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Begonnen von toppertino, 23 Mai 2008, 20:56:24

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Thorsten Wahl

#30
Zitat von: Lutscha am 30 Oktober 2009, 09:48:26
Die deutsche 38cm Granate hatte eine Verzögerung von 0,035 Sekunden.

nominell ergibt sich dann bei ca 556 m/s ein Restweg von 19 m;
unter Berücksichtigung, dass das Teil im Wasser abgebremst wird
könnten 15 m wohl immer noch ok sein (dies ist aber ein reiner Bauchwert)

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Ähnliches Problem war der POW Treffer auf Bis
wegen der kürzeren Zündverzögerung der britischen Geschosse und der geringeren Auftreffgeschwindigkeit
erscheint mir da ein Restweg von ca 13 m als wahrscheinlich
aus dem Treffpunkt auf das T-Schott in ca 4,5 m Tiefe
folgt das das  Geschoß mit etwa 20 Grad getaucht sein müßte. Abschußentfernung war dann roundabout 20 km
bei geringerer Entfernung müßte das Geschoß dann (entgegen meiner obigen Annahme) nach unten abgelenkt worden seinAuf Höhe des Gürtels war eine Tiefe von ca 2 m erreicht wodurch dieser mehr oder weniger knapp verfehlt wurde.


Auf geringere Entfernungen (geringer als 16km) ist wegen das dann zu langen Weges durch das Wasser eine Explosion auf dem TS Schott meiner Meinung nach nicht mehr zu erwarten.

Meine Herren, es kann ein siebenjähriger, es kann ein dreißigjähriger Krieg werden – und wehe dem, der zuerst die Lunte in das Pulverfaß schleudert!
WoWs : [FMA]Captain_Hook_

Glasisch

Zitat von: Thoddy am 29 Oktober 2009, 18:37:08
Treibstoff(?)schott - Cloison de Mazout
Hallo Thoddy,
ich glaube der passende Begriff wäre: Kofferdamm.
Gruß
Micha
,,Ruhe in den Telefonen. Denkt daran, daß auch in England auf jeden Mann eine Mutter wartet!" KzS Helmuth Brinkmann Kommandant der ,,Prinz Eugen"  in der Dänemarkstrasse am  24. Mai 1941, nachdem die ,,Hood" kurz davor explodiert worden war.

delcyros

Aus geringeren Entfernungen tauchen die englischen Granaten auch nicht mehr. Die Windhaube ist bei den Engländern und Amerikanern eine festmontierte Stahlhaube, die beim Einschlag auf Wasser nicht wegbricht (dt. und Japaner). Daher muß man bei Fallwinkeln unter 15 Grad mit einer sehr schnell ansteigenden Wahrscheinlichkeit von Deflektionen an der Wasseroberfläche rechnen, je nach Größe des Radius der ogiven Windhaube (je mehr desto wahrscheinlicher die Deflektion) und der lokalen Einschlagwinkeln auf der Wasseroberfläche (Wellenbildung?).


Peter K.

Wow, das sind ja tolle Nachrichten! top
Grüße aus Österreich
Peter K.

www.forum-marinearchiv.de

richelieu

Endlich!!!

Vielen Dank an unsere französischen Freunde!

Robert

Roaring Thunder

Tach auch!
Nach sehr vielen "clicks" habe ich über 14.000 Dateien jetzt in 472 pdf zur Verfügung. Ist ein sehr netter link.
Have A Nice Day!

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