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Autor Thema: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren  (Gelesen 19032 mal)

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Albatros

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Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« am: 17 Juli 2008, 17:55:52 »
Hallo,

im Forum Schiff gefunden,vielleicht was für TD.... :-)

http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/RUNGHOLT-1.jpg

 Küstenmotorschiff "Rungholt“ ( DHAG )

Stapellauf Januar 1939, abgeliefert als "Rungholt“ an Richard Bröhan, Hamburg am 14.05.1939
46,90m x 8,48m x 3,40m
399 BRT/520 tdw.
Deutsche Werke 280 PS 8,0 Knoten
H. Brand Werft, Oldenburg, Baunummer 66


http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/LoriDreyer.jpg

 "LORI DREYER"

Stapellauf September 1913 für Bartels & Co aus Nordenham als "FRIESENLAND". Abgeliefert am 11.10.1913
47,40m (40,73m) x 7,74m x 3,06m Tiefgang
356 BRT (280 BRT)/440 tdw. (412 tdw.)
MaK MSU 423 300 PS 9,0 Kn.
C. Lühring Werft, Hammelwarden, Baunummer 128

http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/ANNEMARIE-2.jpg

 Schoner "ANNEMARIE"

211 BRT, 300 tdw / 34,43 x 6,76 x 3,25 m
Motor: 100 PS,gebaut von Hansatische Werke, Bergedorf
Im Aug. 1918 von W.Rubertus, Groningen,als "NORDSTERN"
an NV Scheepvaart Mij.Sas. van Gent, Nld.,abgeliefert.
26.4.1924.als "ANNEMARIE" an Kapitän Detlef Schmidt, Rendsburg / Hamburg.
1925 mit dem o.a.Motor ausgerüstet.
1934 ersetzt durch einen Viertakt Vierzylinder-Motor mit 150 PS,gebaut von Bahn & Kähler, Kiel.
Am 26.Sep.1939 als V 1012 an die Kriegsmarine.
16.Okt.1939 Rückgabe.
Am 27.Juli 1940 erneut an die Kriegsmarine,vorgesehen für die Operation 'Seelöwe'.
20.Juni 1941 an den Erprobungsverband Ostsee.
1942 Einbau eines Viertakt-Achtzylinder-MAN-Motors mit 240 PS.
1943 an den Führer der Minensuchboote Ost.
Nach Kriegsende Rückgabe.

Gruß, :MG:

Manfred






Offline Zerstörerfahrer

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #1 am: 17 Juli 2008, 19:00:07 »
Wenn ich mich nicht total irre, dann liegt " Annemarie " ohne Masten hier im Sasnitzer Hafen und geht bald an einen gemeinnützigen Verein zur Restaurierung. Ich mach Wochenende mal Vergleichsfoto's.

René

[Edit] Die von dir genannte Annemarie hatte beim Erprobungsverband Ostsee die takt. Nummer 156 unter Kapitän Penns, der gleichzeitig Gruppenführer der Transportkümos war (Takt. Gliederung vom 15.08.1041).
« Letzte Änderung: 17 Juli 2008, 19:20:41 von Zerstörerfahrer »

Albatros

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #2 am: 17 Juli 2008, 20:04:56 »
Hallo Rene,

das wäre ja ein Ding,wenn`s tatsächlich die Annemarie wäre die bei Euch liegt.

Gruß, :MG:

Manfred

Offline Zerstörerfahrer

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #3 am: 18 Juli 2008, 18:38:10 »
Moin moin,

war heute morgen gleich im Hafen, um Bilder zu machen. Am Schiff auch gleich die techn. und Baudaten gefunden, die allerdings vom Gröner Band 8/2 Seite 452 und 454 abweichen, jedoch macht mich der Kapitänsname, welchen ich auch im KTB des Erprobungsverbandes Ostsee gefunden habe, zuversichtlich, daß es sich um dieses Schiff handelt.

Dann mal die Bilder, vielleicht können die Experten mehr dazu sagen.



















