Hallo zusammen!
Damit Urs nicht die gesamte Last der Rätselstellerei schultern muss und auch damit die Zeit bis zum nächsten Wochenendrätsel nicht zu lang wird, möchte ich hier einen Beitrag für die Bedürfnisse der Rätselwütigen anbieten. Das Thema lautet diesmal: ,,Deutsche U-Boote des Zweiten Weltkrieges". Es sind die Bootsnummern der Boote zu bestimmen, die nachfolgend etwas durch die Blume beschrieben worden sind:
1. Mein Schicksal gleicht dem eines gut gekühlten alkoholischen Getränks 41 Jahre später; allerdings musste ich die Gastfreundschaft meiner ,,Gastgeber" für einen Monat in Anspruch nehmen.
--/>/> U 21, gelöst von bettika61
2. Ich bin das älteste von denen, die ohne weiteres noch besucht werden können.
--/>/> U 505, gelöst von U 48
3. Man könnte mich wegen meiner vielen Drachenzähne als extrem bissig einschätzen, wenn ich mich auf ganz, ganz leisen Sohlen angeschlichen habe.
U 11, gelöst von Thommy_l
4. Nachdem alles vorüber war, begab ich mich huckepack auf einem Mitarbeiter des Bekleidungshandwerks auf eine große Reise.
--/>/> U 1406, gelöst von bodrog
5. Ich war ein Wiedergänger, der ein Dreivierteljahr nach seinem ersten Ende durch einen horntragenden Paarhufer ein zweites Mal starb; diesmal aber endgültig.
--/>/> U 31, gelöst von kgvm
6. Ich sollte eigentlich wie eine Oper von Giacomo Meyerbeer heißen, kam dann aber unter meinen neuen Herren nicht bis zum Wasser. Das schafften erst später die ursprünglichen Besitzer.
--/>/> UF 1, gelöst von Archer
7. Ich habe einen schottischen Goldjungen in sein nasses kaltes Grab geschickt.
--/>/> U 456, gelöst von Bergedorf
8. Von uns zehn Geschwistern schmückte ich mich als einzige mit einer dreifachen ,,Perlenkette".
9. Die Dramatik war beinahe wie in einer Wagneroper: ich konnte, obwohl ich mich fast am Ort des Geschehens befand, meinem Patenkind nicht beistehen.
--/>/> U 556, gelöst von Thor
10. Wegen eines Unglückes starb einer meiner Leute. Da aber genug Sägeblätter an Bord waren, konnten noch zwei Schiffe zusätzlich versenkt werden.
--/>/> U 156, gelöst von lafet944
11. Schon im Sommer bereitete ich mich auf die nächste Silvesterfeier vor, musste meine Knallkörper aber wieder abgeben, da ich am richtigen Leben teilzunehmen hatte, das mich weit in den Fernen Osten führen sollte.
U 511, gelöst von bettika61
12. Mir hätte als Maling auch gut ein Holzfäller angestanden, schlussendlich wurde es dann aber ein männlicher Vertreter der Gattung Bos aus der Familie der Bovidae.
--/>/> U 47, gelöst von kgvm
13. Wäre ich diesem Spaziergänger und seinen Kumpanen nicht in die Quere gekommen, hätte mein Kommandant vielleicht den Titel des Besten aller Zeiten erringen können. So hat er es nur auf den vierten Platz geschafft.
--/>/> U 99, gelöst von Archer
14. Böse Zungen behaupteten, um den Charakter meines Kommandanten am besten zu beschreiben, hätte ich einen Hamster oder einen Geier statt eines Kleeblattes als Bootswappen führen müssen.
--/>/> U 68, gelöst von halina
15. Ich ging zu einem Konzert. Als Anstecksträußchen hatte ich ein Hochgebirgsblümelein und gegeben wurde die 94. Symphonie von Haydn.
--/>/> U 124, gelöst von Bergedorf
16. Eine ganz bestimmte Vogelart mag man beim Skatspielen überhaupt nicht und auch mir hat solches Federvieh so gar kein Glück gebracht.
--/>/> U 536, gelöst von thommy_l
17. Ich hätte meine Fähigkeiten so gerne zu Tragen gebracht und es schien auch alles zu funktionieren, aber der Schlusspfiff war schon verklungen.
--/>/> U 2511, gelöst von thommy_l
18. Mein Verderben bestand in einer Rempelei mit einem befreundeten himmlischen Jäger.
--/>/> U 557, gelöst von kgvm
19. Eine Delle in einem meiner Tauchbunker war der Beweis, dass sich U-Boote als Grundlage für einen ausgelassenen Badebetrieb einfach nicht eignen.
--/>/> U 203, gelöst von bettka61
20. Ich war eines von zweien und wurde das Opfer einer Zusammenarbeit zwischen einem Blumenschiff und einer müden Biene von der Südhalbkugel.
--/>/> U 26, gelöst von Archer
21. Ich war damals die Schnellste meiner Zunft.
--/>/> V 80, gelöst von thommy_l
22./23. Ich hinkte auf den Brustwarzen nach Hause, nachdem dieser Safran-Lieferant mit mir fertig war. Auf dem Heimweg ,,begrüßte" mich noch ein ehemaliger Freund, der mich allerdings mit seiner Gabel nicht erwischte.
--/>/> U 333/U 570, gelöst von bettika61
24. Ich war der erste richtige Hauptdarsteller in einem Film über meinesgleichen.
--/>/> U 123, gelöst von redfort
25. Von außerhalb des Spielfeldes sang ich ein bekanntes Stück aus ,,My Fair Lady" und brachte damit der Staatskasse 4,4 Millionen Reichsmark ein.
--/>/> U 573, gelöst von suhren564
Bonusfrage: Man könnte vermuten, mein Alter hätte den Beruf eines Wanderpredigers, wenn sich mein Bildchen nicht nach seinem Namen gerichtet hätte.
Damit möglichst viele eine Chance zur Teilnahme bekommen, übernehme ich Urs' inzwischen etablierte Regel, dass pro Teilnehmer und Tag eine richtige Antwort akzeptiert wird. Zur vollständigen Lösung gehört auch die Erklärung, wie die Bootsnummer mit der jeweiligen Schilderung verbunden ist. Die Anzahl der Lösungsversuche ist nicht begrenzt.
Viel Spaß beim Knobeln und maximale Erfolge!
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
13. Wäre ich diesem Spaziergänger und seinen Kumpanen nicht in die Quere gekommen, hätte mein Kommandant vielleicht den Titel des Besten aller Zeiten erringen können. So hat er es nur auf den vierten Platz geschafft.
Otto Kretschmer
16./17. März 1941
U 99 von Zerstörer HMS Walker und HMS Vanoc geortet und mit Wasserbomben angegriffen, schwer beschädigt selbstversenkt
"4. Platz" nach
Lothar von Arnauld de la Perière
Walter Forstmann
Max Valentiner
Hai
2.: CV 707. Finnische VISIKKO. Typ ll, Stapellauf 05.1933. Heute Museum in Finnland.
19. Eine Delle in einem meiner Tauchbunker war der Beweis, dass sich U-Boote als Grundlage für einen ausgelassenen Badebetrieb einfach nicht eignen.
U 203 der Kommandant Rolf Mützelburg verunglückte am 10.9.1942 tödlich beim Baden. Er versuchte einen Kopfsprung vom Turm und stürzte mit dem Kopf auf den Außenbunker.
Grüsse
Beate
Hi,
Nr. 7: U-456 unter Kaleu Max-Martin Teichert torpediert am 28.04.42 HMS Edinburgh mit einem Goldschatz an Bord.
