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Seekrieg allgemein => Zweiter Weltkrieg => Thema gestartet von: hankmeister am 29 Juli 2005, 03:37:20

Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: hankmeister am 29 Juli 2005, 03:37:20
Gruss an alle, meine erst Post.  Habe diese Bilder, das jemand selbe eingeklebt hat.  Das Buch ist "Seekrieg in der Agais".  Gibts auch einige ausschnitte von Zeitungen uber die Kreta gebiet und gefechte.
Mfg
Hank
Titel: Noch fotos
Beitrag von: hankmeister am 29 Juli 2005, 03:41:38
Leider weiss ich gar nichts uber die ehemaliger Besitzer des Buches.  Muss es noch lesen.  Wie ihr sieht in die nachricht uber uj-2105, interessiere mich fur die Kreta gebiet, weil ich die Konvolut von ein KM Kreta-kampfer besitze.
Alle infos gern angenommen!   :wink:
Hank
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Wilfried am 29 Juli 2005, 17:24:40
Moin Hankmeister,

Das Kürzel MFP steht für Marine-Fähr-Prahm.
Dieses Textzitat habe ich im Internet gefunden:

Fährprahm (Marine-F., MFP), zunächst für Landeunternehmen konzipiertes Fahrzeug der dt. Kriegsmarine, das im Kriegsverlauf für vielfältige Aufgaben herangezogen wurde. Daten des zuletzt verwendeten F.-Typs D: 239 t, 50 m lang, 6.7 m breit, max. 10,3 kn, 21 Mann Besatzung, Zulademöglichkeit für 140 t oder 200 Mann mit Ausrüstung; Bewaffnung: 1x8.8 cm, mehrere kleinere Flak-Geschütze. Der erfolgreiche Einsatz der relativ stark bewaffneten F. v.a. bei Nachschub- und Transportaufgaben führte zur Weiterentwicklung zum Artilleriefährprahm.

Zu Deinem speziellen Prahm kann ich leider keine Angaben machen ...  :D

Mit einem lieben Gruß
der Wilfried
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: ingura am 29 Juli 2005, 20:02:18
F-123 was among the first series of Ferryprams built for the Kriegsmarine (Type "A")
I will crosscheck with the Gröner-list to which Flotilla the boat belonged and I hope I will be able to tell you a little more about the fate of the ship.

Peter.
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: hankmeister am 29 Juli 2005, 22:53:10
Danke fur die infos!  Hoffe auf mehr, aber sehr dankbar bis jetzt.

Hank
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Mario am 30 Juli 2005, 11:40:20
Hello Hankmeister, Willkommen in unserer kleinen Runde.
Die Entwicklung dieser Landungsfahrzeuge geht darauf zurück, daß 1940 keine geeigneten Fahrzeuge für die geplante Landung in England verfügbar waren. Insgesamt wurden über 700 Einheiten davon gebaut.
Es gab Einheiten speziell für Landungsaufgaben, weiterhin wurden spezielle Artillerie-MFP gebaut, die mit zwei 8.8 cm Kanonen und einer 2 cm Vielingsflak ausgerüstet wurden. Gepanzert waren diese Artillerieträger mit 20 mm Panzerplatten sowie 100 mm Betonplatten.
Für ihren eigentlichen Zweck, der Anlandung von Truppen und schweren Waffen (Panzer) wurden diese Fähren so gut wie gar nicht eingesetzt. Allerdings leisteten sie unschätzbar wertvolle Dienste bei der Nachschubversorgung. Geneu dies dürfte auch die Aufgabe von MFP 123 gewesen sein.
Titel: F123
Beitrag von: Peter K. am 31 Juli 2005, 16:19:53
Servus HANK!

