Hallo,
wie bereits hier http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,18105.360.html
berichtet , verfügt das Kirchspielarchiv Steinberg über eine Fotosammlung , großteils von Walter Schöppe, aber auch von privat, die in Norgaardholz und Hbaernis entstanden sind.
Schöppe hat 1995 zu seinen Fotos eine Beschreibung verfasst, genaues zu den Schiffen fehlt.
Anzunehmen sind die Schnellbootbegleitschiffe, nur welche genau? der Zerstörer könnte Z 34 sein.
Zwischendurch kamen "Versorgungschiffe" mit Lebensmitteln für die Soldaten an Land .
Die Fotos von der Brücke dürften am Abfahrtstag in die Internierung nach Flensburg entstanden sein. Diese erfolgte mit den Schnellbooten nach Flensburg-Mürwik.
Das Datum kann zwischen dem 12.5 und 23.5.1945 sein. Die Carl Peters versank lt. Schulchronik am 14.5.1945 , auf dem Film und einem Fotos ist sie umgeben von Schnellbooten zu sehen.
Die Identifizierung der Schiffe wäre ein grosse Hilfe die Ereigniss zu rekonstruieren.
Danke im voraus.
Grüsse
Beate
Teil 2 Brücke Norgaardholz
Hallo Beate,
prima das es mit den Aufnahmen geklappt hat.
Recht vielen Dank für deinen Einsatz.
Wäre wirklich schön wenn sich hier noch einiges tun würe.
Gruß
Theo
Habe doch noch eben einige Seiten auf den Scanner gelegt zu den Schiffstransporten aus dem Osten nach Flensburg, Kiel, der Schlei usw.
Es bringt natürlich nichts wenn ich hier 20 Seiten einsetze und damit hat es sich.
Vielleicht finden sich ja einige Menschen die sich mit diesen längst noch nicht erforschten Gebiet beschäftigen möchten.
Bis dann
Theo
moin, Beate,
auf den Bildern 1-29 (eindeutig kein Zerstörer!), 2-16 und Scannen005 ist meiner Meinung nach jedesmal das Begleitschiff "Hermann von Wissmann" zu sehen.
Ausschlaggebend dabei sind für mich die Form von Bug, Heck und Aufbauten.
Gruß, Urs
Hallo Urs,
danke schon mal für die ersten Erhellungen,
Das bei den Bildbezeichungen Fehler sind ,hat @alo ja schon bei diesem Foto http://www.ipernity.com/doc/264262/25980451
hingewiesen.
Es sollen nur 3 Schnellbootbegleitschiffe da gewesen sein.
Eine Frage noch zur "Carl Peters", welche Bedeutung hat die gesetzte Flagge?
Grüsse
Beate
Sieht mir nach einer Admiralsflagge aus; also Admiral (noch?) an Bord ...
... im Übrigen erkenne ich ebenfalls "Hermann von Wissmann" insbes. auch in Bild 1-29a. Bild 1-30a müsste dem Schornstein nach "Tsingtau" sein. - Wirklich zum Teil sehr stimmungsvolle Bilder top.
Grüße
OWZ
Hallo .
danke OWZ für die Erläuterung :MG:,
welcher Admiral,wenns stimmt, könnte das gewesen sein,Kummetz ?
Was die Terminierung so schwierig macht: nach Theo Liste http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,20236.0.html
waren die S-Boote und Begleitschiffe am 12.5.1945 in Flensburg registriert
Tsingtau nach #3 am 16.5.1945 in Kappeln "ausgeschifft" mit Soldaten und Verwundeten.
Zeitzeuge Nitsche von der "Carl Peters"
ZitatNachdem die Enklave Flensburg von den Alliierten besetzt war,erhielten wir Order,Flensburg anzulaufen.Bei diesem Manöver,beim "Anker-auf-Gehen",ist die"Karl Peters"auf eine Luftmine gelaufen und innerhalb wenigerMinuten gesunken.
Besetzung Enklave Mürwik war 23.5.1945 .
Schöppe über die Abreise der U-Boot Besatzungen mit den Schnellbooten nach Flensburg :
ZitatDas Gepäck wurde mit Pferdefuhrwerken zum Strand gefahren. Inmitten der Geltinger Bucht liegen die Schnellbootmutterschiffe mit den Schnellbooten im Päckchen, so nennt man die Formation in welcher neben dem Mutterschiff die Boote nebeneinander liegen. Ein vollig ausgeräumtes Schnellboot lag am Strand von Norgaardholz. Es war auf den Strand gelaufen oder gebracht worden.
