hallo!
Zu Anfang, sowie wir uns auf einem Forum der Marine sind,werden wir mal über die Schiffe Transport sprechen.
Bei der Evakuierung von Dunkirchen 1940, also die Engländer sammelten alles was auf See schwimmen kann, oder alles was taugt der Ärmelkanal zu überqueren.
Denn ja sowie ich bei eine Zeitung von 1917, es lesen kann, dies war eine Planung von dem Deutsche Generalstab (so war er doch benennt in dem Ersten Weltkrieg, also Heere Amt in dem 2. weltkrieg.)So diese Planung war für 1914, Gedacht, bei dem Kriegsausbruch!
Also so hatte ich die erste Information gelesen:
Bulletin paroissial de La Mézière (übersetzt = Kirchen Gemeinde Blatt von la Mézière) von dem 01.02.1915
Zitat200.000 Deutsche sollten in der Bretagne landen
Wir Lesen in den Zeitungen der Region:
Wir haben von den Machenschaften eines deutschen Bankiers berichtet,
der unter der Schirmherrschaft einer wichtigen politischen Persönlichkeit
mehrere Grundstücke auf der Insel Bréhat zwischen Saint-Brieuc
und Saint-Malo erworben hatte, auf einem davon
stand eine Mühle, die er mit einem Gerät
zur drahtlosen Telegrafie ausstattete.
Als Vorwand gab der Deutsche an, er wolle
an der Küste der Armorica Studien zur Meeresbiologie
durchführen. ..
ok alles mitbekommen?
ZitatEinige Tage vor der Mobilmachung verschwand der Deutsche
und sein Vermögen wurde beschlagnahmt.
Nun, hier ist, was wir erfahren haben.
Hätte sich England nicht mit Frankreich verbündet, hätte die deutsche Flotte
die Durchfahrt durch den Pas-de-Calais erzwungen, die unsere
zerstreute Flotte nicht hätte verteidigen können, und unter ihrem Schutz
hätten 150 Transportschiffe aus Bremen
und Hamburg zwei Armeekorps befördert, die sie
auf der Insel Bréhat gelandet hätten.
Weitere Transportschiffe hätten
Waffen, Munition und Ausrüstung für die Deutschen
aus Amerika und Spanien gebracht, die somit
nicht in Hamburg hätten anlanden müssen.
Innerhalb von sechs Wochen hätten sich so 200.000 Mann
leicht in der Bretagne konzentrieren können, hinter den französischen Armeen,
die sich zwischen zwei Fronten befunden hätten.
Die Umsetzung dieses Plans sollte durch verschiedene
Einrichtungen erleichtert werden, die sich die Deutschen an der
Küste des Ärmelkanals gesichert hatten, insbesondere die von Cotentin in Diélette
in der Nähe von Cherbourg.
Sollten wir über bestimmte phantasievolle Bauwerke sprechen, die seit
dieser Zeit wie zufällig an
unserer Küste entstanden sind und die, vielleicht nicht ohne Grund,
den Verdacht der Öffentlichkeit geweckt haben?
Der gesamte Angriffsplan auf die Bretagne, der von den Deutschen sorgfältig und
langwierig ausgearbeitet worden war, scheiterte dank
England, dessen Flotte die Gefahr von unseren Küsten abgewendet hat.
Müssen wir Gott nicht dafür danken, dass er uns vor
den Schrecken der Invasion bewahrt und unsere kleine Heimat
unversehrt erhalten hat? Die Bretonen wurden für ihre Treue zum Glauben belohnt. Mögen sie ihn bewahren 1
Eltern, geht euren Kindern mit gutem Beispiel voran, indem
ihr sie sonntags zur Messe begleitet.
So diese war nur die kurze Fassung, aus einem Kirchen Gemeinde blatt.
Die weitere wird folgen, und diese kommt aus eine Zeitung, also fiehl mehr zu lesen.
moin,
... und wie soll auch nur ein (1) Transportschiff Soldaten an dieser mit Riffen und Untiefen umgebenen Insel (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Brehat_opentopomap.png) anlanden ?
Mit seinen Beibooten durch die Brandung :? ... :MV: :ML: :MLL:
Gruß, Urs
Bulletin paroissial de La Mézière (übersetzt = Kirchen Gemeinde Blatt von la Mézière) von dem 01.02.1915
Absolutes Fachblatt
Die Kirche ist allwissend
ZitatAus der Zeitung La Croix de Flers : supplément politique et agricole ("puis" hebdomadaire régional) Also auf deutsch! das kreuz von Flers: Beilage zu Politik und Landwirtschaft [später regionale Wochenzeitung]
brehat.jpg
und sie haben schon recht Urs so frage zu stellen, denn brehat insel, ist kein halbe inseln,also mit der feste erde Gebunden, und auf antworten zu kommen, müssen wir mal die Berichte folgen.