Hier habe hier ´mal ein kleine Zusammenfassung geschrieben:



Marinefährprahm
F 123

Typ: Marinefährprahm Typ A
Entwurf: Marine
Bauausführung: genietet

Verdrängung voll ausgerüstet: 150,20 m³ (nach Hadeler) bzw. 155,00 t (nach Gröner)
Länge über alles: 47,040 m
Breite über alles: 6,526 m
Tiefgang vorne:0,726 m
Tiefgang hinten: 0,973 m
Seitenhöhe mittschiffs: 2,300 m
Gesamthöhe von Unterkante Kiel bis zum höchsten festen Punkt: 4,709 m
Doppelbodenhöhe mittschiffs: 1,300 m

Antriebsanlage: 3 Deutz 6-Zylinder 4-Takt LKW-Dieselmotore
Maschinenleistung: 390 PSe
Geschwindigkeit ohne Ladung mit Mittelmotor: 7,5 kn
Geschwindigkeit ohne Ladung mit allen 3 Motoren: 10,5 kn
Schrauben: 3
Ruder: 1
Brennstoffvorrat: 5.015 l (85 % Füllung) Benzin (?) und 595 l Diesel (nach Hadeler) bzw. 4,1 t Öl (nach Gröner)
Fahrstrecke bei Marschfahrt: 1.075 sm (nach Hadeler) bzw. 1.340 sm bei 7 kn (nach Gröner)
Fahrstrecke bei Höchstfahrt: 501,5 sm (nach Hadeler) bzw. 640 cm bei 10 kn (nach Gröner)

Lichte Laderaumbreite: 3,992 m
Fahrbahnbreite im Laderaum: 3,100 m
Kleinste Fahrbahnbreite (im Bereich der Gegengewichtstaschen): 3,090 m
Länge des garaden Teils des Laderaumes (nutzbare Länge für schwere Lasten): 19,500 m
Gesamtlänge des Laderaumes bis zum Holzbohlenschott: 29,200 m
Lichte Laderaumhöhe: 2,890 m in der Mitte der Fahrbahn, 2,740 m an der Seite der Fahrbahn (daher nicht für alle Heeresfahrzeuge geeignet)
Belastungsgrenze der Klapprampe: 30 t
Fahrbahnbreite der Klapprampe: 3,100 m

Gewicht der normalen Zuladung: 65 t (nach Hadeler) bzw. 85 t (nach Gröner)
Verdrängung bei normaler Zuladung: ?
Tiefgang maximal bei normaler Zuladung: 1,300 m
Seefähigkeit bei normaler Zuladung: bis Seegang 4
Ladefähigkeit bei normaler Zuladung: 2 Panzer IV (zu 20 t) oder 1 Panzer T-34(r) oder 16 Pferde oder 8 Sturmboote oder 50 Minen (nach Hadeler) bzw. 52 Minen Typ EMC (nach Gröner) im Laderaum oder 200 Mann voll ausgerüstet

Gewicht der größten Zuladung: 105 t
Verdrängung bei größter Zuladung: 220,00 t
Tiefgang maximal bei größter Zuladung: 1,450 m
Seefähigkeit bei größter Zuladung: bis Seegang 2
Ladefähigkeit bei größter Zuladung: 3 Panzer IV (zu 20 t) oder 2 Panzer T-34(r) oder 16 Pferde oder 8 Sturmboote oder 50 Minen Typ UMA im Laderaum oder 200 Mann voll ausgerüstet

Bewaffnung: 1 x 7,5 cm Kanone (200 Schuß), 2 x 2 cm Flak (4.160 Schuß), 40 Handgranaten, 600 Schuß Gewehrmunition
Panzerung: Steuerstand und Motorenraum mit 20 mm Wh

Besatzung: 0/21 Mann

Sonstiges: 5.000 l Frischwasser, 2 Heck- (100 kg) und 2 Buganker (300 kg), 1 Dinghi oder Schlauchboot

Bauwerft: Staatswerft Varna, Bulgarien
Auftragserteilung: 18.04.1941

Am 24.11.1941 erfolgt die Indienststellung als F123 für die Landungs-Lehr-Flottille Varna.

