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Autor Thema: Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945  (Gelesen 24514 mal)

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Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« am: 29 Februar 2004, 19:40:19 »
Die Schlachtschiffe der Gangut – Klasse ( Geschichtliches )
 
Die Schiffe der Gangut – Klasse waren :
Oktjarberskaja Revoluzia  ( ex Gangut )
Parizskaja Kommuna ( ex Sevastopol ) ab 31.05.1943 wieder Sevastopol
Marat ( ex Petropavlovsk ) ab 31. 5. 1941 wieder Petropavlovsk, ab 28.11.1950 Volchov
Frunze ( ex Poltava ) nicht wieder in Dienst gestellt

Nach dem russisch – japanischen Krieg war die russische Flotte fast nicht mehr existent. Sie bestand hauptsächlich aus veralteten Schiffen. Als die Briten 1906 das Projekt HMS Dreadnought auflegten, das einen enormen Entwicklungsfortschritt im Kriegsschiffbau bedeutete, setzte ein Marinerüstungswettlauf ein. Dieses Wettrüsten fand erst mit dem Beginn des 1. Weltkrieges ein Ende. Aufgrund dieser Entwicklung, des erforderlichen Ersatzbedarfs und der Sicherung der Kampfkraft im Falle eines Krieges mit Deutschland entschied die russische Marine, für die baltische Flotte 4 Schlachtschiffe in Auftrag zu geben. Die Schiffe sollten eine Geschwindigkeit von mindestens 21 kn erreichen und mit 12 x 305 mm Geschützen und weiteren 16 x 120 mm Geschützen ausgerüstet sein. Verdrängung ca 26.000 t. So wie auch in Deutschland erregte dieses Schiffbauprogramm Widerstand. Die Einwände der Duma ignorierte Zar Nikolaus allerdings und genehmigte 1908 den Bau. Die internationale Ausschreibung erbrachte 27 Entwürfe, wovon nur 6 von russischen Konstrukteuren stammten. Favorit unter den Entwürfen war das italienische Unternehmen Coniberti. Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Kanonenanordnung wurde Cuniberti aus dem Rennen geworfen. Nun sollte Blohm und Voss das Rennen machen. Blohm und Voss lehnten aber die russische Forderung ab, dass der Entwurf auf einer russischen Werft gebaut werden soll. Damit war auch Blohm und Voss aus dem Rennen. Schließlich wurde ein Entwurf mit Hilfe des britischen Schiffbauunternehmens Johnbrown entwickelt, der deutsche, russische und italienische Spezifikationen und Designvorstellungen vereinte. Man sagt, der Entwurf ähnelte am stärksten dem von Cuniberti. Das Resultat war ein Schiff, das eine Art Kreuzung zwischen Panzerkreuzer und Linienschiff wurde (Spitzname : baltische Dreadnought ).
Das Schiff war zu dieser Zeit leistungsfähig, hatte aber wie alle Entwürfe, die Kompromisse enthielten, Stärken und Schwächen. So hatte die Gangut eine leistungsfähigere Breitseite als die meisten zeitgenössischen Schiffe und war auch ziemlich schnell. Für den Schutz vor Torpedos und Minen hatte das Schiff einen doppelten Rumpf. Allerdings war die Panzerung deutlich schwächer, um die Geschwindigkeitsziele zu errechen. Baubeginn war 1909. Während des Baus traten viele Schwierigkeiten auf, insbesondere wegen fehlender Erfahrung der Werft und bürokratischer Hürden im Zarenreich. Alle 4 Schiffe wurden um 1911 fertig und die Versuchsfahrten begannen. Die Indienststellung erfolgte 1914.
Angesichts der noch tief sitzenden Erfahrungen aus dem russisch – japanischen Krieg und der Niederlage bei Tsushima wurden die Gangut – Schiffe nur sehr zögerlich zu Kampfhandlungen herangezogen, weil man deren Verlust fürchtete. Die Schiffe fielen nach der Revolution in die Hände der Bolschewiki und ankerten in Kronstadt. Dort waren sie zur Zeit des Bürgerkrieges und der Intervention Ziele englischer Torpedoangriffe. Die Petropavlovsk wurde schwer beschädigt, ebenso die Poltava, die nichtreparable Schäden erlitt. Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurden außer der Poltava die anderen Schiffe repariert. Die Marat war das erste Schiff, das repariert wurde, die Parizskaja  Kommuna ( Sevastopol ) wurde 1929 zum Schwarzen Meer überführt und bildete dort den Kern der neu aufzubauenden Schwarzmeer Flotte. Während der Überfahrt geriet sie allerdings im Nordatlantik in einen schweren Sturm und wurde so schwer beschädigt, dass sie Brest anlaufen und repariert werden musste. Die dreißiger Jahre waren dann die Jahre der Modernisierung der drei Schlachtschiffe. Es wurden vielfältige Veränderungen vorgenommen.
Zum Ende der dreißiger Jahre war die sowjetische Flotte wieder so gewachsen, dass man sie Flotte nennen konnte. Ein stolzer Moment für die sowjetische Marine war das Jahr 1937 als die Marat als Repräsentant der UdSSR zu den Krönungsfeierlichkeiten Georgs IV von England der Insel einen Besuch abstattete.
Als 1941 der Krieg ausbrach, lagen Oktjaberskaja Revoluzija und Marat in Leningrad / Kronstadt vor Anker. Beide beteiligten sich mit ihrer Schiffsartillerie an der Verteidigung gegen den deutschen Angriff, wurden aber selbst Ziele von Bombenangriffen. Beide Schiffe erhielten schwere Treffer, konnten zum großen Teil ihre Aufgabe aber weiter erfüllen und somit einen Beitrag zur Verteidigung Leningrads leisten. Marat erhielt 1943 den ursprünglichen Namen Petropavlovsk zurück. Die Parizskaja Kommuna gab für die Rote Armee wirksame Feuerunterstützung während der Kämpfe um die Krim. Zeitweise wurde das Schiff in den Ostteil des Schwarzen Meeres verlegt – erst mit Beginn der einsetzenden Offensive kam es wieder verstärkt zum Einsatz.
Letzt Endes muss festgestellt werden, dass sich keines der drei Schlachtschiffe an einer Seeschlacht beteiligte. Möglicherweise war der Grund dafür wiederum die Angst vor der Gefahr des Verlustes.


