Hallo,
ich interessiere mich für das Schicksal des Minensuchbootes M14 (Typ35) und seiner Besatzung. Aus Literatur und Internet habe ich bisher einige Informationen über Untergang und Opfer bekommen können (leider teilw. widersprüchlich).
Das Boot gehörte zur 1. Minensuchflotille und war in den letzten Kriegsjahren für die Bewachung der Narwabucht mit Abstützhafen Reval eingesetzt.
Am 03.05.1945 lief das Boot vor Usedom auf eine Mine und sank. Es kam wahrscheinlich die komplette Besatzung ums Leben.
Wer kann nähere Angaben zu den Einsätzen, Befehlen in den letzten Kriegsmonaten machen? War das Boot an der Evakuierung Ostpreußen beteiligt als es sank. Gibt es evt. Einsicht in das KTB der 1. Minensuchflottille.
Waren evt. Flüchtlinge an Bord. Gibt es genauere Angaben zu den Opferzahlen.
Desweiteren benötige ich eine Besatzungsliste von 1945. Gibt es da überhaupt eine Möglichkeit Diese zu bekommen. Wenn ja wo?
Außerdem wäre interessant im Zeitraum 1944/45, wann und wie lange sich das Boot in welchen Häfen aufgehalten hat.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Viele Grüsse Rocco!
Hi Rocco,
Only have a little on Crew of M-14.
Kleemann Franz KpLt.01.02.42. 1st.M.S.Flot.Adj.(12.39). Cdr.(07.40-12.40)."M-14". "M-8".Cdr.(12.40-02.43). 5th.R-Flot.Chef.( 02.43-02.45). 40th.M.S.Flot.Chef.(03.45-ende). 02.01.1912 Magdeburg Crew of 1935/34
Nau Herbert Kkapt.01.09.44. 1st.M.S.Flot.Cdr.(04.39-02.42)."M-14". 10th.R-Flot.Chef.(02.42-08.44)"R-179". Died in car crash Yvetot France 28.08.1944 08.04.1913 Lüneburg Crew of 1932
Reinicke Fritz OLt.z.S.d.R. "M-14". Cdr.
Regards Herb.
Hi Herb,
thank you for information. Where did the name? Was Fritz Reinicke, OLt.z.S.d.R. the last commander?
Hat jemand eine Idee woher man eine komplette Liste der letzten Besatzung bekommen kann?
Kann man evt. irgendwo Kriegstagebücher einsehen, um Fahrziel und Auftrag der Einheit "M14" zu erfahren?
Viele Grüsse Rocco!
Hallo Rocco,
aus den letzten Tagen des Krieges gibt es kaum Kriegstagebücher. Aber vielleicht hat jemand eine Überraschung.
:MG:
Darius
Zitataus den letzten Tagen des Krieges gibt es kaum Kriegstagebücher. Aber vielleicht hat jemand eine Überraschung.
Hallo Darius,
das ist schade. Überlebende scheint es ja auch nicht gegeben zu haben, so daß die Informationen über Auftrag und Fahrziel nicht durch Zeitzeugen
bekannt gemacht erden konnten. :cry:
Aber mal schauen, eine Überraschung wäre gut.
Viele Grüsse Rocco!
Hallo Rocco.
Für den Geleit und Sicherungsdienst bei der Rettungsaktion der Kriegsmarine waren ab dem 01.12.44 unter anderem die 1. Minensuchflottille mit 7 M-Booten der 9. Sicherungsdivision unter Fregatten-Kapitän v. Blanc unterstellt.
Quelle, Sie kamen übers Meer, ( Ernst Fredmann)
Jetzt wäre die Frage über wie viele M-Boote verfügte die 1. Minensuchflottille zu diesem Zeitpunkt.
Wenn es nur 7 waren wäre M-14 dabei gewesen.
:MG:
Manfred
Hallo Manfred,
ich auch noch nicht herausbekommen, ob die gesamte 1.Minensuchflottille in die 9.Sicherungsdivision eingegliedert wurde. Ich denke aber ja,
da anscheinend alle Flottillen der Führer der Minensuchverbände (F.d.M.) Ost der 9. Sicherungsdivision zugeordnet wurden.
Der Verlust von M14 im Seegebiet südlich der Oderbank spricht auch für Geleit, Sicherungs bzw. Evakuierungsaufgaben. Wo könnte es denn Aufzeichnungen der 9.Sicherungsdivision über Befehle, Einsätze und Schiffsbewegungen geben.