Gruß
Dirk
Nachtrag: Endgültig Versenkt wurde HMS Edingburgh aber wohl durch ein Torpedo eines Überwasserkriegsschiffes bei einem Gefecht der sie zurückeskortierenden britischen Schiffe mit deutschen Zerstörern. Deutsches Wiki gibt Z 25 als Urheber des Treffers an.
Hallo Archer!
Zitat von: Archer am 27 April 2015, 20:05:05
13. Wäre ich diesem Spaziergänger und seinen Kumpanen nicht in die Quere gekommen, hätte mein Kommandant vielleicht den Titel des Besten aller Zeiten erringen können. So hat er es nur auf den vierten Platz geschafft.
Otto Kretschmer
16./17. März 1941
U 99 von Zerstörer HMS Walker und HMS Vanoc geortet und mit Wasserbomben angegriffen, schwer beschädigt selbstversenkt
"4. Platz" nach
Lothar von Arnauld de la Perière
Walter Forstmann
Max Valentiner
Volltreffer! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Teddy Suhren!
Zitat von: Teddy Suhren am 27 April 2015, 20:18:22
Hai
2.: CV 707. Finnische VISIKKO. Typ ll, Stapellauf 05.1933. Heute Museum in Finnland.
Leider nein, die VESIKKO gehörte nicht zur deutschen Kriegsmarine.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Beate!
Zitat von: bettika61 am 27 April 2015, 20:25:06
19. Eine Delle in einem meiner Tauchbunker war der Beweis, dass sich U-Boote als Grundlage für einen ausgelassenen Badebetrieb einfach nicht eignen.
U 203 der Kommandant Rolf Mützelburg verunglückte am 10.9.1942 tödlich beim Baden. Er versuchte einen Kopfsprung vom Turm und stürzte mit dem Kopf auf den Außenbunker.
Grüsse
Beate
Richtig getippt! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Dirk!
Zitat von: Bergedorf am 27 April 2015, 20:25:16
Hi,
Nr. 7: U-456 unter Kaleu Max-Martin Teichert torpediert am 28.04.42 HMS Edinburgh mit einem Goldschatz an Bord.
Gruß
Dirk
Nachtrag: Endgültig Versenkt wurde HMS Edingburgh aber wohl durch ein Torpedo eines Überwasserkriegsschiffes bei einem Gefecht der sie zurückeskortierenden britischen Schiffe mit deutschen Zerstörern. Deutsches Wiki gibt Z 25 als Urheber des Treffers an.
Du hast das Boot trotz meines Lapsus' richtig identifiziert. top
Ich hatte mich auf die Angabe im Band 9 von Ritschel verlassen. Ein Check der Angaben bei Rohwer bzw. Buch/Röll bringt neben den Treffern von U 456 auch noch einen Torpedotreffer von Z 24 zutage. Der letztendliche Todesstoß wurde dem Kreuzer durch HMS FORESIGHT versetzt. Ich verspreche, meine Angaben demnächst besser zu überprüfen.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo,
16. Eine ganz bestimmte Vogelart mag man beim Skatspielen überhaupt nicht und auch mir hat solches Federvieh so gar kein Glück gebracht.
U 325, das Boot sank in einem Minenfeld, das HMS Plover (M26) Ende April 1945 im Bristolkanal legte. Das Wrack von U 325 wurde 2006 gefunden.
Ein Kiebitz ist ein Zuschauer, der beim Skatspiel den Spielern über die Schulter schaut und alles besser weis, Plover ist ein englischer Name für den Vogel Kiebitz.
Grüße
Thommy
Hallo Thommy,
Zitat von: thommy_l am 27 April 2015, 21:16:25
Hallo,
16. Eine ganz bestimmte Vogelart mag man beim Skatspielen überhaupt nicht und auch mir hat solches Federvieh so gar kein Glück gebracht.
U 325, das Boot sank in einem Minenfeld, das HMS Plover (M26) Ende April 1945 im Bristolkanal legte. Das Wrack von U 325 wurde 2006 gefunden.
Ein Kiebitz ist ein Zuschauer, der beim Skatspiel den Spielern über die Schulter schaut und alles besser weis, Plover ist ein englischer Name für den Vogel Kiebitz.
Grüße
Thommy
Wenn ich diesen --/>/> Text (http://www.uboat.net/articles/index.html?article=69) richtig deute, ist U 325 im Minenfeld HW A1, das am 29.11.1944 von HMS Apollo (M01) gelegt wurde, verloren gegangen. Auf das Konto des von HMS Plover gelegten Feldes HY A1 geht U 1021. Nee, U 325 ist es leider nicht.
Für den Kiebitz bin ich bei meinen ursprünglichen Überlegungen nicht den Umweg über das Englische gegangen.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Moin,Moin
2= U 1 Deutsches Museum
Gruß
U 48
Hallo U 48!
Zitat von: U 48 am 27 April 2015, 21:55:36
Moin,Moin
2= U 1 Deutsches Museum
Gruß
U 48
Leider nein, gesucht ist ein Boot der deutschen Kriegsmarine.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
5 = "U 31", erstmals versenkt im März 1940, beim 2. mal durch den Zerstörer "Antelope" (und FliBo) im November 1940.
Hallo kgvm!
Zitat von: kgvm am 27 April 2015, 22:08:54
5 = "U 31", erstmals versenkt im März 1940, beim 2. mal durch den Zerstörer "Antelope" (und FliBo) im November 1940.
So ist es! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
moin,
Zitat von: Schorsch am 27 April 2015, 19:24:45
Damit Urs nicht die gesamte Last der Rätselstellerei schultern muss und auch damit die Zeit bis zum nächsten Wochenendrätsel nicht zu lang wird, möchte ich hier einen Beitrag für die Bedürfnisse der Rätselwütigen anbieten.
top :MG: und jetzt juckt es in den Fingern :-D
Eine Korrektur: Es ist keine
Last, sondern macht Spaß :-) (sonst machte ich es nicht :wink:)
Probiert es selbst einmal aus (wie Schorsch) !
Gruß, Urs
24. Ich war der erste richtige Hauptdarsteller in einem Film über meinesgleichen.
U 47 – Kapitänleutnant Prien ist ein deutscher Antikriegsfilm aus dem Jahr 1958
Hallo redfort!
Zitat von: redfort am 27 April 2015, 22:21:14
24. Ich war der erste richtige Hauptdarsteller in einem Film über meinesgleichen.
U 47 – Kapitänleutnant Prien ist ein deutscher Antikriegsfilm aus dem Jahr 1958
Der Film, den ich meine, kam früher als 1958 in die Kinos. Und es geht nicht um das Boot, das dargestellt werden sollte ("die Rolle"), sondern um die Nummer des Bootes, das dafür verwendet wurde (also den Namen des "Darstellers").
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Kann nicht mal jemand die Uhr auf 00:01 vorstellen :laugh:
Nur eine richtige Antwort pro Tag ist hart... 8-)
24. Ich war der erste richtige Hauptdarsteller in einem Film über meinesgleichen.
U 123 in U-Boote westwärts (1941)
Hallo,
also nochmal
16. Eine ganz bestimmte Vogelart mag man beim Skatspielen überhaupt nicht und auch mir hat solches Federvieh so gar kein Glück gebracht.
U 669, sollte die Operation Kiebitz durchführen, wurde aber versenkt. Operation Kiebitz: Mehrere Kriegsgefangene, unter ihnen O.Kretschmer, sollten aus den Gefangenenlager ausbrechen und von U 669 aus Kanada abgeholt werden.