Gangut-Klasse im Profil

Marat

Marschall Budjonny auf der Marat

Marat

Oktjaberskaja Revoluzia

Pariser Kommune

Petropavlovsk

Offline Jan-Hendrik

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #1 am: 15 Oktober 2004, 16:06:26 »
Werter Kalli , hast Du infos darüber , ob die "Sevastopol" nach dem Einsatz bei Kerc am 21./22.03.42 nochmal aktiv eingesetzt wurde ?


Jan-Hendrik
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Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #2 am: 16 Oktober 2004, 20:51:40 »
@Jan-Hendrik ,
durch deine Frage angeregt, bin ich jetzt dabei einige Informationen zusammen zustellen.
Morgen oder etwas später wirst du es lesen können.
Eines kann ich dir allerdings jetzt schon sagen- die "Parizhkaya Kommuna" , also die Sevastopol, hat auch nach dem 21. - 22. März 1944 als sie deutsche Stellungen im Raum Feodosiya beschoß, weitere Operationen unternommen.
Sie mußte nach diesem Einsatz im März aber nach Proti zurück, wegen des notwendig gewordenen Rohrwechsels der 30,5 cm - Geschütze und anderer Reparaturen.
Ich gehe mal davon aus, dass unser lieber Freund Tsushima aus Sankt Petersburg bei Bedarf bessere Bilder zur Verfügung stellt, als ich sie habe.

Offline Jan-Hendrik

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #3 am: 16 Oktober 2004, 22:00:05 »
Danke sehr , denn mehr , als das sie wg. ausgeschossenen Rohren nach Poti verlegt wurde , konnte ich bisher nicht finden ...

Jan-Hendrik
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Offline Mario

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #4 am: 17 Oktober 2004, 10:55:17 »
Ein wirklich interessanter Beitrag. Mir ist besonders der schlanke Schiffsrumpf aufgefallen. Sicher gibt es dafür Gründe, aber mir ist nur der Wunsch nach einer hohen Geschwindigkeit bekannt. Dies dürfte sich aber auch nachteilig auf die Standkraft ausgewirkt haben.
Die Pariskaja Komuna erhielt während der Überführung in Brest Anfang 1930 einen Notsteven, der erst 1937 während der Modernisierung ersetzt wurde.