Da es beim Verlust von M14 anscheinend leider keine Überlebenden gab, muß doch die gefallene Besatzung in Listen auftauchen. Woher könnte man solche Infos bekommen. Ich suche eine bestimmte Person die wahrscheinlich zur Besatzung gehört haben muss.
Viele Grüsse Rocco!
Ich bin 87 Jahre alt und gebrauche seit ueber 6 Jahrzehnten die deutsche Sprache im Alltagsleben nicht mehr so muss man mir eventuelle Sprachfehler vergeben .
Ich war am 3.Mai 1945 ein Besatzungsmitglied auf M14 . Das Boot begleitete einen Zerstoerer welcher die Kueste beschoss . Das Boot erhielt den Minentreffer zwichen 14:05 and 14:10 und brach in der Mitte auseinander . das Achterschiff versank in weniger als 4 Minuten mit dem Verlust von 4 Mann .Ich kann mich nur auf einen Namen der Gefallenen erinnern ; das war mein Crewkamerad Faehnrich zur See Hubertus Schwartzkoppf (07/43) . Die anderen waren zwei Stokers und ein Seemann. Die uebrige Besatzung (unter welcher sich einige Verwundete befanden) wurde von einem Raeumboot aus dem Wasser geholt und auf den Zerstoerer ueberfuehrt welcher uns nach Swinemuende brachte wo wir auf M253 umstiegen welches am Morgen des 4. May nach Kopenhagen auslief . Wir liefen am Vorschiff von M14 vorbei welches auf der Backbordseite lag und noch nicht geasunken war . Der andere Name auf den ich mich noch erinnern kann ist der des 1.Wachoffiziers Olt.z.S.d.R.Hans Mester aus Glueckstadt .
Ensign
Hallo Ensign,
Willkommen im Forum und vielen Dank für die Infos. :O/Y
MfG
Frank
Ensign, immer interessant ein Zeitzeugen hier zu haben! Können Sie vielleicht etwas mehr über Ihrer laufbahn in der Kriegsmarine erzählen? Das wird sicher viele Leute hier interessieren.
Dank im voraus!
Maurice Laarman
Hallo Ensign,
vielen Dank für die tollen Informationen. Was war denn Ihre Gefechtsstation und können Sie sich noch an die Gesamtstärke der Besatzung sowie die Bewaffnung zum Verlustzeitpunkt erinnern?
Liebe Grüße aus München
Ritchie
Hallo Ensign,
ich bin sehr froh das sich auf meine Anfrage ein Zeitzeuge gemeldet hat. Vielen Dank für die Informationen.
Einige Quellen behaupten ja, daß die gesamte Besatzung von M14 bei dem Untergang ums Leben gekommen ist.
Es freut mich das dies nicht so war, auch wenn es leider trotzdem Tote gegeben hat.
Bisher war auch nicht klar wie der Auftrag von M14 lautete. Ich habe bisher angenommen das, dass Boot Sicherung für das zu dieser Zeit im Seegebiet
anwesende Linienschiff Schlesien fuhr. Es scheint das mehrere Einheiten der Kriegsmarine damit beschäftigt waren die Peenebrücke zu sichern.
Weißt du vielleicht noch um welchen Zerstörer es sich handelte?
Interessant finde ich auch die Beschreibung des Untergangs. Ich war schon einige Male an dem Wrack M14 tauchen und stellt sich so heute noch so da wie du den Untergang beschreibst. Das Heck liegt kieloben und im Achterschiff in Höhe der Eintritte der Wellen klafft ein riesiges Loch. Dort gab es vermutlich den Minentreffer. Die Bruchstelle zum befindet sich einige Meter hinter der Brücke in Höhe der Maschinen. Der Bug liegt auf der Bb-Seite.
Viele Dank und Grüsse,
Rocco!
Hallo Rocco ,
Ich habe vor einigen Minuten auf eine private e-mail von Dir geantwortet , aber ich bin nicht sicher ob ich das richtig gemacht habe . Bitte bestaetige hier den Empfang oder Nichtempfang .
Ensign
p.s. Ein Crewkamerad von mir kam aus Eckernfoerde Sein Name qwar "Teddy" Guenther . Ist jemand von seiner Familie noch dort ?
E.
Hallo Ensign,
danke für deine schnelle Antwort. Deine private Nachricht habe ich bekommen. Schade das du die Bilder nicht anschauen kannst.
Ich habe sie noch mal an diesen Beitrag angehängt. Ich hoffe du kannst sie jetzt sehen.
