Forum Marinearchiv

Flotten der Welt => Die Kaiserliche Marine => Die Kaiserliche Marine - Allgemein => Thema gestartet von: Hastei am 23 Oktober 2009, 07:21:12

Titel: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Hastei am 23 Oktober 2009, 07:21:12
Hallo,

auf der Suche nach neuem Material für Euch ,fand ich in alten ,sehr alten Büchern zwei Fotos,die ich Euch zeigen möchte.
Wenn ich das richtig lese ,ist da die Rede von sog. Bumbootsfrauen. Das ist nichts unanständiges, ich denke mal die Frauen verdienten                            ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Waren,kümmerten sich die Wäsche der Seeleute.
Jetzt meine Fragen . wie kommt es zu diesem Namen? Mir war er unbekannt und bis wann gab es diese Frauen , die an Bord Geschäfte machten ?
Und machten sie nur Geschäfte mit Mannschaften und Unteroff. o. P. oder auch P.-Uffz. und Offizieren ?

es grüßt der Hastei
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Big A am 23 Oktober 2009, 08:24:34
Das kommt meines Wissens aus dem Pidgin-Englisch. Bumboat ist die Bezeichnung für ein kleines Boot mit dem die fliegenden Händler gerade in Kolonialhäfen zu den auf Reede liegenden Schiffen fuhren um ihre Waren, meistens Lebensmittel und Souvenirs, zu verkaufen.

Axel
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Albertus am 23 Oktober 2009, 09:46:08
Guten Morgen Männer,

da passt doch folgender Zeitungsbericht über eine "U-Boot-Mutti" (http://)sehr gut, den ein Mitglied in meinem Forum parkte.

Zitat von: Hastei am 23 Oktober 2009, 07:21:12
Das ist nichts unanständiges,
Darüber musste ich doch richtig schmunzeln! (Männerphantasie ::B))

Frische Grüße vom Meer
Jane

(http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/12171/U-Boot-Mutti_01.pdf)
(http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/12171/U-Boot-Mutti_02.PDF)
(http://forum-marinearchiv.de/coppermine/albums/userpics/12171/U-Boot-Mutti_03-1.pdf)

Nachtrag: Hat leider nicht geklappt, die PDF's (Zeitungsausschnitte) hier rein zu bekommen  :cry:
http://vdmedien.com/imm-nr-139-buch_modellbau-9755.html
Beitrag bitte löschen


Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Seefuchs am 23 Oktober 2009, 10:41:29
 :x ich weiß ja nicht ob für derartige Literatur, jenes militaria magazin, hier der richtige Platz ist, Geschichte hin oder her!!!

Auf braune Soße stehe ich nicht.

Seefuchs
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Albertus am 23 Oktober 2009, 10:48:48
 :x :-o Sorry, wenn Du diesen Artikel lesen könntest, würdest Du "die braune Soße" für Dich behalten!

Man sollte nichts (be)verurteilen, was man nicht gelesen hat!

Meint
Jane
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Seefuchs am 23 Oktober 2009, 10:59:40


..mir geht es nicht um den Artikel der "Bumbootsfrauen"! Den würd ich bestimmt gerne lesen, weil sicher interessant!

Ich mag nur diese Art der Zeitschriften nicht, für mich ist das "Menschenfängerei"! Und für diese sollte hier nicht geworben werden. Wenn ja, dann bin ich weg!


Schade das Du gleich persönlich wirst, da scheint dann ja ein wunder Punkt zu sein.

Wie heißst es so schön, nur getroffene Hunde Bellen...! :MS:

Seefuchs
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: rosenow am 23 Oktober 2009, 11:21:57
Hallo Albertus! Ich würde den Artikel gerne lesen. Wo finde ich den?
Danke und Gruß Michael
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: weers am 23 Oktober 2009, 11:26:22
Hallo Leute,

bleibt mal ganz ruhig, Jane gehört sicher nicht zu den Leuten, die hier braunes Zeug verbreiten wollen. Ich habe den Artikel auf meinem heimischen Rechner liegen und werde ihn heute nach Feierabend einstellen. Es ist wirklich eine nette Geschichte.

Bis später,
Arnold
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: rosenow am 23 Oktober 2009, 11:28:22
Hallo weers! Freu mich schon, Danke, das ist sehr nett von dir!
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Spee am 23 Oktober 2009, 11:52:33
Servus,

bitte ganz ruhig und gelassen bleiben. Braune Soße werden wir hier sicher nicht dulden, aber ich denke jeder hier Schreibende ist sich dessen bewußt und ich gehe ebenfalls davon aus, daß keiner hier sowas einstellen will. Irgendwelche Gesinnungen zu unterstellen, nee, machen wir auch nicht gern. Also ganz ruhig mal nachfragen, wie die Sache zu verstehen ist.

