t-geronimo
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Name: Thorsten Reich Ort: Lilienthal
Carpe Diem!
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« am: 14 Juli 2009, 18:49:52 » |
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« Letzte Änderung: 28 Februar 2010, 22:41:18 von t-geronimo »
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Schöne Grüße Thorsten --
"There is every possibility that things are going to change completely."
Captain W.H. Tennant, HMS Repulse, 09.12.1941
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Zerstörerfahrer
Boardinventar
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« Antwort #1 am: 14 Juli 2009, 19:45:12 » |
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15.10.41 po Sokol 3T [ [ -D-D ca. 6000--- +]=] Golf von Athen 2 2. SOKOL befand sich am 21./22.10 auf dem Weg von Gibraltar nach Malta, daher ist diese Meldung zweifelhaft.
Ein U-Boot war jedenfalls dort und schoß 3 Torpedos, die allerdings nichts trafen.
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crolick
Seekadett
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« Antwort #2 am: 14 Juli 2009, 23:59:14 » |
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Attacks from 2 X and 15 X are false - on that days SOKOL was in La Valletta.
Time of the attack on CdP is 10.48 and the position is 40°42' N / 13°47' E
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Platon Alexiades
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« Antwort #3 am: 15 Juli 2009, 14:30:34 » |
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The attack on the BURGAS convoy was carried out by HMS THUNDERBOLT at 0953/15 October in 37°40.5' N, 23°51.5' E (3 torpedoes fired).
Platon
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Zerstörerfahrer
Boardinventar
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« Antwort #4 am: 15 Juli 2009, 20:08:02 » |
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Der Name " Varvara Avendaki " scheint aber nicht zu stimmen!
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Platon Alexiades
Stabsbootsmann
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« Antwort #5 am: 16 Juli 2009, 13:47:11 » |
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Hello Thorsten,
VARAVARA AVENDAKI is also listed in some reports as AGIA PARASKEVI which may be the correct name.
Platon
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Miroslav
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« Antwort #6 am: 13 August 2009, 20:26:35 » |
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Nordmeer (only soviet):
OCTOBER 1941 2/1402 M-171 Starikov - 2 D E=9000 / 2-T Liinahamaari - Mimona, Ch. Sending 3/0737 M-176 Bondarevich - D 5000 + 2-T Lille Ekkeroy - probably Minna Cords, Ilse L.M. Russ, Inger Johanne, APV Gote, Celle, Uj-1204, UJ-1707, R-158 8/0937 M-175 Melkadze - D 5000 + 1-T Havingsberg 11/1425 D-3 Konstantyn. - D 5000 + 3-T Kongsfjord - probably Georg L.M. Russ, Hermann Andersen, M-17, M-29 17/1628 SC-402 Stolbov - D 4000 + 4-T Soroysund - Vesteraalen
K-1 mine success - Flottbek
Baltic sea
OCTOBER 1941 1/1419 SC-320 Vishnevskii - D 1-2000 / 1-T Danzig Bay 13/1150 SC-320 Vishnevskii - D 1-2000 / 1-T Danzig Bay 15/0641 SC-323 Ivantsov - D 5000 / 1-T 58°13 N/17°32 E 15/ap. 0900 SC-323 Ivantsov - D 3000 / 1-T 58°22 N/17°35 E 16/2251 SC-323 Ivantsov - T 17000 + 1-T 57°42 N/17°20 E - Baltenland 17/2138 SC-323 Ivantsov - D ? / 1-T 58°39 N/18°10 E 17/2227 SC-323 Ivantsov - D ? / 1-T Huvudsher 24/0912 M-97 Mylnikov - D 5000 + 1-T off Tallin - Hohenhoern 25/1350 M-97 Mylnikov - D ? / 1-T off Tallin - bergungschiffe Salvator, Mursu, V-303 30/1600 SC-323 Ivantsov - D ? + 1-T 58°04 N/17°24 E
No evidence than Kalev laid any mines before sunk. MRS-11 struck a mine of surface ships.