Für mich hat sich durch deine Antwort wieder eine Frage beantwortet.
M14 war also zur Reparatur in Königsberg und wahrscheinlich war das auch im Jahr 1944.
Es sind schon eine Menge, mir unbekannte Informationen durch deine Antworten zusammengekommen, danke dafür.
Zu deinem Crewkameraden "Teddy". In Eckernförde gibt es mehrere Familien mit dem Nachnamen Günther.
Ob die Familie deines Kameraden oder sogar er selber dabei ist weiß ich nicht. Weißt du evt. noch seinen Vornamen?
Viele Grüsse Rocco!
Hallo Rocco
Fotos von der ZIgarettendose und dem Laufzettel erhalten . Nach 67 Jahren kann ich mich auf keine Namen mehr erinnern . Ich nehme an dass es sich um den Rudergaenger (ich hoffe dass das ein korrektes deutsches Wort ist) handelt. Ich habe mit Bestzungsmitgliedern keine Verbindung aufgenommen da ich Europa nach dem Krieg verliess.
"Teddy" ist der einzige Name der mir fuer Guenther je bekannt war ; so lassen wir das jetzt .
Ich hoffe in der naechsten Zeit einige Fragen welche im Zuge dieses Nachrichtenaustausches aufgeworfen wurden beantworten zu koennen
Ensign
Hallo Rocco et al
M14 (1. Minensuch , 9. Sicherheitsdivision)war in den letzten Kriegsmonaten im Geleits- und Sicherheitsdienst (Frachter und Tuppentransporte) zwischen Swinemuende und Reval und spaeter Libau im Kurland Brueckenkopf eingesetzt. M14 war nach dem November 1944 nicht mehr oestlich von Reval eingesetzt und es ist unwahrscheinlich dass andere Boote der 1. Minensuch oestlich von Reval operierten .( Das ist nur eine Vermutung und ich kann das nicht sicher bestaetigen).
Fluechlinge tranportierten wir nur einmal u.zw. bei der Evakuierung von Danzig, Gotenhafen (Gdynia)und Hela . Dabei gab es keine Verluste .
Der Zerstoerer welchen wir am 3. Mai 1945 begleiteten war entweder Z38 oder Z39 aber ich kann das nicht mit Sicherheit behaupten . Das alte Linienschiff SCHLESIEN haben wir nicht einmal gesichted . Es war die "Admiral Scheer" welche noch am 4.May in Swinemuende an der Pier lag und mit ihren Geshuetzen an dem Land - und Luftkampf teilnahm .
Die Bewaffnung von M14 war die der meisten Boote der 1935 Klasse : 2 - 10,5 cm bordkanonen (vollkommen nutzlos gegen niedrig fligende Maschinen oder "dive bombers") und Flakbewaffnung welche nicht mehr gleich war auf allen Booten. M14 hatte einen 20mm Vierling achtern und (ich gaube) eine 20mm FLAK auf beiden Seiten der Bruecke . Die Taucher koennten da vielleicht genauere Auskuenfte geben . Ausserdem hatten wir Batterien of "self - propelled" (ich kenne das Deutsche Wort dafuer nich mehr ) Raketen an deck sowohl an Stbd. als auch an Bbd.
Auf den Namen des letzten Kommandanten kann ich mich nicht erinnern aber ich bin 90 Procent sicher dass es nicht Fritz Reinicke war. Reinicke war wahrscheinlich der Vorletzte welcher im Dezember 1944 aus Krankheitsgruenden in Reval ausstieg.
Ensign
moin, Ensign,
erst einmal danke :MG:
mini-Korrektur
Zitat von: Ensign am 11 Februar 2012, 07:09:00
Es war die "Admiral Scheer" welche noch am 4.Mai in Swinemuende an der Pier lag und mit ihren Geschuetzen an dem Land - und Luftkampf teilnahm.
das muß "Lützow" gewesen sein, die "Admiral Scheer" war schon am 9.4.45 nach Bombentreffern in Kiel gekentert.
Gruß, Urs
Danke Urs fuer die Korrectur. In meiner Erinnerung ist die Scheer mit Swinemuende verbunden . Mein Logbuch aus meinen Zerstoerertagen (1943) bescreibt einen Besuch bei meinen Kameraden aus der Rekrutenkompanie die auf der Scheer dort eingeschifft waren .