Bis dann
René

Albatros

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #4 am: 21 Juli 2008, 15:26:02 »
Hallo,

und hier die nächsten drei,

http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/IDA.jpg

 Motorsegler "IDA"
Abgeliefert am 25.09.1930 von der Gebrüder van Diepen Werft,Waterhuizen. Baunummer 764
an Kapitän Fritz Rambow, Assel.
25,00m x 5,62m x 2,10 x 1,85m Tiefgang ,99 BRT.
Januar 1949 in Stade Einbau einer MAN Maschine mit 155 PS 7,0 Knoten.

http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/BERTHAVONBUSCH.jpg

 "Bertha von Busch"
Typ "Ich verdiene"
Gebaut in 1931 bei Nobiskrug Werft, Rendsburg Baunummer 403
30,99m x 7,90m x 2,54m Tiefgang
175 BRT/240 tdw.
Deutz 150 PS 6,5 Knoten
Eigner Fritz von Busch Finkenwärder vormals Assel
28.01.1948 auf einer Reise von Nyköbing nach Hamburg mit Weizen beladen in der Kieler Förde auf eine Mine gelaufen und gesunken,2 Todesopfer!

http://i216.photobucket.com/albums/cc206/petersch1946/Koralle.jpg

 "KORALLE"
Gebaut als "Dite Körner" 1939 auf der E. Berninghaus Werft in Köln, Baunummer 675 Auftraggeber, Albert Knepper, Haren an der Ems,Stapellauf 22.06.1939 abgeliefert im August 1939
38,48m x 6,83m Tiefgang 2,56m
211 BRT/322 tdw.
Deutz 221 kw. (300 PS) 7,5 Knoten
05.09.1946 an Norwegen abgeliefert und als "Tanja" an O.J. Meidell Olsen, Oslo

Gruß, :MG:

Manfred

Offline TD

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #5 am: 23 Juli 2008, 15:37:13 »
Anbei nun wie angekündigt ein Versuch alle Daten der ANNEMARIE zusammen zu bekommen.

Sicher werden sich die letzten Jahre auch noch klären lassen.

Bis dann

Theo

ANNEMAREIE      RHQB > DJDP > DGCS

16.01.1930: Bestellt von W. J. Penns, Hamburg bei der Werft Nobiskrug GmbH, Rendsburg als Neubau 393.
 05.06.1930: Stapellauf als Motorschoner ANNEMARIE.
02.07.1930: Im Seeschiffsregister Hamburg für Kapitän Julius Penns, Burg auf Fehmarn, eingetragen.
12.07.1930: Schiff von der Bauwerft abgeliefert und in Fahrt gesetzt.
00.03.1935: Schiff nach Verlängerung bei der Bauwerft wieder in Fahrt gesetzt.
03.09.1939: Erfassung des Schiffes durch den Admiral der Kriegsmarinedienststelle Hamburg zum Einsatz bei der Luftwaffe,
Luftzeuggruppe See in Kiel, als Nachschubfahrzeug.
25.10.1939: Von der Kriegsmarine (Luftwaffe) an die Reederei zurück gegeben.
27.07.1940: Neu erfaßt als Transporter für das „Unternehmen Seelöwe“. Einsatz als H 2835 MK bei der 280. Flottille in Trouville.
00.00.1940: Wieder an die Reederei zurück gegeben.
04.06.1941: Erfaßt mit Kapitän und Besatzung  von der KM als Gruppenführerboot ( Transporter)
beim Erprobungsverband Ostsee.
00.00.1942: Zum Einsatz an den Führer der Minensuchboote Ost  abgegeben.
00.05.1945: Als „Minenfahrzeug“ in Kiel gemeldet,
10.05.1945: Papiermäßig an den Besitzer zurück gegeben.
04.06.1948: Heimathafen nach Kiel verlegt.
00.03.1953. Von der Bauwerft nochmals verlängert und neuer Motor eingebaut.
00.00.1954: Johannes Thode, Hamburg wird Korrespondent – Reeder.
04.09.1963: Verkauf an  Wilfried Kruse (KR. weiter J. Thode).
30.11.1977: Heimathafen nach Itzehoe  verlegt.
00.12.1977: Heimathafen nach  Hamburg zurück verlegt.
00.00.1987 : Ende der Bereederung durch Johannes Thode.
00.08.1991: Ausser Dienst gestellt und zum Abbruch vorgesehen,
00.00.1992: Ankauf durch die Makarenko Schiffahrts GmbH (K. Schaefer), Arnis. Umbau zum Chartersegler bei der Eberhardt-Werft in Anis
geplant und dort jahrelang still gelegen.
1995/1996: Aufbauten außer Masten abgebrochen.
Der weg von 1996 bis 2008 nach Sassnitz muß noch ermittelt werden.

...ärgere dich nicht über deine Fehler und Schwächen, ohne sie wärst du zwar vollkommen, aber kein Mensch mehr !