Nach versenkung von U 669 sollte U 563 diese Arbeit übernehmen, der Ausbruch der Gefangenen gelang jedoch nicht.
Den kiebitz beim Skatspielen habe ich schon vorher erklärt.
Grüße
Thommy
Hallo redfort!
Zitat von: redfort am 27 April 2015, 22:55:04
24. Ich war der erste richtige Hauptdarsteller in einem Film über meinesgleichen.
U 123 in U-Boote westwärts (1941)
Okay, akzeptiert! top
Allerdings gab es noch ein Boot, auf dem in der Vorkriegszeit ausgiebige Filmaufnahmen für einen Kinofilm, nämlich für "U-Boote am Feind" gedreht wurden. Dieser Film kam allerdings erst nach "U-Boote westwärts!" in die Kinos. Diesem Boot, es war U 38, galt eigentlich meine Frage. Da gemeinhin aber das Datum der Veröffentlichung als maßgeblich angesehen wird und ich die Frage etwas missverständlich formuliert hatte, soll der Zuschlag erteilt sein.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
moin,
Zitat von: Archer am 27 April 2015, 22:54:25
Nur eine richtige Antwort pro Tag ist hart... 8-)
Gar nicht antworten dürfen ist härter :wink: :-D
Aber es sind ja nur noch 555 Sekunden :O/Y
Gruß, Urs
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 27 April 2015, 23:05:00
Hallo,
also nochmal
16. Eine ganz bestimmte Vogelart mag man beim Skatspielen überhaupt nicht und auch mir hat solches Federvieh so gar kein Glück gebracht.
U 669, sollte die Operation Kiebitz durchführen, wurde aber versenkt. Operation Kiebitz: Mehrere Kriegsgefangene, unter ihnen O.Kretschmer, sollten aus den Gefangenenlager ausbrechen und von U 669 aus Kanada abgeholt werden.
Nach versenkung von U 669 sollte U 563 diese Arbeit übernehmen, der Ausbruch der Gefangenen gelang jedoch nicht.
Den kiebitz beim Skatspielen habe ich schon vorher erklärt.
Grüße
Thommy
Jetzt gibt's den Zuschlag! top
Bei U 669, das wahrscheinlich schon in der Biskaya verloren ging, könnte man streiten, ob die Teilnahme an der Operation Kiebitz tatsächlich ursächlich für den Untergang des Bootes war. Bei U 536 (kleiner Zahlendreher in Deiner Antwort), das es bis in die kanadischen Küstengewässer schaffte, während des Rückmarsches allerdings versenkt wurde, sehe ich eher einen Zusammenhang.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
6. Ich sollte eigentlich wie eine Oper von Giacomo Meyerbeer heißen, kam dann aber unter meinen neuen Herren nicht bis zum Wasser. Das schafften erst später die ursprünglichen Besitzer.
UF 1
Die französische L'Africaine wurde im Juni 1940 im Bau befindlich erbeutet, von den Deutschen als UF 1 während des Krieges nicht fertiggestellt, nach 1946 von den Franzosen zu Ende gebaut und unter dem ursprünglichen Namen in Dienst gestellt
Oper von Giacomo Meyerbeer L'Africaine Premiere im Salle Le Peletier in Paris am 28.April 1865
Gruß
Archer
Hallo Archer!
Zitat von: Archer am 28 April 2015, 00:07:10
6. Ich sollte eigentlich wie eine Oper von Giacomo Meyerbeer heißen, kam dann aber unter meinen neuen Herren nicht bis zum Wasser. Das schafften erst später die ursprünglichen Besitzer.
UF 1
Die französische L'Africaine wurde im Juni 1940 im Bau befindlich erbeutet, von den Deutschen als UF 1 während des Krieges nicht fertiggestellt, nach 1946 von den Franzosen zu Ende gebaut und unter dem ursprünglichen Namen in Dienst gestellt
Oper von Giacomo Meyerbeer L'Africaine Premiere im Salle Le Peletier in Paris am 28.April 1865
Gruß
Archer
Auch diesmal richtig und vollständig. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo,
17. Ich hätte meine Fähigkeiten so gerne zu Tragen gebracht und es schien auch alles zu funktionieren, aber der Schlusspfiff war schon verklungen.
U 2511 unter Adalbert Schnee am 5/6.Mai 1945
Nach dem Befehl zur Rückkehr und Kapitulation soll das Boot noch einen Scheinangriff auf HMS Norfolk und Begleitschiffe gefahren haben ohne erfasst zu werden.
Grüße
Thommy
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 28 April 2015, 00:30:14
Hallo,
17. Ich hätte meine Fähigkeiten so gerne zu Tragen gebracht und es schien auch alles zu funktionieren, aber der Schlusspfiff war schon verklungen.
U 2511 unter Adalbert Schnee am 5/6.Mai 1945
Nach dem Befehl zur Rückkehr und Kapitulation soll das Boot noch einen Scheinangriff auf HMS Norfolk und Begleitschiffe gefahren haben ohne erfasst zu werden.
Grüße
Thommy
Hier kann es nur den Daumen nach oben geben! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Moin,Moin
Na dann ist 2= U 505, das ist älter als U 995 obwohl es für die Deutschen leichter zu betrachten ist.
Gruß
U 48
ad 9) U 556
U 556 war Patenboot der Bismarck und bei dessen Endkampf relativ nahe am Schauplatz, ohne aber eingreifen zu können (keine Torpedos mehr und Treibstoff ging auch schon zur Neige).
Gruß
David
22./23. Ich hinkte auf den Brustwarzen nach Hause, nachdem dieser Safran-Lieferant mit mir fertig war.
U 333
Am 6. Oktober 1942 wurde das Boot vor Freetown (Sierra Leone) von der britischen Korvette HMS Crocus beschossen. Dabei kam die gesamte Brückenwache ums Leben. Kapitänleutnant Cremer und der Kommandantenschüler Pohl wurden schwer verwundet. Zweimal konnte die Korvette das U-Boot rammen. Trotz schwerster Schäden konnte U 333 tauchen und entkommen.
Auf dem Heimweg ,,begrüßte" mich noch ein ehemaliger Freund, der mich allerdings mit seiner Gabel nicht erwischte
HMS Graph (ehemals U 570)
In der Biskaya konnte U 333 erfolgreich einem 4-fach Torpedofächer des britischen U-Boots HMS Graph (ehemals U 570) ausweichen. Am 23. Oktober 1942 erreichte U 333 La Pallice
Grüsse
Beate
Hallo U 48!
Zitat von: U 48 am 28 April 2015, 04:52:03
Moin,Moin
Na dann ist 2= U 505, das ist älter als U 995 obwohl es für die Deutschen leichter zu betrachten ist.
Gruß
U 48
Ich befürchtete schon, ich müsste ein zweites Mal verneinen. So aber ist die Antwort perfekt. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo David!
Zitat von: Thor am 28 April 2015, 06:24:25
ad 9) U 556
U 556 war Patenboot der Bismarck und bei dessen Endkampf relativ nahe am Schauplatz, ohne aber eingreifen zu können (keine Torpedos mehr und Treibstoff ging auch schon zur Neige).
Gruß
David
Die richtige Bootsnummer hast Du genannt. top
Gibst Du auch noch eine "Übersetzung" für die erwähnte Wagner-Oper?
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Beate!
Zitat von: bettika61 am 28 April 2015, 07:01:49
22./23. Ich hinkte auf den Brustwarzen nach Hause, nachdem dieser Safran-Lieferant mit mir fertig war.