@Arnold,

bitte keine Artikel als Scan/PDF etc. einstellen, dir nicht von dir sind bzw. ohne Genehmigung des Verfassers. Gibt rechtlich Probleme. Danke!
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: ufo am 23 Oktober 2009, 15:08:28
Danke fuer die schoenen Photos!

In den von mir so geschaetzten und gern gelesenen Reisebuechern von Auslandsfahrten Deutscher Kriegsschiffe tauchen diese Fliegenden Haender im Bumboat oder eben Deutsch 'Bumboot' von Kaisers Tagen bis in die Neuzeit auf.

Der Ursprung des schoenen Wortes scheint verworren. Am haeufigsten werden die Hollaender genannt. Flache, relativ breite Kaehne fuer den Fischfang auf den Kanaelen sind Boomboots; 'Baumboote'. Als die weltreisenden Hollaneder vergleichbare Gefaehrte allueberall in den Haefen der Welt antrafen, benannten sie sie eben einfach entsprechend.
Dem Briten bietet sich natuerlich sofort die auffallende sprachliche Analogie zu des Menschen Hinterteil an und da in manches Bumboat auch kaum mehr passt als des Eigners Hintern wurde das flugs als Erklaerung fuer den Wortursprung angeboten.  :-D   
Auch das Bollern und Pochen der Boote an die Bordwand des besuchten Schiffes muss manchmal als Erklaerung fuer den Wortursprung herhalten.

Was stimmt ... vielleicht von allem ein Wenig.


In Deutschen Reisebuechern werden ruehrige Szenen beschrieben wo alte Muttchen eine vierzig Jahre alte verblichene Referenz von Seiner Majestaet Schiffen auseinanderfalteten, wo bestaetigt wurde, dass man bei der Hochseeflotte mit den Diensten der Waescherinnen sehr zufrieden gewesen sei.
Die Damen waren sehr, sehr empoert, dass die Emden ihre eigenen chinesischen Waescher an Bord gehabt hat. 

Und die Dienste fliegender Haendler nahm man gern in Anspruch. In einem Buch von Schulschiff Deutschland wird liebevoll beschrieben wie nahezu die gesammte Waesche in Panama verschuett geht und erst mit Hilfe der lokalen Behoerden wieder ergattert werden kann. Da haben sie wohl nicht nach einer Referenz der Kaiserlichen Flotte oder der Kriegsmarine gefragt! Haetten sie mal machen sollen!


Da ist auch nichts Ehrruehriges dran vom Bumboot zu kaufen. Das darf der Kadettenoffizier genauso wie der Schiffskoch oder der Heizer machen. Vorsicht ist natuerlich geboten. Gar manch ein Ebenholzelefant schmolz in der Hitze des Maschieneraumes, wenn der Asphalt weich wurde ...

Der Trick scheint zeitlos zu sein. Man beklagte sich ueber Ebenholzschnitzerreien aus Asphalt auf dem Kreuzer Karlsruhe genauso wie auf der Schulfregatte Hipper.


Neben Kunstgewerbe – Spitzendeckchen in Funchal, Stickereien in Bombay oder Schnitzwerk in Batavia bringen die Bumboote willkommene Bereicherungen fuer die Schiffskueche, Bananen oder Apfelsinen wurden gleich von ganzen Bumbootflottillen an Bord genommen.

Ob das Heute noch geht im Zeitalter der keimfreien Ware, des perfekt belegbaren Zufuhrweges, des dreifach durchgeschriebenen Beleges? Keine Idee ob die Auslandsdampfer der Deutschen Marine noch en goss vom Bumboot kaufen koennen oder ob die auf Schiffsausruester angewiesen sind. Die Schulgeschwader, -fregatten, -tender und -schiffe der Bundesmarine hatten da offenbar noch alle Freiheiten des Weltreisenden.


Auf Reisebuecher zurueckkommend – darf ich fragen aus welchem alten Buche die beiden Photos sind?

Ufo
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Captain Hans am 23 Oktober 2009, 15:30:55
möchte hier meinen Senf auch dazutun.

In der Handelsschiffahrt kennt ein jeder die Bumboats.
Liegt man auf Reede in einigen Häfen kann man sich ihrer nur erwehren, indem man das Fallreep hochzieht.
Bumboats können alles mögliche transportieren bis zu Damen des einschlägigen Gewerbes.
Sie fungieren manchmal auch als Wassertaxis um Seeleute, von den auf Reede liegenden Schiffen, an Land und wieder
zurück zu bringen.
Meistens sind es aber fliegende Händler.

@Jane und Arnold

der Artikel ist vollkommen in Ordnung.

Jane und Arnold mit "Brauner Sauce" in Verbidung zu bringen ist wohl ein Witz, denn genau das Gegenteil ist bei den beiden der Fall.





Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Seefuchs am 23 Oktober 2009, 17:10:54
Hallo Kapitän,

ich meinte nicht den Artikel, wirklich nicht! Aber es geht um diese Art von Zeitschriften, in der der drin gewesen ist!

Um nichts mehr! Und da mich Jane bei meiner diesbezüglichen Kritik wohl gründlich missverstanden hat und ich mich angegriffen fühle,  habe ich da ich das so nicht stehenlassen wollen und  meine Meinung dazu noch einmal klar gemacht.

Und dgegen diese Art von Literatur bin ich allergisch! Kenne das, einmal ein Buch bestellt und man bekommt Jahrelang unverlangt Ansichtsexemplare, das man Angst haben muß, der Brieftäger grüßt nicht mehr.

Ich interessiere mich einfach für Militärgeschichte und Technik, deshalb bin ich hier im Forum!


Jetzt sollte es aber Gut sein!

Schönes Wochenende!

Seefuchs

Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: weers am 23 Oktober 2009, 19:41:51
Danke Käpt'n,

jeder der sich über die Arbeit von Jane und mir genauer informieren will, kann hier nachschauen:
http://frauenundwehrmacht.siteboard.eu

Wer den Artikel gerne lese möchte, teile mir das bitte per PN und Mailadresse mit, es gibt dann Post.

Zur Befürchtung vom Seefuchs möchte ich doch noch etwas sagen, denn er trifft durchaus einen Kern der Wahrheit. In den Augen der deutschen Öffentlichkeit gilt leider schon jeder als suspekt, der sich mit "sowas" beschäftigt, und es bedarf schon einer Sturheit, sich auch dazu zu bekennen, dass einem ein gewichtiger Anteil der deutschen Geschichte eben nicht "am A**** vorbeigeht".

Man kann diesen Zeitraum nämlich auch anders sehen: Als die Geschichte von Menschen, die unterdrückten und unterdrückt wurden; die Opfer und Täter zugleich wurden. Ich habe einen Großteil meiner Zeit in diversen "einschlägigen" Foren darauf verwendet, die Grablagen oder militärische Karrieren der Opas ihrer Enkel aufzuklären. Ohne dies aus der heutigen Sicht zu werten. Hinterher ist man immer (hoffentlich ? ) schlauer. Wenn man so will, war das in vielen Fällen die Beseitigung von Defiziten des öffentlichen Geschichtsunterrichts.

Und oft genug kam nach Klärung einer Grablage im fernen Russland oder des Schicksals eines Soldaten die Frage: Was hatte er dort zu suchen? Und oft genug blieb nur die Antwort: Nichts

Ich habe auch erleben müssen, wie eine Frau sich auf die Suche nach ihrem Vater begab, der bei den Kämpfen um Budapest als Angehöriger der Waffen-SS dabei gewesen sein soll. Es stellte sich heraus, dass der Mann keineswegs bei der Waffen-SS war, sondern zum SD gehörte und als solcher für die Deportation ungarischer Juden und der Verwertung ihres Vermögens zuständig war. Er war ein "Hochkaräter"...

Die Rat suchende Frau war der Verzweiflung nahe und es bedurfte auch einiger Telefongespräche, um den Seelenfrieden halbwegs wieder herzustellen.

Was ich damit sagen will ist es, dass wir uns hüten sollten, alles was sich mit dem Thema Wehrmacht und Drittes Reich auseinandersetzt, in einen Topf zu werfen, das Gehirn auszuschalten und einen Automatismus in Gang zu setzen. Manchmal trifft es die Falschen. So wie in diesem Fall.

Im übrigen hat Jane um Löschung des Beitrages gebeten, nachdem sie gemerkt hat, dass der Link nicht dahin führt, wo er hätte hinführen sollen.

Beste Grüße,
Arnold

Und als Antwort
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Hastei am 24 Oktober 2009, 09:31:53
hallo,
eigentlich wollte ich ja nur die beiden ,mir unbekannten , Bilder/Bezeichnung zeigen. Meine zweite Fragee ist aber nicht beantwortet worden.

Statt dessen habe ich das Gefühl, diese Auseinandersetzung über unser Vergangenheit/braune Soße gehört hier nicht rein.

Es geht mir hier nur um die Bilder und deren Geschichte.

Gruß Hastei
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: ufo am 24 Oktober 2009, 19:58:09
Tschuldigung! Ich hatte gehofft mich da halbwegs deutlich ausgedrueckt zu haben. Da gibt es Berichte in Reisebuechern wie da der Heizer einkauft und wie da der erste Offizier was aussucht.

Und - wie gesagt - solange die Dampfer ihre Waesche zum Waschen weggegeben haben (Hochseeflotte und Bundesmarine haben wohl - Reichs- und Kriegsmarine verliessen sich auf ihre chinesischen Waescher) hat das vermutlich eh ein Offizier geregelt.

