Hallo Seefahrtsbegeisterte
Wie ich schon ein paar mal in meinen Beiträgen erwähnt habe, war und ist die Fischerei
ein wahnsinnig wichtiger und sehr gefährlicher Seefahrtszweig.
Leider ist die Fischerei allgemein nicht so spektakulär oder populär, abwohl sie für die Menschheit
immer wichtiger wird.
Zu meiner großen Freude habe ich den Film im folgenden link gefunden.
Er beschreibt die gesamte Geschichte der deutschen Hochseefischerei vom Seitenfänger bis hin zum
modernsten Heckfänger und den Fabrikschiffen.
Der Film ist sehr lang, fast eine Stunde, man sollte sich Zeit nehmen und vielleicht eine oder 2 Flaschen Bier, wenn man
ihn sich ansieht. (ein schneller Rechner und Internet wär auch nicht schlecht)
Er ist sehr spannend und sehr lehrreich. Er beschreibt die unendlichen Gefahren und die unglaublich harte Arbeit
und die gesamte Geschichte in der Hochseefischerei nach dem 2. Weltkrieg
Als junger Seemann (mit 18) habe ich eine Reise von 21 Tagen (Island Klippfisch) als Jungmann auf einem
Seitenfänger mitgemacht.
Danach wußte ich, daß ich nie mehr auf einen Fischdampfer fahren werde.
Der Film zeigt auch, wie durch die immer höhere Technik der Fischfang optimiert wurde, bis er heute kurz vor der
Aussrottung der Fischbestände steht.
70 % aller Fischbestände sind bereits gefährdet und 200 Millionen Menschen leben nur von Fisch.
Die Raubfischerei der Taiwanesischen und Korenischen Flotten ist weltbekannt.
Es gibt nun schon ganze Flotten von Fischereischutzbooten die versuchen den Raubfischfang einzudämmen.
Selbst die Maschengrößen in den Netzen sind heute vorgeschrieben damit Jungfisch entkommen kann.
Durch Profitgier und Korruption werden die Gesetze massiv umgangen, besonders in den ärmeren Ländern,
die sich keine Schutzflotten oder Kriegschiffe leisten können.
Die Japaner und Chinesen jagen illegal Jungwale von denen sie nur die Filets verwenden und den Rest ins Meer schmeissen.
Das gleiche geschieht mit Haien von denen sie nur die Flossen verwenden weil sie glauben damit ihre Errektionsprobleme
lösen zu können.
Auch wenn der folgende Film sehr lang ist, es lohnt sich ihn anzusehen.
Jeder der den folgenden Film gesehen hat wird das nächste Mal mit großer Erfurcht in sein Fischbrötchen beißen.
http://video.google.com/videoplay?docid=-7409148453341804701#
der folgende link beinhaltet einen Film, der die modernste Netz und Fischtechnik beschreibt.
Es ist ein tödliches System für die Fischschwärme und damit auch für uns.
ist auch sehr lang aber interessant
http://video.google.com/videoplay?docid=-7409148453341804701#docid=6977484233663352301
zu guter letzt:
Einige links zu videos über den noch heute gefährlichsten Fischfang der Welt.
Krabbbenfang in der Beringsee. Eine Delikatesse für Kenner ein Horror auf See.
http://www.youtube.com/watch?v=hdNl7Doj4KM&feature=channel
http://www.youtube.com/watch?v=CRO6H8puHF8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=EgQ7uLt-DwI&feature=PlayList&p=Me67WmWcSlk
Hoffe, daß dies ein interessantes Thema für euch war
viel Grüße
Hans
Hallo,
ein interessantes Thema :wink:
Wer mal nach Fischtown (Cuxhaven) kommt, sollte nicht versäumen mal im Fischereimuseum reinzuschauen.
Hier sieht man nicht nur live wie Netze geknüpft bzw. geflickt wurden...
Ich bin der Meinung, nirgendwo kann man besser in die gesamte Geschichte der Hochseefischerei eintauchen als an diesem Ort.
http://www.fischereimuseum-cuxhaven.de/
...Und demnächst wird sich das Fischereimuseum mit dem einzigartigen Wrackmuseum aus Cuxhaven verschweißen.
http://userpage.fu-berlin.de/ralfdef/c/
Beste Grüße aus diesem Ort
Jane
Es spricht immer mehr dafür, das nächste Foren-Nord-Treffen in Bremerhaven mit Erkundung des Umlandes zu machen!!! ;)
Zitat von: t-geronimo am 12 Oktober 2009, 22:43:47
Es spricht immer mehr dafür, das nächste Foren-Nord-Treffen in Bremerhaven mit Erkundung des Umlandes zu machen!!! ;)
Gute Idee!