Der Zerstörer Z-43 hatte sich schon versenkt. Auch die ,Carl Peters' schwimmt
nicht mehr....,Es war am 23. Mai 1945, dem Tag der Verhaftung der Regierung Dönitz in
Flensburg-Mürwik
Das zum Thema Aussagen von Zeitzeugen.
Gibt es denn in der Literatur oder anderweitig keine Erinnerungen von Schnellbootfahrern an dieses einprägenden Ereignis, letze Kriegstage, erste Friedenstage. Beginn Gefangenschaft ?
Grüsse
Beate
moin,
Zitat von: OWZ am 20 September 2013, 01:58:05
Sieht mir nach einer Admiralsflagge aus
Da bin ich anderer Meinung.
Nach Aussehen und Form halte ich es für eine einfache Signalflagge (K), möglicherweise die untere Flagge eines Zwei-Flaggen-Signals (darüber ist eine quergestreifte Flagge (L?) zu erkennen), mit dem ein Notfall angezeigt wird.
Eine Admiralsflagge würde immer im Top wehen.
Gruß, Urs
Ja Urs, K wie Kurfürst, da wirst Du recht haben! Immerhin weiß ich jetzt auch, dass die KM bis zum Schluss nicht das neuere internationale Flaggensystem verwendet hatte.
Um meinen Flaggen-Fehltritt auszugleichen hier noch eine Schiffserkennung: Bild (6) "Schiffe bei Steinberghaff" zeigt die in Theo´s Liste als "Hilfszielschiff" [tolle Bezeichnung!] geführte "Duala" (re. im Bild).
:MG:
OWZ
Hi,
I would also read it as "L" "K". Are they read from top to bottom?
I agree with Urs HvW identifications. I think 3-7a is also HvW. The boat to the right on 2-16 could be Tanga.
The Brücke No2 etc. photo could be Tsingtau with the tall chimeny.
I understand that there were finaly five Begeitschiffe.
Hermann von Wissmann, Tanga, Carl Peters and Buea. They were then joined by Tsingtau when she came back from Kurland.
/Alo
Hi,
I found the "L K" in my Signalbuch. "Längseit Kommen"
I think it makes perfect sence.
/Alo
Nur zu meinem Verständnis:
führten die KM-Schiffe dann sowohl die nationalen Signalflaggen als auch - für den Verkehr mit Neutralen beispielsweise - die internationalen Flaggen mit sich?
My understanding is that they caried all the flags they could possibly need for camoflage, including British, French and neutral state flags.
/Alo
moin, Alo,
Zitat von: alo41 am 21 September 2013, 12:32:53
I found the "L K" in my Signalbuch. "Längseit Kommen"
I think it makes perfect sence.
Ja top :MG:
Gruß, Urs
moin, Beate,
Zitat von: bettika61 am 20 September 2013, 22:01:21
Gibt es denn in der Literatur oder anderweitig keine Erinnerungen von Schnellbootfahrern an dieses einprägenden Ereignis, letze Kriegstage, erste Friedenstage. Beginn Gefangenschaft ?
Unter Andrem hier http://www.amazon.de/wird-nicht-zur%C3%BCckgeschossen-Erinnerungen-Kriegsende/dp/392130699X mit einem Beitrag "We are going home" von Eduard Lohse, 1945 Oberfähnrich zur See und Kommandant "S 68", später Theologe und Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Lohse (http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Lohse)
Ich hatte die Ehre und die Freude, ihn am Samstag in Göttingen besuchen und ein zweistündiges Gespräch mit ihm führen zu können.
Er sprach sehr positiv über seinen ersten Flottillenchef Felix Zymalkowski, den er 1956 in Kiel wiedertraf, als beide dort Professor waren, er für Theologie, Zymalkowski für pharmazeutische Chemie, über die gute Besatzung des Bootes und darüber, daß die Engländer mit Absicht den 31. Mai als Datum der Übergabe der Boote in der Flensburger Förde an die Royal Navy ausgesucht hätten.
Gruß, Urs
Hallo,
danke für Eure Unterstützung bei der Recherche :MG: Ich bin immer wieder überrascht was Ihr auf den Fotos erkennen könnt.
Was ich mitnehme, ist ein Hinterfragen von Zeitzeugenaussagen.
Urs, danke für das persönliche Engagement, aber auch am Termin 30.5. für die Internierung habe ich Zweifel .
Wolfgang Heibges von U999, der nach der Versenkung vor Habernis schon am 6.5.1945 mit der Donau nach Flensburg kam, schreibt:
ZitatAm 13.Mai wurden die Besatzungne der versenkten U-boote in Richtung Westküste in Marsch gesetzt
Über diese Zeit der Internierung/Kriegsgefangenschaft, (beides trifft es nicht), in Schleswig-Holstein
hat Holger Piening geschrieben : https://www.google.de/#newwindow=1&q=holger+piening+als+die+waffen+schwiegen&safe=active ,die Marine und Flensburg kommt aber nicht vor.