Das war standeslos. Beim Bumboot durfte jeder kaufen.

Zurueck zu meiner Frage  :wink:
Darf ich neugierig fragen welches Buch da von welcher Auslandsreise berichtet?

Danke,
Ufo
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Hastei am 25 Oktober 2009, 10:37:28
@ Ofo,
natürlich darfst Du fragen.
Da muss ich gestehen, Deinen Bericht nicht ganz gelesen zu haben. Sorry .  Sehr interessant !                                                                             Diese fliegenden Händler , die man tunlichst  nicht
an Bord kommen lassen sollte , hab ich in Südamerike kennen gelernt. Erst  interessant dann irgendwann lästig, oder hab ich das   falsch in Erinnerung ?                                                                                                                      Nun zu Deiner Frage. Es waren zwei Berichte in "Illustrierter Deutscher Flotten-Kalender für 1915 " und ein noch älterer, ich kann den
Artikel jetzt nicht so schnell finden .

Gruß  Hastei
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Hastei am 25 Oktober 2009, 11:27:41
nochmal Ufo,

hat nichts mit diesem Thema zu tun, aber  kennst Du diese Bücher ?

Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: ufo am 25 Oktober 2009, 21:23:17
Zitat von: Hastei am 25 Oktober 2009, 11:27:41
nochmal Ufo,

hat nichts mit diesem Thema zu tun, aber  kennst Du diese Bücher ?



Whow!

Da hat jetz' aber jemand grooosse, runde Kulleraugen gemacht!
Doch - die Karlsruhe kenne ich. Meine hat sogar noch die Zeichnungen hinten drin. Allein dafuer liebe ich das Buch ja, dass die da damals diese hingekrickelten Bildchen liebevoll mit reingepackt haben. Ich hatte jahrelang gedacht da gehoerten Photos in die Tasche hinten rein aber das sind ja tatsaechlich nur Zeichnungen, die aussehen als habe die Tochter vom Kaeptn die gemalt.
Hat Stil!

Aber der andere  :-o
Das ist ja so ein Kreuzzug von mir zumindest mal eine halbwegs brauchbare Liste zusammenzukriegen von diesen Reisebuechern. Die finded man ja auch in keiner Datenbank, weil es Deutsche Marinetradition zu sein scheint den Dingern hoechst suspekte Namen zu geben. Wer sucht schon nach einem Buch wie 'Unsere Flagge ist das groesste Schiffssegel' (Na, da haben die Kadetten zumindest was gelernt!) oder gar nach 'Kadetten, Kakerlaken, Kanaker' (Ein schoener Name aus der Zeit vor der Political Correctness).

Nee – ich gestehe das zweite hab ich noch nie gesehen!
Tender Ruhr? Die ist als Schultender die 39. AAR teils allein, teils mit mit der Deutschland um Suedamerika gefahren?
Oder ist das das Reisebuch von der Deutschland? Die 40. AAR waere das dann?

Seeehr spannend!
Ufo
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Hastei am 26 Oktober 2009, 07:53:28
@ Ufo,

da hast Du ja mit Deinem Karlruhe -Buch mehr Glück als ich. Bei mir sind keine Zeichnungen drin.
Ich muß gestehen, habe das Buch, das ich vor ca.30 Jahren mal auf den Trödelmarkt gekauft hatte , noch nicht gelesen.
Das andere von mir gezeigte Buch kannst Du nicht kennen, auch nicht kaufen. Warum ? Ich nahm 1970 an der ÜAG ? teil.
Es waren die Fregatten Köln und Emden, die Dithmarschen und die Frankenwals (?)
Aus gemeinsamen Fotos und ein art Tagebuch wurde ein Buch erstellt welches man dann erwerben konnte.Schöne Erinnerung.
Das war ja noch die Vor.Neckermann-Zeit. Wenn man damals nach Süd-Amerika fuhr und davon erzählte, hörten die anderen noch interessiert zu.
Und wenn wir mal die Nordsee verließen das war ein Ereignis, Kein Mittelmehr,oder Horn von Afrika.
Wir waren ja kein Schulschiff-Verband, sondern gehörten zum 2. Gleitgeschwader.

Gruß Hastei
Titel: Re: Bumbootsfrauen ?
Beitrag von: Big A am 26 Oktober 2009, 19:07:27
@Hastei
Das Schiff hieß Frankenwald!

Und das 2.Geleit war cool, schöne Schiffe und harte Männer auf offenen Brücken, das war noch Seefahrt! :-D :MG:


und die Zulagen waren damals echt ein Vermögen!

Obwohl, den Holden zu Hause erzählte man ja meist etwas von Zulagen bezahlen, damit man mitdurfte... :roll:

Axel