Ich würde Euch dann gerne durchs das Wrackmuseum führen :wink:
Dann erkläre ich Euch auch die "Albertus" (das Wrack vor unserem Haus, mein Nick)
Bis denne
Jane
Hallo Jane,
bei so einen schönen Wohnort hätte ich ja auch einmal im Profil Cuxhaven eingetragen.
Ich weiß noch aus alte Erinnerung das der Betreiber ( wenn es noch der alte ist) erst Ausstellungen seiner schönen Stücke in Sparkassen usw. des Sauerlandes brachte.
Muß in den 70 er Jahren gewesen sein.
Kannst Du nicht etwas vorab zum Wrackmuseum schreiben ??
Ist eine tolle Sache und der Erbauer hat sich damals sehr krumm gelegt !
Gruß
Theo
Zitat von: TD am 13 Oktober 2009, 00:19:33
bei so einen schönen Wohnort hätte ich ja auch einmal im Profil Cuxhaven eingetragen.
Hallo Theo,
eigentlich hast Du ja recht...
Doch wenn ich ehrlich bin, habe ich mich bei so vielen Se(h)eleuten bisher nicht so richtig aus meiner Anonymität getraut, obwohl mir die Materie gar nicht so ganz fremd ist.
Als junges Mädchen bin auch ich zur See gefahren. Immer wenn ich als Mädchen durch den Hafen schnürte packte mich das Fernweh. Dieses Gefühl brannte solange in mir, bis ich mich Anfang der siebziger Jahre in die große weite Welt- und in eine absolute Männerdomäne wagte.
Mein letztes Schiff war die NS "Otto Hahn" wo ich im Strahlenschutz fuhr...
Eigentlich hatten Frauen zu diesem Herzstück des Schiffes KEINEN Zutritt, doch dazu später vielleicht mal mehr.
Zurück nach Cuxhaven:
Ja, inzwischen arbeite ich für das Wrackmuseum der Stadt, gebe unter anderem auch Führungen durch unser bemerkenswertes Haus.
So erzähle ich den Leuten aus Seefrauen-Sicht (eine gänzlich andere Sicht) etwas über Schiffe, Katastrophen und den zahllosen Wracks, die bei uns vor der Küste schlummern.
So, das war's erst mal auf die Schnelle, muss jetzt nämlich schauen ob "meine" Wracks noch alle da sind... :wink:
Ein frisches AHOI von der Küste
Jane :-)
Hallo Jane,
ja da haben wir so Korifähen der Seefahrt unter uns ( weiblicher Seemann auf Atomfrachter OTTO HAHN, und Wrackmuseums – Sachverständige incl. Führungen ) und ahnen es nicht einmal.
Ich bin ganz sicher das hier viele Mitglieder und Leser etwas aus diesen ja nicht gewöhnlichen Leben erfahren würden und hoffe auch erkannt zu haben das eine kleine Bereitschaft schon vorhanden ist.
Schade, habe bisher die ersten Kataloge von Herrn Baltes damals nicht gefunden, hätte sonst einmal von den Anfängen und unseren Versuchen geschrieben mehr zu den Untergängen und Wracks zu erforschen.
Einen sonnigen Gruß aus Westfalen
( vom oberen Lauf der Ems !)
Theo
Moin,
einen Link könnte ich noch für Interessierte dazu tun:
http://www.gfkf.de/gfkf.htm?/aktuell/dle/dle.htm
Und dann: Letzte Ausfahrt Logger
Der Film ist sehr einfühlsam gemacht, typisch Edmund Ballhaus..
Gruß,
Arnold
Hallo Jane,
als ewiger Cuxhaven Touri war ich auch diesen Sommer wieder bei euch. Allerdings wollte mein Großer (4 Jahre) nicht ins Wrackmuseum. War ihm von den Aussenexponaten irgendwie zu unheimlich (aber ich bring ihn schon noch soweit :-D). Was ich bisher nicht wußte und erst jezt durch recherchen rausbekam ist, das das Wrack- und das Fischereimuseum zusammengelegt werden sollen. Hoffentlich verliert das Wrackmuseum dadurch nicht seinen Charme, denn ich fand es toll durch die Etagen zu streifen und immer wieder was neues zu entdecken.
Übrigens, darf ich dich mal fragen, wo Ihr die 38 cm Granate her habt, wenn ich mich recht entsinne steht auf dem Schild von der Tirpitz oder ?
Danke im voraus für die Antwort.
Gruß aus Nordbayern
Alex
Hallo Alex,
schön das Du unser Haus kennst!
Zitat von: H44 am 13 Oktober 2009, 13:49:05
Hoffentlich verliert das Wrackmuseum dadurch nicht seinen Charme, denn ich fand es toll durch die Etagen zu streifen und immer wieder was neues zu entdecken.
Es ist klar, dass sich unser Haus massiv verändern wird, sind wir doch seit beinahe 4 Jahren unter wissenschaftliche (weibl.) Führung. :-D
Die ehemalige, zu klein gewordene Schule in der wir uns befinden, ist auch uns inzwischen zu klein geworden. Das heißt wir könnten noch viel mehr zeigen, wenn wir den Platz dafür hätten.