Laut Mike Whitley wurde die Sewastopol/Pariskaja Kommuna nach der Beschießung von Feodosia/Kertsch nicht mehr aktiv eingesetzt.

Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #5 am: 17 Oktober 2004, 16:40:19 »
@Jan -Hendrik und Mario,
ihr habt recht !
Ich muss mich korrigieren. Es gab keinen weiteren Einsatz des Schlachtschiffes „Pariser Kommune“ bzw. „Sevastopol“.
Ich war einem Irrtum aufgesessen. In der ukrainischen Internetseite zur Schwarzmeerflotte wird eine Aktivität erwähnt, die ich falsch gedeutet habe. Es heißt dort sinngemäß :
Am 05.11.1944 kam das Schiff an der Spitze des Geschwaders zur Reede von Sevastopol und zwar als Flaggschiff unter dem Kommando des Admirals Oktjabrski. Da war aber Sevastopol schon befreit.
Es ist demnach folgendes zu konstatieren :
Man entschloss sich auf sowjetischer Seite nach den großen Verlusten, die großen Schiffe zu schonen und überließ die Seekriegsführung im Schwarzen Meer den kleineren Einheiten.
Der Verlust von drei gegen die Rückzugsgeleite vor der südlichen Krimküste angesetzten Zerstörern ( Kharkov, Besposchadniy, Sposobniy ) durch deutsche Stukas am 06.10.1943 veranlasste Stalin, den Einsatz größerer Kriegsschiffe, einschließlich der Zerstörer, von seiner persönlichen Genehmigung abhängig zu machen.
Damit löste sich der Seekrieg im Schwarzen Meer in einen Kleinkrieg auf.
Infolge der sowjetischen Zurückhaltung der schweren Streitkräfte waren die Achsenmächte in der Lage, den Nachschub bis Ende April aufrecht zu erhalten.
Ein stärkeres Engagement der durch Stalins Befehl seit Herbst 1943 eventuell für die Nachkriegszeit zurück gehaltenen schweren Schiffseinheiten hätte die Evakuierung der bestehenden deutschen Brückenköpfe unterbinden können, zumal zu diesem Zeitpunkt die Sowjetunion auch über entsprechende Luftsicherung verfügte.

Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #6 am: 17 Oktober 2004, 21:57:23 »
Hier ist noch ein Foto der Sevastopol
Wurde auf den nächsten Beitrag verschoben.

Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #7 am: 17 Oktober 2004, 22:42:19 »
Weitere Fotos :








Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #8 am: 10 März 2005, 17:42:01 »
Zur Information:
Die Fotos zur Gangut- Klasse sind jetzt wieder sichtbar.
( mal sehen wie lange  :D )

Offline Scharnhorst66

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #9 am: 11 März 2005, 09:39:39 »
@Kalli,
die Angst vor einem Verlust innerhalb einer Seeschlacht ist wohl nicht ganz unbegründet gewesen ..
Immerhin gibt es eine Menge an Schiffen , die Anfang 1910-1920 gebaut worden sind , div. Umbauten erlebt haben und trotzdem mit dem Stand der Technik des WWII nicht standhalten konnten ..
Beispiele wären für mich da die Japanischen Schlachtschiffe der Fuso -Klasse , oder auch die Kongo´s ..

Was mich an der Gangut-Klasse wundert .. hatten die eigentlich zum Ende des Krieges eine entsprechende Flakabwehr an Board - sieht nicht so aus ..
" Fehler sind normal , Irrtümer üblich , Informationen selten vollständig , oft unzutreffend und häufig irreführend "
Sound Military Decision 1936
Gruss Micha

Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #10 am: 11 März 2005, 11:27:44 »
@Scharnhorst66,

Zur Flak- Bewaffnung :

S Flak : 6 x 76,2 mm Flak L/55 K- 34 in Einzellafetten ( nur Pariser Kommune )
Mittlere Flak : 6 x 45 mm Flak L/46 K- 21 in Einzellafetten ( nur Okt. Revoluzia und Marat )
FlaMW : 3 Maxim- FlaMG

Kriegsmäßige Verstärkung der FlaBewaffnung :

