Hallo liebe Modellbaugemeinde
Ich habe meine Lieferung nach 2-wöchiger Wartezeit auch bekommen.
Nach erstem Betrachten der Teile kann ich sagen, dass die Qualität der ersten beiden Lieferung soweit einwandfrei ist.
Beim dritten Heft sah ich schon mit blossem Auge, dass die Laserschnitte in der Holzplatte ein wenig dicker sind, als bei den ersten beiden Heften. Das zeigte sich auch beim Zusammenstecken einzelner Teile. Die Spanten konnte man ca. 1mm verschieben und auch der Schwalbenschwanz lässt sich um ca. 1mm verschieben.
Nun sind meine Bodenplatten auch ein wenig gekrümmt. Habt ihr Tipps, wie man diese Platten wieder gerade hinbekommt?
Mit Wasserdampf einweichen oder gleich ins Wasser legen und danach unter einen Bücherstappel legen?
Freundliche Grüsse
@Bismarck2110
nach dem, was ich gestern im Chat über´s Wässern gelernt habe würde ich sicher diese Vorgehensweise wählen.
Hatte, im Bezug auf die spätere Beplankung, Bedenken geäußert. Mir schwebte immer im Kopf rum, das das Holz beim Wässern ja leicht "aufgeht" und sich dann, beim Trocknen, wieder zusammenzieht. Ich sah darin ein Spannungsproblem.
Mir wurde aber versichert, das man dieses Problem vernachläassigen kann.
bei einer minimalen verwindung, auf einer seite, also um ein paar zentel, brauchst du es noch nicht mal naß zu machen, sofern du die platte auf der helling festklemmst.
die spanten, die du unten sowieso abschleifen sollst, damit sie mit der klebefläche satt aufliegen, werden die platte gerade machen, es kommen ja auch noch an den verbindungsstellen die platten oben darüber.
gruß uman
Ich habe die letzten drei Beiträge mal von einem anderen Thread abgetrennt, da sie eine schöne Grundlage für die spezielle Behandlung des Themas Rumpfbau darstellen.
Tipp von Petergrafspee, aus einem anderen Thread:
ZitatHier mal 2 Tipps von mir.
Ich kann folgendes Werkzeug zum Beplanken sehr empfehlen.Den Nagelfix,damit kann man sehr gut mit kleinen Nägeln,die einzelnen Planken auf den Spanten befestigen.Ohne verwendung von Hammer,es verruscht nichts und man haut sich auch nicht auf die Finger.Die Planken werden aber trotzdem noch geleimt und mit einem kleinen Nagel fixiert.Somit geht das Beplanken schnell,ohne warten zu müssen bis der Leim trocken ist.http://www.moduni.de/product_info.php/products_id/3997384
Der Nagelfix war beim Bau meiner Altmark sehr hilfreich und sein Geld wert.Und er müsste auch für den Bismarck-Bausatz sehr hilfreich sein.Nur ist mir die Holzart,(hart oder weich),ebenso die Spantenstärke nicht bekannt.Das sollte man doch noch vorher mal testen,nicht daß das Holz durch den kleinen Nagel splittert.
Ebenso gibt es Federzwingen aller Größen,bei Obi,Ebay usw.Es müßen nicht unbedingt die von dieser Firma sein.http://www.wolfcraft.de
Viele Grüße,
Peter
Zitat von: Scheer am 14 September 2006, 23:46:35
Ich habe die letzten drei Beiträge mal von einem anderen Thread abgetrennt, da sie eine schöne Grundlage für die spezielle Behandlung des Themas Rumpfbau darstellen.
Hallo Bismarck-Bauer,
ich kann nur zustimmen, dass ein leichter Verzug nicht schadet, und null Verzug wäre ein Idealzustand, denn die Platten, aus denen die Teile gefräst sind, stammen sehr wahrscheinlich aus noch größeren Platten, und bei 4 mm Stärke können sich da schon mal Unebenheiten ergeben.
Wie richtig gesagt wurde, wird ein Verzug nach der Seite beim Aufleimen der Spanten verschwinden (pressen!), und gegen eine Verkrümmung der Bodenplatte in Längsrichtung werde ich einen durchgehenden Mittelkiel einleimen, da ich kein RC-Modell baue. Werde hierfür ein Rechteckprofil aus Leimholz verwenden, das bis unter die "Decksbalken" reicht.
Gruß
Werner
Hat eigentlich schon einmal jemand die Spanten vermessen?
