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Autor Thema: Unterseebootunfall: Vanguard vs. Triomphant  (Gelesen 932 mal)
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Ulrich Rudofsky
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« am: 16 Februar 2009, 13:42:55 »

Eine Kollision zwischen zwei nuklearen U Booten! 

http://www.timesonline.co...ews/uk/article5744071.ece  http://www.stern.de/panor...oote-Atlantik/654887.html
« Letzte Änderung: 16 Februar 2009, 13:58:57 von Ulrich Rudofsky » Gespeichert

Ulrich Rudofsky
Big A
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« Antwort #1 am: 16 Februar 2009, 14:41:20 »

Als ob der Ozean nicht groß genug wäre...
Interessant auch der Link weiter unter über den Unfall mit den Notatemgeräten. Ich dachte immer die U-Boote seien "die Speerspitze des Fortschritts"...

Axel
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Ralf
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« Antwort #2 am: 16 Februar 2009, 14:45:47 »

@Big A: Wenn ich ehrlich bin, wundere ich mich, dass das nicht schon vorher passiert ist...  Captain schmoll
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Gruß
Ralf
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« Antwort #3 am: 16 Februar 2009, 16:07:22 »

 8-)Wollten vielleicht mal einen gegenseitigen Bordbesuch machen grin Aber Spass beiseite - ich bin froh,dasses so abgegangen ist. Unvorstellbar wenn....

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Auch Erfahrung erhält man nicht umsonst, gerade diese muß man im Leben vielleicht am teuersten bezahlen
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MS
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« Antwort #4 am: 16 Februar 2009, 17:19:38 »

Wenn ich ehrlich bin, wundere ich mich, dass das nicht schon vorher passiert ist...  Captain schmoll

Glaubst Du wirklich dass immer alles was so passiert in den Medien landet
Wenn die Vanguard nicht hätte eingeschleppt werden müssen hätte es dann einen Grund gegeben es der Öffentlichkeit mitzuteilen...

Vanguard

Triomphant
Die U-Boote sind wesentlich leiser als ihre Vorgänger und haben eine empfindlichere Sonarausrüstung.
cool

Früher gab es solcherlei Kollisionen doch nur zwischen amerikanischen und sowjetischen Ubooten im Kalten Krieg

Grüsse
MS
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« Antwort #5 am: 16 Februar 2009, 17:47:16 »

Ist das normal, dass französische U-Boote solch eine lange Bauzeit haben? Fehlen in Frankreich werftkapazitäten?
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Gruß aus Harra

mfg Alex
Ulrich Rudofsky
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« Antwort #6 am: 16 Februar 2009, 18:06:13 »

Ich wundere mich nur warum die Amis, Briten und Franzosen mit voller Bewaffnung in diesen z.Z. beinah zwecklosen Schiffen herumkreisen.  16 Raketen?  Auf was für ein wichtiges Ziel sind die denn alle gerichtet?  Noch Russland und China, oder Iran, Pakistan, Indien, Nordkorea usw ... Reiner Wahnsinn!  Man muss schon am Frühmorgen ran an den Rum!
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #7 am: 16 Februar 2009, 19:52:45 »

Ich finde interessant, dass es zwei strategische U-Boote waren und kein Hunter-Killer beteiligt war. Vielleicht doch ein Unfall?
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #8 am: 16 Februar 2009, 21:23:49 »

Bei dem Zusammenstoss von USS San Francisco mit einem Berg war die schwache Ausbildung der Naviagations Crew schuldig.  http://www.ssbn611.org/uss_san_francisco.htm 
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Ulrich Rudofsky
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« Antwort #9 am: 17 Februar 2009, 00:21:59 »

Auch mit dem Hintergrund , das doch etwas schlimmeres hätte passieren können ..

