ss MAHAGI
3324 blt 1928 Antwerp Engineering C° Ltd, Hoboken (107) L 21.5.1928 T 9.1928
2947 under deck 1924 n 5185 dwt
330.2 x 48.2 x 23.0 ft 102,50 (98,80) x 14,63 x 6,50 x 8,38 m
T 3 cyl 24", 39" & 65"- 42" 344 NHP 1600 IHP by N.E. Marine Eng. C° Ltd, Newcastle 10,5 kn
28-29 MAHAGI C° Africaine de Navigation, Antwerp Be/
11.6.1929 sold
29-30 MAHAGI C° Belge Maritime du Congo, Antwerp Be/
30-38 MAHAGI C° Maritime Belge (Lloyd Royal),SA,
(Agence Maritime Internationale) Antwerp Be/
Rotterdamsch Nieuwsblad: Anvers 2.8.1934: ss MAHAGI, van de Congo hier aangekomen, heeft op de reis
te kampen gehad met zware zeeën. De luchtkoker en de luchtpijp aan bakboordzijde werden afgerukt en de
deklading losgeslagen, waardoor het schip nog meer schade over dek kreeg.
Rotterdamsch Nieuwsblad: Terneuzen 2.2.1935: tijdens het afschutten heeft het voor Antwerpen bestemde
MAHAGI lichte schade aan de sluismuur veroorzaakt. Het schip kon, nadat cautie was gesteld zijn reis voortzetten.
Rotterdamsch Nieuwsblad: Terneuzen 9.8.1938: het in de Westsluis liggende Belgische ss MAHAGI is tijdens
het opvloeien van het water in aanraking gekomen met een der dekzerken van de sluis, welke evenals de
omringende metselsteenen van de muur, schade bekwamen. Na cautiestelling van Fl 650, kon het schip de reis
naar Gent voortzetten.
Rotterdamsch Nieuwsblad du 22.10.1938: MAHAGI 3324 grt 1924 nrt is door de CMB voor ongeveer £ 40.000
naar Frankrijk verkocht
3.11.1938 sold
38-40 CORNOUAILLE C° Delmas-Vieljeux, La Rochelle Fr/
Pris en charge par la Direction des Transports Maritimes le 11.9.1939. A l'armistice il se trouve à Bordeaux
où il est saisi par les Allemands le 3.8.1940. Engagé sous le repaire H 1 dans l'opération Seelöwe. Résiliation
de réquisition le 20.1.1941 (se trouve toujours en zone occupée). Le 31.8.1941, il est utilisé comme bâtment
auxiliaire de la Kriegsmarine (transport de guerre et de troupes sur la Norvège). Il est transféré en décembre
1941 à la marine marchande allemande (HAPAG). Effectuera un service entre la Norvège et l'Allemagne en
1943 et 1944. Le 12.11.1944 coulé par les croiseurs anglais KENT et BELLONA dans le SE d'Egersund.
Epave retrouvée en Allemagne (quid ??)
5.8.1940 seized at Bordeaux by the Kriegsmarine
5.8.40 H 1 Unternehmen Seelöwe (Leth & C°, Hamburg, mgrs)
5200 Ldt 275 hommes 80 cheveaux 45 véhicules
crew: 31
(liste des convois allemands: 9.8.1940: Sandnessjöen-Rörvik-Bodö: Vp ROTHER LÖWE, PHILIP HEINEKEN
2042 BRT, CORNOUAILLE (3324 BRT), RO 5 quid ?? )
KTB allemand: télégramme du Erprobungsverband Ostsee, Swinemünde 23.5.1941: H eins CORNOUAILLE -
Rouen, H 8 ILE D'AIX -St Malo, RO 6 VESTA - Zeebrugge, RO 9 ORION -Ostende sind sofort mit voller
Besatzung und Ausrüstung nach KMD Hamburg im Marsch zu setzen für Unternehmen Blaufuchs
KTB Admiral Norw. Westküste: 19.8.1941: THIELBECK, DRAU, KELKHEIM, KEHDINGEN, PUTZIG,
CORNOUAILLE (in Ballast) nach Norden
idem: 19.8.1941: die 69 I.D. meldet den Transport eines Regiments von Bergen nach der Polarküste an. Die
Überführung soll in zwei Staffeln erfolgen. Die erste Staffel mit den Dampfern CORNOUAILLE und AUGUST
BOLTEN ist am 20.8 mittags auslaufbereit. Als Geleitboote sind M 253 und M 510 vorgesehen.