U 333
Am 6. Oktober 1942 wurde das Boot vor Freetown (Sierra Leone) von der britischen Korvette HMS Crocus beschossen. Dabei kam die gesamte Brückenwache ums Leben. Kapitänleutnant Cremer und der Kommandantenschüler Pohl wurden schwer verwundet. Zweimal konnte die Korvette das U-Boot rammen. Trotz schwerster Schäden konnte U 333 tauchen und entkommen.
Auf dem Heimweg ,,begrüßte" mich noch ein ehemaliger Freund, der mich allerdings mit seiner Gabel nicht erwischte
HMS Graph (ehemals U 570)
In der Biskaya konnte U 333 erfolgreich einem 4-fach Torpedofächer des britischen U-Boots HMS Graph (ehemals U 570) ausweichen. Am 23. Oktober 1942 erreichte U 333 La Pallice
Grüsse
Beate
Tut mir leid, nur eine Antwort pro Teilnehmer und Tag.
Nein, nein, nur ein Scherz! Die Antwort nebst Erklärung ist richtig. top
Irgendwie habe ich es nicht geschafft, die beiden Fakten voneinander zu trennen. Deshalb gab es hier eine Doppelfrage.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zitat von: Schorsch am 28 April 2015, 00:42:07
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 28 April 2015, 00:30:14
Hallo,
17. Ich hätte meine Fähigkeiten so gerne zu Tragen gebracht und es schien auch alles zu funktionieren, aber der Schlusspfiff war schon verklungen.
U 2511 unter Adalbert Schnee am 5/6.Mai 1945
Nach dem Befehl zur Rückkehr und Kapitulation soll das Boot noch einen Scheinangriff auf HMS Norfolk und Begleitschiffe gefahren haben ohne erfasst zu werden.
Grüße
Thommy
Hier kann es nur den Daumen nach oben geben! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hat er nun, der Schnee, oder hat er nicht? :-D
zu 4.
U 1406 (Typ XVII B) nach Selbstversenkung in Cuxhaven und Bergung am 14.09.1945 huckepack mit dem Transportschiff SS "S. M. Shoemaker" in die USA
:MG:
Hallo,
zu 10):
U156 erlitt bei seiner zweiten Unternehmung vor Curacao einen Rohrkrepierer des Deckgeschützes wegen Schießens mit aufgesetztem Mündungspfropfen, nachdem die beschädigte Mündung abgesägt war, konnte es erfolgreich weiter genutzt werden.
Viele Grüße
PS: Ergänzung zu 9: Götterdämmerung? Das Rheingold könnte ebenso passen. :ML:
Moin,moin
10 = U 156 müßte doch gewesen sein Kannonenrohr abgesägt nach Unglück.
Gruß
U 48
Zitat von: t-geronimo am 28 April 2015, 11:05:20
Zitat von: Schorsch am 28 April 2015, 00:42:07
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 28 April 2015, 00:30:14
Hallo,
17. Ich hätte meine Fähigkeiten so gerne zu Tragen gebracht und es schien auch alles zu funktionieren, aber der Schlusspfiff war schon verklungen.
U 2511 unter Adalbert Schnee am 5/6.Mai 1945
Nach dem Befehl zur Rückkehr und Kapitulation soll das Boot noch einen Scheinangriff auf HMS Norfolk und Begleitschiffe gefahren haben ohne erfasst zu werden.
Grüße
Thommy
Hier kann es nur den Daumen nach oben geben! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hat er nun, der Schnee, oder hat er nicht? :-D
Sollte ich ihn im Himmel (ich gehe davon aus, daß er dort ist und ich irgendwann dorthin komme) treffen, frage ich ihn. :MLL:
Hallo bodrog!
Zitat von: bodrog am 28 April 2015, 11:07:01
zu 4.
U 1406 (Typ XVII B) nach Selbstversenkung in Cuxhaven und Bergung am 14.09.1945 huckepack mit dem Transportschiff SS "S. M. Shoemaker" in die USA
:MG:
Yepp, passt! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zitat von: lafet944 am 28 April 2015, 11:22:27
Hallo,
zu 10):
U156 erlitt bei seiner zweiten Unternehmung vor Curacao einen Rohrkrepierer des Deckgeschützes wegen Schießens mit aufgesetztem Mündungspfropfen, nachdem die beschädigte Mündung abgesägt war, konnte es erfolgreich weiter genutzt werden.
Viele Grüße
PS: Ergänzung zu 9: Götterdämmerung? Das Rheingold könnte ebenso passen. :ML:
Da geht es wohl eher um den Spitznamen des Kommandanten von U 556 Herbert Wohlfarth --> Parsifal
Hallo lafet944!
Zitat von: lafet944 am 28 April 2015, 11:22:27
Hallo,
zu 10):
U156 erlitt bei seiner zweiten Unternehmung vor Curacao einen Rohrkrepierer des Deckgeschützes wegen Schießens mit aufgesetztem Mündungspfropfen, nachdem die beschädigte Mündung abgesägt war, konnte es erfolgreich weiter genutzt werden.
Viele Grüße
PS: Ergänzung zu 9: Götterdämmerung? Das Rheingold könnte ebenso passen. :ML:
Es scheint so, dass, entgegen der weit verbreiteten Ansicht, nicht vergessen wurde, den Mündungspropfen zu entfernen. Versuche zeigten zudem, dass ein aufgesetzter Mündungsverschluss durchschossen werden kann, ohne dass es zu einem Rohrkrepierer kommen muss.
Dennoch wurde das Boot korrekt identifiziert und die Vorkommnisse beschrieben. top
zu 9. (Ups, Archer ist schon eingesprungen.)
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zu Frage 14 : Das Boot U 68 führte am Turm ein Kleeblatt und war auch eines der erfplgreichsten Boote des WK II .
Auf seiner 9. Feindfahrt wurde es von Flugzeugen des Geleitflugzeugträgers USS "Guadalcanal" mit
Wasserbomben vor der Insel Madeira versenkt , 33 Schiffe mit ca. 198.000 BRT gehen auf sein Konto .
:MG: halina
Edit : Könnte sein , dass damit der Kommandant Korv.Kpt. Karl-Friedrich Merten gemeint ist , der sich auf alles stürzte
was ihm vor die Rohre kam und in kurzer Zeit 29 Schiffe mit 170.000 BRT versenkte .
Hallo halina!
Zitat von: halina am 28 April 2015, 12:38:54
Zu Frage 14 : Das Boot U 68 führte am Turm ein Kleeblatt und war auch eines der erfplgreichsten Boote des WK II .
Auf seiner 9. Feindfahrt wurde es von Flugzeugen des Geleitflugzeugträgers USS "Guadalcanal" mit
Wasserbomben vor der Insel Madeira versenkt , 33 Schiffe mit ca. 198.000 BRT gehen auf sein Konto .
:MG: halina
Für mich ist aus Deiner Erläuterung noch nicht so ganz klar erkennbar, was nun genau U 68 aus der Menge der Boote, die ein Kleeblatt als Wappen führten, mit einem Hamster oder Geier in Verbindung bringt.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
moin,
Zitat von: t-geronimo am 28 April 2015, 11:05:20
Hat er nun, der Schnee, oder hat er nicht? :-D
Ich halte es für durchaus möglich, daß er hat.
Aber (I) : Es verdichtet sich der Verdacht, die NORFOLK wäre beim Zusammentreffen, unter der Annahme, dass es überhaupt stattfand, nur von der DIADEM begleitet gewesen.
