t-geronimo
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« am: 25 März 2008, 11:12:17 » |
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http://www.handelsblatt.c...-fliegender-haendler.htmlDemnach wollten die Händler Lebensmittel verkaufen und verstanden kein Englisch. Die Warnung der US-Besatzung der MV Global Patriot konnte somit nicht verstanden werden. Als die Amerikaner, die Militärgerät geladen hatten und vom Roten Meer kommend vor der Einfahrt des Suez-Kanals warteten, das Feuer eröffneten, wurden ein Ägypter getötet und zwei weitere verletzt.
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Schöne Grüße Thorsten --
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Big A
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« Antwort #1 am: 25 März 2008, 11:22:06 » |
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So bedauerlich das ist, ich kann, gerade in diesem Gebiet jeden Kdt verstehen, der sehr nervös auf sich nähernde Kleinfahrzeuge reagiert, da man nie wissen kann, wer sich da an sein Schiff "heranmacht" Wenn es schief gegangen wäre, was wäre dann los gewesen??? Und wenn ich einem US-Schiff etwas verkaufen will sollte ich eigentlich schon Englisch können. Wir sicher leider wieder für viel böses Blut sorgen Die Frage ist, wie nah waren die Händler dran und womit wurde geschossen, gab es Warnschüsse etc. Erst mal die weiteren Meldungen abwarten, ehe man ein endgültiges Urteil fällt...
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Albatros
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« Antwort #2 am: 25 März 2008, 11:57:47 » |
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Hallo, an den Eingängen zum Suez-Kanal werden schon seit jeher an wartende Schiffe aus aller Herren Länder Waren verkauft.Daher wird es immer Sprachprobleme geben. Die MV Global Patriot ist ein ganz normales Frachtschiff das für die Navy oder die Army fährt.Das war für die Ägypter sicher nicht so ohne weiteres zu erkennen. Deshalb wird es ganz sicher wieder jede Menge Ärger geben. Gruß,  Manfred
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Big A
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« Antwort #4 am: 25 März 2008, 13:18:09 » |
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Prima, Ulrich, Dein Beitrag! Deshalb auch meine Meinung unten, erst mal abwarten wie sich die Meldelage entwickelt, dann Urteil fällen. Nun haben wir schon immer hin 2 versionen, wobei Deine Meldung bestimmt bei einigen Leuten nicht ins Weltbild passen werden... 
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #5 am: 25 März 2008, 15:02:10 » |
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@Big A Hier sind 5 Beispiele wie sich so eine Nachricht entwickelt: http://www.newssniffer.co.../articles/109176/diff/1/2 Siehe Nr. 4: "US naval spokeswoman, Cdr Lydia Robertson, said that the Global Patriot had warned the small boats to turn away via bridge-to-bridge radio and a series of warning steps". Haben die fliegenden Haendler Bruecken mit Radiotelefon? Channel 16 (156.800 MHz) - Distress, safety and calling Channel 13 (156.650 MHz) - Intership navigation (bridge-to-bridge) 
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« Letzte Änderung: 25 März 2008, 18:56:46 von Ulrich Rudofsky »
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Ulrich Rudofsky
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Huszar
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« Antwort #6 am: 25 März 2008, 15:59:42 » |
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wie es auch ausgehen wird, die Affäre wird sicherlich dazu beitragen, dass die USA in der Gegend mehr gemocht wird...
btw: wurde das Schiff in Ägypten aufgehalten, oder durfte es weiterfahren?
mfg
alex
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Keine Panik! Wir werden sie schon demoralisieren!
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Mario
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« Antwort #7 am: 25 März 2008, 19:48:42 » |
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die ganze Sache ist wirklich rechts seltsam, es dürfte mit Sicherheit nicht das erste US-Frachtschiff der Navy in dieser Gegend gewesen sein. Und es wäre auch nicht das erste angegriffene Schiff der US-Navy.
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #8 am: 25 März 2008, 19:54:58 » |
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Al Dschasira stimmt der USN zu, dass die Boote in Arabisch angesprochen wurden. Laut der USN koenen alle Schusstreffer bewiesen werden. Doch al Dschasira berichtet ueber einen Toten. Die USN beneint das. Also wieder einmal USN und Presse im Gefecht. Jot Dora! http://english.aljazeera....19F-9D6F-346F29ED5AB9.htm
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Ulrich Rudofsky
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Big A
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« Antwort #10 am: 26 März 2008, 18:51:08 » |
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@Ulrich Interessante Entwicklung! Schlussfolgerung: Die Wahrheit hat viele Gesichter (dazu passt wunderbar der Film "8 Blickwinkel", aktuell im Kino)
Axel
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #11 am: 26 März 2008, 19:04:41 » |
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Ja, die heilige Presse ist manchmal schwer zu entziffern. Ich zwinge mich im Nachhinein zu glauben, dass der USN Pressesprecher nur meinte, dass es keine Toten auf der "Global Patriot" gab   ?  Ob das Schiff die Durchfahrt im Kanal bekommen hat, weiss ich nicht.
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Ulrich Rudofsky
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #12 am: 31 März 2008, 15:21:51 » |
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Wie man aus dieser Nachricht entnehmen kann http://www.navy.mil/searc...isplay.asp?story_id=35995 hat die USN den Fehler als "Unglück" anerkannt und ist bereit eine Abfindung auszuzahlen. Ich weiss nicht genau auf wieviel es ankommt: Beileidgeschenke an zivile Opfer von Kriegsunbeteiligten sind z.Z. US$ 2 500; aber Abfindungen in besonders heikelen Fällen, wo z.B. totale Missachtung von Befehlen und Menschenleben bewiesen werden kann, werden bis in die Höhe von US$100 000 entschädigt. Die Auszahlungen sind aber nicht automatisch; zynisch ausgedrückt: "Only the squeaky wheel gets the grease." [Nur das quietschende Rad wird geschmiert.]
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Ulrich Rudofsky
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Big A
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« Antwort #13 am: 31 März 2008, 15:25:08 » |
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So ist das leider nun mal, ohne Klappern kein Geschäft
Axel
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t-geronimo
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« Antwort #14 am: 31 März 2008, 15:59:21 » |
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Danke, Uli, fürs auf dem Laufenden halten!! 
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Schöne Grüße Thorsten --
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