Regierungschef Jens Böhrnsen (SPD) befürchtet, der Verkauf könne Pläne zum Ausbau der teilweise baufälligen Anlage als nationale Gedenkstätte gefährden.
Ich bin zwar überhaupt kein befürworter des Nationalsozialismus aber man kann nach 65 Jahren endlich diese Gedenkstättebauerei mal ein bischen runterfahren.

Es ist ja nicht so als wenn es in Deutschland nicht schon genug solcher Bauten gäbe.
Die Hansestadt kalkuliert für die Erinnerungsarbeit am Bunker jährlich rund 320.000 Euro ein. Der Bund soll sich an weiteren Projekten beteiligen. Das Konzept beinhaltet einige strittige Punkte, wie zum Beispiel einen Fahrstuhl aufs Bunkerdach.
Warum nicht das Geld gleich aus dem Fenster schmeissen. Überall wird gespart, gespart und gespart aber für so ein quatsch ist mal wieder Geld übrig.

Und wenn die sogar dafür Eintritt nehmen würden glaube ich nicht, dass das die Kosten decken würde.

Ist zumindest meine Meinung. Ich weiß nicht ihr das seht.