Es ist gut wenn man unser Haus schon einmal besucht hat. So weiß man, wie es über die Jahre entstanden und gewachsen ist und hat 2012 optimale Vergleichsmöglichkeiten. Was einmal mit einer privaten Sammlung angefangen hat, kann sich wirklich sehen lassen.
Das Gebäude befindet sich von baulicher Seite -also vom Style her, allerdings noch im späten Charme der 60ger Jahre. Obwohl dieses bei unseren Unterwasser-Exponaten nicht zwangsläufig als störend empfunden wird, darf man doch mit Fug und Recht behaupten, dass das Interieur unseres Hauses dringend ein neues Kleid benötigt. Für dieses neue Outfit hat die EU nun endlich ein "paar Euronen" locker gemacht - und so liegt es nahe, dass wir uns mit dem Fischereimuseum verschweißen, um eine neue maritime Lebenswelt in Cuxhaven ins Leben zu rufen.
Für Interessierte poste ich mal die Zeitungs-Links, aus denen das Wichtigste hervor geht:
http://www.cn-online.de/lokales/news/gruenes-licht-fuer-maritime-lebenswelten.html
http://www.cn-online.de/lokales/news/gute-ideen-fuer-innovatives-museum.html
Zitat von: H44 am 13 Oktober 2009, 13:49:05Übrigens, darf ich dich mal fragen, wo Ihr die 38 cm Granate her habt, wenn ich mich recht entsinne steht auf dem Schild von der Tirpitz oder ?
Zu Deiner Frage setze ich gleich mal 2 Bilder rein, die sich mit demdazugehörigen Text von alleine erklären :O/Y
38 cm Panzersprenggranate
Gewicht 800 kg
"Tirpitz und Bismarck"-Kaliber Reichweite 40 km
-nicht verschlossen-
Im Rahmen der Munitionsbeseitigung nach 1945 in der Ostsee versenkt.
1997 geortet und geborgen.
Geschenk des Munitionsräumdienstes Schleswig Holstein
(http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/12171/normal_Wrackmuseum%20228%7E0.JPG)
(http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/12171/normal_Wrackmuseum%20230%7E0.JPG)
Frische Grüße vom Meer
Jane
Hallo Jane,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Na dann bin ich aber mal gespannt wie diese maritime Lebenswelt dann ausschauen wird.
D.H. nächstes Jahr hätte ich letztmalig die Gelegenheit das Wrackmuseum in seinem jetzigen Aussehen zu besichtigen. Na mal schauen ob dann mein Herr Sohn zu mehr zu begeisten ist.
Grüße an die Küste
Alex
@Hans
Vielen Dank fuer die Links und die Infos dazu!
Fischerei treibt mir immer die Traenen der Ruehrung und des Zorns in die Augen. Der seelige Leonid Breshnev haette sich schwer getan eine so verschachtelte, verklausulierte, inkompetente und ineffektive Maschinerie zu ersinnen wie den Artenschutz zur See. Ich glaube sie haben ihn sofort zum Engel fuer Fischereifragen gemacht bei seiner Ankunft. Das ist Planwirtschaft vom aller-, aller Finstersten.
Schaut man sich die Unfallberichte unserer Marine Accident Investigation Branch (MAIB) hier auf der Insel an (MAIB ist das Pendant zur Bundesstelle fuer Seeunfalluntersuchung), dann taucht da eine endlose Littanai von Geistern auf, ertrunkene Seeleute auf seeuntuechtigen Fischdampfern gefahren bis zum letzten und danach bis zum allerletzten Penny, den sie hergaben.
Daneben dampften jahrelang topmoderne Trawler nach Daenemark zum Abwracken. An den Toren der Abwrakwerften warteten die Kaeufer auf Afrika oder Asien, die Arm oder Bein fuer einen hochmodernen und relativ sicheren Europaeischen Trawler gegeben haetten, wenn nicht, ja wenn nicht die Weisen in Bruessel beschlossen haetten, dass die Ueberkapazitaeten unter den Schweissbrenner muessen. So dampfen die Schottischen Fischer auf alten Moehren in die See genauso wie ihre Kollegen in Afrika. Da ist bestrimmt irgend ein tieferer Sinn hinter aber ausser dem himmlischen Fischereibeauftragten Leonid Breshnev kennt den keiner.
Eine der groesseren Europaeischen Abwrackwerften wurde von Daenischen Fischern gegruended. Die fingen mit ihren eigenen Kuttern an. Inzwischen floriert der Betrieb in Grenaa.