Die Zerstörer, die sie angeblich begleiteten, waren vermutlich nach einem gemeinsamen Angriff eines von Admiral McGrigor auf NORFOLK geführten Schiffsverbands, bei dem sich vor allem Geleitflugzeugträger befanden, nach einer Trennung von der NORFOLK bei jenen geblieben, weil sie ,,schutzbedürftiger" waren. Wäre die NORFOLK ohne Zerstörerschutz gewesen, so wäre die umstrittene Handlungsweise Schnees, lange durch das Periskop des Boot geblickt zu haben und auch anderen Personen an der einmaligen Situation teilhaben zu lassen, glaubhafter. Für das Boot hätte dadurch ein geringeres Risiko bestanden, entdeckt zu werden.
Geht man jedoch weiter davon aus, dass die Zerstörer die NORFOLK begleiteten, heißt das nicht, dass sie mehr Geleitschutz hatte als ohne sie. Der Grund hierfür ist einfach: bei so hohen Geschwindigkeiten (26 kn) ist die Unterwasserortung von Unterseebooten mit Sonar sehr schwierig für die Überwasserschiffe, da die eigenen Geräusche bzw. die der anderen Schiffe die Sonarortung erheblich erschweren bzw. sie unmöglich machen. Damit hätte die NORFOLK tatsächlich gar keinen Schutz gegen Unterseeboote gehabt.
Bezüglich der Anwesenheit der DIADEM ist eine Falschidentifizierung von Seiten Schnees als Zerstörer der TRIBAL-Klasse aufgrund der ähnlichen Silhouetten zumindest denkbar.
Zusätzlich ist denkbar, daß die Begegnung beider (wenn überhaupt, am Abend des 5.5.) so spät stattfand (nach Sonnenuntergang), daß die Silhouetten der britischen Schiffe, besonders die des Dreischornsteiners NORFOLK, gegen den Nordwesthimmel eindeutig zu erkennen waren, während umgekehrt das Sehrohr im Dunkel kaum auszumachen war.
Aber (II): Ob nun die Begegnung von U 2511 mit der ,,Norfolk" stattgefunden hat oder nicht, in jedem Fall ist der indirekt erhobene und ,,propagandistische" Anspruch, mit dem modernen U-Boot des Typs XXI auch eine erfahrene Geleitsicherung mit U-Boot-Jagd-Fähigkeiten durchdringen und möglicherweise die Einsatzfahrt im Atlantik fortzusetzen und erfolgreich beenden zu können, nicht aufrecht zu erhalten.
Gruß, Urs
Bei 15. müßte es sich um ein Boot der Operation Paukenschlag gehandelt haben (Haydn Symphonie hat den Beinahmen "die mit dem Paukenschlag". Welches Bott ein Edelweiß geführt hat weiß ich aber nicht. Vielleicht das von Hardegen???
Gruß
Dirk
moin, Dirk,
Du kannst doch hier http://www.uboat.net/boats/listing.html die Wappen der "Original-Pauker" ansehen.
Gruß, Urs
Zu 12:
"U 47", Stier von Scapa Flow, und der Holzfäller fällte die königliche Eiche ("Royal Oak").
Hallo Dirk,
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 13:10:46
Welches Boot ein Edelweiß geführt hat weiß ich aber nicht.
Ich darf noch nicht, glaube aber daß das Edelweiß nicht am Boot dran war ...
Grüße
Thommy
Zitat von: thommy_l am 28 April 2015, 14:00:23
Hallo Dirk,
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 13:10:46
Welches Boot ein Edelweiß geführt hat weiß ich aber nicht.
Ich darf noch nicht, glaube aber daß das Edelweiß nicht am Boot dran war ...
Grüße
Thommy
Hallo Thommy,
nein ich finde da auch kein Edelweiß... aber was für ein Blümlein ist es dann? Rosenstiel (Kdt. U502) hat doch nichts mit Bergblümchen zu tun, oder?
Ich kapituliere!
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
Ich weiß nicht ob ich richtig liege und ob überhaupt meine Eingriffe im Interesse von Schorsch als Threadowner liegen.
Ich bleibe dabei, daß es ein Edelweiß ist. Aber eben nicht am Boot dran ...
Grüße
Thommy
Hallo kgvm!
Zitat von: kgvm am 28 April 2015, 13:39:54
Zu 12:
"U 47", Stier von Scapa Flow, und der Holzfäller fällte die königliche Eiche ("Royal Oak").
Sieh an, sieh an, ich hatte angenommen, dass dieses Rätsel als eines der ersten gelöst wird. Aber die Antwort ist natürlich richtig. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Dirk!
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 13:10:46
Bei 15. müßte es sich um ein Boot der Operation Paukenschlag gehandelt haben (Haydn Symphonie hat den Beinahmen "die mit dem Paukenschlag". Welches Bott ein Edelweiß geführt hat weiß ich aber nicht. Vielleicht das von Hardegen???
(...)
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 14:05:32
(...)
Ich kapituliere!
(...)
Bitte nicht aufgeben! Du bist so dicht an der Lösung dran, dranner geht's fast gar nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo halina!
Zitat von: halina am 28 April 2015, 12:38:54
(...)
Edit : Könnte sein , dass damit der Kommandant Korv.Kpt. Karl-Friedrich Merten gemeint sein , der sich auf alles stürzte
was ihm vor die Rohre kam und in kurzer Zeit 29 Schiffe mit 170.000 BRT versenkte .
Nein, das ist es nicht. Ich warte noch bis heute abend. Vielleicht kennt ja jemand die entsprechende Literaturstelle. Ansonsten geht der Zuschlag an Dich, weil Du schon ordentlich vorgelegt hast.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zitat von: Schorsch am 28 April 2015, 15:04:26
Hallo Dirk!
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 13:10:46
Bei 15. müßte es sich um ein Boot der Operation Paukenschlag gehandelt haben (Haydn Symphonie hat den Beinahmen "die mit dem Paukenschlag". Welches Bott ein Edelweiß geführt hat weiß ich aber nicht. Vielleicht das von Hardegen???
(...)
Zitat von: Bergedorf am 28 April 2015, 14:05:32
(...)
Ich kapituliere!
(...)
Bitte nicht aufgeben! Du bist so dicht an der Lösung dran, dranner geht's fast gar nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Okay.. noch ein Versuch.... Es ist U-123 unter Hardegen. Und der Ansteckstrauß ist dass Folgeuboot U-124 dass, das Edelweißsymbol führte? (überzeugt mich nicht so ganz...)
Gruß
Dirk
Hallo Dirk,
nicht am Boot dran sondern im Boot drin.
Hallo Dirk!
Ich meinte U 124. Puristen werden jetzt vielleicht monieren, dass dieses Boot nicht zur ersten Welle des Einsatzes vor der US-Ostküste gehörte. Andere Quellen rechnen aber den gesamten Einsatz deutscher U-Boote in diesem Seegebiet zum Paukenschlag. Ich schlage mich auf die Seite derer, die das Ganze etwas weiter gefasst sehen.
Also, der Punkt geht an Dich!
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Puh..
na jetzt weiß ich wenigstens, dass ich Purist bin :sonstige_154:
Gruß
Dirk
Hallo,
dann lag ich falsch mit meiner Hilfestellung.
Ich dachte an U 123 unter Reinhard Hardegen. Das Boot war in der ersten Welle des Paukenschlag und Hardegen war davor Wachoffizier von U 124.
U 124 führte das Edelweiß als Wappen in erinnerung an die Gebirgsjäger die die Besatzung des Vorgängerboots retteten. Deshalb --Edelweiß nicht am Boot sondern im Boot--
Grüße
Thommy
Hallo Thommy,
das wäre auch eine gute Lösung gewesen. Ich Dussel hatte nur geschaut als Hardegen auf U-64 war als die von den Gebirgsjägern gerettet wurden.