Ensign
Hallo Ensign,
danke für deine interessanten informativen Nachtrag. Ich werde bei meinen nächsten Tauchgängen (Sommer 2012) dort verstärkt auf diese Raketenbewaffnung achten. Vielleicht sind sie ja noch vorhanden. Allgemein wurde am Wrack aber schon recht viel durch die Volksmarine während der DDR-Zeit geborgen. Wenn du Interesse an UW-Fotos vom Wrack hast könnte ich welche hier ins Forum stellen.
Viele Grüsse Rocco!
:O/Y
Hallo Rocco,
Nach Durchsicht einiger Beitraege im "Lexicon der Wehrmacht" (welche leider manchmal Ungenauigkeiten enthalten) kann ich doch mit Sicherheit angeben dass der Zerstoerer welcher die Ueberlebenden von M14 rettete war Z38 (Korvettenkapitaen Freiherr von Lyncker).
Ensign
Moin Ensign,
danke für die Information. Ich habe mir sogleich ein Informationsheft über Z38 bestellt.
Z38 Schiffe Menschen Schicksale (http://www.schiffe-menschen-schicksale.de/sms144.htm)
Langsam vervollständigt sich die Geschichte. top
Grüsse und vielen Dank,
Rocco
Anbei ein paar Unterwasserbilder. Die Fotos hat ein Freund von mir gemacht. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse dort, sind leider keine Bilder mit mehr Überblick über das Wrack möglich.
1. Taucher auf Propellerwelle
2. Taucher an Bullauge
3. großer Scheinwerfer (Mast)
4. Schreibmaschine (Bereich der Brücke)
:MG:
Hallo Rocco,
Zunaechst , Danke fuer die ineressanten UW-Fotos . Es freut mich dass ich bei Deinen Nachforschungen behilflich sein konnte . Leider kann ich mich auf weitere Einzelheiten nicht mehr erinnern und so will ich mich abmelden.
TONI HANS PAULA
Diese Uebung ist beendet
Ensign
p.s. Viel Spass und Glueck beim Tauchen .
Werte Foristi.
Leider habe ich diesen Fred erst jetzt entdeckt.
Mein Vater war ebenfalls Überlebender des Untergangs von M14. Ich habe einiges an Geschichten über das Schiff und den Untergang erzählt bekommen. Leider ist mein Vater schon verstorben.
Ich habe auch eine PM an Ensign geschickt, glaube aber nicht, dass er sich noch meldet.
Ich werde bei Gelegenheit die Unterlagen meines Vaters nachsehen. Es gab in den 70er Jahren ein Treffen der Überlebenden der 1. Minensuchflotille in Cuxhaven. Mein Vater hat mir seinerzeit erzählt, dass der "Alte" kurz vor dem Treffen verstorben sei. Ob das der von M14 oder dem nächsten Schiff meines Vaters war, muss ich nachsehen. Es gab einige Listen von diesem Treffen.
Er hatte das Treffen mit einem Kameraden von M14 besucht und einige Ehemalige wieder getroffen. Die Überlebenden wurden seinerzeit auf andere Schiffe verteilt und haben nach der Kapitulation wohl noch Minen für die Briten geräumt.
Wie gesagt, ich werde versuchen, das nachzusehen. Bilder vom Schiff gibt es einige im Nachlass.
Hat noch jemand Kontakt zu Ensign?
Gruß
Andreas
Mein Vater Gerhard Baum war als Funker unter Fritz Reinicke auf der M14. Mein Vater lebt noch Jahrgang 1919
Muß nochmal über einige Details mit ihm reden.
Hallo Mathias Baum,
in der Crew-Datenbank haben wir bisher kaum Daten zu der Besatzung von M 14:
http://historisches-marinearchiv.de/projekte/crewlisten/ww2/eingabe.php
Wäre prima, wenn Du und Dein Vater uns helfen könntet, diese Lücken teilweise zu schließen.
:MG:
Darius
Mich würde die Zusammensetzung und Stärke der Besatzung am Verlusttag interessieren.
Grüße
Ritchie
Hallo Zusammen.
Habe nunmehr ein paar Bilder loseisen können.
Mal sehen ob das mit dem einstellen nun klappt
mfg
Andreas
Ach so. Im Anhang M14
Hallo Andreas,
schön was es zu dem "M 14" zulesen gibt,
darf ich Dein Bild vom "M 14" für meinem Projekt im HMA verwenden?
:MG: Norbert
Dann hätte ja auch "M 14" bereits die breite Bootsschwinge gehabt :?
