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Flotten der Welt => Die Deutsche Kriegsmarine => Thema gestartet von: David.02 am 16 August 2026, 17:28:45

Titel: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 17:28:45
Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Urgroßvater Heinrich Webschek und hoffe, dass vielleicht jemand anhand der beiden beigefügten Dokumente vom Bundesarchiv etwas entziffern bzw. zuordnen kann.

Auf seiner Personal-/Stammkarte sind mehrere Einträge zu seinen Dienststellen bzw. Verwendungen vermerkt. Leider kann ich einige der handschriftlichen Angaben nicht eindeutig lesen und weiß daher nicht genau, auf welchen Schiffen bzw. bei welchen Einheiten er eingesetzt war und wo er Ende 1944 stationiert war.

Besonders interessant ist für mich der letzte Abschnitt seiner Dienstzeit. Mein Urgroßvater hat selbst erzählt, dass sein Schiff im Dezember nähe Norwegen 1944 versenkt wurde und er anschließend in Kriegsgefangenschaft geriet. Er hat den Krieg überlebt und ist später wieder nach Hause zurückgekehrt.

Daher meine Frage an die Experten hier: Kann jemand die Einträge auf den beigefügten Dokumenten entziffern und möglicherweise feststellen, auf welchem Schiff bzw. bei welcher Einheit Heinrich Webschek zuletzt eingesetzt war? Vielleicht lässt sich anhand der Dienststellen auch nachvollziehen, welches Schiff im Dezember 1944 in Norwegen versenkt wurde.

Ich wäre für jeden Hinweis sehr dankbar. Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe!
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Deichkind am 16 August 2026, 18:45:33
Hallo,
nach seiner Ausbildung in der 11. Schiffsstammabteilung in Stralsund (11. SSA) und einem knapp zwei monatigen Aufenthalt in der Stabskompanie der Schiffsartillerie-Schule (SAS) war er in der 7. Vorpostenflottille, ausgenommen einem Flak-Lehrgang. Bis zum 25. 07. 1942 auf Boot 704. Danach bis 1944 keine Bootsangabe, aber auch 7. Vorpostenflottile. Die Spezialisten können dir event. das Boot aufgrund des Datums nennen. Allerdings wurde die 7. Vorpostenflottille im Sept. 1944 bereits aufgelöst und war zu dem Zeitpunkt in Brest stationiert. Wo Dein Urgroßvater nach Mai 1944 stationiert war, darüber schweigen die Karten aus dem BuArch. Das erste Boot V 704 ging bereits 1939 verloren, der Verwandte diente also auf dem 2. Schiff dieser Bezeichnung.
Dazu siehe hier:
https://en.wikipedia.org/wiki/German_trawler_V_602_Richard_C._Krogmann
Gruß,
Deichkind
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 19:12:20
Zitat von: Deichkind am 16 August 2026, 18:45:33Hallo,
nach seiner Ausbildung in der 11. Schiffsstammabteilung in Stralsund (11. SSA) und einem knapp zwei monatigen Aufenthalt in der Stabskompanie der Schiffsartillerie-Schule (SAS) war er in der 7. Vorpostenflottille, ausgenommen einem Flak-Lehrgang. Bis zum 25. 07. 1942 auf Boot 704. Danach bis 1944 keine Bootsangabe, aber auch 7. Vorpostenflottile. Die Spezialisten können dir event. das Boot aufgrund des Datums nennen. Allerdings wurde die 7. Vorpostenflottille im Sept. 1944 bereits aufgelöst und war zu dem Zeitpunkt in Brest stationiert. Wo Dein Urgroßvater nach Mai 1944 stationiert war, darüber schweigen die Karten aus dem BuArch. Das erste Boot V 704 ging bereits 1939 verloren, der Verwandte diente also auf dem 2. Schiff dieser Bezeichnung.
Dazu siehe hier:
https://en.wikipedia.org/wiki/German_trawler_V_602_Richard_C._Krogmann
Gruß,
Deichkind

Hallo Deichkind,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort und die Informationen!

Ich füge diesem Beitrag noch ein weiteres Dokument bei. Daraus geht hervor, dass seine Mutter seit dem 25. Juli 1944 keine Nachricht mehr von ihm erhalten hat. Vielleicht lässt sich daraus zeitlich noch etwas ableiten.