KTB des Admiral der Norwegischen Nordküste: 21.8.1941: 22.00: ein Boot des K.S.V. Nordküste geleitet die
Truppentransporter AUGUST BOLTEN und CORNOUAILLE von Aalesund auf dem Schärenwege nach Norden.
Die Schiffe haben die für die Polarküste bestimmten Truppen in Bergen übernommen.
31.8.41 KMD, Oslo
KTB Admiral Norw. Westküste: 21.8.1941: die Wehrmachtstransporterdampfer AUGUST BOLTEN und
CORNOUAILLE passieren Stadlandet am 21.8 gegen 14.00 Uhr im Geleit M 253 und M 510
30.8.1941: fait partie d'un convoi composé des BAHIA LAURA, DONAU II, AUGUST BOLTEN, CORNOUAILLE
escortés par les destroyers HANS LODY et KARL GALSTER, les patrouilleurs GOTE et FRANKE ainsi que
le UJ 1708. DONAU II (2931/39) coulé, BAHIA LAURA (8561/18) endommagé par torpilles HMS TRIDENT pos
70°35'N-21°45'E (vers 18.15 h) (Lt Cdr Geoffrey M. Sladen) UJ 1706 et 1707 également présents "made an A/S
sweep ahead of the convoy)
KTB Marinegruppenkommando Nord: für enge Sicherung 1 Flugzeug, das die Torpedoschüsse aus einer
Stellung zwischen GALSTER und den Dampfern festellte. Bisher festgestellte Zahlen: 1117 Gerettete, darunter
58 Verletzte, 35 Tote, 324 Vermisste (Fernschreiben v. 31.8.1941)
KTB des Admiral der Norwegischen Nordküste:
KTB 9.9.1941: 05.30: Truppentransporter D. CORNOUAILLE und RO 5 mit vorläufiger Order nach Kirkenes, werden
zusammen mit PHILIPP HEINICKEN mit Wehrmachtsgut, nach Norden vom K.S.V. Nordküste geleitet. Ablösung
des Geleitbootes in Rörvik durch ein Boot der H.S. Fl. Sandnessjoen.
(liste des convois allemands: 19.9.1941: Bodö-Richtung Süden: Vp CHURPRINZ, PERNAMBUCO 4121 BRT,
CORNOUAILLE 3224 BRT, JOAO PESSAO 3032 BRT quid ??)
idem KTB 21.9.1941: in Drontheim laufen die Dampfer PERNAMBUCO, OLDENBURG und CORNOUAILLE mit
Truppen an Bord ein. Es handelt sich um Soldaten der 6. Geb. Div. die wieder nach Süden in Marsch gesetzt
werden. Admiral Norwegen hat bereits vorher mitgeteilt, dass der Transport der 6. Geb. Div. nach der Polarküste
rückgängig gemacht sei.
KTB Kdt Seeverteidigung Stavanger: 27.9.1941: 0615: NS 07 mit D HANS LEONHARD, OLDENBURG und
CORNOUAILLE von Bergen
idem: 28.9.1941: 0640: es laufen aus: UJ 1101 und UJ 1106 mit D HANS LEONHARD, ELLEN und CORNOUAILLE
nach Kristiansand-Süd
KTB des Befehlshabers der Sicherung der Ostsee: 5.10.1941: am 7.10 um 10.00 Uhr ausläuft von Höhe Horten
über grün 06 nach Vasa folgender Geleitzug: CORNOUAILLE, PERNAMBUCO, OLDENBURG, Sicherungsschiff
LEDA
idem: 5.10.1941: U-Jäger 1411, 1413, 1404, 1405 übernehmen Sicherung des Geleitzuges von Höhe Horten bis
schwarz 05. Ab schwarz 06 führt SPERRBRECHER 131 Grundminengeleit bis grün 06 durch.