Von den Schiffen würden mich noch die "Frachtschiffe :?" im Hintergrund auf den Fotos vom Holzsteg bei der Abreise interessieren.
Grüsse
Beate
moin, Beate,
Zitat von: bettika61 am 22 September 2013, 21:04:15
.. aber auch am Termin 30.5. für die Internierung habe ich Zweifel .
Nun, Deine Zweifel widerlegen kann ich nicht.
Ein Argumentieren mit U-Boot-Besatzungen halte ich für nicht zielführend, denn diese hatten ja keine Boote mehr (bei "Regenbogen" versenkt).
Ich erfuhr von einem anderen ehemaligen S-Boot-Kommandanten, er habe sein Boot im Juni 1945 in Wilhelmshaven an die Briten übergeben.
Insofern erscheint mir die o.a. Aussage absolut glaubhaft.
Gruß, Urs
Zitat von: Urs Heßling am 22 September 2013, 21:26:20
Ein Argumentieren mit U-Boot-Besatzungen halte ich für nicht zielführend, denn diese hatten ja keine Boote mehr (bei "Regenbogen" versenkt).
Ich erfuhr von einem anderen ehemaligen S-Boot-Kommandanten, er habe sein Boot im Juni 1945 in Wilhelmshaven an die Briten übergeben.
Insofern erscheint mir die o.a. Aussage absolut glaubhaft.
Gruß, Urs
Hallo Urs,
da haben wir uns wohl missverstanden :-), mir ging es um den Abreisetermin der U-Bootbesatzungen mit den Schnellbooten von Norgaardholz nach Flensburg-Mürwik.
Gut möglich, das die Schnellbootbesatzungen erst später ihre Schiffe abgeben mussten und interniert wurden. Wohin auch mit den vielen deutschen Soldaten.
Wie auch hier nachzulesen http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,14852.15.html
sind die Ereignisse in den Wochen nach Kriegsende rund um die Schiffe noch ziemlich unerforscht.
Grüsse
Beate
moin, Beate,
Ja, ein Mißverständnis.
Allerdings wurden die Soldaten nicht zu Internierten, sondern zu Kriegsgefangenen, von denen die Briten alle, die in der britischen Zone zu Hause waren, so schnell wie möglich entließen ...
Gruß, Urs
Zitat von: Urs Heßling am 23 September 2013, 09:19:41
Allerdings wurden die Soldaten nicht zu Internierten, sondern zu Kriegsgefangenen, von denen die Briten alle, die in der britischen Zone zu Hause waren, so schnell wie möglich entließen ...
Hallo Urs,
die meisten Soldaten waren weder Internierte noch Kriegsgefangene sondern Kapitulationsgefangene (http://www.marineoffizier.eu/BUNDESMARINE/00-GEFANGENSCHAFT/sperrgebiet-f-seite-01.html)
ZitatIn der britischen Besatzungszone wurden vier Auffangräume für die Kriegsgefangenen bzw. Kapitulationsgefangene (SEP) eingerichtet
SEP - ,,Surrendered Enemy Personnel" = nicht zu versorgendes Personal des Feindes
Für die Kriegsgefangenen galten die Vorschriften der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konventionen (z.B. mit dem Recht auf unmittelbare Entlassung nach der Beendigung der Kampfhandlungen - mit dem Recht auf eine Versorgung, wie die Besatzungstruppen sie erhielten u.a.).
Für die Kapitulationsgefangenen galten die Vorschriften der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konventionen nicht. Bereits 1943 hatten die Alliierten bei der Planung ihrer Besatzungspolitik diese völkerrechtswidrige Verweigerung des Kriegsgefangenenstatus festgelegt. So waren ab dem 08.05.1945 (Kapitulation des Deutschen Reiches) alle zu Internierenden Kapitulationsgefangene
Grüsse
Beate
moin, Beate,
Danke top :MG: .. so wissen wir nun beide mehr :wink:
Im Übrigen
Zitat von: bettika61 am 22 September 2013, 21:04:15
Urs, danke für das persönliche Engagement, ...
Das verabredete Gespräch mit Herrn Lohse führte ich - natürlich - in eigenem Interesse, der Zusammenhang mit Deiner Frage ergab sich also zufällig.
Gruß, Urs
Moin Beate,
die 2 Frachtschiffe links würde ich als Kümo einstufen. Die gabs zu der Zeit noch bannig viel. :-)
Grüße Ronny
Hallo,
Bernhard Asmussen hat mich dankenswerterweise darüber informiert,
das er die Beiträge jetzt in einer Neufassung online gestellt hat.
http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/user_upload/Geltinger_Bucht/Regenbogen_GeBu_Neufassung.pdf
Einige dabei aufgeworfene Fragen werde ich bei Gelegenheit hier stellen.