Da mein Uropa selbst später erzählte, dass er im Dezember 1944 in Norwegen versenkt worden sei und anschließend in Kriegsgefangenschaft geriet, frage ich mich, ob eventuell die V 5101 ,,Blitz" infrage kommen könnte( auch wenn es ,,nur" schwer beschädigt und nichz versenkt wurde) Die zeitliche Übereinstimmung mit Dezember 1944 und Norwegen wäre jedenfalls auffällig. Vielleicht können die Spezialisten hier anhand der Unterlagen noch feststellen, ob mein Uropa tatsächlich auf diesem Boot war oder ob es ein anderes Vorpostenboot gewesen sein könnte.

Nochmals vielen Dank für deine Hilfe!
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Urs Heßling am 16 August 2026, 19:32:51
moin,

Zitat von: David.02 am 16 August 2026, 17:28:45Mein Urgroßvater hat selbst erzählt, dass sein Schiff im Dezember nähe Norwegen 1944 versenkt wurde und er anschließend in Kriegsgefangenschaft geriet.
Wenn "sein" Schiff im Dezember 1944 vor Norwegen versenkt wurde, konnte er kaum dabei in Kriegsgefangenschaft geraten, erst im Mai 1945

Die Karte besagt "vermißt erklärt 30.9.44" (auch Entlassungsdatum).
Das paßt nicht zur Erzählung

Gruß, Urs
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 19:45:10
Zitat von: Urs Heßling am 16 August 2026, 19:32:51moin,

Zitat von: David.02 am 16 August 2026, 17:28:45Mein Urgroßvater hat selbst erzählt, dass sein Schiff im Dezember nähe Norwegen 1944 versenkt wurde und er anschließend in Kriegsgefangenschaft geriet.
Wenn "sein" Schiff im Dezember 1944 vor Norwegen versenkt wurde, konnte er kaum dabei in Kriegsgefangenschaft geraten, erst im Mai 1945

Die Karte besagt "vermißt erklärt 30.9.44" (auch Entlassungsdatum).
Das paßt nicht zur Erzählung

Gruß, Urs

Hallo Urs und Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Könnte es denn nicht gewesen sein dass wenn mein Uropa beispielsweise nach der ,,Versenkung" ( bitte nagel mich nicht fest ob es tatsächlich versenkt oder auch ,,nur" kriegsunfähig bzw stark beschädigt wurde, aber so hat es mir zumindest meine Oma weitererzählt) von einem britischen/alliierten Schiff aus dem Wasser gerettet worden wäre, und bereits im Dezember 1944 in alliierte Kriegsgefangenschaft geraten können?

Vielen Dank nochmals für Ihre Hilfe und den Hinweis!

Gruß David
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Deichkind am 16 August 2026, 21:02:22
Ich kann dazu weiter nichts beitragen. Aber mir scheint da Einiges nicht zu passen.
Deichkind
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 21:25:59
Zitat von: Deichkind am 16 August 2026, 21:02:22Ich kann dazu weiter nichts beitragen. Aber mir scheint da Einiges nicht zu passen.
Deichkind

Hallo,

meinst du von der Erzählung her bezüglich Kriegsgefangenschaft oder die Dokumente an sich?

Gruß David
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: t-geronimo am 16 August 2026, 21:54:28
Von den Unterlagen her wirkt es so als ob er mit dem Auflösen der 7. Vorpostenflottille am 30.09.1944 für vermisst erklärt wurde und schon vorher zwischen dem 01.05. und dem 30.09.1944 irgendwo "verloren ging".
Also nie in Norwegen war.

Keine Ahnung, ob die Unterlagen vollständig oder fehlerfrei sind.
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Urs Heßling am 16 August 2026, 22:04:38
moin,

Zitat von: t-geronimo am 16 August 2026, 21:54:28Von den Unterlagen her wirkt es so als ob er mit dem Auflösen der 7. Vorpostenflottille am 30.09.1944 für vermisst erklärt wurde und schon vorher zwischen dem 01.05. und dem 30.09.1944 irgendwo "verloren ging".
... und deswegen am 10.10. die Mutter befragt wurde ...

