Forum Marinearchiv
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Autor Thema: die Russische Militärtechnik  (Gelesen 1430 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Albatros
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Deutschland


« am: 10 Januar 2009, 09:17:38 »

Moin auch,

ein kleines Filmchen über die Russische Militärtechnik, nun wird es den meisten so wie mir gehen,  Matrose verlegen (man versteht recht wenig) aber die 5 min. sind auch so ganz interessant.

http://www.veoh.com/video...5793170361030&rank=12

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Kuestenjaeger
Korvettenkapitän
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Hessen


« Antwort #1 am: 10 Januar 2009, 10:12:32 »

Kleiner Tip für alle,ich habe mich schon länger bei Veoh TV angemeldet,es lohnt sich,man muss sich nur registrieren,den Player installieren und kann dann die Filme in voller Länge (sind ja hier immeerhin 38 min) auf seine Festplatte runterladen (hatte das ja damals schon geschrieben über die Doku zu den gefundenen U-Booten die im Schwarzen Meer im Einsatz waren).

Danke,Manfred,fürs aufstöbern!  Matrose zwinkert
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Albatros
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Deutschland


« Antwort #2 am: 10 Januar 2009, 13:04:35 »

Hallo Kuestenjaeger,

Dank Dir für den Tipp mit der Anmeldung,

Gruß, Matrose gruesst

Manfred
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Schappi1976
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Name: Angel Schapke

Ort: Tambach-Dietharz

Thueringen


« Antwort #3 am: 21 Dezember 2011, 18:50:26 »

@all,

ich wollte jetzt nicht ein extra Thema eröffnen, falls dies doch erwünscht ist, kann man es ja nachholen...

Bei dem Abschuß biledet sich bei dem FK so etwas wie der Überschallknall/Nebel...weiß nicht, wie ich es genau nennen soll.
Was ist das? kann mir nur schwerlich vorstellen, dass der FK auf die kurze Distanz mit Überschall fliegt  huh

Auf dem 2. Bild sieht man ein MIG-29. Ich findes es beachtenwert, siehe Verwirbelungen an den Flügeln, wie wendig doch diese Flugzeuge sind. Vor allem aber, welche enormen Belastungen die Piloten wohl ausgesetzt sind???


Gruß Angel

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Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
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Typhoon
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Brandenburg


« Antwort #4 am: 21 Dezember 2011, 19:37:50 »

Sieht doch eigentlich ganz locker aus - leichter Overall und die Pugatschow Cobra als Standardmanöver.
Hier werden 27 Tonnen Flugzeug bewegt - sieht toll aus.

Gruß  Mario
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"Ich bin Politiker, dass heißt ich bin ein Betrüger und Lügner, und wenn ich kleinen Kindern keine Küsschen gebe, klaue ich ihnen ihre Bonbons."

                                          Zitat "Jagd auf Roter Oktober"
mhorgran
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Name: Stefan Westermann

Bayern


« Antwort #5 am: 21 Dezember 2011, 19:41:22 »

Mir scheint der "Nebel" sind zündende Lenktriebwerke.
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Grüße
Stefan
olpe
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« Antwort #6 am: 21 Dezember 2011, 22:32:54 »

Bei dem Abschuß biledet sich bei dem FK so etwas wie der Überschallknall/Nebel...weiß nicht, wie ich es genau nennen soll.
Was ist das? kann mir nur schwerlich vorstellen, dass der FK auf die kurze Distanz mit Überschall fliegt  huh
Hallo,
nein, dem ist nicht so. Die russische Flugkörpertechnologie hat ein Verfahren hervorgebracht, welches den Start der Haupttriebwerke erst nach dem Verlassen des vertical launchers erfordert. Dieses Verfahren kommt sowohl bei landgestützte strategischen Interkontinentalraketen zur Anwednung als auch bei silogestützten Luftabwehr-FK. Eine Teibladung bringt dabei den FK aus der Starttube heraus, eine stabilisierende und lenkende Ladung an der Spitze bewirkt die Richtungsänderung des Geschosses zum Ziel, danach wird das Haupttriebwerk gezündet.
3K95 KINHZAL (NATO: SA-N-9 GAUNTLET)
Unten ein älteres Bild der "ADMIRAL PANTELEEV" (Pazifikflotte) beim FK-Schiessen (Slg. OLPE).
Des weiteren VidoClips:
9K330 TOR (Landversion)
9K330 TOR-1M (Landversion)
Grüsse
OLPE

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Typhoon
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Brandenburg


« Antwort #7 am: 21 Dezember 2011, 22:47:05 »

Hier das Video zum Foto der SA-N-9

Gruß  Mario
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olpe
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« Antwort #8 am: 21 Dezember 2011, 22:49:23 »

ergänzend:
Starts von SEA SPARROW's von der HMAS "WARRAMUNGA" ... hier ist gut zu erkennen, dass die frühzeitige Richtungsänderung des FK zum Ziel augenscheinlich durch Schubvektorsteuerung des Gasstrahls erfolgt ... ähnliche Technologie, gleiches Ziel ...
SEA SPARROW - Start
Grüsse
OLPE
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der erste
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Ort: Sassnitz

Mecklenburg-Vorpommern


« Antwort #9 am: 22 Dezember 2011, 08:43:07 »

Hier ist noch einmal ein Video zum letzten Schießen vor Südafrika. Ist wahrscheinlich schon bekannt, zeigt aber auch deutlich die Unterschiede zum russischen Startverfahren, bei dem die Raketen mit einem pressluftähnlichen Gemisch aus den Containern gedrückt werden. Für das Oberdecksreinschiff anschließend auch sicher nicht ganz unbedeutend.
http://www.deutscher-mari...amp;mnid=3570&page=32
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olpe
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Mecklenburg-Vorpommern


« Antwort #10 am: 22 Dezember 2011, 11:45:44 »

unterstreichend:
Starts der landgestützten mobilen ballistischen Interkontinentalrakete "TOPOL'-M" (NATO: SS-27 SICKLE) - sehr groß - und der Fliegerfaust "IGLA" ('NATO: SA-16 GIMLET / SA-18 GROUSE/ SA-24 GRINCH) - sehr klein - mit der gleichen Technologie wie oben beschrieben: ein 'Feststoff-Gasdruckgenerator' bzw. 'Feststoff-Gasdruckspeicher' (пoроховый акумулятор давления - porokhovoy akumulyator davleniya) drückt das Geschoß aus dem Rohr, danach erst zündet die erste Stufe bzw. das Haupttriebwerk, je nach Raketen- oder FK-Typ.

"TOPOL'-M"
"IGLA" Clip I
"IGLA" Clip II (Clip endet nach 2 Min.)

Grüsse
OLPE
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