dort auch Party feiern kann ! Haben wir keinen Lübecker unter uns der das RIVERBOOT mit solchen Aufnahmen "zerlegen kann" damit man zum Typ mehr erfahren kann  ? Schönes Wochenende Theo
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...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !
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kalli
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« Antwort #9 am: 27 Oktober 2007, 18:34:45 » |
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@Theo, Partynutzung war nicht im Gespräch, könnte ich mir aber auch gut vorstellen. Leider war das IGA Gelände um diese Jahreszeit wenig besucht. Aber es finden dort Ausstellungen statt. Zum Beispiel während der Hanse-Sail. Im oben genannten Faltblatt ist ein Foto über die Ausstellung "Künstler der Küste" enthalten. Vieleicht fragt unser lieber Freund R. Kramer mal, ob an dieser Stelle der Text des Prospekts veröffentlicht werden darf? Ich würde auch die "Fleißarbeit" des Abtippens übernehmen und selbstverständlich alle Angaben, Telefonnummern, Herausgeber und so weiter reklametechnisch in diesem Zusammenhang würdigen.  Schöne Grüße Kalli P.S. Scanerlaubnis würde das Verfahren erleichtern 
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Ulrich Rudofsky
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DONT GIVE UP THE SHIP
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« Antwort #10 am: 27 Oktober 2007, 18:47:03 » |
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Peter K.
Fabelhafte Bilder von einem interessanten Schiff. Hier in USA gibt's angeblich noch immer ein paar Beton-Schleppkahne vom 1. WK., die nach all den Jahren im Wasser nun beinah unzerstörbar geworden sind.
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Ulrich Rudofsky
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winni
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« Antwort #11 am: 27 Oktober 2007, 19:04:45 » |
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Bei Wismar lag vor Jahren auch mal ein altes Betonschiff.Weiß aber nicht ob es noch da ist,oder schon abgebrochen wurde.
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Es sind immer die Abenteurer die große Dinge vollbringen.
Montesquieu.
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Peter K.
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« Antwort #12 am: 27 Oktober 2007, 19:13:16 » |
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Hallo ULRICH!
Wir konnten uns auch an Bord der CAPELLA überzeugen, daß die Bilge absolut trocken war (siehe Anhang).
Der erste Schiffbau aus Eisenbeton war ein ab 1849 gebauter französischer Kahn, der 1854 auch auf der Pariser Weltausstellung präsentiert und noch 1904 verwendet wurde. Das erste amerikanische Eisenbetonschiff lief 1892 vom Stapel und bewährte sich auf seiner Route zwischen der Hudson-Bay und Kap Hatteras sehr gut. Als größtes Eisenbetonschiff der Welt galt die amerikanische FAITH mit 7.900 t Verdrängung und 5.000 t Tragfähigkeit, 102,4 m Länge, 9,5 m Breite und 7,3 m Tiefgang, sowie 10 kn Geschwindigkeit. Das Schiff lief 1918 in Redwood City vom Stapel und benötigte eine Bauzeit von 6 Monaten.
Quelle: Regierungsbaumeister Dr. Ing. W. Petry, Zur Frage des Eisenbetonschiffbaues Zementverlag, Charlottenburg, 1920
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kalli
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Name: Karl-Heinz Jockel Ort: Wandlitz
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« Antwort #13 am: 27 Oktober 2007, 19:21:22 » |
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Kann ich nur mit einem weiteren Foto bestätigen
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Peter K.
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Name: Peter Kreuzer Ort: Stockerau
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« Antwort #14 am: 27 Oktober 2007, 19:26:07 » |
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