Die EU Fischereipolitik, immerhin der drittgroesste Fischer nach China und Peru versucht die Quadratur des Kreises, weil halt auf die Befindlichkeiten aller Mitgliedsstaaten eingegangen werden muss. Hier toben die Fischer, dass auf der anderen Seite der Nordsee die Daenen buchstaeblich den Boden aus der Nordsee fischen, indem sie hunderttausende von Tonnen Sandaal fuer Viehfutter aus der Nordsee zerren; derselbe Sandaal, der dann dem Speisefisch als Nahrungsquelle fehlt. Dafuer gibt es hier dann Daenisches Schweinefleisch ganz preiswert. Na, und die Schottischen Kutter werden dann wieder in Daenemark abgewrackt so schliesst sich ein seltsamer und sehr, sehr unrunder Kreis.
Ueber alles dem laechelt sacht das Global Warming. Die Krabbenkutter in der Nordsee holen mehr und mehr Tintenfisch hoch, einst eine Delikatesse aus dem Mittelmehr zunehmend heimisch in der suedlichen Nordsee. Dafuer wandern Hering und Kabeljau ab. Denen fehlt das geeignete Zooplankton fuer die Brut und Aufzucht. Die Arten muss man jetzt vor Norwegens Kueste jagen.
Ein hoch dynamisches System. Wir spielen da wie seelig laechelne Diletanten mit einer geladenen Handgranate, wenig verstehen wir davon, wenig durchschauen wir davon.
Aber Mutter Natur hat auch Durchhaltevermoegen. Hier wird noch Lionel der Hummer betrauert. Der lebte Luft-Seemine aus dem Weltkrieg. Zwei Versuche ihn umzusiedeln konnte er mit rasch zukneifenden Scheren abwehren. Jetzt sprengte ihn der Munitionsraeumdienst mit seinem Heim in die Luft. My home is my castle. I shall not be moved! Die Nation hat Lionel betrauert.
Wo das ganze hinsteuert? Wer weiss das schon. Aquakultur mit all ihren vor- und Nachteilen wird eine zunehmend groessere Rolle spielen. Nun – warum nicht. Die sind wenigstens Abends nach der Arbeit zu Hause. Weit draussen auf See auf einem Trawler ist wohl weder romantisch noch besonders erhebend. Vielleicht mussen wir einfach damit Leben, dass die Haefen von Hvidesande oder Peterhead, Buesum oder Cuxhaven nicht mehr mit Trawlern ueberquellen wie wir das aus Kindertagen vielleicht erinnern.
Hier hat man inzwischen festgestellt das Verzweiflung Menschen zu allerhand Schadtaten treibt. Wenn die naechste Hypotek fuers Haeuschen ansteht, die Zuzahlungen fuers Gesundheitssystem beissen ... Schutzgebiete sind immer nur soviel wert wie man die erzwingen kann. Versenkte Schiffe oder andere Netzreisser erweisen sich jetzt oft als praktikabler als Fischereischutzboote.
Aber ein Schutzgebiet ist halt auch nur ein (kleines) Schutzgebiet. Die Unterwasserlandschaft der Kuestengewaesser wind in Zukunft vermutlich mehr nach Landwirtschaft aussehen als nach unberuehrter Natur. Das Beackern dieser Landschaft wird vermutlich erstmal weiter und weiter reguliert werden, eine Art Dreifelderwirtschaft unter Wasser vielleicht?
Weitergehen wirds auf jeden Fall. Ich bin die Endzeitprognosen etwas leid. Erst sollte die Atombombe uns alle abmurksen, dann die Oelkriese, kurz darauf die Oelverschmutzung, dann das Ozonloch, der verschwindende Regenwald, die naechste Eiszeit, global Warming, ... und nachher fallen das Groenlandeis und der Pico de Teide gleichzeitig in den Atlantik und die entstehenden Tsunamis prallen irgendwo unterhalb Island zusammen und machen eine Wasserfontaine, die den Mond wegspuelt.
Das ist meine eigene Zunft der Wissenschaft sicher nicht unschuldig dran. Politiker zahlen viel williger Forschungsgelder, wenn wir feine Horrorszenarien ersinnen.
Viel wird sich wandeln in Zukunft im Meer, Oekosysteme zusammenbrechen, sich andern, verschwinden, neu entstehen. Fuer den Wissenschaftler spannend anzuschauen, fuer die Fischer, die vom Meer leben wohl eher gruselig.
Ich bin gespannt wie's weitergeht. Meine Kinder werden sicher in einer anderen Welt leben als ich. Warum nicht. Wer wollte schon die seeligen achziger Jahre des letzten Jahrhunderts nochmal zurueck haben? :wink:
@Jane
Vielen Dank fuer die erster-Hand Informationen aus Cuxhaven. Das sind ja spannende Neuigkeiten. Das sollte schon ein ganz, ganz schoenes Haus des Meeres werden die Verschmelzung der beiden Museen!