Gruß
Dirk
20. Ich war eines von zweien und wurde das Opfer einer Zusammenarbeit zwischen einem Blumenschiff und einer müden Biene von der Südhalbkugel.
U 26
eines von zwei Typ IA Booten
1.07.1940 Sunderland ,,H" der 10.Squadron RA(ustralian)AF entdeckte U 26 beim Wegtauchen. Durch Wasserbomben der britischen Korvette HMS Gladiolus und des Flugboots verursachte Schäden zwangen die Besatzung zur Aufgabe ihres Bootes.
Gruß
Archer
Hallo,
zur Frage 14, Schorsch wollte noch die Hamster und Geier genauer beschrieben haben. Ich unterstütze mal Halina (den Punkt für die Antwort will ich ihm nicht nehmen) :
Quelle: Lautlose Jäger: Deutsche U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg von Theodore P. Savas
Eine der Stärken des Kommandanten von U 68 soll das ergattern und horten von Versorgungsartikeln gewesen sein, Zitat des LI von U 67
"Man sollte dem Mertens einen Hamster oder Geier als Bootswappen vorschlagen"
Grüße
Thommy
Hallo,
21. Ich war damals die Schnellste meiner Zunft.
Die schnellsten deutschen U Boote waren im WK2 die Walter Versuchsboote Typ WA 201/202. Die waren aber nie im Einsatz. Das Versuchs-U-Boot V 80 soll eine Unterwassergeschwindigkeit von 28,1 Knoten erreicht haben (Quelle dazu ist allerdings Wiki)
Erprobt wurden (Typ Wa 201) U 792 und U 793 und (Typ Wk 202) U 794 und U 795.
Hallo Archer!
Zitat von: Archer am 29 April 2015, 00:04:07
20. Ich war eines von zweien und wurde das Opfer einer Zusammenarbeit zwischen einem Blumenschiff und einer müden Biene von der Südhalbkugel.
U 26
eines von zwei Typ IA Booten
1.07.1940 Sunderland ,,H" der 10.Squadron RA(ustralian)AF entdeckte U 26 beim Wegtauchen. Durch Wasserbomben der britischen Korvette HMS Gladiolus und des Flugboots verursachte Schäden zwangen die Besatzung zur Aufgabe ihres Bootes.
Gruß
Archer
Rischdisch! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 29 April 2015, 02:01:48
Hallo,
zur Frage 14, Schorsch wollte noch die Hamster und Geier genauer beschrieben haben. Ich unterstütze mal Halina (den Punkt für die Antwort will ich ihm nicht nehmen) :
Quelle: Lautlose Jäger: Deutsche U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg von Theodore P. Savas
Eine der Stärken des Kommandanten von U 68 soll das ergattern und horten von Versorgungsartikeln gewesen sein, Zitat des LI von U 67
"Man sollte dem Mertens einen Hamster oder Geier als Bootswappen vorschlagen"
Grüße
Thommy
Genau darauf kam es mir an. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 29 April 2015, 02:19:38
Hallo,
21. Ich war damals die Schnellste meiner Zunft.
Die schnellsten deutschen U Boote waren im WK2 die Walter Versuchsboote Typ WA 201/202. Die waren aber nie im Einsatz. Das Versuchs-U-Boot V 80 soll eine Unterwassergeschwindigkeit von 28,1 Knoten erreicht haben (Quelle dazu ist allerdings Wiki)
Erprobt wurden (Typ Wa 201) U 792 und U 793 und (Typ Wk 202) U 794 und U 795.
Es ist die V 80. top
Die Zahl von 28,1 kn ist bei E. Möller: "Marinegeheimprojekte - Hellmuth Walter und seine Entwicklungen", Motobuchverlag, 2000 auf Seite 93 zu finden. E. Rössler gibt als Maximalgeschwindigkeit 26,5 kn, erreicht am 08.07.1942, an (z.B. "VOZM: Uboottyp XVII - Walter Uboote -", Bernard & Graefe, 1995, S.8 oder "Die schnellen Unterseeboote von Hellmuth Walter", Bernard & Graefe, 2010, Seite 26). Egal, welche Zahl man akzeptieren möchte, sie liegt jeweils über dem, was für die Typen Wa 201, WK 202 oder deren Nachfolger vom Typ XVII B als größte erreichte Geschwindigkeit angegeben wird.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
@Schorsch
zwei kurze Nachfragen
bei Frage 8 bist Du Dir da sicher mit der dreifachen ,,Perlenkette"
nicht nur zwei ?
bei Frage 25 wirklich 4,4 Millionen Reichsmark oder 1,5 Millionen Reichsmark...
Gruß
Archer
Zu 18:
"U 557", gerammt durch die italienische "Orione".
Hallo Archer!
Zitat von: Archer am 29 April 2015, 11:07:40
(...)
bei Frage 8 bist Du Dir da sicher mit der dreifachen ,,Perlenkette"
nicht nur zwei ?
bei Frage 25 wirklich 4,4 Millionen Reichsmark oder 1,5 Millionen Reichsmark...
(...)
zu 8. Ich hätte auch die neutralere Formulierung wählen können: "...hatte eine Perlenkette mehr als meine Geschwister..."
zu 25. Ritschel gibt eine Zahl von 4,4 Millionen Reichsmark für Boot
und Bewaffnung an.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo kgvm!
Zitat von: kgvm am 29 April 2015, 11:29:01
Zu 18:
"U 557", gerammt durch die italienische "Orione".
Richtig identifiziert! top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zu Frage 25,
gemeint ist sicher U 573 unter KL Heinsohn.
Schwerbeschädigt rettete sich das Boot am 02.05.1942 nach Spanien (Hafen von Cartagena). Während die Mannschaft erstmal interniert wurde, verhandelte Deutschland mit Spanien und verkaufte dann dieses Boot für besagte 4,4Mio RM. Indienststellung unter dem Namen G7 und 1970 verschrottet.
Heinsohn fiel etwa ein Jahr später als Kmdt. U 438 bei den Kämpfen um ONS 5.
1. Mein Schicksal gleicht dem eines gut gekühlten alkoholischen Getränks 41 Jahre später; allerdings musste ich die Gastfreundschaft meiner ,,Gastgeber" für einen Monat in Anspruch nehmen.
U21 lief am 26.3.1940 vor der Insel Odknuppen auf Grund und kam nicht wieder frei.
Es wurde von einem norwegischen Schlepper erst nach Mandal und am 12. April 1940 nach Kristiansand geschleppt
das gut gekühlte Getränk 41 Jahre später "Whiskey on the Rocks" 1981 U 137
Edit , mir kommen jetzt doch Zweifel ob U 21 das richtige Boot ist, nach u-boat net kam es schon am 28.3 wieder frei :?, das war denn kein Monat
Grüsse
Beate
Als Ergänzung zur Antwort von suhren564:
"Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen".
Zitat von: bettika61 am 29 April 2015, 14:59:04
Edit , mir kommen jetzt doch Zweifel ob U 21 das richtige Boot ist, nach u-boat net kam es schon am 28.3 wieder frei :?, das war denn kein Monat
Grüsse
Beate
Nee, Beate,
das haut nicht hin. Lt. u-boat net lief U 21 erst am 16.04. aus Kristiansand wieder nach Kiel aus.
U 21 ist bestimmt die richtige Lösung! top
Hallo suhren564
Zitat von: suhren564 am 29 April 2015, 14:18:38
Zu Frage 25,
gemeint ist sicher U 573 unter KL Heinsohn.