Denn ich denke nicht, dass der Deutsche Generalstab, bei der Planung nicht sich Gedanken zu machen, wie sollen die Soldaten, entweder schwimmen um zu festen Boden zu kommen, oder dann mit boote.....
Also ja in der Zeitung wurde dies mitgeteilt! und wieder ein ja, hier die Zeitung, spiegelt auch eine menge über Pfarrer und andere von der Kirche...
Zitat200.000 Deutsche sollten
auf der Insel Bréhat landen
Vor kurzem haben wir zusammen mit unseren Kollegen von l'Ac
tion Française und 1'Indépendance Bretonne
die Machenschaften eines deutschen Bankiers angeprangert, der
unter der Schirmherrschaft einer wichtigen politischen Persönlichkeit
auf der Insel Bréhat zwischen St-
Brieuc und St-Malo mehrere Grundstücke erworben hatte,
auf einem davon stand eine Mühle, die er
mit einem drahtlosen Telegrafengerät ausstattete.
Als Vorwand gab der Deutsche an, er wolle
an der Küste der Armorica Studien
zur Meeresbiologie durchführen...
Einige Tage vor der Mobilmachung verschwand der Deutsche
und sein Besitz wurde beschlagnahmt
tja dies wussten wir mal eine menge davon.
ZitatNun, hier ist, was wir erfahren haben.
Hätte sich England nicht mit Frankreich verbündet,
hätte die deutsche Flotte die Passage von Pas-de-
Calais erzwungen, die unsere verstreute Flotte nicht hätte verteidigen können,
und unter ihrem Schutz hätten 150 Transportschiffe
von Bremen und Hamburg
und auf der Insel Bréhat gelandet wären. Weitere Transporte hätten
Waffen, Munition und Ausrüstung
für die in Amerika und Spanien lebenden Deutschen gebracht,
die somit nicht mehr in Hamburg hätten anlanden müssen.
Innerhalb von sechs Wochen wären so leicht 200.000 Mann
in der Bretagne hinter den französischen Armeen konzentriert worden, die sich dann
Innerhalb von sechs Wochen wären so 200.000 Mann
leicht in der Bretagne hinter den französischen
Armeen konzentriert worden, die sich dann
im Kreuzfeuer befunden hätten.
Die Durchführung dieses Plans sollte durch
verschiedene Einrichtungen erleichtert werden, die sich die Deutschen
an der Küste des Ärmelkanals gesichert hatten, insbesondere
die von Cotentin in Diélette in der Nähe von
Cherbourg. Nun, hier ist, was wir erfahren haben.
Hätte sich England nicht mit Frankreich verbündet,
hätte die deutsche Flotte die Passage von Pas-de-
Calais erzwungen, die unsere verstreute Flotte nicht hätte verteidigen können,
und unter ihrem Schutz hätten 150 Transportschiffe
von Bremen und Hamburg aus
zwei Armeekorps befördert, die sie auf der
Insel Bréhat gelandet hätten. Weitere Transportschiffe hätten
Waffen, Munition und Ausrüstung für die in Amerika und Spanien lebenden Deutschen gebracht,
die somit nicht in Hamburg hätten anlanden müssen.
Innerhalb von sechs Wochen wären so leicht 200.000 Mann
leicht in der Bretagne hinter den französischen
Armeen konzentriert worden, die sich dann
im Kreuzfeuer befunden hätten.
Die Umsetzung dieses Plans sollte durch
verschiedene Einrichtungen erleichtert werden, die sich die Deutschen
an der Küste des Ärmelkanals gesichert hatten, insbesondere
die von Cotentin in Diélette in der Nähe von
Cherbourg.
Man erinnert sich schließlich daran, dass zu der Zeit, als sich der deutsche Bankier
in Bréhat niederließ, ein französischer Ingenieur,
von dem man annehmen kann, dass er das unwissende Werkzeug der Deutschen war,
nach Saint-
Malo, um die Genehmigung zur Errichtung einer
Funkstation auf dem Grand Bé zu beantragen, mit dem
Ziel, die Sicherheit der Schiffe bei schlechtem Wetter
zu gewährleisten.
Die scheinheiligen Apostel verbargen ihre Absichten
hinter einer unverschämten Fassade der Menschenfreundlichkeit.
Sollte man hier von bestimmten phantasievollen Bauwerken sprechen,
die seit dieser Zeit wie zufällig an unserer Küste entstanden sind
und die, vielleicht nicht ohne Grund, den Verdacht der Öffentlichkeit geweckt haben?
Le grand Bé, ist eine weitere insel, unbewohnt, liegt direkt vor St. Malo, hier weiter ist noch das Grab von Chateaubriand.
ZitatDieser gesamte Angriffsplan auf die Bretagne, der
von den Deutschen sorgfältig und langwierig ausgearbeitet worden war,
scheiterte dank England, dessen Flotte die Gefahr von unseren Küsten
abwehrte.
Das ist einer der Gründe, warum die Deutschen
den Engländern einen so heftigen Hass entgegenbringen. Es ist
einer unserer Gründe, sie zu schätzen und zu lieben.