Black sea
OCTOBER 1941 05/1035 L-4 Polyakov DD / 2-T Mangalia - R. Maria 09/1228 SC-215 Apostolov PG / 1-T N C. Emine - Gichulesku or Dumitrescu 18/1134 SC-210 Zel’bst - T 4000 + 1-T Burgas - Le Progress 18/1640 M-35 Greshilov - Bg ? + 2-T C. Olinka - APM Drossel, Brusterort, Forsch, SF-1, -2, -3, -5, -6, -9 20/2207 SC-216 Karbovskii - D ? / 1-T N Bosporus 26/1848- M-35 Greshilov - Bg 150 = A Sulina - SF-35 27/2020 M-35 Greshilov - D 9000 + 2-T Sulina - Lola
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kgvm
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« Antwort #7 am: 22 März 2010, 09:21:15 » |
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"Marigola" lag nicht seit 22.10.1941 auf Grund, sondern seit 20.09.41. Über die Ursache kenne ich verschiedene Versionen: eine Quelle (Navi Mercantile Perdute) gibt an, daß "Marigola" am 20.09.1941 auf Grund lief, am 24.09. (erstmalig) eine Flugzeugtorpedotreffer erhielt und am 22.10. einen Torpedotreffer durch ein U-Boot. Bei einem weiteren U-Bootangriff mit Artillerie am 01.11.1941 geriet sie dann noch in Brand und wurde schwer beschädigt. Nach anderer Quelle ((Andò/Bagnasco, Navi e Militari Italiani) setzte sich "Marigola" am 20.09.41 selbst auf Grund, um nach einem Torpedotreffer das Sinken zu verhindern. Wodurch der Torpedotreffer erzielt wurde, wird hier nicht klar, es ist von einem Angriff durch ein U-Boot und feindliche Flugzeuge die Rede. Die beiden Angriffe vom 24.09. und 22.10. werden hier nicht erwähnt. Für den 1. November 1941 heißt es dann, daß doie "Marigola", immer noch auf Grund sitzend, von einem englischen U-Boot mit Artillerie angegriffen wurde und durch die erlittenen Schäden als Totalverlust angesehen wurde. Übrigens: das bei Andò/Bagnasco abgedruckte Bild zeigt nicht die auf Grund sitzende "Marigola".
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byron
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« Antwort #8 am: 22 März 2010, 14:34:20 » |
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Der M.S. "IOANNIS Pi 241", Besitzer Spyros Dimouleas, ist nach meinen Unterlagen am 23.10.41 vom U-Boot "Triumph" versenkt worden.
Ein M.S. mit dem Namen "Varvara Afendaki" ist mir nicht bekannt und ist weder bei Dounis noch bei Melissinos zu finden. Das bedeutet natürlich nicht dass es ihn nicht gab.
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Kapitänleutnant
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« Antwort #9 am: 22 März 2010, 23:45:16 » |
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Der M.S. "IOANNIS Pi 241", Besitzer Spyros Dimouleas, ist nach meinen Unterlagen am 23.10.41 vom U-Boot "Triumph" versenkt worden.
Ein M.S. mit dem Namen "Varvara Afendaki" ist mir nicht bekannt und ist weder bei Dounis noch bei Melissinos zu finden. Das bedeutet natürlich nicht dass es ihn nicht gab.
Hallo Byron, In ASA stand seit jeher, dass die beiden Angriffe im Golf von Petali von TRIUMPH geführt wurden. IOANNIS wurde mir als IOANNIS PANAGIOTIS gemeldet. VARVARA AVENDAKI is also listed in some reports as AGIA PARASKEVI which may be the correct name.
Viele Grüße, Thomas
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byron
Fregattenkapitän
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« Antwort #10 am: 23 März 2010, 07:23:51 » |
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hallo Thomas,
Ich glaube nicht dass der MS "Ioannis" diesen Doppelnamen hatte, das war nicht üblich dem Boot zwei Vornamen zu geben. Vor und Nachnamen war schon möglich.
Ich kenne einen "Panajotis Pi 175" (vorher IRA), Besitzer Georgios Moundreas. Das Boot wurde am 18.07.43 in Trachila/Lakonien von den Deutschen requiriert und für die Inselfahrten benutzt. Im Oktober 1944 wurde das Boot bei dem Inselchen Leros/Skaramanga von den Abziehenden Deutschen gesprengt.
Dann gab es im deutschen Dienste noch einen "Panajotis Grammatas" in Mytilini mit Nr. 3 registriert . Der Segler wurde am 04.12.43 in Drapetsona/Piräus durch Flibo der RAF versenkt. Bootsführer war Antonios Pitsilos, Besitzer Panajotis Grammatas.