Schwerbeschädigt rettete sich das Boot am 02.05.1942 nach Spanien (Hafen von Cartagena). Während die Mannschaft erstmal interniert wurde, verhandelte Deutschland mit Spanien und verkaufte dann dieses Boot für besagte 4,4Mio RM. Indienststellung unter dem Namen G7 und 1970 verschrottet.
Heinsohn fiel etwa ein Jahr später als Kmdt. U 438 bei den Kämpfen um ONS 5.
Mit der Ergänzung durch kgvm passt die Sache. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Beate!
Zitat von: bettika61 am 29 April 2015, 14:59:04
1. Mein Schicksal gleicht dem eines gut gekühlten alkoholischen Getränks 41 Jahre später; allerdings musste ich die Gastfreundschaft meiner ,,Gastgeber" für einen Monat in Anspruch nehmen.
U21 lief am 26.3.1940 vor der Insel Odknuppen auf Grund und kam nicht wieder frei.
Es wurde von einem norwegischen Schlepper erst nach Mandal und am 12. April 1940 nach Kristiansand geschleppt
das gut gekühlte Getränk 41 Jahre später "Whiskey on the Rocks" 1981 U 137
Edit , mir kommen jetzt doch Zweifel ob U 21 das richtige Boot ist, nach u-boat net kam es schon am 28.3 wieder frei :?, das war denn kein Monat
Grüsse
Beate
Du liegst mit dem Tipp U 21 durchaus richtig. top
U 21 gibt am 26.03.1940 um 23.48 Uhr ein FT ab, dass es am Eingang des Odfjordes festgekommen ist. Die Norweger schleppen das Boot am 27.03. frei und laufen um 17.30 Uhr in Mandal ein. Einen Tag später wird das Boot nach Marvik gebracht. Am 12.04. wird das Boot weiter nach Kristiansand geschleppt und erst dann und dort, zumindest lese ich das bei Ritschel so, übernimmt die deutsche Kommandogewalt in Form von KK Rösing wieder das Boot. Ich habe diese Zeit unter norwegischer Verfügung für das Rätsel der Einfachheit halber auf rund einen Monat angesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zu Frage 3 : Auch wenn U 47 schon in einer anderen Frage behandelt wurde , so ist doch sehr naheliegend dass dieses
Boot in einer sehr vorsichtigen Schleichfahrt bei fogender Operation im Zusammenhang steht .
Auf Befehl von Dönitz wurde Günther Prien mit U 47 ausrerwählt für die Durchbrechung der Sperre im Stützpunkt von
Scapa Flow vom 13.-14.10 1939 , diese verlief erfolgreich mit der Versenkung des Schlachtschiffes "Royal Oak" .
:MG: halina
Hallo halina,
wie passen in Deinen Lösungsvorschlag die erwähnten Drachenzähne hinein? Und es sind verdammt viele Zähne, die in diesem Rätsel eine Rolle spielen...
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Schorsch,
gilt die Regel Ein Beitrag pro Tag immer noch? Die Warterei ist kaum auszuhalten :-D
Grüße
Thommy
Hallo Thommy!
Whow, ich hatte ja keine Ahnung, dass ich derartige Qualen verursachen würde. :-D
Okay, Punkt 22.00 Uhr lasse ich die Zügel schießen. Ab dann gilt: "Wer will, der kann!"
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
:O-_
Hallo zusammen!
Aus Gründen der Übersichtlichkeit hier noch einmal die noch offenen Fragen, die zur Zeit ihrer Beantwortung noch harren:
3. Man könnte mich wegen meiner vielen Drachenzähne als extrem bissig einschätzen, wenn ich mich auf ganz, ganz leisen Sohlen angeschlichen habe.
8. Von uns zehn Geschwistern schmückte ich mich als einzige mit einer dreifachen ,,Perlenkette".
11. Schon im Sommer bereitete ich mich auf die nächste Silvesterfeier vor, musste meine Knallkörper aber wieder abgeben, da ich am richtigen Leben teilzunehmen hatte, das mich weit in den Fernen Osten führen sollte.
Bonusfrage: Man könnte vermuten, mein Alter hätte den Beruf eines Wanderpredigers, wenn sich mein Bildchen nicht nach seinem Namen gerichtet hätte.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo,
3. Man könnte mich wegen meiner vielen Drachenzähne als extrem bissig einschätzen, wenn ich mich auf ganz, ganz leisen Sohlen angeschlichen habe.
U 11
Ende 1940 wurden mit U 11 Versuche gemacht, die Ortung mittels Asdic zu erschweren. Die Drachenzähne sind sehr viele verschieden lange Gummistücke, die an der Außenhaut des Boots angebracht wurden um die Schallwellen zu zerstreuen, also das Echo zu unterbinden. Das lief unter dem Codenamen Fafnir (war in der germanischen Mythologie ein Drache).
Weitergeführt wurde das Projekt unter dem Namen Alberich. Hier wurden die Boote mit einer mehrlagigen Gummischicht ummantelt, die aber nicht sehr haltbar war. Ein Boot mit Alberich-Tarnung war U 67, zwei Typ XXIII wurden auch mit Alberich ausgestattet ohne jemals in den Einsatz zu gehen.
Grüße
Thommy
Hallo Thommy!
Zitat von: thommy_l am 29 April 2015, 22:01:45
Hallo,
3. Man könnte mich wegen meiner vielen Drachenzähne als extrem bissig einschätzen, wenn ich mich auf ganz, ganz leisen Sohlen angeschlichen habe.
U 11
Ende 1940 wurden mit U 11 Versuche gemacht, die Ortung mittels Asdic zu erschweren. Die Drachenzähne sind sehr viele verschieden lange Gummistücke, die an der Außenhaut des Boots angebracht wurden um die Schallwellen zu zerstreuen, also das Echo zu unterbinden. Das lief unter dem Codenamen Fafnir (war in der germanischen Mythologie ein Drache).
Weitergeführt wurde das Projekt unter dem Namen Alberich. Hier wurden die Boote mit einer mehrlagigen Gummischicht ummantelt, die aber nicht sehr haltbar war. Ein Boot mit Alberich-Tarnung war U 67, zwei Typ XXIII wurden auch mit Alberich ausgestattet ohne jemals in den Einsatz zu gehen.
Grüße
Thommy
Du hängst Dich ja mächtig rein. Und erfolgreich. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
11. Schon im Sommer bereitete ich mich auf die nächste Silvesterfeier vor, musste meine Knallkörper aber wieder abgeben, da ich am richtigen Leben teilzunehmen hatte, das mich weit in den Fernen Osten führen sollte.
eher spekulativ :roll: U 1224
erst Ausbildungsboot 31.U-Flottille (Silvesterfeier Schiessübungen ?)
dann vorgesehen für Japan als Geschenk Hitlers (abgegebene Knallkörper Torpedos :?)
auf der Fahrt nach Japan versenkt, hatte dabei auch Quecksilber an Bord
Grüsse
Beate
Hallo Schorsch,
einen Versuch mache ich noch.
11. Schon im Sommer bereitete ich mich auf die nächste Silvesterfeier vor, musste meine Knallkörper aber wieder abgeben, da ich am richtigen Leben teilzunehmen hatte, das mich weit in den Fernen Osten führen sollte.
U 234. Das Boot war als Minenleger in Auftrag gegeben, wurde dann zum Transporter umgebaut. Hat also die Knallkörper (Minen) abgegeben.
Das letzte Wort deiner Fragestellung interpretiere ich so, daß das gefragte Boot nach Fernost fahren sollte aber dort nicht ankam. Nach der Kapitulation entschied sich Kaleu Fehler die amerikanische Küste anzufahren und ergab sich am 14. 5.1945 USS Sutton.