F. B.
Nun gut, nachdem ich bereits nach der Quelle gesucht habe, zumindest nach der ersten Zeitung, die darüber berichtet hat. Jedes Mal stoße ich auf eine Zeitung oder ein Blatt Papier, das von der Kirche stammt. Und alle sind nur Kopien des ersten Dokuments. Sie enthalten ein oder zwei zusätzliche Sätze, in denen nicht viel aufgeführt ist.
Wenn ich etwas mehr Zeit habe, werde ich meine Suche nach der Quelle fortsetzen.
Also komme ich gleich zum Hauptgang, mit den Artikeln in der Zeitung ,,Le Républicain Sud-Oranais: Messager de l'Ouest" vom 18.04.1917 und vom 21.04.1917. (Marokko war ebenfalls eine ehemalige französische Kolonie, daher bedeutet hier ,,Sud Oranais" Einwohner des Südens von Oran, und Sidi Bel Abbes liegt östlich in Richtung des Atlasgebirges).
Man darf auch nicht vergessen, dass man bereits 1914, nach der Breslau und der Goeben, alle für den Krieg mobilisierten Kolonisten per Schiff ins Mutterland zurückholen wollte.
Und natürlich veröffentlichte diese Zeitung zur Beruhigung der Soldaten Berichte über Dinge, von denen sie nicht unbedingt wussten, nämlich die neuesten Nachrichten aus ihren Regionen.
ZitatBEL-ABBES, 21. April 1917
STAATSKUNDEUNTERRICHT
ENTSTANDEN AUS DEM KRIEG
Ich finde in einem Artikel von Edmond Haraucourt
,,Die deutsche Armee Amerikas" etwas, das
in Zukunft einen Unterrichtsstoff namens
Staatsbürgerkunde, der jedoch immer ein trockener Apparat
des Verwaltungsrechts, des Verfassungsrechts
und der Moral- und Politikwissenschaften geblieben war,
Nur wenige Kinder unserer Demokratie
waren von Begeisterung
für diesen abstrakten Unterricht
aufgrund seiner Ursprünge selbst erfüllt.
Wollen Sie Interesse wecken und
die Trockenheit der Theorie durch den Reiz der Fakten ersetzen? Geben Sie
uns eine Staatsbürgerkunde für die Nachkriegszeit*,
die aus Kapiteln besteht, die denen von Haraucourt ähneln, auf die
ich hinweise und die ich für diejenigen Abonnenten von
Le Républicain Sud Oranais, die sie nicht gelesen haben, vollständig wiedergebe.
,,Der Kriegseintritt der Vereinigten Staaten
wird ein Problem wieder aufleben lassen, das zwar
nicht UN-besorgniserregend ist, aber
eher kurios als beunruhigend; Persönliche Umstände
haben mich in die Lage versetzt,
unvorhergesehene Informationen
zu diesem Thema zu sammeln,
die ich übrigens
überhaupt nicht gesucht habe.
Heute kommen sie mir wieder in den Sinn
und scheinen mir nun doch
etwas mehr Aufmerksamkeit zu verdienen.
,,1915 erhielt ich Besuch von einem
amerikanischen Reporter, der im
Auftrag einer großen Zeitung aus New York
, um mich um Aufklärung zu bitten
über Streitigkeiten, die ich
einige Jahre zuvor mit einem
Deutschen gehabt hatte, der sich auf einer Insel vor der
Bretonischen Küste niedergelassen hatte: Diese Informationen
waren offenbar von besonderem Interesse für die amerikanische Öffentlichkeit, die
genauere Angaben wünschte.
Ich hätte mich Ich war geschmeichelt
und noch mehr überrascht,
denn die Angelegenheit ist ziemlich banal:
Sie wird uns jedoch zu einer
zweiten Enthüllung führen, die alles andere als
banal ist.
Also ich ansage schon, da riecht es nach der Küche von Oberst Walter Nikolai von seine III b Abteilung mit dem Deutsche!!.
ZitatDie kleine Insel Bréhat, auf der ich mein Häuschen gebaut habe, liegt an der
Nordküste der Bretagne, auf halbem Weg
zwischen Saint-Brieuc und Tréguier,
an der Mündung eines winzigen Flusses,
der jedoch von strategischer Bedeutung ist:
Die Mündung des Trieux gilt nämlich als ausgezeichneter
Zufluchtsort, der beste, den wir zwischen unseren beiden großen Kriegshäfen
Cherbourg und Brest besitzen: Vauban und Napoleon haben nacheinander
der Verteidigung von Bréhat, das diese
wertvolle Flussmündung beherrscht,
besondere Bedeutung beigemessen. Nun hatte sich jedoch ein Deutscher aus Frankfurt, Sohn eines reichen
Bankiers, auf der Insel niedergelassen,
wo er Feste feierte und
Er rüstete eine Yacht aus, kaufte Grundstücke,
alle Grundstücke, die man ihm verkaufen wollte,
baute überall und sprengte, um zu bauen,
die Felsen am Strand, die er erwerben konnte.
oops hern Urs, Sprengung von Felsen am Strand, aha, könnte dies schon zu eine Vorbereitung sein?;
Warten Sie einen Moment, ich habe gerade weitere Informationen über den Deutschen von Brehat gefunden!