Zitat von: t-geronimo am 16 August 2026, 21:54:28Keine Ahnung, ob die Unterlagen vollständig oder fehlerfrei sind
Was bedeutet z.B. die Abkürzung "W" oder "VV" ? bei "Dienstgrad" ?

Gruß, Urs
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 22:16:18
Ich pack mal die komplette datei rein, da steht nämlich auch als was und wie oft er befördert worden ist. Ich kann hier leider die Dokumente nur als Screenshots hochladen statt als pdf datei weil die datei sonst zu groß wäre daher leidet die Qualität ein wenig.
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: t-geronimo am 16 August 2026, 22:49:52
Hast du noch mehr?

Ich frage nur, weil es nicht so viel Sinn macht Hilfe haben zu wollen und alles nur in einzelnen Häppchen zu präsentieren.
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Zieten am 16 August 2026, 22:53:37
Zitat von: Urs Heßling am 16 August 2026, 22:04:38... und deswegen am 10.10. die Mutter befragt wurde ...

Eher umgekehrt:

»Mutter angefragt am 10.10.44 seit 25. Juli keine Nachricht«

D.h. die Mutter fragte am 10.10.1944 bei der Kriegsmarine an und schrieb, sie habe seit dem 25.7.1944 keine Nachricht mehr von ihrem Sohn erhalten.
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 22:58:40
Zitat von: t-geronimo am 16 August 2026, 22:49:52Hast du noch mehr?

Ich frage nur, weil es nicht so viel Sinn macht Hilfe haben zu wollen und alles nur in einzelnen Häppchen zu präsentieren.

Nein das war alles. Ich habe die ersten zwei geschickte Dokumente als am wichtigsten erfunden für die anfrage. Dachte nicht dass das Datenblatt aus welchem dorf er kam und was er davor gearbeitet hat oder das Dokument wie groß seine stirn ist Bedeutung hat haha aber nein das war nun alles :)
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 16 August 2026, 22:59:24
Zitat von: Zieten am 16 August 2026, 22:53:37
Zitat von: Urs Heßling am 16 August 2026, 22:04:38... und deswegen am 10.10. die Mutter befragt wurde ...

Eher umgekehrt:

»Mutter angefragt am 10.10.44 seit 25. Juli keine Nachricht«

D.h. die Mutter fragte am 10.10.1944 bei der Kriegsmarine an und schrieb, sie habe seit dem 25.7.1944 keine Nachricht mehr von ihrem Sohn erhalten.

Ja so hätte ich es auch verstanden. 
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: Violoncello am 18 August 2026, 17:37:48
Hallo David,

auf die Ungereimtheiten in der Darstellung Deines Urgroßvaters zur Versenkung seines Boots und die nachfolgende Kriegsgefangenschaft ist bereits hingewiesen worden.

Ein Hinweis auf den mutmaßlich richtigen Sachverhalt ergibt sich aus der Karteikarte der Zentralen Personendatei (B 563-...) der Deutschen Dienststelle (WASt):

Vermutlich im Zusammenhang mit der Feststellung einer Invaliditätsrente hat das Landesinvalidenamt Wien die DD am 18.11.1975 um Auskunft zu den maßgeblichen Dienstzeiten in der Wehrmacht und zur Kriegsgefangenschaft gebeten. Am 18.12.1975 stand fest, dass Informationen über eine Kriegsgefangenschaft Deines Urgroßvaters in Frankreich und den USA nicht zu ermitteln waren (Großbritannien konnte offenbar ausgeschlossen werden). Am 12.1.1976 hat die DD daher dem Landesinvalidenamt geantwortet, dass Angaben u.a. zu einer Kriegsgefangenschaft nicht gemacht werden können (deren Dauer in die Rentenberechnung mit eingeflossen wäre). Dein Urgroßvater war im Sommer 1944 also "verschwunden" ohne in Kriegsgefangenschaft geraten zu sein und wurde im Herbst für vermisst erklärt.

Diese Abläufe sprechen m.E. dafür, dass er Fahnenflucht begangen hat. 

Viele Grüße

Violoncello
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: wirbelwind am 18 August 2026, 19:14:28
Moin,

wenn dem so ist, wie es Violoncello im vorherigen Post geschrieben hat, gibt es für mich für den weiteren Aufenthalt des Uropas 2 Möglichkeiten. Entweder es hat ihn jemand bis zum Kriegsende versteckt oder er ist übergelaufen. Warum er nach dem Kriegsende das nicht erwähnte, keine Ahnung. Vielleicht fand er es unpassend, die tatsächlichen Geschehnisse zu schildern.