Wer war denn da die Katze und wer die Maus  rolleyes
also wer wollte sich da an wen ranschleichen huh

Ansonsten ist es mir wirklich ein Rätsel , wie man es bei dem Stand der Technik
schafft in einem großen weiten Atlantik sich an einem Punkt zu treffen  undecided

Oder sollte das der Beweiss sein , das die Startegischen Atom Uboote doch die leisesten Boote
überhaupt sind.
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« Antwort #10 am: 17 Februar 2009, 07:05:48 »

Zitat
Ich wundere mich nur warum die Amis, Briten und Franzosen mit voller Bewaffnung in diesen z.Z. beinah zwecklosen Schiffen herumkreisen.
Dann müssen auch noch die Russen und Chinesen genannt werden, auch die haben SSBNs unterwegs 24/7.

Axel
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« Antwort #11 am: 17 Februar 2009, 07:15:46 »

Hi zusammen,

als ich die Nachricht das erste mal gehört habe, dachte ich, das die da wohl "fangen" gespielt haben: der eine wollte den anderen mal ein wenig aushorchen. Als Beispiel ist ja der neue Bootstyp der Bundesmarine, der bei den ersten Fahrten gerne von z.B. britischen Hubschraubern fotografiert wurde, die auch ihre Sonarbojen abließen, um schon mal eine Geräuschsignatur zu sammeln. Freunde hin oder her, sowas ist ja schließlich immer interessant. Ich war also nicht weiter überrascht, das zwei Boote zusammengerauscht sind.
Als ich aber dann hörte, das es startegische Boote waren, wurde ich stutziger. Ist nicht die Hauptaufgabe darin, sich möglichst unsichtbar zu machen? Jagden, auch zu Übungszwecken, sind wohl eher selten. Wenn man dann noch die Größe des Atlantik dazunimmt, und die 3-Dimensionalität, wird es sehr sehr unwahrscheinlich, das zwei Boote tatsächlich kollidieren.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich denken soll.

Detlef
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« Antwort #12 am: 17 Februar 2009, 21:35:31 »

Hi zusammen,

Als ich aber dann hörte, das es startegische Boote waren, wurde ich stutziger. Ist nicht die Hauptaufgabe darin, sich möglichst unsichtbar zu machen? Jagden, auch zu Übungszwecken, sind wohl eher selten. Wenn man dann noch die Größe des Atlantik dazunimmt, und die 3-Dimensionalität, wird es sehr sehr unwahrscheinlich, das zwei Boote tatsächlich kollidieren.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich denken soll.

Detlef


Genau das ist es ja , was keiner versteht bzw. sich einen Reim daraus machen kann ..
Was du hier geschreiben hast , war eigentlich auch meine Vorstellung von den SSBN.

Und da stellt sich dann die Frage ob die nun wirklich so leise sind , das selbst die besten Sonargeräte
nichts mehr mitbekommen , auch auf kürzeste Distanz - oder haben die doch Katze fängt die Maus gespielt.
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MfG
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« Antwort #13 am: 17 Februar 2009, 22:08:18 »

Ich glaube immer noch, das  war nicht ein Versagen der Technik sondern wiedr ein Crew/Kommando Fehler.  Bei der San Francisco wurden Karten gefunden auf denen der Berg deutlich angegeben war, aber dei Navigationscrew benutzte eine veraltete Karte.........
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Ulrich Rudofsky
Urs Hessling
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« Antwort #14 am: 17 Februar 2009, 22:17:00 »

Hi

meiner Meinung nach ist bei einer Grundberührung oder Kollision beim heutigen Stand der Navigationstechnik fast immer menschlisches Versagen anzunehmen. Eine der möglichen Ausnahmen wäre ein kompletter Ruderversager, eine andere ein Sturm vor einer Leeküste.

Die heutigen Crews sind leider so an die automatischen oder halbautomatischen Systeme gewöhnt, daß sie zum Teil nicht mehr wissen, wie es "manuell" geht.

Gruß, Urs
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"History will tell lies, Sir, as usual" - General "Gentleman Johnny" Burgoyne zu seiner Niederlage bei Saratoga 1777 im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - nicht in Wirklichkeit, aber in George Bernard Shaw`s Bühnenstück "The Devil`s Disciple"
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