Forum Marinearchiv
Flotten der Welt => Bundesmarine / Volksmarine / Deutsche Marine => Thema gestartet von: Tia am 26 Oktober 2004, 18:58:40
Kiel (dpa/lni) - Im Prozess um den gewaltsamen Tod einer Marinesoldatin aus Niedersachsen hat das Landgericht Kiel den Angeklagten zu sechs Jahren Haft verurteilt.
Der 20-jährige Soldat aus Mecklenburg-Vorpommern hatte gestanden, seine damals 19 Jahre alte Vorgesetzte aus dem Kreis Ammerland im Dezember 2003 auf dem Minentaucherboot "Mühlhausen" erwürgt zu haben.
Quelle: www.gmx.net (http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/prozesse/539496,cc=000000160300005394961idJvJ.html)
Ich habe das auch schon gelesen. Was soll man dazu sagen ? Es ist kein marinetypisches Problem- es sei denn, dass man bei der Marine keine Frauen haben will.
Da ich ja das "Glück" hatte, auch mal in einer Armee dienen zu dürfen und über Todesfälle informiert war, weiß ich, dass so ein "Ereignis" nicht nur geschlechterabhängig ist. Militärstaatsanwälte könnten schlimme Bücher schreiben- so sie dürften.