Peter K.
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« Antwort #15 am: 12 Dezember 2008, 21:33:01 » |
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Ne, MANFRED, ist eine Vought OS2U Kingfisher - ein katapultfähiger Bordaufklärer!
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Teddy Suhren
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« Antwort #17 am: 12 Dezember 2008, 21:42:07 » |
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Hai Auch aus Kiel, Admiral Hipper? am 3.5.45 im Dock gesprengt
Laut Kopp/Schmolke (Die schweren Kreuzer der Admi. Hi. Klasse, Seite 111) sind auf der Helling U491, U492 und U493 zu sehen. Kann das stimmen? Was hats damit auf sich?
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Gruß Jörg
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Albatros
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« Antwort #18 am: 12 Dezember 2008, 21:48:52 » |
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Die scheinen sauer zu sein, da gibt es gleich richtig Ärger. http://tbn0.google.com/ho...?q=628c5c53910b4994_largeThe battleship USS Pennsylvania leading convoy of cruisers moving in line into Lingayen Gulf in preparation for the landings to retake the Philippines. Gruß,  Manfred
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Urs Hessling
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« Antwort #19 am: 12 Dezember 2008, 22:55:49 » |
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moin, Manfred,
das ist keine Douglas Dauntless (Räderflugzeug), sondern eine Vought OS2U Kingfisher
Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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Urs Hessling
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« Antwort #20 am: 12 Dezember 2008, 23:11:25 » |
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moin, Manfred und Peter, na, meine vorherige mail war ja einmal mehr blind geschossen  , Peter, ich hatte Deinen Treffer überblättert  zum Pennsylvania-Bild: "convoy of cruisers" ist natürlich Unsinn, wenn vielleicht, dann "group" oder "column" , aber: das 2. Schiff in der Linie ist gar kein Kreuzer, sondern ein Schlachtschiff (Doppeltürme): "Colorado" ? Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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t-geronimo
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« Antwort #21 am: 12 Dezember 2008, 23:31:00 » |
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http://commons.wikimedia....ng_into_Lingayen_Gulf.jpgThe battleship USS Pennsylvania leads USS Colorado, USS Louisville, USS Portland, and USS Columbia into Lingayen Gulf before the landing on Luzon, Philippines in January 1945
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Schöne Grüße Thorsten --
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Captain W.H. Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941
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Schorsch
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« Antwort #22 am: 13 Dezember 2008, 06:07:03 » |
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@ Jörg: Laut Kopp/Schmolke (Die schweren Kreuzer der Admi. Hi. Klasse, Seite 111) sind auf der Helling U491, U492 und U493 zu sehen. Kann das stimmen? Was hats damit auf sich? Ich vermute, Du hast die angegeben Bootsnummern in keinem Verzeichnis gefunden und deswegen die Frage gestellt. Die Boote U 491, 492, 493 (und U 494) gehörten zum Typ XIV und wurden am 22.09.1942 bei der DWK bestellt. Die Kiellegung erfolgte am 31.07.1943, 21.08.1943 bzw. am 25.09.1943. Für U 494 wird das Datum lediglich auf Oktober 1943 eingegrenzt. Nachdem die drei erstgenannten Boote zu etwa 80% fertiggestellt worden waren, wurde (wahrscheinlich im Mai 1944) ein Baustopp verfügt und der Bauauftrag 23.09.44 sistiert. Dass auf der Helling nur drei Boote zu sehen sind, liegt daran, dass kurz nach der Kiellegung der Auftrag für U 494 an die Germaniawerft übertragen wurde. Das für U 494 verbaute Material wurde daraufhin wieder abgebrochen. Mit freundlichen Grüßen Schorsch
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Teddy Suhren
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« Antwort #23 am: 13 Dezember 2008, 08:33:54 » |
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Hai
Ja richtig, ich hab die Boote im Gröner nicht gefunden. Danke für die Aufklärung. aber Die Boote standen 1 Jahr lang annähernd fertig auf der Helling? Hat man den Platz nicht für was anderes gebraucht? andererseits Wie hätte man ein Typ 14 Boot 1944 noch verwenden können!? Warum wurden die nicht auch abgebrochen?