Schade, dass der Continent so weit weg ist! Foren Treffen in Bremerhaven klingt grossartig! Obwohl ... vermutlich wuerde ich das Wochenende komplett in der Bibliothek vom Schiffahrtsmuseum verbringen und alles andere verpassen; entaeuscht aber seelig. :roll:
Ufo
@ UFO
top Beitrag - kann dir nur zustimmen.
Wir brauchen die Natur - die Natur braucht uns aber nicht!
@Jane
Danke für die Informationen - leider werde ich die 14 000 Km nicht so leicht überbrücken.
Zitat von: t-geronimo am 12 Oktober 2009, 22:43:47
Es spricht immer mehr dafür, das nächste Foren-Nord-Treffen in Bremerhaven mit Erkundung des Umlandes zu machen!!! ;)
Wenn ihr schon mal dort seid, hier noch eine echte Augenweide für Fischereifans.
Eine Besichtigung kann ich nur empfehlen. Und reichlich Fisch ( sehr lecker ) gibt es auch in engster Umgebung.
http://werften.fischtown.de/archiv/gera.html
Bis dann. :MG:
Jan
Empfehle als Lektüre zur Frage der "Rache der Natur" Frank Schätzing's Roman "Der Schwarm". Seeeehhhhr interessant. Vielleicht wird Schätzing's Fiktion eines Tages zur Realität ?!?!
Viele Grüße,
Karsten
Moin,
Forentreff in Bremerhaven / Cuxhaven?
Bin dabei,
Arnold
PS: Alleine für Altenbruch braucht man einen ganzen Tag....
@ karsten
"Der Schwarm" war schon gut-aber besser noch ist Schätzings "Nachrichten aus dem Universum"
wo er alle seine Recherchen für den Schwarm zusammengefasst hat.
Sollte Pflichtlektüre für jedermann sein.
Moin, moin zusammen!
Ja, ja die Geschichte der deutschen Hochseefischerei; schon interessant, das hier der Name Busse nicht auftauchte, Kämpf, und viele andere Namen die für die Entwicklung der Hochseefischrerei stehen und die damals dafür sorgten, daß die Eiweißversorgung der Bevölkerung nicht nur über Hühnereier erfolgte. So ein bischen hat mich die Seichtheit, mit der dieses Thema hier angegangen, schon überrascht .. vielleicht sollte ich noch an die Werften erinnern, die damals die Silhouette der Schiffe vorgaben - Rickmers und Seebeck in Bremerhaven ... schon vergessen? Oberflächlichkeit allenthalben ... wäre doch schön, einmal einzutauchen in einen Zeit, als Finkenwerder Jungs noch auf Thunfisch in der Nordsee gingen - gab es wirklich; und als in Bremen-Vegesack eine der größten Loggerflotten beheimatet waren ... ich würde mir nicht zutrauen, einen Betrag mit der Geschichte hier zu posten als Haupttitel, nebenbei - auch die Jungs in der Ostsee nicht vergessen... ein paar Filmchen zum Thema sind ganz niedlich, aber sie sind genauso oberflächlich, wie alles was im Moment in den Bereich des Interesses der Öffentlichkeit gespült wird ... Bernd, schade, Du schreibst nicht mehr ... und ich mag mich nur marginal äußern ..
Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
Zitat[Bernd, schade, Du schreibst nicht mehr ...
Ja, aber wir haben hier ja noch einen anderen Fischdampfer-Spezialisten an Bord .... :MZ:
mein lieber Wifried
ich bin etwas überrascht einen derartigen Vorwurf hier von dir zu hören.
Vielleicht ist der Beitrag ohne fundiertes Geschichtswissen über die Hochseefischerei geschrieben worden.
Dieses Wissen besitze ich auch nicht.
Aber immerhin haben wir das Thema angefaßt und ich dachte ein Forum sei dazu da, Wissen auszutauschen.
Wenn du ein solches Wissen über dieses Thema besitzt, dann bring dich doch mal ein,
Wir würden alle gern an deinem Wissen Teil haben.
viele Grüße
Hans
Hallo Zusammen,
ich muss sagen, dass ich auch ein wenig überrascht und auch befremdet darüber bin, welche unterschwellige Agressivität sich hier einschleicht. Für die ich übrigens keinen Grund sehe.
Als gebürtiger Emder kenne ich nur die Erzählungen meiner Oma ( + 1964) , die ihre drei Kinder mit Netz flicken für die Heringsfischerei durch den Krieg und die Zeit danach am Leben erhalten hat. Ich war mal auf dem Netzboden, das war nicht schön...
Und meine Ma hat bei Woldemar Heringe gekehlt. Neben dem Lohn gab es Heringe zum mitnehmen satt. Mehr als satt, ich konnte das Zeug als Junge nicht mehr sehen, geschweige denn riechen. Das ist übrigens heute noch so.