Ich habe heute den Spant 1 des Modells aufgesetzt. Da ich auf meiner Helling zwei Linien gesogen hatte, die die größte Breite der BS markieren sollte wurde ich stutzig. Das sah mir auf den ersten Blick so aus, als ob der Spant diese schon ereichen würde.
Nachdem ich das Lineal drangehalten hatte stellte ich fest, das schon der Spant 18cm breit ist.
Beim Maßstab 1:200 ist damit ja schon, ohne Beplankung, die größte Breite erreicht.
In jeder Quelle ist von 36m größter Breite zu lesen. Das sind bei dem Maßstab ja eben 18cm. Um maßstabsgetreu zu bleiben dürften ja gar keine Planken mehr dran !
Ist das bei euch auch so?
Mache ich einen Denkfehler?
Durch die Beplankung kommt doch insgesamt locker noch ein halber Zentimeter dazu. :?
doch 1:192 :-o
gruß uman
Zitat von: uman am 16 September 2006, 21:58:41
doch 1:192 :-o
1:192 erinnert mich aber seeeeeehr stark an fineartmodels :wink:
Na ! Nun bin ich aber mal gespannt, was andere so messen !
@Scheer
Nicht, dass Du so gemessen hast, wie es meine Mutter tut. Bei ihr kommen
immer 2-3cm mehr raus als es in echt sind :-D
der hat schon richtig gemessen :MZ:
bei mir das selbe :MV:
gruß uman
Der Hauptspant hat einwandfrei 180 mm .... bei 1:192 hätten wir dann noch 7,5 mm für Beplankung, Spachtelmasse usw. .... das würde dann einigermaßen passen ....
7,5 mm für Beplankung und Spachtel erscheint mir recht viel oder ?
@all
Mit der breitesten Stelle von 36 m ist vielleicht das Deck gemeint. Eventuelle Wölbungen des Rupfes sind dabei nicht berücksichtigt.
Ist aber nur so ne Idee von mir :MV:
Gruß Jürgen
Dumdidumm!
1:192, auf den Trichter bin ich auch schon gekommen!
Sehr interessant, das! :wink: :wink:
@Jürgen
Meines Wissens ist die breiteste Stelle des Rumpfes in Höhe des Seitenpanzers. Dort sind es 36 m. Auf Höhe des Oberdecks ist die Bismarck dann weniger breit. Sieht man auch an den Spanten des Bausatzes, die zum Deck hin etwas eingezogen sind. So ist es auch in den Originalplänen. Eine Wölbung im klassischen Sinn hat der Rumpf nicht. Der Hauptspant hat einen Völligkeitsgrad von 0,97. Das ist also fast ein Rechteck.
@all
Ob die 7,5 mm zu viel sind, kann ich momentan schlecht beurteilen. Aber meines Wissens wird der Rumpf doch doppelt beplankt (im Prinzip wie bei der Titanic)?! Oder irre ich mich da?
Denke auch!
Hab mir auch schon überlegt wie der Absatz der beim Übergang von Zitadell zu Gürtelpanzer ensteht, wohl realisiert wird und bin auch auf doppeltes Beplanken gekommen (da tun sich ungeahnte Möglichkeiten für Stapellaufbilder auf :wink:). Damit würde man jedenfalls eine schön scharfe Kante hinbekommen.
Bei zwei Schichten Planken + Spachtel + Farbe sind 7,5 mm durchaus realistisch!
Daß doppelt beplankt wird, steht doch sogar da.
http://www.die-bismarck-bauen.de/modell.htm
Zitat von: winni am 17 September 2006, 11:24:17
7,5 mm für Beplankung und Spachtel erscheint mir recht viel oder ?
Beziehen sich die 7,5mm auf eine Seite oder auf die komplette Breite? Wenn es für die komplette Breite gilt, wäre das pro Seite 3,75mm und das wäre eigentlich nicht so viel
Hachette gibt überall die Maße 1,25m für die Länge und 18cm für die Breite an. Das kann aber nun nicht sein !
Die Leute von Amati werden doch messem können :?
Irgendwie ist das seltsam.
@Achilles
ZitatHab mir auch schon überlegt wie der Absatz der beim Übergang von Zitadell zu Gürtelpanzer ensteht, wohl realisiert wird
Die Grundlagen sind bei den Spanten zu sehen. Das oberste Ende ist doch verjungt. Wenn sich zwei Planken genau an der Stelle treffen an der die Verjüngung beginnt hätte mann doch den Absatz.