Okt. Revoluzia : 8 und 6 76,2 mm L/55 K- 34 in Zwillingslafetten 81 K bzw. Einzellafetten 90- K mit Schutzschild ( ca 1942 an Stelle der vordersten 76,2 mm Zwillingslafette
4 x 37 mm Flak L/67,8 AU 46- K ( Vierlingslafette ) ; 10 x 37 mm70- K in Einzellafetten ( im Austausch gegen die bisherigen 45 mm ), 16 x 12,7 mm FlaMG ( Einzel- und Vierlingslafette ).
Pariser Kommune : 16 x 37 mm Flak 70- K ( Einzellafetten, diese an Stelle der bisherigen 45 mm ), 14 x 12,7 mm FlaMG
Ob diese Angaben alle so stimmen, kann ich nicht beeiden. Viele Umbauten, Umrüstungen geben für die verschiedenen Jahre ein unterschiedliches Bild.
Zumindest glaube ich, dass damit Deine Frage vom Prinzip her beantwortet ist.
Gedruckte Fotoaufnahmen von Flak mit Besatzung habe ich auch. Das Scanergebnis ist aber nicht zumutbar. Das betrifft auch weitere Fotos, die auf dem Papier durchaus aussagekräftiger sind, als die hier veröffentlichten. Aber ich bin ja weiter am Sammeln. :D

Offline Scharnhorst66

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #11 am: 11 März 2005, 13:34:34 »
@Kalli,
kannst Du mal einstellen , wie die Panzerung der Schiffsklasse vorgegeben war ?
Mich interessiert der Vergleich zu den Britischen / Japanischen Schiffen dieser Zeit
" Fehler sind normal , Irrtümer üblich , Informationen selten vollständig , oft unzutreffend und häufig irreführend "
Sound Military Decision 1936
Gruss Micha

Offline kalli

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #12 am: 11 März 2005, 14:38:37 »
So erst mal das, was ich zur Panzerung gefunden habe :

Panzerung ( in mm )

Seitenpanzer : 225 ( ca 5,50m breit, davon 1,70 m unter der KWL liegend ); vorn 125, achtern 100

Panzerdeck : 50+50 mit Böschungen 38

30,5 cm- Türme : 150- 200

Barbetten : 200

Kasematten : 125

Kommandostand : 250

Offline Huszar

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #13 am: 11 März 2005, 15:02:35 »
Da war die Angst wirklich begründet! Zum Teil einige 10cm Unterschied.

Die Panzerung ist fast die eines Schlachtkreuzers, nur ohne dazugehöriger GEschwindigkeit.


mfg

alex
Reginam occidere nolite timere bonum est si omnes consentiunt ego non contradico
1213, Brief von Erzbischof Johan von Meran an Palatin Bánk von Bor-Kalán

Offline Scharnhorst66

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Die Schlachtschiffe von 1914 bis 1945
« Antwort #14 am: 11 März 2005, 16:32:20 »
Nur mal als Vergleich :

Schlachtschiffe der FUSO-Klasse
Fertigstellung 1915 bis 1917
Hauptgürtelpanzer : 305mm ,
Panzerschotte : 305mm max.
Panzerdeck : 32-51mm  später auf 67mm erweitert
Barbetten : 203mm
Türme : 305mm max.
Kasematten ;: 152mm ,
Komandotum : 350mm ,

Geschwindigkeit : 22,5 kn nach Modifizierung 24,75kn


Schlachtschiffe / Schlachtkreuzer der KONGO-Klasse
Fertigstellung 1913 bis 1915
Panzerschutz: Hauptgürtelpanzer 203 mm (max.) ,
vorn und achtern 76 mm ;
Zitadellpanzer 152 mm ;
Panzerquerschotte 203 mm ;
Panzerdeck 51 mm;
Barbetten 254 mm ;
Türme 229 mm.

Geschwindigkeit : 27,5 kn nach Modifizierung 30kn

Hmmm , sieht ja wirklich mehr wie ein Schlachtkreuzer aus ...
Gut , das die nicht in ein Seegefecht gekommen sind ...
Immerhin haben die Japaner mit Ihren modifizierten Schlachtkreuzern & Schlachtschiffen auch nicht gerade einen Blumentopf gewonnen ..
eher wohl das Gegenteil , sind Fuso , Yamashiro , Hiei & Kirishima in Seegefechten verloren gegangen
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Gruss Micha