Zu anderen Themen kann ich wissenschaftliche Gutachten abgeben, wo ich wie hier persönlich betroffen bin, fällt mir das schwer. Macht das Thema bitte nicht kaputt...
Beste Grüße,
Arnold
Moin zusammen,
schön zu sehen das beim Thema Fischerei etwas Bewegung kommt.
Vergessen dürfen wir allerdings nicht das dieses Thema seit bestehen der Menschheit ein Gebiet ist welches mit der
Entwicklung des Menschen ebensolche Veränderungen mitmachte wie dieser.
Eben vom Einbaum bis zur fast selbstlaufenden Fabrik für Fischstäbchen und Edelfischfabrik.
Fischerboot, Fischersegelkutter, Motorkutter, Motorsegellogger, Motorlogger, Fischdampfer, Walfänger und sicher gibt es noch ein Dutzend Typen in der Reihenfolge.
Emden und Leer mit den großen schönen Segelloggern, welche schöne Bilder.
Boddenfischerei im Haff, die tollen Kurenfischkähne in Memel usw. natürlich die Finkenwärder Fischkutter,
ein kleinster Ausschnitt Einzelthemen dieses riesigen Gebietes.
Da komme ich noch mit Haifischfang und Robbenjägerflotte, harmlos weil es hier in Deutschland kein Duzend dieser Schiffe gab und man so einen Überblick hafte bzw. die Robbenschläger wieder als Wetterbeobachtungsschiffe bei der KM auftauchte wie die riesigen Fischerflotten vom Motorkutter bis damals Walfangmutterschiff. vom Nebelträger bis zum Tankschiff.
Ganz sicher gibt es kleine und auch große Quellen, kann mir auch manche Orte vorstellen mit fertigen Themen wie
die Fischkutter aus XX, Fischerei im Osten, der Einsatz unserer Fischer im Krieg.
Soweit die Handelsschiffahrt reicht vom Festmacherboot bis zum Passagier-Containerschiff, auch die Fischerei ist so breit vertreten .
Nur ist es ebne das die Arbeit der Fischer genau wie die von Behördenschiffen und z. B. Baggern nie so ans Licht kommen wird wie ein von Hamburg nach Rio auslaufendes Überseeschiff.
Will aber nur sagen dass man nicht eben die Fischerei speziell und allgemein ,,mitmachen kann" .
Allerdings bin ich der letzte welcher es sich wünschen würde spezielle Extrathemen, und sei es der Transport von Fischkuttern aus Travemünde bzw, Niendorf usw. ins Schwarze Meer zum Minenfischen, zu lesen bzw. mitzumischen.
Ich habe ja nur von unserer kleinen Fischerei gesprochen und kenne die holländische Fischerei ( Hans Jehee) wie die
norwegische, belgische und französische Fischerei nur aus dem Kriegseinsatz .
Aber man sollte ja nie nie sagen
Gruß
Servus,
um mal etwas Farbe ins Spiel zu bringen, die Jungs von Kartonbau haben da schon einiges:
http://www.kartonbau.de/wbb2/thread.php?threadid=4819&hilight=Karl+K%E4mpf
http://www.kartonbau.de/wbb2/thread.php?threadid=9394&hilight=Karl+K%E4mpf
http://www.kartonbau.de/wbb2/thread.php?threadid=7373&hilight=Trawler
http://www.kartonbau.de/wbb2/thread.php?threadid=1129&hilight=Trawler
Sind nur ein paar Beispiele, da gibt's noch mehr zu sehen.
Moin zusammen,
in Emden hat man sich die Mühe gemacht, einen Logger für die Nachwelt zu erhalten. Neben dem Seenotkreuzer "Georg Breusing", dem Feuerschiff "Amrumbank" nimmt der Heringslogger "AE 7" einen würdigen Platz im Emder Ratsdelft ein.
Alle Schiffe werden privat unterhalten und finanziert wird ihre Arbeit hauptsächlich durch Spenden und Eintrittsgelder.
http://www.heringslogger.de/
http://www.georg-breusing.de/
http://www.amrumbank.de/
Schaut mal rein, wenn Ihr zufällig (oder absichtlich) in Emden sein solltet.
Beste Grüße,
Arnold
Moin Hans,
entschuldige, ich schrieb diese Zeilen, weil ich viel zu viel Respekt vor diesem Themenkomplex habe... :-D
Viel Wissen habe ich sicherlich auch nicht; ich schrieb jedoch mal vor ein paar Jahren etwas zu einem Heckfänger; gleichzeitig ein Dankeschön und eine Erinnerung an unseren Freund Carl-Christian.
http://kartonbau.de/wbb2/thread.php?threadid=2471&hilight=Carl+K%E4mpf
Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
Wie TD und Wilfried schon geschrieben haben ist dieses Thema ungeheurlich umfangreich.