Byron
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Kapitänleutnant
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« Antwort #11 am: 24 März 2010, 01:17:06 » |
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Ich glaube nicht dass der MS "Ioannis" diesen Doppelnamen hatte, das war nicht üblich dem Boot zwei Vornamen zu geben. Vor und Nachnamen war schon möglich. (...) Byron
OK, Byron, ich habe das registriert. Ich tue mich aber schwer, den Hinweis PANAGIOTIS aus dem ASA-Buch zu ignorieren, weil ich bei meiner Korrekturarbeit immer wieder darauf stieß, dass bei Rohwer die Zahlenwerte von Hafenkennungen unter Tonnage auftauchten und die Namen von Häfen (z.B. Mytilini) als Namensbestandteil. "Irgendwas war oft dran" (wie man im Deutschen so schön sagt) an diesen falschen Informationen. Einfach gefragt, wo und wie stieß Rohwer auf den Begriff "PANAGIOTIS" ? Ich schaue morgen noch mal in die ASA-Kartei, in der die Quellen auf jeder Karteikarte einzeln vermerkt sind. Ich habe diese Kartei bisher noch kaum benutzt. Herzliche Grüße, Thomas P.S. Manchmal ist es besser, etwas falsches noch eine Zet lang stehen zu lassen. Manchmal kommt so noch ein guter Beitrag dazu.
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« Letzte Änderung: 24 März 2010, 01:30:50 von TW »
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Kapitänleutnant
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« Antwort #12 am: 24 März 2010, 01:24:29 » |
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"Marigola" lag nicht seit 22.10.1941 auf Grund, sondern seit 20.09.41. Über die Ursache kenne ich verschiedene Versionen: (...)
Ich habe den Eintrag vom 20.9.41 wieder in ASA aufgenommen, obwohl Rohwer ihn als Flugzeugangriff qualifiziert hat, weil ich selber durch das Weglassen durcheinandergekommen bin. Weiteres unter Dezember 1941. Herzliche Grüße, Thomas
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byron
Fregattenkapitän
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« Antwort #13 am: 24 März 2010, 08:54:41 » |
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Thomas
Ich muss eine Verbesserung vornehmen
Richtig ist "Panajotis Pa 175", also in Patras und nicht in Piräus registriert. Außerdem wäre es richtig ein "j" als ein "g" im Namen zu benutzen, so wird es nämlich im Griechischen ausgesprochen. Das selbe sollte eigentlich bei den vielen M.S. Namen die Agios .... oder Agia... (Der Heilige... oder die Heilige...) gelten, auf Griechisch wird es wie "j" ausgesprochen. Und etwas anderes. Sowohl in den Archiven von Freiburg wie auch in den KTB der NARA bin ich auf vielen Fehlern, was die Namen der Motorsegler betrifft, gestossen. "Agios" anstatt "Agia" (bei Heiligen weiblichen Geschlechts), MS.Namen die total verunstaltet sind. Ist auch verständlich, ein Deutscher ohne griechische Kentnisse, der das KTB schrieb, konnte nicht richtig den Namen des Bootes verstehen und schreiben. Deshalb sei vorsichtig bei Bootsnamen die in der Aussprache etwas kompliziert sind, was deutsche Quellen betrifft.
Byron
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Kapitänleutnant
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« Antwort #14 am: 24 März 2010, 13:13:33 » |
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Dann gab es im deutschen Dienste noch einen "Panajotis Grammatas" in Mytilini mit Nr. 3 registriert . Der Segler wurde am 04.12.43 in Drapetsona/Piräus durch Flibo der RAF versenkt. Bootsführer war Antonios Pitsilos, Besitzer Panajotis Grammatas.
Hey, Byron, PANAJOTIS GRAMMATTAS ist doch wahrscheinlich der Segler, den Rohwer unter dem Namen PANAJOTIS KRAMOTTOS ursprünglich (im Buch) dem Angriff von TETRARCH am 27.9.41 zugeordnet hatte, inzwischen ersetzt durch CHIANON 48 / POSEIDON. Wenn es stimmt, kann ich hier die Anmerkung verbessern. Zurück zu PI.241 / IOANNIS. Auf der Karteikarte sind keine Namen von Angegriffenen verzeichnet. Genannte Quelle ist: xB-Bericht 17/1941 S.8 Schreibweise PANAGIOTIS kommt möglicherweise aus dem Italienischen. Deutsche Schreibweise für weiches G war ja bis zur Rechtschreibreform GH. Dann wurde das Erweichungs-H abgeschafft. Das J wird im Zeitalter von Neudeutsch leider immer wieder englisch ausgesprochen, also DSCH. Aber wir wollen jetzt nicht noch AJIA statt AGHIA einführen, sondern bleiben einfach bei AGIA (neudeutsch) oder AGHIA (altdeutsch). Schönen Gruß, Thomas
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