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Autor Thema: Feedback zum Bausatz Bismarck 1:100 von Anfängern gebaut........  (Gelesen 3206 mal)
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tirpitzpeter
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« am: 12 Februar 2009, 09:32:01 »

Hi,

Hübsch ,wirklich sehr hübsch! Finde es auch klasse das ihr den Rumpf selbst baut, mit den Plänen habt ihr ja schon das (für Modellbauer) best mögliche.
Gutes gelingen!


Grüße
Peter

Edit:
Balu`s Modell findet Ihr hier :


 Pfeil Klick mich
« Letzte Änderung: 04 April 2009, 10:12:29 von madtatt » Gespeichert

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« Antwort #1 am: 12 Februar 2009, 10:31:42 »

Dann haben wir uns aus dem Internet Holzleisten bestellt und diese auf die Spanten genagelt und geklebt.

Habt ihr eigentlich die Dicke der Leisten aus den Spanten rausgerechnet?
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Gruß Marc
Fuzzy
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« Antwort #2 am: 12 Februar 2009, 14:15:59 »

Ich denke die Leisten werden später wieder entfernt,
weil der Rumpf ja innen mit GfK ausgekleidet wurde.

Grüße
Fuzzy
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Balu der Baer
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« Antwort #3 am: 12 Februar 2009, 14:44:50 »

Hallo , also für die Leisten und die Spachtelmasse haben wir 6mm abgezogen und hoffen das es ausreicht. Die Spanten innen werden wir so rausnehmen das wir genug Platz bekommen ohne das der Rumpf instabil wird. Außer dem soll für das Deck noch eine Auflage bleiben.  Matrose zwinkert Gruß von den Bären
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Fuzzy
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« Antwort #4 am: 12 Februar 2009, 15:25:59 »

Und wie willst du die Spanten rausnehmen?
Hast sie doch einlaminiert!

Entschuldige die Ironie!
Normalerweise wird der belankte Rumpf grob geschliffen,

((Ich persönlich klebe dann das Deck auf.))

und dann von außen mit Glasgewebematten laminiert.
Danach die groben Unebenheiten der Matten schleifen.
Erst danach spachteln und schleifen und spachteln und schleifen usw.

Irgendwann später,wenn die Decksöffnungen festgelegt und ausgesägt sind, wird der Rumpf von innen versiegelt.
Ich lasse die Spanten drin und streiche nur 2-3mal mit Epoxydharz.




Fuzzy
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« Antwort #5 am: 12 Februar 2009, 19:06:34 »

Hallo, also mit Spanten rausnehmen meinte ich das die oberen Querspanten (nennt man das so?) teilweise raus genommen werden um mehr Platz zu haben. Bei dem Glasfaser gehe ich einen anderen Weg. Die Holzplanken werden von Außen gespachtelt und von innen mit Glasfaser und Epoxid verstärkt. Wenn dann außen alles super glatt geschliffen ist kommt auch von außen eine Schicht Sprühepoxid drauf. Dann kann darauf Lackiert werden. Das Verfahren habe ich mit einem Bekannten Autolackierer abgesprochen. Die Außenfläche soll dann superglatt sein. Kommt natürlich drauf an wie gut wir schleifen...  Matrose gruesst gruß von den Bären
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tirpitzpeter
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« Antwort #6 am: 12 Februar 2009, 19:24:51 »

Hi,

In wiefern das Sprühepoxy Wasserabdichtend wirkt weiß ich nicht, nur solltet ihr größten wert auf Stabilität und Versiegelung auch von aussen setzen. Den Rumpf von innen mit Harz zu steichen etz. ist absl. richtig nur sollten die Matten und genügend Harz auch von aussen ran! Sollte das Holzgerüst Nass werden kommt ihr aus dem Schlamassel so schnell nicht raus, und sowas passiert schneller als man denkt!
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Jonte2604
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« Antwort #7 am: 12 Februar 2009, 19:38:08 »

Hallo, ihr Bären.
Mein Rat:
Nach dem (groben) Schleifen UNBEDINGT von außen laminieren !!!
ALLES ANDERE !!! gibt früher oder später nur Ärger...
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Balu der Baer
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« Antwort #8 am: 12 Februar 2009, 19:48:54 »

Hallo. Ich begrüße es sehr das ihr euch solche Sorgen um uns macht. Dennoch wollen wir die Sache so Probieren. Unser Autolackierer hat das schon mit anderen durchgezogen und es gab keine Probleme. Die Ruder habe ich auch mit Epoxidharz gestrichen und zwei Tage im Wasserglas stehen gelassen. Kein Aufquellen.... Die Spachtelmasse schützt das Holz zusätzlich. Und Stabilität habe ich durch die Laminierung von innen. Und wenn es nicht klappt haben wir natürlich auf Sand gebaut. Aber ich bin da sehr zuversichtlich...  Weiss nicht Weiss nicht gruß von den Bären 
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Fuzzy
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« Antwort #9 am: 12 Februar 2009, 22:02:31 »



Zitat
Die Ruder habe ich auch mit Epoxidharz gestrichen und zwei Tage im Wasserglas stehen gelassen. Kein Aufquellen.... 

die Ruder hast Du doch von außen gestrichen............. rolleyes,
oder etwa auch von innen, wie den Rumpf?