U 234 sollte Uran und andere Rohstoffe sowie technische Unterlagen und eine ME 262 (?) nach Japan bringen.
uups, habe nicht bemerkt, daß Beate schon geantwortet hat.
Hallo Beate und Thommy,
leider seid ihr etwas auf den Holzweg geraten. Es geht bei den Knallkörpern um eine Art von Waffen, die zu dieser Zeit erstmalig in dieser Form von einem getauchten U-Boot eingesetzt wurde. Und Torpedos oder Minen zu Silvester wären auch etwas ungewöhnlich. :wink:
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
U 511 Projekt Ursel http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,19022.msg212509.html#msg212509
später eingestz als Monsun-Boot und als Geschenk an Japan
Grüsse
Beate
Hallo Beate!
Zitat von: bettika61 am 29 April 2015, 22:37:38
U 511 Projekt Ursel http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,19022.msg212509.html#msg212509
später eingestz als Monsun-Boot und als Geschenk an Japan
Grüsse
Beate
Jetzt stimmt die Bootsnummer. top
Das Projekt Ursel allerdings nur mittelbar im Zusammenhang mit dem, was U 511 Anfang Juni 1942 in der Ostsee testete. Auf U 511 wurden lediglich Machbarkeitsstudien mit nur leicht modifizierten Nebelwerfergranaten durchgeführt, während die Ursel-Raketen eine Neuentwicklung dargestellt hätten.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
weils soviel Spass macht :MG: :-D die Bonusfrage
U 666
U Satan (http://www.kbismarck.com/u-boot/usymbole-u666.jpg)
das Boot des Satans mit dem Kommandanten Engel
Grüsse
Beate
Hallo Beate!
Es freut mich, dass Du von der Knobelei so angetan bist. Hoffenlich verdirbt Dir der Tropfen Wermut, den ich jetzt in das Honigfass fallen lassen muss, nicht den Ratespaß, denn Du bist mit Deiner Vermutung leider in der falschen Richtung unterwegs.
Für das Einschwenken auch den richtigen Kurs gibt's unten noch ein paar Tipps.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo zusammen!
Das Zwischenwochendrätsel nähert sich dem Zeitpunkt, an dem alle oder fast alle Fragen beantwortet sind. Da ich inzwischen das Eingangsposting für das Kennzeichnen richtig gelöster Fragen nicht mehr selbst ändern kann, ist es an der Zeit, eine deadline zu setzen. Für den heutigen Tag lasse ich die Fragen noch stehen und löse dann den verbliebenen Rest auf.
Damit aber alles abgeräumt werden kann, hier noch ein paar zusätzliche Hinweise zu den beiden Fragen, die noch offen sind:
Zitat8. Von uns zehn Geschwistern schmückte ich mich als einzige mit einer dreifachen ,,Perlenkette".
Es geht um ein Merkmal, das dieses eine Boot von seinen typgleichen Kollegen auf einen Blick unterscheidet. Dieses Merkmal ist gut sichtbar und lässt die Identifikation auch auf relativ große Entfernungen zu und erinnert, zumindest mich, an eine zusätzliche Perlenkette.
ZitatBonusfrage: Man könnte vermuten, mein Alter hätte den Beruf eines Wanderpredigers, wenn sich mein Bildchen nicht nach seinem Namen gerichtet hätte.
Der Dreh- und Angelpunkt des Rätsels ist, dass hier ein Gotteshaus eine Rolle spielt, das keine Immobilie ist. Dieses bewegliche Gotteshaus findet sich im Nachnamen des zweiten Kommandanten des Bootes wieder, der damit die Grundlage für das Bootswappen bildete. Der betreffende Kommandant war nicht sonderlich erfolgreich und verlor sein Boot und sein Leben durch ein anderes deutsches U-Boot. Sein Todestag jährt sich am nächsten Montag zum 72. Mal.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Zur Frage 8 fallen mir zz nur die Boote des Typs XIV ein.
Davon wurden ja nur 10 Stück i.D. gestellt.
Aber welches??
Muß eben mal gleich genauer schauen!
Bonusfrage: Helmut von Tippelskirch, Kdt. U439; Generalssohn und beim Zusammentoß mit U 659 am 04.05.43 gefallen.
Hallo suhren564!
Zitat von: suhren564 am 30 April 2015, 08:24:32
(...)
Bonusfrage: Helmut von Tippelskirch, Kdt. U439; Generalssohn und beim Zusammentoß mit U 659 am 04.05.43 gefallen.
Ein ganz klares Ja! top
Zitat von: suhren564 am 30 April 2015, 08:24:32
Zur Frage 8 fallen mir zz nur die Boote des Typs XIV ein.
Davon wurden ja nur 10 Stück i.D. gestellt.
Aber welches??
Muß eben mal gleich genauer schauen!
(...)
Mit dem Ansatz ist die Erfolgswahrscheinlichkeit sehr hoch.
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Frage 8
Schorsch,
ich gehe davon aus, daß du U 490 meinst, da es als Einziges ein Schnorchelboot war.
Hallo Ulf!
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal von U 488 unter den Typ XIV-Booten. Und bis zu Deiner Antwort war das für mich die dritte Reihe von Flutschlitzen am Oberdeck von U 488. Dann kommt Deine Antwort mit dem Schnorchel bei U 490, den ich bis dahin nicht auf dem Schirm hatte, und siehe da, bei einer Aufnahme von U 490 im Dock aus dem Jahr 1944 (zu finden bei A. Urbanke: "Die Versorger der Grauen Wölfe" auf der Seite 329) hat dieses Boot auch eine dritte Reihe von Flutschlitzen, die es eine Seite zuvor noch nicht hatte. Damit stirbt natürlich wegen meiner Nachlässigkeit in der Vorbereitung dieses Rätsel. :BangHead:
Da das nun wirklich ein Umstand ist, der dieses Typ XIV-Boot von den anderen unterscheidet, geht der Punkt an Dich. top
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo zusammen!
Mit der Lösung für die letzte Frage ist der Drops nun endgültig gelutscht und mein Zwischenwochenendrätsel Geschichte.
Ich bedanke mich bei den Mitratern für ihren Eifer und hoffe auf Nachsicht für manche Unsauberkeit in der Fragestellung, die eventuell das eine oder andere Rätsel schwerer gemacht haben, als es eigentlich hätte sein müssen. Als besonders bemerkenswert möchte ich noch die Bereitschaft zur Einhaltung der Regel zur Begrenzung der Antworten pro Tag, damit viele eine Chance zur Teilnahme erhalten, hervorheben. (Ich finde dieses Forum einfach cool!)
Und ein weiteres großes Dankeschön noch einmal an Urs (jetzt öffentlich) für seine Unterstützung beim Zusammensuchen und der Gestaltung der Fragen.
So, ich habe fertig!
Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
Hallo Schorsch,
vielen Dank für das schöne Rätsel :MG:
Es hat Spaß gemacht, beim "um die Ecke Denken" war nicht nur das maritime Wissen gefragt,
sondern als Einstieg ein weites Feld von Flora und Fauna bis zur klassischen Musik top
Das zeigt doch, das Marineinteressierte ein breites Allgemeinwissen mitbringen .
Grüsse
Beate
Danke dir, Schorsch, für deine Fragen! top
Es ist eine gute Herausforderung, daß man nicht gleich beim Lesen des Textes weiß, was der "Quizmaster" im Sinn hat!
Danke nochmal und weiterhin gute Ideen 8-)