Offline Zerstörerfahrer

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #6 am: 15 August 2008, 19:24:26 »
Moin moin,

nach nun fast 2-jähriger Liegezeit hat " Annemarie " heute den Sassnitzer Hafen verlassen, um in Rendsburg in die Werft zu gehen, welcher auch wohl neuer Heimathafen werden soll.
Da als Auslauftermin eigentlich der 30. August anvisiert war, kam das für mich heute völlig überraschend und aus arbeitstechnischen Gründen konnte ich leider keine Fotos machen.

Sorry
René

Offline Zerstörerfahrer

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #7 am: 13 September 2008, 17:17:46 »
Aus der Ostsee-Zeitung, Wochenendausgabe vom 13./14.09.2008 (Regionalteil)

Zitat
„Annemarie“ kommt nie wieder
Der Schoner hat seinen Liegeplatz von Sassnitz nach Rendsburg verlegt. Der Grund dafür waren zu hohe Liegegebühren in der Hafenstadt.

Sassnitz/Rendsburg
Seit Mitte August vermisst der kundige Besucher des Sassnitzer Hafens die „Annemarie“ vor dem Glasbahnhof. Projektleiter Christian Cimander erläutert, warum nun Rendsburg der neue Liegeplatz und der Verein Europäische Jugendhanse der neue Eigner des Schoners ist und doch die handelnden Personen nahezu die selben bleiben: „Die ,Annemarie’ ist ja kein gewerbliches Projekt, wenngleich die beteiligten Organisationen heute nicht mehr als Verein sondern als gemeinnützige GmbHs agieren, wie das Lohmer Haus Wildfang. Dass wir in Sassnitz die letzten Jahre immer wie ein gewerbliches Projekt behandelt wurden, hat uns geschmerzt. Denn zuletzt rund 5700 Euro jährliche Liegegebühren hätten wir lieber in den Ausbau des Schiffes gesteckt. Vergangenes Jahr hatten wir einen viermonatigen Werftaufenthalt in Stralsund. Bei unserer Anfrage, ob wir in der Zeit die Finanzen anders regeln könnten, deutete man uns seitens der Hafengesellschaft an, dass wir bei Kündigung kein Anrecht mehr hätten, zurück zu kehren. Schade. Immerhin trägt das Schiff den Namen der Stadt am Heck.“ Außerdem steht hinter dem Projekt eine gute Sache: Schließlich sind es Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen oder Personen, die Sozialstunden verrichten, die auf der „Annemarie“ arbeiten und dort die Chance zur Reintegration erhalten.

Dass es auch anders geht, zeigten verschiedene Interessenten in Rendsburg. Die begeisterte Seglerin Frauke Grossmann stellte Kontakte her. Und siehe da, es fanden sich auf Anhieb Sponsoren, die schon kurz nach dem Anlegen in Rendsburg nach der Überfahrt mit vollen Händen an Bord kamen. „Was die ,Annemarie’ bedeutet, haben wir nochmals richtig begriffen, als wir im Nord-Ostsee-Kanal mehrfach das Signal ,dreimal lang’ erhielten. Viele alte Schiffer und Lotsen waren gerührt beim Anblick. Sie kannten den Schoner noch von früher.“ Als eines der letzten Nobiskruger-Segler machte die „Annemarie“ bereits am 17. August anlässlich des „Rendsburger Herbstes“ in Rendsburg am Ahlmann-Kai fest. Eine kleine Attraktion, an die man sich in der Stadt Rendsburg erinnert. Immerhin kam die „Annemarie“ hierher zurück zur nur wenige Meter entfernten Nobiskruger Werft, wo sie einst gebaut wurde. „Es war wie eine Heimkehr“, so Cimander, der die Überfahrt auch in Abstimmung mit der Seeberufsgenossenschaft organisiert hatte. „In Sassnitz lagen wir ja auch in Nachbarschaft zu einer kleinen Werft. So viel Herzlichkeit haben wir dort jedoch nie erlebt. Und der Eigner des Ahlmann-Kais sagte uns freies Liegen zu. In Sassnitz schien es nach den Erfahrungen der letzten Jahre nicht mehr möglich, die ,Annemarie’ unter Segel zu bringen.“ „Wir hätten in Sassnitz gerne an Brücke eins gelegen, im Zentrum des Hafens, als attraktiver Blickfang. Wie es beim Bau einmal für die der Fischhalle abgewandte Seite geplant war“, erinnert Cimander an Segler wie die „Ninive“ und andere, die dort auch schon lagen, bevor die kaputten Gangways von Belamer alles blockierten. „Und niemand glaubt wohl ernsthaft, dass die Stadt damit Geld verdient“, moniert er. und arbeitet jetzt in Rendsburg. Auch Robert Reeckmann, der technische Leiter des Umbaus, ist nach Kiel gezogen. Der neue Prospekt für den Endspurt des Seglers listet alleine elf Sponsoren auf – in Rendsburg.