So erfahren wir, wie er seine Karten ausgespielt hat, um sein Land zu bekommen.
Das Finanzamt hatte also sein gesamtes Vermögen beschlagnahmt und verkauft.
So wurde am 1. Juli 1915 Folgendes in dieser Zeitung veröffentlicht:
Bulletin der Anti-deutschen Liga: Organ zur Verteidigung der französischen und kolonialen Wirtschaftsinteressen.
Nationale Anti-österreichisch-deutsche Liga (Frankreich). Autor des Textes.
Und bitte bedenken Sie auch, dass, wenn der angegebene Name von einem Spion stammt, es sehr wahrscheinlich ist, dass sein richtiger Name unter seinem Pseudonym gut versteckt war. Entsprechend der Arbeit, die der Dienst III b zur Tarnung seiner Agenten geleistet hatte.
Und bitte nicht Vergessen, dies ist historische Schriften, so wenn der Text, einige Wörter Enthält, wo heutzutage Verboten sind, hier ich werde keine Änderung zu den Historische Schriften bearbeiten.... Nur von Französische auf Deutsch übersetzen!
ZitatDer Deutsche von der Insel Bréhat
Das Finanzamt hat gerade seine Möbel verkauft
Der deutsche Jude Kahn, Sohn eines Bankiers aus Frankfurt,
der sich auf der Insel Bréhat niedergelassen hatte, floh zwei
Tage vor der Mobilmachung, woraufhin sein Vermögen beschlagnahmt wurde
.
Die Manöver dieses Deutschen vor dem Krieg sind seit langem bekannt,
denn er strebte nichts Geringeres an, als
sich einer unserer Inseln vor der bretonischen Küste zu bemächtigen.
Er kaufte alle zum Verkauf stehenden Grundstücke (113
innerhalb weniger Jahre) und vor allem diejenigen am Strand,
die Standorte, die Hütten usw.
Es war ihm gelungen, sich die Gunst einiger
Einwohner und sogar die des Bürgermeisters der Insel zu sichern, indem er
geschickt kleine Geldbeträge und kleine Geschenke verteilte. Er
hatte die Frechheit besessen, dem Bürgermeister der Insel dreihundert
Francs für die Überarbeitung einiger abgenutzter Blätter des
Katasters anzubieten. Dieser Kataster wurde ihm für mehrere
Monate anvertraut, um, wie man sagt, nach Laon geschickt zu werden.
Bei der Steuerbehörde von Paimpol erschien dieses längere Verschwinden des
Katasters verdächtig, zumal die Blätter
eine ziemlich detaillierte Aufzeichnung aller
Inselchen und Felsen enthalten, die die Einfahrt zum Trieux übersäen: Keine
Seekarte liefert so vollständige Details.
Nach der Flucht der Person ließ die Domänenverwaltung
das Haus (Kerboche, wie
es jetzt in Bréhat genannt wird) durchsuchen und man entdeckte unter
anderem Quittungen für den Kauf von Grundstücken, die nicht
registriert und nicht gestempelt waren. Da der Fiskus geschädigt war,
die Möbel des Hauses öffentlich versteigern ließ,
bis zu einem Wert von 10.000 Francs, um
die fällige Geldstrafe und verschiedene ausstehende Beträge für
die kürzlich erworbenen Grundstücke zu begleichen.
Hoffen wir, dass man diesen Weg nicht weiterverfolgt und
dass die Domänen nicht nur die Möbel, sondern auch die Häuser und Grundstücke, die dieser Deutsche
unrechtmäßig auf einer unserer Küsteninseln besaß, zum Verkauf anbieten.
Der Zeitpunkt ist günstig, um das Parlament über den
Der Zeitpunkt ist günstig, um das Parlament über den
vor mehreren Jahren von den Herren Cabart-Danneville und Ch. Riou eingebrachten Gesetzentwurf abstimmen zu lassen, der Ausländern verbietet,
Grundstücke oder Immobilien
auf den Inseln vor der französischen Küste zu erwerben.
Es steht außer Frage, dass der deutsche Jude Kahn seine Niederlassung in Bréhat genutzt hat, um dort Spionage zu betreiben.
Es steht außer Frage, dass der deutsche Jude Kahn seinen
Wohnsitz in Bréhat genutzt hatte, um dort Spionage zu betreiben.
War nicht übrigens in den letzten Jahren ein Funkwachturm auf einem Hügel ganz in der Nähe seines Hauses errichtet worden?