Wie muss man sich doppeltes Beplanken vorstellen?
Wird auf bereits angebrachten Planken eine weitere Schicht aufgesetzt?
Die 7,5mm (bei 1:192) sind ja für beide Seiten.
Wie Blane schon schrieb, sind es dann ja nur noch 3,75mm pro Seite. Eine Planke ist doch etwa 3mm dick. Dann ist der Rest für Spachtel. Weitere Planken passen dann nicht mehr drauf.
Auf jeden Fall haben die Hachette/Amati Leute den Maßstab 1:200 (den sie überall angeben) mit der Pantenbreite schon ausgeschöpft.
Irgendwie sieht das seltsam aus. Wenn die sich schon solche Schnitzer erlauben, dann .... :?
Hallo Wolfgang,
vielleicht wird das Rätsel gelöst, wenn man sieht, wie lang das Modell wirklich wird.
1,25m oder 1,31m
Ich habe mal ein bißchen im Katalog von Krick geblättert. Dort gibt es für Unterbeplankungen (also für die erste Beplankung) Leisten, die nur 1 oder 2 mm dick sind. Dann würden wir mit den knapp 4 mm auf jeder Seite ja auskommen. Im Baubericht von Kai Schmitt zur Titanic (die Seite ist übrigens äußerst zu empfehlen, wurde glaube ich in diesem Forum auch schon mal erwähnt, wenn nicht kuckst Du hier: www.kai-schmitt.de.vu. Da sieht man was auf uns zukommt!) ist übrigens auch erwähnt, daß er auf Krickleisten umgestiegen ist und damit sehr zufrieden war. Die Krickleisten lassen sich anscheinend sehr gut verarbeiten. Aber warten wir mal ab, welche Qualität uns Hachette anbietet, dann kann man immer noch umdisponieren.
Doppeltes Beplanken stelle ich mir - ganz grob - so vor (habs auch noch nicht gemacht): Beplankung drauf, Spachtel drauf, alles schön glatt verschleifen, dann zweite Beplankung drauf, die natürlich durch den schönen glatten Untergrund wesentlich genauer gemacht werden kann. Aber ich glaube, auch bei der zweiten Beplankung muß noch gespachtelt und geschliffen werden.
Na ja, schaun mer mal ....
Gruß
Ferdinand
diese zweite beplankung ist normalerweise dünner.
gruß uman
Hmm, also ich find das schon merkwürdig.
Die Spantenhöhe kommt auch nicht wirklich hin.
Bismarck hatte eine Seitenhöhe von 15m, bei 1:200 also 7,5cm.
Die beiden Spanten aus Ausgabe 1 die ich habe sind schon über 7,4cm (7,41 und 7,45, auch toller Unterschied bei geradem Deck) hoch, und da kommt ja dann noch Bodenbeplankung und Deck dazu.
Was ich mich auch schon von Anfang an gefragt habe, man hat ja schon eine 4mm Bodenplatte die schön gerade ist.
Das dann beplanken zu müssen finde ich irgendwie unsinnig. Ist erstens mal extra Arbeit und außerdem hat man dann einen vielleicht 8-10mm dicken Boden. Macht das Sinn oder sehe ich das falsch? Hab bis noch kein Holzmodell gebaut. ;)
Gruß, Ingo
Die "einfache" doppelte Beplankung sieht im allg. so aus, daß die erste Beplankung lediglich größere und kleinere Stücke aus Balsaholz (Könner nehmen u.U. sogar Biegesperrholz) ausmacht, die auf die Spanten geklebt werden.
Ich gehe davon aus, daß dies hier so erfolgt, weil es der einfachere Weg ist. Und ich denke, daß die verdickten äußeren Spanten die Klebefläche für zwei aneinanderstoßende Balsastücke liefern sollen. Wäre für die Beplankung durch einzelne Planken nicht unbedingt notwendig. Dann Übergänge spachteln, schleifen. Die äußere Beplankung wird dann tatsächlich durch einzelne Planken erfolgen. Es besteht auch die Möglichkeit, evtl. die äußere Beplankung wegfallen zu lassen und durch zwei/drei/vier Glasfasermatten (Köperanbindung) zu ersetzen. Das kann ich aber aus dem Stehgreif bei diesem Modell nicht sagen.