aber hier noch ein paar geschichtliche Daten zur deutschen Hochsee-Fischerei
Die Geburtsstunde der deutschen Hochseefischerei liegt mehr als 100 Jahre zurück. 1885 lief der erste deutsche Fischdampfer, die ,,Sagitta" (148 BRT), zum Fischfang auf hoher See aus. Damals war die Nordsee ein wahres Fischmeer: Man konnte die Lachse vom Kutter aus schwimmen sehen. 1885 wurden in der Weser bei Hameln 8000 Lachs gefangen!.
http://www.janmaat.de/fd_sagitta.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Sagitta_(Schiff)
Eine wichtige Erfindung des Karl von Linde schuf die Voraussetzung für die Hochseefischerei: Im Jahr 1875 entdeckte er die künstliche Herstellung von Eis mit Hilfe von Ammoniak. So war es möglich, ein frisches, qualitativ hochwertiges Lebensmittel anzulanden. Zum anderen konnte der frische Seefisch kontinuierlich über das Jahr angeboten und auch - gut vereist - ins Binnenland transportiert werden. Diese Tatsache bewirkte eine Strukturveränderung. Seefisch wurde nun nicht mehr ausschließlich in der Küstenregion, Süßwasserfisch nicht nur im Binnenland verzehrt.
1886 fand die erste Fischauktion statt.
1895 erfolgte die Einführung von Scherbrettern anstelle der vorher üblichen Baumnetze.
1925 wurde der erste Motortrawler in Dienst gestellt. Durch die drahtlose Telefonie wusste man nun im Voraus, was die Schiffe anlanden würden.
1930 wurde das Echolot entdeckt und erstmals installiert.
1940 wurde das erste Tiefkühlfabrikschiff in Dienst gestellt.
1957 lief der erste Heckfänger aus.
Der neue Schiffstyp, auf dem die Fische maschinell geschlachtet, filetiert, enthäutet und im Block tiefgefroren werden, nennt sich Fabrikschiff. Im Vergleich zum ersten Fischdampfer ,,Sagritta" mit 148 BRT ist dieser Schiffstyp zwischen 2700 und 3200 BRT groß. Heutzutage ist es möglich, durch die modernen Tiefkühl-Trawler ganzjährig Fische zu fangen, die in großen Schwärmen auftreten, unter anderem auch der Hering!
Vergleicht man die Statistiken der deutschen Fisch-Anlandungen in Tonnen zeigt sich ein starker Einbruch der Entwicklung Ende der siebziger Jahre. Dies ist größtenteils die Auswirkung der Seerechtskonventionen auf den Seerechtskonferenzen wurden die Wirtschaftszonen der Fischerei auf 200 Seemeilen festgelegt, was für die deutschen Schiffe weitgehend zum Verlust der traditionellen Fanggründe und zur Verknappung des Fischangebots führte. Für die deutsche Hochseefischerei war es das Aus des Fischens vor Island.
Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft wurden zudem Fangquoten festgelegt. Zusammen mit der Fangquotenbeschränkung bildete die Einführung der 200-Seemeilen-Zone die Begründung zur Beschränkung der Hochseeflotte 1980 auf 20 Fabrikschiffe und 12 Fischfänger. 1975 waren es noch 80 Fischereischiffe!
Bilder aus der Fischerei um 1900
http://www.klauskramer.de/Schiff/Fischerei/Fischerei_Deutschland/Fischerei_Deutschland_auf_See.html
ein bischen aus der Geschichte der DDR Fischerei
http://www.hart-steuerbord.de/geschichten/Hausarbeit.htm
http://homepages.ihug.co.nz/~volker/hochseefischerei/
Im Anschluß ein link zur Geschichte der Entstehung des Fischereihafen Bremerhaven
http://de.wikipedia.org/wiki/Fischereihafen_(Bremerhaven)
Mal ein link über die fatalen Fischfangquoten der EU und der Raubfischerei
vor Afrika
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/boerse/magazin/122450/index.html
Zum Thema passt vielleicht dieser Artikel,
letzter deutscher Hochseetrawler in ausländischer Hand
http://www.fischmagazin.de/artikel-seriennummer-504.htm
Gruß, :MG:
Manfred
Zur Geschichte der Hochseefischerei sind eine menge Zeitzeugenberichte im Forum Schiff 53+ z.B. hier:
http://www.35plus.seeleute.net/viewtopic.php?t=2968
Zitat von: poseidon48 am 23 Oktober 2009, 18:02:15
Zur Geschichte der Hochseefischerei sind eine menge Zeitzeugenberichte im Forum Schiff 53+ z.B. hier:
http://www.35plus.seeleute.net/viewtopic.php?t=2968
Hey das Forum kannte ich noch nicht - sehr schöne Artikel zu diesem Thema
danke für den link.