Die Verbindungen dieses Industriellen zur Compagnie
Valori, die die Patente des Leutnants Lair nutzte,
scheinen zweifellos zu sein.
Die Mündung des Flusses Trieux sollte den Deutschen als
Landungsstelle dienen. In Bréhat war alles dafür vorbereitet worden
aha hern Urs, Mündung des Flusses Trieux sollte den Deutschen als Landungsstelle dienen.
Also ob es wirklich nach dem Deutsche Generalstab plan, war???
Zitatoops hern Urs,
Zitataha hern Urs
Auch wenn ich den Sinn dieser Beiträge nicht ganz verstehe, das ist nicht der Ton in dem wir hier kommunizieren wollen.
Vermutlich hat der Herausgeber des Kirchenblatts zu viel von seinem Messwein probiert :? :-D 8-)
Axel
Hallo hern oder Frau Big A.
Der Sinn von diesem Beitrag, wo sie nicht richtig Verstehen.
Bei dem Thread start hatte ich es Erwähnt!
ZitatZu Anfang, sowie wir uns auf einem Forum der Marine sind,werden wir mal über die Schiffe Transport sprechen.
Wie viele Transportschiffe benötigte dieser Plan für die festgelegte Dauer von sechs Wochen, um seine 200.000 Soldaten zu transportieren?
Gab es eine Reserve an Transportschiffen für den Fall, dass eines der Schiffe versenkt worden wäre?
Wie wir heute wissen, war der Ort der Landung, zumindest nach Angaben der Franzosen, an der Mündung dieses Flusses.
Ich stelle mir vor, dass die Soldaten in kleinen Booten, ich glaube, man nennt sie Walboote, gelandet sind. Da es 1914 meiner Meinung nach noch keine Schlauchboote gab, mussten sie mit diesen Holzbooten zum Ufer rudern, um die Männer und das Material an Land zu bringen.
Es stellt sich also erneut die Frage, wie viele dieser kleinen Boote notwendig waren, um die Männer schnell an Land zu bringen, damit das Transportschiff ebenso schnell wieder auslaufen und entweder nach Hamburg oder Bremen zurückkehren konnte, um die nächste Ladung Soldaten aufzunehmen.
Also ja, im Moment bleibt das hypothetisch. Denn ich denke auch, dass bei der Ausarbeitung eines Plans der Generalstab, sogar Moltke und Luddendorf, gezwungen waren, zu berechnen oder zumindest von Großadmiral von Tirpitz darüber informiert zu werden, ob das Deutsche Reich über ausreichende Kapazitäten verfügte, um Männer und Material zu transportieren und an der Flussmündung anzulanden...
Also habt ihr jetzt alle mein Sinn Verstanden?
Hallo Leclerc 1944
Wenn wir mal annehmen das ein Deutsches Infanterieregiment 1914 eine Stärke von
ca 3300 Soldaten
ca 240 Pferden
ca 160 Fuhrwerken hatte
Jetzt wäre es interessant wie viele fahrten mit Ruderbooten nötig wären um diese Truppe an einer Flussmündung ohne Hafen an Land zu bringen und wie lange das dauert
Die Wehrmacht ging im ww2 von einer Versorgung von Verpflegung pro Mann von 1,5 Kg und pro Pferd von 10 Kg aus
wenn wir diese zahlen so übernehmen wären das noch 4950 Kg Mannschaftsverpflegung und 2430 Kg Pferdeverpflegung pro Tag für dieses eine Regiment
Dazu kommt noch Munition 1 Patrone 7,92mm ca 25 Gramm
Wenn da theoretisch jeder Soldat 50 Schuss pro Tag verbraucht sind das 165000 Schuss und somit 4125 Kg
Was da an sonstigen Versorgungsgütern noch dazukommt keine ahnung könnten aber auch noch ein paar Tonnen sein
Da muss mann schon einige Fahrten mit dem Ruderboot machen
Und das alles nur für ein Infanterieregiment
Wie das funktionieren soll kannst du mir gerne erklären :-D
Servus Desertfox! Ich werde dir naher mal gleich, meine Antwort geben, was ich gefunden hatte als zahlen nach General Moltke von dem Deutsche Großen Generalstab aus dem Jahr 1914.
So Leute, meine suche nach der Zeitung Quelle, hat ergeben:
ZitatDie Ausgabe der Zeitung L'Eclair vom 11. September 1908
enthielt einen kurzen Artikel mit dem Titel:
,,Ein Deutscher kauft Grundstücke und Strände auf
der Insel Bréhat", und in einer Unterüberschrift stellte die Zeitung die
Frage:
Also 1908, ging alles los, so die Erste Zeitung wo berichtete war also die Zeitung l'Eclair.
und hier, tja hier in Frankreich als Politiker haben wir die Députés, die sitzen in der Assemblé nationale.(577 Députés für ganz Frankreich alle Départements).
Dann Die Senateurs, sie haben ihren Sitz bei dem Palais du Luxembourg. Sie sind eine Gesamt zahl von 348.