Zitat von: Bismarck2110 am 14 September 2006, 16:57:26
Hallo liebe Modellbaugemeinde
Ich habe meine Lieferung nach 2-wöchiger Wartezeit auch bekommen.
Nach erstem Betrachten der Teile kann ich sagen, dass die Qualität der ersten beiden Lieferung soweit einwandfrei ist.
Beim dritten Heft sah ich schon mit blossem Auge, dass die Laserschnitte in der Holzplatte ein wenig dicker sind, als bei den ersten beiden Heften. Das zeigte sich auch beim Zusammenstecken einzelner Teile. Die Spanten konnte man ca. 1mm verschieben und auch der Schwalbenschwanz lässt sich um ca. 1mm verschieben.
Nun sind meine Bodenplatten auch ein wenig gekrümmt. Habt ihr Tipps, wie man diese Platten wieder gerade hinbekommt?
Mit Wasserdampf einweichen oder gleich ins Wasser legen und danach unter einen Bücherstappel legen?
Freundliche Grüsse
Zum Thema "Verzug der Bodenplatte....
ich habe die bisher verleimten Bauteile des Rumpfes mit
Bastlerzwingen auf eine Laminatplatte fixiert, bisher liegt alles plan an.
Gruß Hein
Hallihallo
so, ich habe nun heute auch die erste Lieferung aus dem Abo erhalten (heft 2 und 3)
Heft 2 hatte ich mir ja bereits letzte Woche am Kiosk geholt.
Bisher habe ich feststellen können, das alle Platten plan sind. Auffällig ist aber ein Unterschied bei den Platten der beiden 2ten Hefte.
Der Laserschnitt der Platte aus dem Kiosk-Heft 2 ist identisch mit dem der Hefte 1 (vom Kiosk) und 3 (aus Abo).
Der Laserschnitt aus dem Abo-Heft 2 ist deutlich feiner ausgeführt und die Kanten sehen nicht so sehr "verbrannt" aus. Allerdings gibt es an einigen Stellen eine Art Brandfleck. Es sieht dabei so aus, als ob der Laser an diesen Stellen mit kurzzeitig erhöhter Leistung arbeitete oder "stehenblieb".
Meine Vermutung ist es das der Laser bei den nachproduzierten Platten (und ich würde diese Platte mal als solche einstufen) mit einem höheren Vortrieb lief. Vielleicht war dieser aber zu schnell, so das der Laser ein einigen Stellen eine Art "Verschaufpause" eingelegt hat. Der Maßhaltigkeit tut dieses aber keinen Abbruch. Die Unterschiedliche Breite eines Spants, bedingt durch den schmaleren Schnitt ist quasi nicht messbar.
Ich habe die Teile des 2ten Heftes nun fast verbaut, dabei einige Bilder gemacht und werde meinen Baubericht wohl morgen fortsetzen.
Die Ankündigung, das die Hefte 4 - 7 nun in der 3. oder 4. Oktoberwoche geliefert werden, hat mich überrascht. Aus der Website von Hachette wurden diese Sammel-Lieferungen erst ab Heft 8 angekündigt. Die Abo-Bauer werden also erst dann bis 7 weitermachen können, wenn 7 auch am Kiosk erschienen ist. Wenn dieser Turnus beibehalten wird, dann werden die Abo-Bauer immer hinterherhinken. Bisher bin ich von einer Art versetzten Lieferung ausgegangen, die mal die Kiosk-Käufer und mal die Abonnementen im Vorteil sieht.
Danke für die Erklärungen zum doppelten Beplanken. Möglichererweise kann also doch der Maßstab 1:192 herauskommen. 1:200 ist aber jetzt schon nicht mehr möglich.
@Blane
Zitatvielleicht wird das Rätsel gelöst, wenn man sieht, wie lang das Modell wirklich wird.
1,25m oder 1,31m
Nun, entweder wird es gelöst, und zwar dann, wenn es die 1,31 erreicht (dann hätten wir tatsächlich 1:192) oder aber es wird ein richtiges Rätsel !
Wenn wir, in Anbetracht der bisher festgestellten Breite der Spanten und der zu erwartenden Gesamtbreite eine Länge von nur 1,25m haben, dann wird´s haarig.
@Caligula
ZitatUnd ich denke, daß die verdickten äußeren Spanten die Klebefläche für zwei aneinanderstoßende Balsastücke liefern sollen.