idem: 14.11.1941: auf Gegenkurs passiert, von Horten kommend, CORNOUAILLE, MOLTKEFELS und LEDA
auf den Marsch nach schwarz 06
idem: betrifft Finland-Transporte: 1. Staffel: CORNOUAILLE, MOLTKEFELS ausgelaufen 14.11.1941 ab Horten
nach Vasa. Von dort mit Urlaubern zurück nach Stettin, weiter leer Oslo
idem: 15.11.1941: SPERRBRECHER 131 meldet durch Morsespruch beim Passiere Kopenhagen, dass er auf
Ankerplatz MAX mit dem Geleitzug ankern müsse, da CORNOUAILLE Proviant ergänzen muss
19.12.41 mgrs HAPAG, Hamburg
KTB Kriegsmarine Dienststelle Kopenhagen: 14.9.1942: 19.15 Uhr: CORNOUAILLE Kopenhagen
nach Norden passiert.
KTB KMD Kopenhagen Zweigstelle Aarhus: 18.10.1942: 08.20 Uhr: Charterschiff CORNOUAILLE eingelaufen
idem: 14.11.1942: Charterschiff CORNOUAILLE eingelaufen
idem: 21.11.1942: mit 1699 Ts We-Gut nach Oslo ausgelaufen
idem: 29.11.1942: einlaufen CORNOUAILLE
idem: 13.12.1942: ms MONTE ROSA, ms PETER WESSEL und Charterschiff CORNOUAILLE im Geleit 17. Vp-FL
ausgelaufen
idem: 21.12.1942: CORNOUAILLE eingelaufen
idem: 31.12.1942: 09.00 Uhr: Charterschiff CORNOUAILLE mit Heeres-, Luftwaffen- und Marine-Gut nach Oslo
ausgelaufen im Geleit von Boot 1906.
KTB Seeko Stavanger: 24.4.1943: Stavanger: es treffen ein M 401, M 467 mit D CORNOUAILLE, TOPEKA und
Tanker ODERBANK von Kristiansand-Süd
idem: 25.4.1943: nach Bergen auslaufen NS 25 mit D CORNOUAILLE und KNUTE NELSON
idem: 19.5.1943: Stavanger: es treffen ein Uj 1705 mit D CORNOUAILLE und STEINTOR von
Aalesund
idem: 20.5.1943: es laufen aus Uj 1701 und 1709 mit D EK und CORNOUAILLE
KTB KMD Kopenhagen Zweigstelle Aarhus:
17.6.1943: auslaufen CORNOUAILLE mit 3106 Ts W-Gut für Oslo im Geleit
KTB Seeko Stavanger: 4.7.1943: Stavanger: aus Kristiansand-Süd kommend treffen ein M 306, Uj 1705 mit
D CORNOUAILLE und FERNDALE
idem: 27.7.1943: Stavanger: es treffen ein von Bergen Uj 1701 mit D RIMAGE, BELPAMELA und CORNOUAILLE
idem: 28.7.1943: es laufen aus M 489 und NK 06 mit D RIMAGE, BELPAMELA und CORNOUAILLE
idem: 9.8.1943: Stavanger: es treffen ein Uj 1712, NK 06 mit D CORNOUAILLE (mit Wehrmachgut) von Kristiansand-Süd
KTB Admiral Norw. Westküste: nach Süden: 18.9.1943: CORNOUAILLE mit Erz
KTB Befehlshabers der Sicherung der Ostsee: 17.10.1943: Staffel Kopenhagen-Oslo (Nr 114) mit ALDEBARAN,
GOTHA und Sich. Schiff LEDA ist planmässig ausgelaufen. Bis schwarz 19 sind die nach Kristiansand-Süd (bzw
Nordnorwegen) bestimmte Schiffe CORNOUAILLE und SCHWABEN angehängt.