Das Thema Liegeplatz „Annemarie“ wollte Siegfried Adelsberger, Geschäftsführer der Hafenbetriebs- und Entwicklungsgesellschaft (HBEG) gegenüber der OZ nicht kommentieren.

Die wechselhafte Geschichte des Schoners

1930 hatte Kapitän Penns den Dreimast-Toppsegelschoner mit rund 45 Metern Länge bestellt und im Juni den Stapellauf begleitet. 1935 erhielt der genietete Rumpf eine Verlängerung, bevor die Kriegsmarine es requirierte. Minensuchboot, Minenräumfahrzeug und 1948 wieder als Frachtschiff nach Kiel verlegt, wurde der Rumpf der „Annemarie“ 1953 erneut verlängert. 1991 wurde das Schiff außer Dienst gestellt. Die Makarenko-Schifffahrts GmbH kaufte sie für pädagogische Zwecke. Die Aufbauten waren bis auf die Masten bis 1996 schon zurückgebaut, der Rumpf verkürzt worden. 2004 wurde „Annemarie“ nach Sassnitz überführt, um als Arbeitsort für Jugendliche der Wildfang GmbH Lohme zu dienen. Jugendliche mit sozial schwierigem Hintergrund verrichten gemeinnützige Arbeiten auf dem Schiff. Auf den Müther-Gedächtnisfahrten diente es die letzten Jahre als Schlafschiff.
ANDREAS KÜSTERMANN   

Die „Annemarie“ auf der Volkswerf Stralsund.
http://beta.ostsee-zeitung.de/bilder/400x400/m/9/q/0000gq9m.jpg

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren. ANNEMARIE
« Antwort #8 am: 18 August 2017, 22:20:27 »
Hallo,
seit 2008 scheint nicht viel passiert. Die ANNEMARIE liegt noch immer an der Odereider ,am Ahlmannkai in Büdelsdorf in einem, was man so aus der Distanz sehen kann, unrestaurierten Zustand.
Die letzten Zeitungsmeldungen sind von 2010, damals ging es  noch voran mit neuem Deckshaus
Zitat
Die Instandsetzungsarbeiten an der "Annemarie" gehen weiter: Nachdem das 80 Jahre alte Traditionsschiff ein neues Ruderhaus bekommen hat, sind nun die Innenausbauten an der Reihe. Gestiftet wurde das neue Teilstück aus Privatmitteln des Kapitäns Sailor Gibson und seiner Frau Dr. Imke Röhl-Feierabend ....
Mittlerweile stecken in dem Projekt über 4000 Arbeitsstunden. "Und das ist nur das Schweißen", fügt der Kapitän mit einem Lachen hinzu. Dazu komme die Organisation, die ohne die Unterstützung von Hans-Julius Ahlmann nicht zu bewältigen gewesen wären. "Er hilft uns nicht nur mit dem Liegeplatz am Ahlmannkai, sondern auch finanziell und mit unseren Logistikproblemen", erklärt Sailor Gibson. Trotzdem fehle es noch an allen Ecken.
– Quelle: https://www.shz.de/2289711 ©2017
https://www.shz.de/lokales/landeszeitung/moses-projekt-sucht-sponsoren-id2289711.html

Grüße
Beate

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Offline HJH

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #9 am: 19 August 2017, 10:03:16 »

Offline Manfred Heinken

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #10 am: 19 August 2017, 10:14:55 »
Moin zusammen,

2 Bilder von der Annemarie. IMO 5019109.

1. Foto 05-91 in Bremerhaven
Hiervon gibt es auch ein tolles Modell, gebaut von einem Modellbauer aus Rendsburg.

2. Foto 07-96  hier liegt sie bei der Eberhard Werft in Arnis.
Hier in Arnis wurde sehr wahrscheinlich das Brückenhaus umgebaut.

Meine Fotos, mein Copy

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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #11 am: 19 August 2017, 16:46:38 »
Grüße
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Re: Drei Kümos die im WK 2 in Fahrt waren
« Antwort #12 am: 19 August 2017, 16:49:43 »
Moin zusammen,

2 Bilder von der Annemarie. IMO 5019109.

1. Foto 05-91 in Bremerhaven
Hiervon gibt es auch ein tolles Modell, gebaut von einem Modellbauer aus Rendsburg.

Als video https://youtu.be/mqmYWRd_BnM
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Beate

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