Moin zusammen,
in dem Buch: Schiffsschicksale in der Ostsee 1945, Autor Wolfgang Müller, Verlag Koehlers Verlagsgesellschaft, ISBN 3-7822-0612-6, ist das Schicksal von M 14 ausgiebig beschrieben worden.
Gefunden wurde das Wrack von M 14 am 16, Mai 1982 von dem SHD Schiff der DDR Professor Albrecht Penk, die das Seegebiet südlich der Insel Oie abgesucht hat.
Interessant ist auch, das das Aufklärungsschiff der Bundesmarine A 53 Oste zur gleichen Zeit auch in dem Seegebiet gesucht hat.
In dem Wrack von M 14 ist doch noch allerhand Munition gefunden worden.
Aber vielleicht war das ja alles schon bekannt.
Beste Grüße
Manfred Heinken
moin, Manfred,
Zitat von: Manfred Heinken am 25 Februar 2016, 11:28:39
Gefunden wurde das Wrack von M 14 am 16, Mai 1982 von dem SHD Schiff der DDR Professor Albrecht Penk, die das Seegebiet südlich der Insel Oie abgesucht hat.
Interessant ist auch, das das Aufklärungsschiff der Bundesmarine A 53 Oste zur gleichen Zeit auch in dem Seegebiet gesucht hat.
Oste: doch wohl nicht in den Hoheitsgewässern der DDR ... :wink:
Gruß, Urs
Leider muß ich das fragen: Liegt die Genehmigung zur Veröffentlichung vor?
Moin Thorsten,
den Bericht habe ich gelöscht. Hatte schon ein mulmiges Gefühl dabei.
Gruß
Manfred Heinken
Danke für das Verständnis! top :O/Y
Moin. Eine Genehmigung für mein Bild?
@ Habichtnorbert . Ja, kannste verwenden.
Ich habe noch ein paar andere Bilder. Sind zum Teil Aufnahmen mit meinem Vater im Vordergrund. Muss mal sehen, wie ich das mache.
Auch wenn er schon verstorben ist, möchte ich diese Fotos nicht so breit streuen.
Laut Rückseite ist das Bild von 1941
Das Buch Schiffsschicksale habe ich.
Gruß
Andreas
Zitat von: Andreas18 am 25 Februar 2016, 12:59:29
Moin. Eine Genehmigung für mein Bild?
Nein, damit war ein eingescannter Artikel aus einem Buch gemeint. :wink:
Hallo Andreas,
Danke für die Genemigung zur Verwendung in meinemProjekt im HMA,
:MG:
Habe noch eins mit ein bischen Schiff
Gruß Andreas
Hätte einer eine Idee, wo das sein könnte?
Gruß Andreas
Hallo,
im Museum der Historischen Gesellschaft Ostseebad Zinnowitz befindet sich in der Marineabteilung ein original Bullauge von M14. Stammt aus der Zeit der ersten Entdeckung.
Gammarus
Zitat von: Andreas18 am 25 Februar 2016, 21:56:17
Hätte einer eine Idee, wo das sein könnte?
Gruß Andreas
Hallo,
hochschieb
Kann jemand helfen?
Zitat von: Andreas18 am 25 Februar 2016, 21:55:14
Habe noch eins mit ein bischen Schiff
Gruß Andreas
Ich erkenne es leider nicht, wo dieses markante Gebäude sein könnte. Mein Verdacht liegt auf irgendwo in der langen Einfahrt nach Königsberg, ist aber wie gesagt nur eine vage Vermutung, weil M14 dort Werftaufenthalte hatte. Und es irgendwie nach einer flussähnlichen Passage aussieht.
Anbei ein Link zu einem meiner UW-Videos: Hier das Wrack von M14
https://youtu.be/Pd4Vk2BkGCE (https://youtu.be/Pd4Vk2BkGCE)
Grüße Rocco
Hi
The photo is from Windau. The building can be sean in the Schnellboot vor! Book by Hugo Burger, page 94.
/Alo
Hi,
Another Windau photo showing the building in the background.
Link: https://www.ventasbalss.lv/zinas/brivosta/37502-ventspils-osta-pirms-100-gadiem (https://www.ventasbalss.lv/zinas/brivosta/37502-ventspils-osta-pirms-100-gadiem)
/Alo
moin, Alo,
Exkurs: und ausgerechnet das Schiff im Bild wurde Opfer eines deutschen Schnellboots
Wakeful (https://de.wikipedia.org/wiki/HMS_Wakeful_%28H88%29)
Gruß, Urs