Mach so weiter,und bau weiter so wie es Dir dein Autolackierer gesagt hat.

Fuzzy

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tirpitzpeter
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« Antwort #10 am: 12 Februar 2009, 23:03:10 »

Hi ihr,

Jou wenn euch das Ergebnis recht gibt (warum solls nicht Funktionieren können)...... eben mal was neues!
Haltet uns auf dem laufenden.

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Captain Hans
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« Antwort #11 am: 12 Februar 2009, 23:25:30 »

Hallo ihr Bären

War ein wenig unterwegs, freue mich sehr nun zu sehen, daß ihr euren Baubericht ins Forum eingestellt habt.
Seit unserer letzten Korrespondenz habt ihr ja schon gewaltige Fortschritte gemacht. Top Top
Da ich selber noch nie einen so grossen Rumpf aus Holz gebaut habe. kann ich bestimmt einiges von euch lernen und
hoffe, daß euer System funktionieren wird.

Beste Grüsse

Hans
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Karsten
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« Antwort #12 am: 13 Februar 2009, 07:21:15 »

Hallo Bären,

ich bin in dem Bereich extrem "konservativ", aber ich würde für außend zwingend die Laminierung mit Glasfasermatten empfehlen. Holz arbeitet und ich bin mir nicht sicher, ob bloße Spachtelmasse - die ja vermutlich irgendwie spröde ist und brechen/Risse bekommen kann - ausreicht. (Ich gestehe aber, dass ich Euer geplantes Verfahren nicht kenne und nicht wiklich beurteilen kann.)

Ihr müsst bedenken, dass Euer Rumpf gewissen Temperaturunterschieden ausgesetzt ist: kaltes/kühles Wasser, wärmender Sonnenschein eines heißen Sommertages, Innenwärme der Motoren etc. Da arbeitet das Material schon ziemlich. Und Haarrisse reichen, um Wasser eindringen und das Holz aufquellen zu lassen.

Bei diesem "Riesenmodell" würde ich kein Risiko eingehen.

Aber wie gesagt: Das ist meine "konservative" Meinung.

Beste Grüße und weiter viel Erfolg,

Karsten
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« Antwort #13 am: 13 Februar 2009, 08:50:25 »


Ich baue im Moment mein dreiundzwanzigstes Modell.


Weiß also, von was ich rede.

Folgendes Szenario.

Die Balu Bismarck macht in 3 Jahren ihre Jungfernfahrt.

Mit ihr befindet sich ein Schnellboot,gesteuert von einem jungen Mann,mit auf dem Teich.
Nach ein Paar langsamen Proberunden mit dem Schnellboot, möchte der Fahrer nun den vollen Speed ausprobieren,
denn er hat neue Motoren in sein Boot eingebaut.
Er dreht also den Fahrtregler voll auf .

Erschrocken über die gewaltige Geschwindigkeit, und das sich rasend schnell nähernde Ufer, reißt er das Ruder herum
und......
plötzlich ist da  die Bismarck vor seinem Bug.

Ein Zusammenstoß ist unvermeidbar.

Er trifft die Bismarck voll mittschiffs,wie ein Torpedo.

Leider war die Bismarck an dieser Stelle nicht gepanzert,wie das Original.
Die Außenhaut splittert,Wasser dringt in´s Material ein.

 Sie sinkt zwar nicht,später aber,in der Werft wird man feststellen das die ungeschüzte hölzerne Außenhaut, im Bereich der
Kollisionsstelle Wasser gezogen hat, und entfernt werden muß.

Ein irreparabler Schaden,der das abwracken zur Folge hat.

Grüße
Fuzzy
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« Antwort #14 am: 13 Februar 2009, 09:32:43 »

Ganz ehrlich: Hört auf Fuzzy! Der weiß wovon er spricht. Und ich hatte leider auch schon das "Vergnügen" einer Versenkung und eines Teileverlustes aufgrund von Kollision und war froh, dass ich gar kein Holz verbaut hatte...
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Uli "Torpedo"

"Man muss seine Geschichte kennen, um nicht die gleichen Fehler zu wiederholen"

Baubericht meines Kaiserlichen Torpedobootes B-110
http://forum-marinearchiv...dex.php/topic,1311.0.html
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