Grüsse
Beate
Hallo Beate,
ein doch in großen unbekanntes wichtige Zeitdokument !
Gerade in den Heimatarchiven und den Sammlungen der Vertriebenenverbände sind ja noch viel maritime Schätze zu finden.
Vielen Dank das Du uns an deinen Funden teilhaben lässt.
Theo
Zitat von: TD am 11 Januar 2014, 03:31:46
Hallo Beate,
Vielen Dank das Du uns an deinen Funden teilhaben lässt.
Theo
Ja..... :TU:)
:MG:
Manfred
Hallo,
heute vor 75 Jahren https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende/Regenbogen-Befehl-U-Boot-Versenkung-vor-75-Jahren,geltingerbucht106.html
aus der bekannten Fotosammlung :-D
Auch das verschrottete "U-Boot" :wink: taucht hier auf.
Hallo Beate,
vielen Dank für den Link - interessanter Artikel!
Viele Grüße,
Ralf
moin,
leider hat der Artikelschreiber einiges durcheinandergebracht.
Es gab drei Vorfälle:
1. Die Sabotage am Kompass, für die drei Männer hingerichtet wurden, fand auf dem vor Mürwik liegenden Zerstörer Z 5 Paul Jacobi statt.
2. Zur Meuterei auf M 612 gab es schon gestern einen Thread https://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,33114.msg376075.html#msg376075
3. Die Desertion von vier Schnellboot-Soldaten, von denen dann drei Männer hingerichtet wurden, wurde auch schon hier angesprochen. Stichwort "Rudolf Petersen"
Gruß, Urs
Zitat von: bettika61 am 10 Januar 2014, 20:56:56
Hallo,
Bernhard Asmussen hat mich dankenswerterweise darüber informiert,
das er die Beiträge jetzt in einer Neufassung online gestellt hat.
http://www.steinbergkirche.de/fileadmin/user_upload/Geltinger_Bucht/Regenbogen_GeBu_Neufassung.pdf
Jetzt zu finden unter
http://www.steinberggaard.de/pdf/Regenbogen_Neufassung.pdf
Hallo,
die Ereignisse in der Geltinger Bucht 1945 sind besser nachzulesen im o.g. Heft von Bernhard Asmussen.
Auf den NDR Beitrag habe ich hauptsächlich wegen der Fotos verwiesen.
Zitat von: Urs Heßling am 06 Mai 2020, 11:06:27
moin,
leider hat der Artikelschreiber einiges durcheinandergebracht.
stimmt leider
ZitatAuch ein in der Geltinger Bucht ankerndes Frachtschiff, dass am 14. Mai 1945 durch eine Luftmine beschädigt worden war und infolgedessen sank, wird im Oktober 1950 gehoben
Das war das Schnellbootbegleitschiff "Carl Peters"
moin
Aus der Chronik des Seekriegs 1939-1945, mit Ergänzungen
6.– 9.5.1945
Ostsee
In Rönne (Bornholm) trifft Kptlt. Holzapfel, Chef der 5. S-Flottille, den Entschluss, mit seinen einsatzbereiten Booten S 127, S 67, S 65, S 85, S 92, S 48 und S 110 nach Libau (Kurland) auszulaufen, um die Evakuierungsmaßnahmen zu unterstützen. Alle, die nicht bereit sind mitzufahren, fordert er auf, vorzutreten und mit dem Flottillenstab zurückzubleiben. Es tritt niemand vor. Der Marsch der sieben Boote nach Libau verläuft ohne Gefechtsberührung. In Libau treffen die Boote am 7.5 auf die dort stationierte 1. S-Flottille (KKpt. Büchting) mit S 707, S 217, S 218 und S 225 sowie die 2. S-Schulflottille (Kptlt. Klose) mit S 64, S 69, S 76, S 81, S 83, S 99, S 117 und S 135. Mit rund 2000 eingeschifften Heeressoldaten an Bord laufen die drei Flottillen am späten Abend des 8.5. aus Libau aus, marschieren nach Westen und erreichen am 9. Mai abends unversehrt die Geltinger Bucht.
[Text Ende]
Vorher und nachher fanden in der Geltinger Bucht zwei abschließende Musterungen (http://www.s-boot.net/sboote-kriegsmarine-musterung.html) der Schnellbootwaffe statt.
Der "Schlußpunkt" für die Schnellbootfahrer war aber der Verlust des Begleitschiffs Carl Peters (http://s-boot.net/carl%20peters.html) am 14, Mai 1945
Gruß, Urs