MfG Rüdiger
Titel: Aw: Suche nach dem Einsatzort meines Urgroßvaters Heinrich Webschek
Beitrag von: David.02 am 19 August 2026, 16:46:38
Zitat von: Violoncello am 18 August 2026, 17:37:48Hallo David,

auf die Ungereimtheiten in der Darstellung Deines Urgroßvaters zur Versenkung seines Boots und die nachfolgende Kriegsgefangenschaft ist bereits hingewiesen worden.

Ein Hinweis auf den mutmaßlich richtigen Sachverhalt ergibt sich aus der Karteikarte der Zentralen Personendatei (B 563-...) der Deutschen Dienststelle (WASt):

Vermutlich im Zusammenhang mit der Feststellung einer Invaliditätsrente hat das Landesinvalidenamt Wien die DD am 18.11.1975 um Auskunft zu den maßgeblichen Dienstzeiten in der Wehrmacht und zur Kriegsgefangenschaft gebeten. Am 18.12.1975 stand fest, dass Informationen über eine Kriegsgefangenschaft Deines Urgroßvaters in Frankreich und den USA nicht zu ermitteln waren (Großbritannien konnte offenbar ausgeschlossen werden). Am 12.1.1976 hat die DD daher dem Landesinvalidenamt geantwortet, dass Angaben u.a. zu einer Kriegsgefangenschaft nicht gemacht werden können (deren Dauer in die Rentenberechnung mit eingeflossen wäre). Dein Urgroßvater war im Sommer 1944 also "verschwunden" ohne in Kriegsgefangenschaft geraten zu sein und wurde im Herbst für vermisst erklärt.

Diese Abläufe sprechen m.E. dafür, dass er Fahnenflucht begangen hat. 

Viele Grüße

Violoncello
Zitat von: wirbelwind am 18 August 2026, 19:14:28Moin,

wenn dem so ist, wie es Violoncello im vorherigen Post geschrieben hat, gibt es für mich für den weiteren Aufenthalt des Uropas 2 Möglichkeiten. Entweder es hat ihn jemand bis zum Kriegsende versteckt oder er ist übergelaufen. Warum er nach dem Kriegsende das nicht erwähnte, keine Ahnung. Vielleicht fand er es unpassend, die tatsächlichen Geschehnisse zu schildern.

MfG Rüdiger

Vielen Dank euch beiden für eure Antworten und die Hinweise!

Ich habe inzwischen noch einmal mit meiner Oma gesprochen. Sie hat mir erzählt, das er zunächst kurz in englischer Gefangenschaft gewesen sei, danach bei den Franzosen in Marseille bei einem Steinbruch und anschließend am Ende in amerikanischer Gefangenschaft gewesen sein soll. Ich habe daraufhin etwas zu Marseille nachgeschaut. Dort gab es tatsächlich eine starke deutsche Marinepräsenz; bei der Befreiung der Stadt waren unter anderem rund 4.000 Marineangehörige bzw. Marineartilleristen in der deutschen Garnison, und es sind auch zahlreiche deutsche Gefangene in Marseille dokumentiert, unter anderem im Lager Sainte-Marthe. Das macht die Erzählung meiner Oma für mich zumindest sehr interessant.

Er soll nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft nur noch etwa 47 kg gewogen haben- ob durch die Gefangenschaft oder aufgrund des  Fahnenflucht versuch ich nun herauszufinden.

Ich möchte deshalb jetzt versuchen, bei der zuständigen französischen Stelle bzw. bei den französischen Unterlagen zu den Kriegsgefangenen nachzufragen und herauszufinden, ob sich dort etwas über seinen Aufenthalt in Marseille und seinen weiteren Weg durch die Gefangenschaft finden lässt.

Noch einmal vielen Dank für eure Hilfe und die ganzen Hinweise! Ich versuche gerade, die verschiedenen Puzzleteile zusammenzubekommen und hoffe, dass sich dadurch vielleicht doch noch klären lässt, was mit meinem Uropa 1944 tatsächlich passiert ist.