Sie sind die höhere Politiker, sie haben das recht Geld ausgaben zu Verweigern usw...
und so, die Geschichte von dem Deutsche auf der Insel Brehat, ging zu den ohren von dem Senat...
Aber hier hatte ich schon der Artikel von dem Sud Oranais Zeitung angefangen, so werde ich mal zu erst fertig die Restlichen Kolonne übersetzen..
Also Desertfox!
ich lasse sie mal dies zum lesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Denkschrift_Moltke/Ludendorff
und weiter in Frz. Sprache, über General Moltke habe ich diesen Interessen Paragraf übersetzt.
ZitatAm 1. August glaubt die deutsche Regierung aufgrund eines Missverständnisses, dass Großbritannien die Neutralität Frankreichs garantiert, wenn Deutschland auf jegliche Feindseligkeiten gegenüber Frankreich verzichtet: Der Kaiser befiehlt daher um 17 Uhr General Moltke, den Vormarsch der deutschen Armee im Westen auszusetzen und den Großteil der Truppen gegen Russland zu konzentrieren (,,Marschieren wir mit der ganzen Armee geradeaus nach Osten")[14]
Moltke antwortet, dass dies unmöglich sei (,,Wenn Eure Majestät darauf bestehen, alle deutschen Streitkräfte nach Osten zu führen, werden wir nur noch ungeordnete Gruppen bewaffneter Männer ohne Nachschub haben, anstatt kampfbereiter Truppen.")[14], doch Wilhelm hält an seinem Befehl fest, nachdem er ihm gesagt hat: ,,Ihr Onkel hätte mir eine andere Antwort gegeben! "[15] und die sofortige Rückruf der Deckungseinheiten an: Moltke verlässt diese Sitzung niedergeschlagen[16]. Aber das Missverständnis wird am Abend durch ein Telegramm von George V. ausgeräumt; um 23 Uhr ruft der Kaiser Moltke erneut zu sich und erklärt ihm: ,,Jetzt können Sie tun, was Sie wollen."[17] Die Mobilmachung beginnt also am nächsten Morgen mit der Umsetzung des Einsatzplans wie vorgesehen: Die 16. Division ist ohnehin bereits in Luxemburg einmarschiert (gemäß dem Plan zur Deckung des Einsatzes). Moltke schreibt später: ,,Es ist unmöglich zu beschreiben, in welcher Stimmung ich nach Hause kam, ich war wie gebrochen und vergoss Tränen der Verzweiflung [...] Es war meine erste ernsthafte Erfahrung in diesem Krieg. Ich konnte die Eindrücke dieser Erfahrung nicht überwinden. Sie zerbrach etwas in mir, das nicht mehr wiederhergestellt werden konnte. Mein Vertrauen und meine Zuversicht waren erschüttert."[18]
So am 1.8.1914, gab es zu erst ein Missverstand.
Und so mit den Zahlen von Moltke, kann die eher hilfreich sein für die Berechnung?
Irgendwie kam ich mit alldem nix anfangen. Alles recht diffus. Was will uns der Schreiber eigentlich sagen? :/DK:
Moin,
diese Frage stellte sich auch in anderen Foren, wo der User zu verschiedenen Themen schrieb.Bestenfalls will er andeuten, dass die Deutschen wiedermal eine Siegchance im 1. WK verschenkten. Das ist aber reiner Spekulatius bzw. der Eindruck von mir.
MfG Rüdiger
Schöne Geschichtenm aber keine Geschichte!
Zeitungsbericht sind keine Originalquellen, und nur diese zählen.
@ Desertfox
Eine ähnliche Frage habe ich meinem Prof mal bzgl der Landung der Normannen 1066 gestellt.
Wo kamen das Material und die Bootsbauer der Invasionsflotte her? Es gibt in den Originaldokumenten zu den Zeitablauf einfach Widersprüche.
Hatte da als Erstsemester leider wenig Gegenliebe gefunden :angel: 8-)
Axel
moin, Axel,
Zitat von: Big A am 07 Januar 2026, 13:44:34Eine ähnliche Frage habe ich meinem Prof mal bzgl der Landung der Normannen 1066 gestellt.
Wo kamen das Material und die Bootsbauer der Invasionsflotte her?
auch im Teppich von Bayeux (https://de.wikipedia.org/wiki/Teppich_von_Bayeux) ?
Gruß, Urs
So kommen wir mal zurück zu der Zeitung Republicain Süd Oranais, wo ich Fortsetze.
ZitatUm einen zu retten,
der öffentlich versteigert wurde, setzte ich
gegen den Deutschen und zahlte
nach und nach das Zehnfache
des Ausrufpreises für den Stein. Ein seltsames Duell,
das in einem Dorf,
in dem Steine keinen Wert haben, für Aufsehen sorgte;
die örtlichen Ausgrabungen kommentierten
dieses Abenteuer, sodass ein Skandal
entstand, der sogar zu einer
Interpellation im Senat führte: Das
geschah wenige Jahre vor dem
Krieg, zu einer Zeit, als einige
Geister begannen, sich über das
immer größer werdende Ausmaß
der deutschen Einmischung in
unsere Angelegenheiten und auf
unserem Territorium zu empören.