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Gruß Jörg
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Schorsch
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« Antwort #24 am: 14 Dezember 2008, 14:46:42 » |
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Hallo Jörg,
es hat ein wenig gedauert, die Informationen für eine Antwort auf Deine Fragen zusammenzutragen. Der momentane Stand ist der folgende:
Die Bauzeit für den Typ XIV bei DWK betrug auf der Helling ca. 10 Monate, die Ausrüstungszeit etwa zwei Monate. Weiter bestand ein Bedarf für Transport-U-Boote (siehe Umbau von vier italienischen Atlantik-U-Booten und die Umrüstung von U 180, U 195, U 219, U 234, U 863 U 871, U 883, U 1059, U 1062 zu Transportern), insbesondere für die Verbindung nach Ostasien.
Als neue Transporter waren deshalb im Sommer 1943 30 Boote des Typs XX in Planung bzw. existierten neuere Entwürfe auf der Basis des Typs XXI. Als Ersatz für den Typ XIV konnte der Typ XX wegen seiner Größe nicht akzeptiert werden.
Mit Beschluss vom 8.10.43 sollte die Fertigung von Versorgern und Transportern bei der Germaniawerft erfolgen, um DWK für den Bau des Typs XXI in Großserie freizuhalten. Am 19.11.43 kam dazu die Entscheidung von Dönitz, am Weiterbau der Typen XX und XIV zunächst festzuhalten, und am 14.12.43 erging der entsprechende Bauauftrag von 30 XX-ern und 11 XIV-ern an die Germaniawerft.
Zu diesem Zeitpunkt war als bereits ca. die Hälfte der Hellingzeit der drei ersten Typ XIV-Boote bei DWK vorüber. Wahrscheinlich entschied man sich aus diesem Grund, die drei Boote weiterzubauen. Neben wirtschaftlichen Aspekten muss auch die psychologische Wirkung bei den Werftarbeitern beachtet werden, denen bisher erklärt worden war, wie wichtig der Bau von Transport-U-Booten und Versorgern sei. Weiterhin hätte der Abbruch der Boote noch Arbeitskräfte gebunden, die bei der Fertigung der XXI-er-Boote gefehlt hätten.
Am 27.05.44 erfolgte dann doch der Baustopp für die begonnenen Boote vom Typ XX und XIV wegen des Übergangs auf modernere Transport-U-Boottypen. Um die bereits gebauten Boote dennoch nutzen zu können, wurde am 20.07.44 wurde die Prüfung der Möglichkeit angeregt, drei Typ XX-Boote und vier bis fünf Typ XIV-Boote zur T-Stoff-Versorgung Norwegens einzusetzen. Weiter wurde die Möglichkeit erwogen, diese Boote u.U. als Schlepper für Unterwasser-Leichter einzusetzen.
Infolge dessen erging am 15.08.44 ein Beschluss zum Um- und Weiterbau der Typ XX-Boote U 1701, 1702, 1703 als T-Stoff-Tanker, der allerdings kaum noch umgesetzt worden sein dürfte. Für die drei Boote bei DWK sollte gleiches gegolten haben.
Die Helling 3 bei DWK war übrigens mit den drei XIV-er-Booten nicht vollständig belegt und der verbleibende Platz wurde genutzt, um dort Bugsektionen für den Typ XXI zu fertigen.
Mit freundlichen Grüßen Schorsch
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Albatros
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« Antwort #25 am: 14 Dezember 2008, 17:18:48 » |
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Man Schorsch wo bekommst Du nur immer diese Umfangreichen detaillierten Infos zu den U-Booten her?  Gruß,  Manfred
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Albatros
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« Antwort #26 am: 14 Dezember 2008, 17:20:22 » |
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http://tbn0.google.com/ho...?q=99d275586ac9ec92_largeHier muss ich mal wieder die Profis fragen, welches Flugzeug ist hier zu sehen, eventuell auf der Langley? Übrigens alle Time-Life-Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern. Gruß,  Manfred
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Kuestenjaeger
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« Antwort #27 am: 14 Dezember 2008, 17:28:07 » |
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Ich würde sagen eine Curtiss SBC 4 Helldiver. Klick zum Vergleich
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Spee
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« Antwort #28 am: 14 Dezember 2008, 17:55:21 » |
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Nicht ganz. Schau mal hinten auf's Leitwerk -> SBC- 3http://www.modellversium....tiss-sbc-3-helldiver.htmlPS: blaues Leitwerk = Enterprise rotes Leitwerk = Yorktown gelbes Leitwerk = Lexington soweit mir bekannt.
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t-geronimo
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« Antwort #29 am: 14 Dezember 2008, 17:57:27 » |
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Ich würde sagen Curtiss SBC 3 Helldiver. Das Kürzel steht so jedenfalls am Leitwerk.  Edit: Nu wollt ichs nicht wieder löschen... 
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Schöne Grüße Thorsten --
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