KTB Admiral Norw. Westküste: nach Norden: 21.10.1943: CORNOUAILLE mit Verpflegung und Munition
idem: 15.12.1943: nach Süden: CORNOUAILLE mit Erz
KTB KMD Kopenhagen Zweigstelle Aarhus:
3.2.1944: Dampfer CORNOUAILLE eingelaufen
idem: 16.2.1944: ausgelaufen Charterschiff CORNOUAILLE ohne Geleit mit Nachschubgut für Fauseke
und Salangen (195 ts Verpflegung)
KTB Admiral Norw. Westküste: 24.2.1944: nach Norden: CORNOUAILLE mit Proviant
idem: 25.2.1944: 06.48 Uhr: das Nordgeleit UJ 1703, UJ 1105, UJ 1113, NK 25 mit D ASIEN, AUGUST CORDS,
CORNOUAILLE, HERMANN FRITZEN, INGEBORG, RADBOD und TATKRAFT wird im südlichem Karmsund
von einen feindlichen Flugzeug ohne Erfolf mit einem Torpedo angegriffen.
KTB 51. Vp Fl: 26.2.1944: Vp 5101 Geleit Bergen-Aalesund DELBRÜCK 1011 BRT, ACORDS 900 BRT (note: =,
AUGUST CORDS ?) RADBOD 4354 BRT, TATKRAFT 375 BRT, CORNOUAILLE 3092 BRT autre escoteur: NK 24
idem: 27.2.1944: arrivés (ohne RADBOD Grundberührung)
KTB Admiral Norw. Westküste: 7.4.1944: 11.30 Uhr: das Südgeleit NK 06, V 5307, mit D CORNOUAILLE,
GERTRUD FRITZEN, IRMTRAUD CORDS und die bei Stadlandet stehende U-Jagdrotte UJ 1709, V 5302 wird
von einem gemischten Verband von 15 Beaufightern und Lightnings mit Torpedos, Bomben und Bordwaffen
angegriffen. Ein Torpedo- oder Bombentreffer wird nicht erzielt. Durch Bordwaffenbeschuss besonders auf
Geleitbooten zahlreiche Beschädigungen. Von UJ 1709 ein Mann gefallen, 2 schwer verwundet, auf NK 06
zwei Schwerverwundete, davon einer später gestorben, und auf D CORNOUAILLE einer Gefallen.
1 feindliches Flugzeug wird abgeschossen, ein weiteres kommt brennend aus Sicht.
idem: 8.4.1944: nach Süden CORNOUAILLE mit Erz
idem: 6.5.1944: nach Norden CORNOUAILLE mit Wehrmachtsgut und Zement (note: même jour ADOLF BINDER
mit Kohlen même convoi ?)
idem: 21.5.1944: nach Süden CORNOUAILLE leer
KTB 64. Vp Fl: 29.6.1944: Seegebiet Drontheim: ND 12 Geleit CORNOUAILLE 3092 BRT, JASPIS 6094 BRT,
KLÖVEREN 428 BRT, KARMÖY 2498 BRT, SEVRE 3689 BRT Südpkt-Nordpkt
idem: 23.7.1944: Geleit 386 V 6406/02 CORNOUAILLE 3324 BRT, TRITON 1620 BRT Nordpkt-Südpkt
KTB Seetransportstelle Aalborg: 2.10.1944: 10.00 Uhr: mit Teilladung von Hamburg eingelaufen
idem: 26.10.1944: 06.00 Uhr: CORNOUAILLE im Geleit nach Norden ausgelaufen (note: 24 und 25.10.1944
kann wegen Wegsperrung nicht auslaufen)
12.11.1944 sunk SE Egersund artillery cruisers HMS KENT and HMS BELLONA
12.11.1944 sailed in convoy KS 357 (4 cargoes with escorts) which was attacked off Listerfjod light by a
British force composed of CA KENT, CL BELLONA, DDs MYNGS, ZAMBESI, VERULAM and HMCS ALGONQUIN.
Two of the cargoes, CORNOUAILLE and GREIF (996 grt) were sunk by GF, as well as the escorting M 416,
M 427, UJ 1221, UJ 1223 and UJ 1713. R 32 was sunk the following day by air attack while rescuing
survivors
KTB Kdt Seeverteidigung Stavanger: 12.11.1944: Angriff fdl Seestreitkräfte auf Nordgeleit. M 427 (unter Führung Chef
30. MS-Fl) mit M 446, M 416, Uj 1713, 1221, 1223, D CORNOUAILLE, RODENBERG, PALERMO und GREIF
in Höhe Jössindfjord. Gefechtsfeld vom Feind zunächst mit über 50 Leuchtgranaten erhellt und Angriff
deshalb vom Geleit und HKBatt. Hitteröy zunächst für Luftangriff gehalten und bekämpft (23.18 Uhr bis 23.50 Uhr)
idem: 23.26 Uhr: Geleit zersprengt, mehrere eig. Schiffe brennen. Von MKBatt. Egersund Feindverband
erkannt als Schatten im Fdl. LG-Licht (mindestens ein Kreuzer - London Klasse- und 4 Zerstörer) und Feuer auf
96 hm eröffnet. Drei beobachtete Treffer auf fdl. Kreuzer. Kreuzer dreht ab. Zielwechsel auf Zerstörer. Nach
Kehrtmachen des Kreuzers wieder auf diesen.
PALERMO: Decksaufbauten und- Ladung erheblich beschädigt. M 446 beschädigt (2 Artl-Treffen im Kesselraum),
GREIF (996 BRT, leer) und CORNOUAILLE (3289 BRT, Ladung Munition, Benzin und Proviant) sowie M 416
gesunken. ROSENBERG unbeschädigt. UJ 1713, 1223, 1221, M 427 auch gesunken.
Zur Bergung der Überlebenden und der treibenden U-Jäger FlB 531, 529, Uj 1753, 1754, R 32, Schl. FAIRPLAY 7
und LOM, sowie Seenotflugzeug eingesetzt
idem: 13.11.1944: vor Südeinfahrt Angriff von 24 Mosquitos und 8 Beaufightern auf die zu Bergung angesetzten
Einzelfahrzeuge mit Raketenbomben und Bordwaffen. Bis auf Uj 1753 und Schlepper LOM erhalten sämtliche
Fahrzeuge schwere Beschädigungen. FlB 529 gesunken.
KTB Führer der Zerstörer 1.12.1944: der für Z 34 bestimmte Ersatzläufer für Hd-Turbine St. wurde am 21.10
von Kiel aus zum Versand gebracht. Er musste wegen Ausfall des Schnellgeleits Frederikshavn-Fredrikstad
am 24.10 in Aalborg auf den nach Narvik bestimmte Dampfer CORNOUAILLE umgeladen werden und ist mit
diesem durch Feindeinwirkung am 12.11 verloren gegangen.
Hi,
Colleagues.
Can you please tell me if there is a report, English or German, about the battle at Egersund on 12/11/1944, where CORNOUAILLE was sunk? Vincent OHara describes this battle very briefly.
cam
Hallo Cam,
Hier etwas darüber
2
4
3
Many thanks! :TU:) :TU:) :TU:)
Hi!
After processing this information, several questions remain.
Is there a KTB 30. M-Flotilla? During the battle, three German minesweepers, covering the withdrawal of ships, attacked the British destroyers. What time did this happen?
The posted documents indicate that UJ-1713 returned to the battlefield after midnight on 13 November to rescue the crews of two other hunters and at 00.30 was shot by the returning British destroyers. Is the time correct?
M 427, 416 und 446 griffen am 12./23u20 an. Um 23u26 brennende Schiffe. M 416 sank laut Gröner um 23u30. M 427 im Rekkefjord auf Grund gesetzt und gekentert, gemäß Uhrzeitgruppe zwischen 08u00 und 09u10, nachdem noch etwa 100 Mann der Besatzung geborgen werden konnten. Unter den Geretteten war auch der Chef der 30. M-Flottille.
Gruß, Thomas
UJ 1713 würde um 00u30 in Brand geschossen und sank später, laut KTB S.161 um 13u05.
UJ 1223 sank um 10u30.
:TU:) :TU:) :TU:) :TU:) :TU:) :TU:) :TU:) :TU:)
All the same, the actions of the British ships in this battle are not entirely clear. After the coastal battery opened fire, the cruisers began to return fire. Sometime after 23:40, the British left. But after midnight, for some reason, they returned, fired at UJ 1713, both other damaged hunters and the coastal batteries near Egersund ...
Here is a brief description of the battle from the English side (I could not find more details).
https://www.worldnavalships.com/forums/thread.php?threadid=12209
For some reason, there is no information in it about the return of British ships and their battle with UJ-1713.