Der Krieg bricht aus;
Also ja hier mit der Ansage von dem Skandal, wo weiter noch durch die Zeitungen an die Ohren oder an die Augen durch der Zeitung lesen von dem Senat kamen, dann stimmt schon das Jahrgang 1908.
Zitatdie Besitztümer der
Deutschen werden beschlagnahmt, und
der amerikanische Journalist erscheint,
um sie zu interviewen.
,,Hier wird die Geschichte spannend.
Der Kollege aus New York gibt mir im Austausch
für die Informationen, um die er mich bittet,
seine eigenen, und die lauten wie folgt:
,,Ich bin mir absolut sicher",
sagt er, ,,was die Informationen angeht, die ich
besitze; sie stammen aus einer
zuverlässigen Quelle. Wir haben Kenntnis von einem
sehr sorgfältig ausgearbeiteten Plan
des Generalstabs: In diesem Plan spielt die Insel
Bréhat eine bedeutende Rolle,
oder zumindest sollte sie diese
Rolle spielen, denn der Eintritt Englands in den
Konflikt hat die
so gut durchdachten und sorgfältig vorbereiteten Pläne zunichte gemacht.
Ja und hier wird es spannend, denn es ist noch nicht angesagt, von den 200 000 Männern.
Hi Leclerc 1944
Würdest du bitte du meine Frage ( Post Nr 13 ) bezüglich der Anlandung eines Infanterieregiments beantworten oder hast du da keine Antwort
Na ja vielleicht kannst du mir bei der folgenden Frage weiterhelfen
Wie entlade ich Ein Feldartillerieregiment an einer Flussmündung ohne Hafen / Kräne usw
1 Batterie ( Kompanie ) besteht aus
5 Offiziere
148 Unteroffizieren und Mannschaften
139 Pferde
17 Fahrzeuge
6 Geschütze
Bei 2 Abteilungen ( Battalion ) mit je 3 Batterien macht das mal für ein Regiment
918 Offiziere und Mannschaften
834 Pferde
102 Fahrzeuge
36 Geschütze
Der Regimentsstab die 2 Abteilungsstäbe die Munitionskolonnen usw sind hier noch nicht einmal dabei
Da kommt also noch einiges An Soldaten Pferden und Fahrzeugen dazu
Bin schon mal gespannt auf deine Antwort :-D
Grüße und noch einen schönen Tag vom Desertfox
@urs
Ist zwar off topic, aber die Vorlesung dreht sich um den Teppich und die implizierten Ausssagen.
Da habe ich als Logistiker einfach mal gerechnet und nachgefragt.
Dass 1066 Hastings stattfand steht nicht zur Diskusson, nur das "wie".
Axel
Hallo alle Leser!
Also frage an den Forum Spezialisten von der Marine.
Es wird später erwähnt dass sollten 150 groß Transport Schiffe von Hamburg und Bremen auslaufen, um die 2 korps zu transportieren.
Zu diese zeit, in dem Reich, gab es diese Menge groß Transportschiffe?
und Spekuliere, eher wir benennt es Kriegsspielen, wo die wo die Planung ausgearbeitet hatten, Auch solche krieg gespielt auf ihren Karten haben.
Und solche Planungen, kann nur gelingen, mit realen Daten, und nicht mit Daten von nicht existierenden Schiffe Anzahl. Oder nicht?
Gebe es eine liste von der Entweder Anzahl von Transport schiffe, wo es unter dem Kaiser gab?
denn bei diesem teil, sind die Vollständige Manövern geschrieben!
Zunächst sollte
ein überraschender Angriff der gesamten
deutschen Flotte in den Ärmelkanal vorstoßen
und die Teile der französischen Flotte, die
diese Gewässer verteidigen, außer Gefecht setzen.
Danach würde
eine zweite Flotte von 150
großen Transportschiffen, begleitet von Aufklärern,
von Bremen und Hamburg auslaufen,
um zwei Armeekorps zu transportieren, die
in Bréhat landen würden. Weitere
Transporte, beladen mit Waffen, Artillerie,
Munition, Ausrüstung
und Militäruniformen, würden
denselben Weg nehmen, um zum selben
Ziel zu gelangen, wo sie auf die Deutschen treffen würden,
die vor Erreichen des Wehrpflichtalters
in den Vereinigten Staaten,
Südamerika und Spanien leben; diese
Männer würden nach der Überquerung des Atlantiks
in Trieux an Land gehen,
ausgerüstet, bewaffnet und in ihren jeweiligen Korps untergebracht.