Davon war ich so wie so schon ausgegangen. In der Heftreihe wird auch nicht anders gearbeitet werden können, denn es sind (packtechnisch bedingt) Plankenlängen über 30cm nicht machbar (vielleicht 2 - 3 cm mehr, wenn man sie lose und schräg mit in die Folie legt)
Auf der Gesamtlänge wird es sicher mindestens 3 Stoßkanten geben. Aber man muss ja eh spachteln. :-)
Interessant wird in diesem Zusammenhang wieder ein Gedanke, der beim Chat vom letzten Mittwoch auftauchte.
Es wird ja etliche Hefte geben, die Planken beinhalten. Wenn man diese Hefte nun ausfallen lässt und die Beplankung mit Meterware durchführt, so dürfte sich einiges an Ersparniss ergeben. Wir hatten grob durchgerechnet, das bei Meterware sich der (geschätze) Inhalt von 10 Heften zum Preis von einem Heft einkaufen ließe. Also etwa 6 - 7 Euro zu 65 Euro ! Wir hatten in etwa auf 2m pro Heft geschätzt (etwa 7 Planken von 30cm)
Hier wäre also eine ziemliche Einsparmöglichkeit, und er Vorteil wäre, das man möglicherweise sogar besseres Material verwendet, als es die Hefte liefern.
Die Sache hat aber einen Pferdefuß, auf den mich meine Frau aufmerksam machte (Frauen rechnen in solchen Fällen immer mit Gemeinheiten).
Hachette könnte den Heften, die eigentlich nur Planken beeinhalten, einfach Dinge beilegen, die in späteren Bauabschnitten wieder benötigt werden und dort dann für teuer Geld eingekauft werden müssten. Dies könnten z.B. erste Ätzteile o.ä. sein.
Auf diese Weise würden sie uns wieder zum Kauf zwingen.
Das ist natürlich möglich, belastet mich persönlich aber nicht so wirklich. Klar, wer möchte nicht gerne sparen? Aber wenn die Bilder auf der offiziellen Seite den Bausatz tatsächlich wiedergeben sollten, dann bin ich gerne bereit, die Planken zu zahlen. Unter 1000€ werden wir imho auf absehbare Zeit wohl nichts besseres bekommen (und die Bilder der BS erinnern mich sehr an den von Fine Art Models).
Desweitern, und das habe ich auch schon erwähnt, bieten die Teile eine sehr gute Möglichkeit, im Anschluß die Tirpitz in Eigenregie zu bauen. Entsprechende Ausrüstung wie Dekupiersäge etc. vorrausgesetz. Insofern wäre dies eine ganz enorme Einsparung.
darauf kannst du wetten.
ich habe von zb. Del Pedroverlag die Bounty hier.
die kam damals als erstes raus für die breite maße.
da wurden auch bei jeder ausgabe zb. figuren, ketten und anderes beiwerk beigelegt.
vielleicht kennt den bausatz ja jemand hier, der war unter aller S......,beim deck zb, verschiedes holz usw.
gesamt kosten 1400.-DM
dann kam von denen die Cutty Sarck, glaube die läuft noch, hab ich mir erspart.
man mußte die teile noch mit der laubsäge austrennen usw.
beim bausatz der Bismarck bin ich aber guten mutes, wenn man sich die teile ansieht, und auch das handmodell der werbung.
wir können also erstmals nur eins machen, agieren, und nicht reagieren, das können wir erst, wenn wir die teile in der hand haben.
auch das abwarten ist manchmal von vorteil, siehe teil drei die spanten.
http://www.bepc.de/phpBB2/viewtopic.php?t=5929
Mmmh, der Maßstab
Wenn es denn so ist, mit 1:192, ist man dann nicht immer auf die Teile
von denen angewiesen?
Vieleicht wurde der Maßstab mit Absicht so gewählt, einfach um zu gewährleisten,
das da dann jedes Heft gekauft wird.
Sind ja auch nicht dumm die Leute !
@chrischnix
Ich denke bei 1:192 nicht daran, dass man nur deren teile verwenden kann, sondern eher wieder an Fineart :wink:
Wir werden wohl abwarten müssen, bis vor das Rumpfgerüst fertig haben.
Dieses muss dann ja eindeutig über 125cm sein, ansonsten... :MS:
Weis jemand zum Maßstab jetzt schon näheres?
Ich überlege ob ich die Teile hier als Vorlagen für ein 1:100 Modell verwenden kann?
So könnte ich mir die langen Wartezeiten etwas verkürzen....... :wink: