Hallo zusammen,
wie stellt der Herr Sager seine Decks her, ist doch nicht beplankt oder???
Grüße
Mike_o
Den Link mit einigen Modellen vom Modellbauer stell ich hier ein ,
http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,25499.0.html
Wie die Holzdecks angefertigt wurden sieht man nicht , sie könnten beplankt worden sein ??
Gruss Jürgen
Hallo Mike und Jürgen,
es ist selten der Fall, dass zwei Modellbauer Recht haben ;)
Ich möchte Euch etwas aufklären...
Die Decks der Scharnhorst sind mit Weißbuche beplankt... lange einzelne Streifen wurden nebeneinander geklebt... und die Querstöße nach dem Schleifen und abziehen angezeichnet..
Bei Prinz Eugen uns Bismarck hat Peter Sager mit einem CAD-Programm die Decks gezeichnet... und Sie wurden dann auf Klebefolie aufgedruckt... Im ganz Nahen sieht man, dass der Drucker kleine Pixel hinterlässt... aber aus ein paar Zentimeter Entfernung sieht man davon nix mehr ;)
Der Vorteil des gedruckten: Die Kalfaterung, Leibing und Fischung sind absolut super ;)
der Nachteil des gedruckten: Es sieht nicht ganz 100% wie echtes Holz aus :/
Vorteil Echtholzdeck: Es sieht eben wie Holz aus ;)
Nachteil Echtholzdeck: Es ist ne sau Arbeit dass in 1:150 bzw. 1:200 hinzubekommen und es deutlich empfindlicher gegenüber Witterungseinflüssen...von der Imprägnierung ganz zu schweigen :/
Ich hoffe ich konnte Euch weiterhelfen ;)
Gruß Angel
Hallo,
Zitat von: Schappi1976 am 21 Mai 2016, 09:25:31
Ich hoffe ich konnte Euch weiterhelfen ;)
Gruß Angel
Super danke Dir, ja jetzt versetehe ich, die selbst beplankten Decks sind, abgesehen von der Arbeit, nicht so exakt hinzubekommen wie ich mir das vorstelle, die schauen immer etwas unsauber aus wenn man das in 1:100 oder kleiner machen muss. Da hat mir bisher nichts 100%ig gut gefallen. Der CDA Druck ist eine wirkliche Alternative und die Farbe ist evtl. eh besser hinzubekommen, was dann einem Teakholzdeck am nächsten kommt.
Grüße
Mike_o
Idee: Wie wäre es mit dem CAD Gravieren von echtem Holz. Die Nuten verfugt man dann mit (was auch immer) um die Kalfaterung darzustellen. Fischungen z.B. müssten damit nahezu perfekt nachzubilden sein.
Bliebe die Frage ob man die Übergänge zwischen einzelnen Platten dann verschwinden lassen könnte, müsste man sich das Beplankungsschema nochmal verinnerlichen, vielleicht findet man da eine clevere (modulare?) Lösung.
Problematisch wäre, dass die CAD Zeichnung exakt zum jeweiligen Rumpf passen müsste. Ich denke trotz aller Genauigkeit unterscheiden sich die Rümpfe mindestens im Zehntelbereich an der einen oder anderen Stelle.
Ich mag die Idee das Deck "drucken" zu lassen nicht so sehr, aber Holz gravieren könnte ich mir sehr gut vorstellen.
Gruß, Sebastian
Hi,
wäre mal eine Maßname ernsthaft drüber nachzudenken....evtl. könnte man 1 -2 10tel durch die Laibhölzer auffangen.....
Grüße
Mike_o
Hallo zusammen,
mit dem Gravieren sehe ich 2 Probleme von dem mal abgesehen was Sebastian mit der Ungenauigkeit schon erwähnt hat. Erstens darf die Gravur nicht sehr tief sein, was wieder zum Problem wird wenn du die Vertiefung mit etwas füllen willst. Holzfasern stellen sich beim Gravieren auf und die müssen zwangsläufig verschliffen werden. Zweitens das Holz selbst (es braucht ne spitzen Qualität und keine, oder sehr feine Fladerung, also Maserung) , zusammenhängend würde das (Furnier) auf jeden Fall arbeiten, da müsste man Doppellagig mit einer Schicht Sperrholz dazwischen arbeiten, damit sich nix verzieht. Warum nicht lasern lassen? Dann wäre die Kalfaterung schon geschwärzt, sehr fein und schon fertig zur Endbehandlung.
@: Sebastian, bei so ner CAD Aktion wäre ich dabei, die Zeichnerei könnte man auch aufteilen. Wir sollten evtl mal nen eigenen Thread dazu machen um den von Jürgen nicht zu zerpflücken.
Gruß
Sascha
moin,
Zitat von: Zwaardvis am 22 Mai 2016, 16:36:41
Wir sollten evtl mal nen eigenen Thread dazu machen um den von Jürgen nicht zu zerpflücken.
Durch Abteilen erledigt und mit neuem "Arbeitstitel" in den Bereich "Schiffsmodellbau / Tricks" verschoben :O/Y
Gruß, Urs
Hi,
ja ich glaube Lasern ist da die bessere Wahl, denn ich glaube, dass man das Holz nicht 100%tig plan aufgelegt bekommt und dann ist die Gravurtiefe -und breite unterschiedlich....
Eigentlich ist mir aber die Schwärzung vom Lasern zu prägnant...
Grüße
Mike_o
Ahoi
Lasern heisst dann ja das man den Strukturverlauf ( des Holzes/ Faserung ) der "Platte" sofort sieht.
Wer die Decksbeplankung aus Einzelteilen vornimmt ist da weit vorne..weil Gemischt... :MZ:
MfG
Chris
Hi,
auch wahr aber ich würde das eh leicht überlakieren....
Mike_o
Ahoi mike
Das sieht man immer :roll:..
MfG
Chris
Eine Möglichkeit wäre das Deck als Wasserschiebebilder wie im Plastikmodellbau in Abschnitten aufzulegen.
Ich werde allerdings erstmal ein Holzdeck versuchen.
Tach Bernd
das Holzdeck macht die Mühe Wert ... wenn man Schleifarbeiten am Rumf hinter sich hat ist das wie eine Kur :MLL:
MfG
Chris
Hallo,
ich habe noch kein Holzdeck in 1:100 oder kleiner gesehen was mir gefallen hat, ab 1:50 geht das mit größter Sorgfalt dann schon.
Grüße
Mike_o
Giancarlo Barbieri und Anton Hapach haben tolle Holzdecks erstellt
http://zope.mein-media.de/akschiffsbau/content/mitglieder/modelle/schaarhoern/
Ich hätte auch sehr gerne ein Echtholzdeck und würde, nur wenn es sich nicht vermeiden lässt zu irgendwas gedrucktem greifen.
Ich glaube versuchen ist das richtige Stichwort. Ich werde erstmal ein kleineres Modell beplanken von Hand und dann schauen wie das aussieht. Parallel Versuche mit graviertem oder gelaserten Decksteilen anstellen.
Starten will ich mit einem Birnbaumfurnier, ca. 0,6mm. Kennt da jemand eine gute Bezugsquelle?
Gruß, Sebastian
Hallo Sebastian ,
bei M. Zinnecker gab es einmal ein Holzdeck in Streifen 50 mm X 1000 mm ,
da würde ich einmal nachfragen , denn im Katalog finde ich es nicht .
Gruss Jürgen
bei micromark USA gibt es fertige Holzdeckstreifen - allerdings in Zoll
http://www.micromark.com/model-ship-tools-and-accessories.html
Gruss
Hans
Auch nicht sooooo schlecht wie ich finde
http://www.marine-modellbau-und-mehr.de/t54f17-Holzdecks.html
Hallo Jürgen und Hans,
danke für Eure Tipps top
Ja, will man selbst beplanken und hat man das richtige Holz, muss man daraus auch noch schöne Planken herstellen (können). Bisher habe ich noch keinen brauchbaren Weg gefunden...
Wer hier nichts findet..........
http://www.marine-modellbau-und-mehr.de/t100f18-Hoelzer-Planken-Sperrholz.html
hier gibt es Fertigholzdeck allerdings in Zoll
http://www.micromark.com/model-ship-tools-and-accessories.html
Gruss
Hans
Danke Hans ,
aber auch aus Kunststoff gab/gibt es gut aussehende Holzdecks ,
wie dieses Modell von Georg Dürr zeigt .
(http://fs5.directupload.net/images/160523/t792yon5.jpg) (http://www.directupload.net)
Gruss Jürgen
moin,
Ich habe diese beiden Beiträge von Jürgen top aus dem "Prinz Eugen Fahrmodell M 1/100" herüberkopiert, weil sie auch hier von Interesse sind
Gruß, Urs
Zitat von: juergenwaldmann am 23 Mai 2016, 15:03:54
Bei meinem Modell ist der Aufbau , wie anfangs gezeigt , aus Leiterplatte und Messingblech .
Das Deck wurde aus Kirschbaum Furnier hergestellt , nach der Willi Fraider Methode .
Auf das Aufbaudeck aus LP verlegte ich jap. Holzfolie , die an der Rückseite ein Klebeband hat .
Die Holzfolie wurde in Streifen geschnitten und aufgeklebt .
(http://fs5.directupload.net/images/160523/o2bpkgrk.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160523/jm8qimdp.jpg) (http://www.directupload.net)
Deck und Aufbaudeck unterscheiden sich nur , wenn man den Trick kennt .
Gruss Jürgen
Zitat von: juergenwaldmann am 23 Mai 2016, 16:47:33
Hallo Sebastian ,
ich habe eine PN geschickt .
Die Planken werden von mir in einer Vorrichtung geschnitten , nicht von Hand in einer Schablone .
(http://fs5.directupload.net/images/160523/6az4pjdu.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160523/okny2r7e.jpg) (http://www.directupload.net)
Willi Fraider beschreibt in seinem Buch : Der Modellnachbau von Kriegsschiffen :
Seine Methode auf Seite 60 , wobei auch er das Furnier quer in Streifen schneidet ,
wässert und dann die Planken von Hand in einer Schablone zuschneidet .
Gruss Jürgen
Sehr gut dargestellt die Holzdecks im Modellbau in diesem Link :
http://www.marine-modellbau-und-mehr.de/t54f17-Holzdecks.html
Gruss Jürgen
Ein interessantes Thema, die Fertigung vom Holz-Deck. Immer wieder neue Erkenntnisse und Möglichkeiten, ein sehr schöner Beitrag - man lernt immer wieder dazu. Ich kann nicht all soviel dazu beitragen, denn ich habe erst einmal mich mit der Fertigung des Achterdecks beschäftigt und hatte hin und her überlegt, wie ich es mit meinen Mitteln und Möglichkeiten am besten in die Praxis umsetzte.Das Achterdeck habe ich in drei Teilen gefertigt. Auf sehr dünnem Alu-Blech habe ich geschnittene Balsaholzleisten geklebt. Die Balsaleisten auf einem gebauten Holzklotz geschnitten, der mit einer verschraubten Rasierklinge versehen war. Zwischen den Balsaleisten dann schmale schwarze schleifbare Kunststoffstreifen geklebt, somit habe ich eine sichtbare Teerfuge angedeutet. Die zusammengeleimten Balsaholzleisten mit den Kunststoffstreifen waren nun auf dem dünnen Alu-Blech verklebt worden. Nach dem Aushärten des Klebers, ließen sich meine drei Achterdeck –Bauteile sauber glatt schleifen. Die Oberfläche habe ich anschließend behandelt und mir hat so das Holzdeck eigentlich ganz gut gefallen. Mit einer angedeuteten Holzdeck- Folie sah es mir nicht echt genug aus. Gruß KK
Hallo,
sauber, gefällt mir, was für ein Maßstab???
Grüße
Mike_o
Moin,
da schließe ich mich an! Das Deck sieht Klasse aus! top
Viele Grüße! :MG:
Hallo zusammen,
Danke für die Anerkennung zum Holzdeck auf dem Minen,-Leg,- und Räumschiff.
Der Bau erfolgte im Maßstab 1:50
Gruß Klaus
Hier nochmal das komplette Holzdeck von oben gesehen
Hi Jürgen,
danke für die PN und die Antwort hier. Schöne Vorrichtung.
Ich denke es bedarf entweder so etwas, oder einer computerunterstützten Fertigungsmethode um wirklich gleichmäßige Planken herstellen zu können.
Hast Du Dir die Vorrichtung selbst gebaut?
Gruß, Sebastian
Hallo,
ich hatte mal angedacht die Planken zu lasern, dann haben die schwarze Kanten, dies wiederum sollten für die Kalfalterung reichen.
Die Leibhölzer dann auch Schritt für Schritt lasern und das ganze dann zusammenfügen.
Man muss bedenken das mit Übermaß zu machen und ein eigener Laser wäre von Vorteil....sonst wird es zu teuer....
Grüße
Mike_o
Hi
[ohje, jetzt sind wir schon wieder im falschen Thread gelandet. Urs? Wärst Du vielleicht noch ein letztes Mal so nett und würdest mike_o's Beitrag und diesen hier in den Holzdeck - Thread verschieben? Das wäre nett :MG:]
also ich muss ja gestehen dass ich entgegen Eurer guten Ratschläge und vermutlich berechtigten Zweifeln immer noch die leise Hoffnung hege das mit meiner Stepcraft Fräse irgendwie (nein, nicht nur irgendwie, sondern richtig gut!) hinzubekommen. Also entweder Planken mit dem kleinsten Fräser den ich finden kann aus Holz fräsen und dann händisch verlegen (hätte ich am liebsten) oder gravieren. Darf von mir aus auch in 200 Durchläufen passieren und hundert Stunden dauern.
Vermutlich werde ich eines besseren belehrt aber versuchen will ich es auf alle Fälle. Ich werde auf alle Fälle berichten. Erst muss ich aber noch die Fräse richtig eingestellt bekommen, dauert alles noch etwas.
Aber weil mich die Beplankerei ziemlich reizt (ich würde zwischendurch gerne mal etwas feineres tun) bin ich gerade dabei einen der M-Bock Rümpfe für Tests klar zu machen :-)
Gruß, Sebastian
moin,
Zitat von: JotDora am 27 Mai 2016, 13:36:43
ohje, jetzt sind wir schon wieder im falschen Thread gelandet. Urs? Wärst Du vielleicht noch ein letztes Mal so nett und würdest mike_o's Beitrag und diesen hier in den Holzdeck - Thread verschieben? Das wäre nett :MG:]
Erledigt :MG: wenn allerdings jemand während der Umbau-Aktion einen neuen Beitrag einwirft ...
... wird es wirklich kompliziert :-D
Gruß, Urs
Hi,
sooooory ..... nicht beachtet, danke Urs...
dann sag mal wenn Deine Fräse richtig eingestellt ist, :-D :-D :-D ich habe da so einiges was ich fräsen lassen muss, einfach nur Kreisflächen mit 300mm Durchmesser in 08er Alu...... :-D :-D :-D Scherz beiseite, lasse ich hier bei Archimo machen ......
Fang doch einfach mal an den Türmen an, ist auch was ganz anderes und Bernd ist ja auch dabei....
Bin ja an dem Turm C von Gneisenau dran.... ich sach Euch ist nicht ohne ...stelle bald Bilder hier ein...
Die Recherche ist wieder erhebend, würg, keine genauen Angaben möglich, wenn man in der Literatur alleine nur die Panzerstärke der Barbetten versucht heraus zu bekommen gibt es min. 5 verschiedene Angaben........
Dooof so was....
Grüße
Mike_o
Bei meinem neuen Modell SMS Wittelsbach habe einmal diese Methode probiert ,
wobei Umleimer in Streifen geschnitten und mit dem Bügeleisen aufgebügelt wird .
(http://fs5.directupload.net/images/160528/slekexkk.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160528/mfpo4iko.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160528/6qpn5zmf.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160528/wejqq5ag.jpg) (http://www.directupload.net)
(http://fs5.directupload.net/images/160528/2a5aytlo.jpg) (http://www.directupload.net)
Viele Wege führen nach Rom und viele Methoden führen im Modellbau zum Erfolg !
Gruss Jürgen
Hallo,
Das sieht aber doch nach Bismarck aus. Ist das Modell von dir? Gibt's mehr Bilder? 😀
Das ist ein Beispiel , das mir ein Russischer Kollege geschickt hat .
Der Vorteil ist , dass das Deck wasserfest ist und nicht nachbehandelt
werden muss ! Ich probiere halt gerne die Methode aus , wenn sie
im Netz meine Neugier erweckt , sie Baubericht SMD Wittelsbach .
Bei meinen anderen Modellen habe ich Kirschbaum Furnier
in Streifen geschnitten und mit wasserfestem Holzleim verlegt .
Die Oberflächen wurden mit Bootslack versiegelt .
Gefragt war ja hier nach " Methoden " !
Gruss Jürgen
Hi,
auch eine interessante Methode top
Was wird denn für die Imitation der Kalfaterung verwendet? Ganz normale Farbe die dann verschliffen wird?
@Mike: 300mm ist vermutlich zu viel, hab nur die kleine Fräse. Musst Sascha fragen, der hat die große :-D
Gruß Sebastian
Hi,
war ja auch nicht richtig ernst gemeint......... :-D
Grüße
Mike_o
Moin moin...
endlich schaffe ich es, etwas zu diesem Thema zu schreiben :/
Ich habe vor drei Jahren mal einen Versuch unternommen, und wollte wissen, wie einzelne Holzplanken aussehen, wenn Sie gelasert worden, verlegt worden, mit verschiedenen Versiegelungen aussehen und einen Langzeitversuch, was die Lichtechtheit angeht unternehmen..
Die einzelnen Planken wurden aus Birnbaumfurnier gelasert, sind im M1:100 gehalten, d.h. 1,25mm breit und 48mm lang..48mm deshalb, da es durch drei teilbar ist und so eben sauber "dreier Reihen" gelegt werden können, ohne das krumme Maße auftreten ;)
Das Ergebnis ist gut, geht jedoch noch etwas besser... Die Firma, wo ich es hab lasern lassen, hat jede Planke einzeln gelasert, was den Nachtteil hat, wenn der Laser um die Ecken fährt, entsteht auf dem Holz mehr Wärme und demzufolge ist die Kalfaterung etwas unsauberer.. Was jedoch "klagen auf hohem Niveau" ist.
Besser wäre es, wenn der Laser z.B. erst über das gesamte Furnier von rechts nach links brennt (Plankenbreite) ..und dann beispielsweise erst die Plankenlänge lasert..so muss er um keine Ecke und die etwas "verschmorten" Ecken fallen weg..
siehe Bild..
Die linke Hälfte war ständig der Sonne ausgesetzt.. die rechte Hälft hatte ich abgeklebt, damit kein Licht das Holz verändern kann..quasi im Verlegezustand...
Dazu habe ich die obere Hälfte mit Holzpolitur bearbeitet und die untere Hälfte einfach nur mit seidenmattem Siegellack von Clou behandelt..
Ich denke die Unterschiede lassen sich deutlich sehen^^
gruß Angel
PS: die schlechte Fotoqualität bitte ich zu entschuldigen, meine Handycamera ist von innen etwas eingestaubt :/
Da das Holzdeck meiner Resolve nicht mehr wirklich schön aussieht, habe ich mich entschlossen während der großen Werftliegezeit einiges zu überarbeiten...
So beispielsweise das Holzdeck..
Im Original wurde es damals von Caldercraft gedruckt, was doch zweifehafte Ergebnisse lieferte... Einige Teile waren sehr sauber gedruckt und bei einigen Holzdekcs war die Druckfarbe sehr verwaschen...
Was solls, dachte ich... also bestellte ich ein neues Holzdeck bei Caldercraft, da sie mittlerweile gelasert werden...
Ein Bild reiche ich nach.. auf jeden Fall spricht die neue Qualität Bände ;)
Was mich jedoch irgendwie störte, war, dass das Deck eben wie aus einem Stück gegossen aussah... Ganz klar, so ist doch alles eine große Sperrholzplatte....
Also was nun??
Was solls, dachte ich...in ein paar jahren ärgere ich mich wieder, dass ich es nicht gleich richtig gemacht habe...
Also viele kleine Planken gefräst... etc...
Die Kalfaterung stellte ich vor dem verkleben her, indem ich abendlich beim TV schauen, die Kanten ringsum mit einem schwarzen Buntstift bemalte..
Anbei noch ein paar Bilder, beim verlegen, nach dem ersten versiegeln und das fertige Ergebniss...
Auch hier bitte ich die schlechte Bildqualität zu entschuldigen..
Gruß Angel
Hallo,
Ich habe gelaserte Elsbeere. Das wird in ein paar Jahren als Test für Bismarck laufen. Danach entscheide ich mich dafür oder suche eine andere Lösung.