Schauen wir uns doch mal an wo die Landung von 200000 Soldaten erfolgen soll
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%8Ele_de_Br%C3%A9hat (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%8Ele_de_Br%C3%A9hat)
Mit 3,09 Quadratkilometern bietet die Insel unmengen Platz :zz:
Der Tidenhub von ca 8 Metern kann man auch nicht als so schlimm ansehen :O/Y
Und der riesige Hafen ist für eine Landungsoperation perfekt :TU:)
Die ganzen Felsen um die Insel herum sind für Schiffe auch nicht gefährlich :BangHead:
So jetzt mal im ernst
@ Leclerc Und da sollen 200000 Soldaten und Ausrüstung an Land gebracht werden :O/Y :O/Y :O/Y
Macht absolut keinen Sinn denn sie müssten dann noch von der Insel zum Festland gebracht werden also ein zweites mal alles auf Boote verladen um zum Festland zu kommen
Grüße vom Desertfox
moin,
wie viele geeignete Schiffe in deutschen Häfen zur Verfügung standen, weiß ich nicht.
Nun folgen einige Punkte, die ich - man möge es mir nachsehen - drastisch verkürzt habe.
Es standen gar keine 2 Armeekorps zur Verfügung, denn sogar die nach dem Schlieffen-Plan aufzustellenden (acht?) Reservekorps, die als Verstärkung des berühmten "Rechten Flügels" vorgesehen waren, wurden nicht geschaffen.
Die Hochseeflotte sollte nach dem Willen des Kaisers, noch einmal bestätigt durch eine Weisung im Oktober 1914, nicht "riskiert" werden. Sie wäre aber, auch ohne ein Eingreifen britischer Streitkräfte (das bei einem Durchfahren des Englischen Kanals durchaus vorstellbar war), der Gefahr von Angriffen durch französische Torpedo- und Unterseeboote ausgesetzt gewesen.
Die tatsächlichen Schwierigkeiten einer solchen amphibischen Landung ergeben sich aus einem Vergleich mit dem zahlenmäßig deutlich kleineren Unternehmen ALBION (https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Albion)
Gruß, Urs
Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,
vielen Dank für Ihre Anfrage an das Bundesarchiv, deren Eingang wir hiermit bestätigen.
Wenn Ihre Anfrage den Zeitraum bis 1945 betrifft, dann müssen Sie momentan leider mit einer Bearbeitungszeit von mehreren Monaten rechnen. Anfragen, die die Überlieferung der Bundeswehr und NVA betreffen, werden in der Regel in ca. drei bis vier Wochen beantwortet.
Bitte sehen Sie von Nachfragen zum Stand der Bearbeitung ab. Sie erhalten nach Abschluss der Bearbeitung unmittelbar unsere Antwort.
Um eine quelle zu finden, habe ich mal direkt an die BA/MA Geschrieben, also Wartezeit, sowie hier es Geschrieben ist, bei der Antwort.
Zitat von: Urs Heßling am 07 Januar 2026, 18:59:39moin,
wie viele geeignete Schiffe in deutschen Häfen zur Verfügung standen, weiß ich nicht.
Nun folgen einige Punkte, die ich - man möge es mir nachsehen - drastisch verkürzt habe.
Es standen gar keine 2 Armeekorps zur Verfügung, denn sogar die nach dem Schlieffen-Plan aufzustellenden (acht?) Reservekorps, die als Verstärkung des berühmten "Rechten Flügels" vorgesehen waren, wurden nicht geschaffen.
Die Hochseeflotte sollte nach dem Willen des Kaisers, noch einmal bestätigt durch eine Weisung im Oktober 1914, nicht "riskiert" werden. Sie wäre aber, auch ohne ein Eingreifen britischer Streitkräfte (das bei einem Durchfahren des Englischen Kanals durchaus vorstellbar war), der Gefahr von Angriffen durch französische Torpedo- und Unterseeboote ausgesetzt gewesen.
Die tatsächlichen Schwierigkeiten einer solchen amphibischen Landung ergeben sich aus einem Vergleich mit dem zahlenmäßig deutlich kleineren Unternehmen ALBION (https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Albion)
Gruß, Urs
Servus, In Deutschland nicht, aber der plan war ausgedacht, aus Amerika + SOd Amerika, diese 200 000 leute zu bekommen, oder zu Ereichen!
Leude, ich glaub es wird Zeit alles nach "Fiete`s kleines Lachalbum`zu verschieben, sonst kommt noch wer auf die Idee, dass auch nur ein Funke Ernsthaftigkeit dem anhaftet. :ROFL:
Also 200000 Leute aus Nord und Südamerika sollen dort angelandet werden
Die haben bestimmt alle schon eine militärische Ausbildung und da sind genügend Offiziere und Unteroffiziere dabei
die befähigt sind Grossverbände zu führen
Ich schliesse mich Beck Schulte an
Bitte in "Fiete`s kleines Lachalbum`zu verschieben
Servus, und wenn BA/MA, ein Dokument findet?
Von dem Lachalbum herausschieben?