viele Grüße
Hans
Alle mir bekannten Foren siehe hier: http://www.forum-schiff.eu/
Falls jemand noch weitere hat, her damit! Die Seite ist noch immer im Aufbau
Zitat von: poseidon48 am 23 Oktober 2009, 20:26:37
Alle mir bekannten Foren siehe hier: http://www.forum-schiff.eu/
Falls jemand noch weitere hat, her damit! Die Seite ist noch immer im Aufbau
http://bismarck-class-forum.dk/
moin, Kapitän Hans und alle,
Zitat von: Kapitän Hans am 16 Oktober 2009, 17:15:20
Vergleicht man die Statistiken der deutschen Fisch-Anlandungen in Tonnen zeigt sich ein starker Einbruch der Entwicklung Ende der siebziger Jahre. Dies ist größtenteils die Auswirkung der Seerechtskonventionen auf den Seerechtskonferenzen wurden die Wirtschaftszonen der Fischerei auf 200 Seemeilen festgelegt, was für die deutschen Schiffe weitgehend zum Verlust der traditionellen Fanggründe und zur Verknappung des Fischangebots führte. Für die deutsche Hochseefischerei war es das Aus des Fischens vor Island.
Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft wurden zudem Fangquoten festgelegt. Zusammen mit der Fangquotenbeschränkung bildete die Einführung der 200-Seemeilen-Zone die Begründung zur Beschränkung der Hochseeflotte 1980 auf 20 Fabrikschiffe und 12 Fischfänger. 1975 waren es noch 80 Fischereischiffe!
nicht nur in Deutschland !
und da wir (auch) eine Marineforum sind, hier eine weitere interessante Verbindung
http://www.britains-smallwars.com/RRGP/CodWar.htm
Gruß, Urs
Hallo Urs
danke für den Link zu den Cod-Wars.
Für die englischen Fischfangflotten (Grimsby und Hull) war das der Anfang vom Ende aber auch
für die deutschen.
moin, Kapitän Hans,
es gibt ein richtig gutes Buch über die Cod Wars, das ich `mal ausgewertet und tlw. übersetzt habe.
Daher weiß ich, daß die Briten von Grimsby und Hull sich - ganz anders als die Deutschen - mit Kniffen und Tricks gegen die internationalen Beschlüsse "gewehrt" haben. Die Isländer hielten dann mit dem Kappen der Netze durch Überfahren dagegen.
Es gab Trawler, die bei der isländischen Küstenwache und der Royal Navy als "Wilderer" bekannt waren.
Gruß, Urs
Hallo Urs
Ich hab leider keinerlei Unterlagen über diese Cod Wars. Wenn du da was einstellen könntest
wäre super - es ist ein sehr interessantes Thema.
Ja vielen Dank Urs,
sehr interessant und ich erfuhr das diesem großen Kapitel der kriegerischen Ereignisse nach 1945
ja in guten Händen ist und die vielen Schauplätze genau untersucht werden.....
Ich habe natürlich fast überall nachgesehen und fand leider dass eines meiner offensten und unbekantesten Ereignisse ja auch dort noch aufgearbeitet werden muss.
British Operations 1945-2005
Please note this is NOT a complete list. This list does not include flood, hurricane and earthquake relief and operations in Hong Kong to prevent the flood of refugees from Communist China. Figures in brackets are the British Army casualties (Killed/Wounded)
1945-48 Greece Supporting Gov. forces during Civil War
Es muss ja auch maritim in den griechischen Gewässern nach Abzug der deutschen Truppen noch sehr intensiv und abwechselt zwischen den Parteien her gegangen sein.
Man denkt ja das dort vielleicht noch manches Boot und viele Waffen zurück geblieben ist.
Gruß
Theo
Hi, Kapitän Hans
Zitat von: Kapitän Hans am 24 Oktober 2009, 15:34:56
Hallo Urs
Ich hab leider keinerlei Unterlagen über diese Cod Wars. Wenn du da was einstellen könntest
wäre super - es ist ein sehr interessantes Thema.
Ich habe hier das sehr gute Buch von Welch ausgewertet. Ich denke, das meine Datei urheberrechtlich zulässig ist (Moderatoren bitte mal hinschau`n).
Dem, der etwas mehr zu sozial- und sicherheitspolitischen Hintergründen und zur Psychologie der "Kriegführung zwischen den isländischen Küstenschützern, den britischen Fischern und den Männern der Royal Navy wissen möchte, sie das Buch empfohlen.
Gruß, Urs
Hi Urs
danke für den super Beitrag top top top top
nur wenig war mir bekannt davon - hab viel gelernt.
danke für deine umfangreiche Arbeit
viele liebe Grüße
Hans
na, also, andersrum wird ein Schuh daraus ...
Hi, Kapitän Hans
danke für Deine vielen super Beiträge top top top top top top
nur wenig war mir bekannt davon - habe viel gelernt.
Danke für Deine umfassenden, tiefgehenden und nie langweiligen Lehrstücke
viele liebe Grüße
Urs
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