Am 11./12.02.1942 verlegen F123 unter dem zivilen Namen TRABZON (nach Gröner) oder TRABZONE (nach Schenk), F124, F129 und F131 als erste Marinefährprähme vom Schwarzen Meer durch den Bosporus in die Ägäis.

Ab 02.04.1942 ist F123 der 12. Küstenschutz-Flottille Attika zugeteilt.

Ab 16.06.1942 gehört F123 zur 13. Küstenschutz-Flottille Kreta.

Zu dieser Zeit bewährten sich die wenigen, in der Ägäis vorhanden Marinefährprähme besonders beim Transport von Geschützen und Funkmeßgeräten zu, über Land nur schwierig zu erreichenden Stellungen. Außerdem wurden sie trotz ihrer geringen Geschwindigkeit zur Ubootsjagd eingesetzt.

Ab Juli 1943 ist F123 Bestandteil der 15. Landungsflottille.

Am 01.10.1943 werden in Suda, Kreta, das II. Bataillon (Major Sylvester von Saldern) des Grenadierregiments 65 der 22. Infanteriedivision (Generlleutnant Friedrich-Wilhelm Müller), die 3. und 4. Batterie des Artillerieregiments 22 mit Leicht- und Gebirgsgeschützen, die 3. Kompanie der Flak-Abteilung 22 mit 2 cm - Selbstfahrlafetten und die 2. Kompanie (ohne einem Zug) des Pionierbataillons 22 in die Transporter CATHERINE SCHIAFFINO, KARI und TRAPANI, sowie in F123, F129, F308, F370, F496 und F532 zur Landung auf Kos (Unternehmen "Eisbär") verladen.
Gesichert durch UJ2101 und UJ2102 marschieren alle Einheiten nach Naxos, von wo am 02.10.1943 nachmittags der Weitermarsch nach Kos angetreten wird. Am 03.10.1943 gegen 04.00 Uhr beginnt die erfolgreiche Landung westlich von Marmari an der Nordküste von Kos.

In der Nacht 19./20.10.1943 liegen F123 und F131 am Strand von Marmari, als die britischen Schnellboote MTB307, MTB309 und MTB315 mit Torpedos angreifen. Einer dieser Torpedos läuft den Strand hinauf und bringt einen Munitions- und Benzintonnenstapel zur Explosion, ein weiterer Torpedo von MTB307 trifft F131 am Bug und bringt den Marinefährprahm zu sinken.

Am 11.11.1943 von 20.00 bis 22.00 Uhr wird bei Marmari, Kos, das II. Bataillon des Grenadierregiments 16 (Hauptmann Philipp Aschoff) der 22. Infanteriedivision (Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Müller) in F123, F129, F331, I-O-9 und I-O-91 zur Landung in den kleinen Buchten Kefalu und Drimonas am Ausgang der Gurna-Bucht an der Westküste von Leros (Operation "Taifun", vormals "Leopard") verladen. Die Sicherung übernehmen R210, UJ2101 und UJ2102 unter der Führung von Oberleutnant zur See Weissenborn. Während des Anmarsches sichten die Sicherungsstreitkräfte am 12.11.1943 um 01.52 (nach Schenk) bzw. 01.36 (nach Birnbaum/Vorsteher) Uhr das britische Minensuchboot BYMS72, das schließlich geentert - wobei wertvolle Schlüsselunterlagen erbeutet werden können - und nach Kalymnos zurückgeschleppt wird, wo es schließlich auf Grund gesetzt wird. Die I-Boote können während des weiteren Vormarsches die Geschwindigkeit nicht halten. Daher wird der Verband anstatt um 03.30 Uhr zulanden, um 04.40 (nach Schenk) bzw 04.30 (nach Birnbaum/Vorsteher) Uhr auf 11.000 m (nach Schenk) bzw. 17.000 m (nach Kugler) Entfernung von der italienischen 15cm - Batterie San Giorgio, der bald weitere folgen, unter gut liegendes Feuer genommen. Der Verband kehrt unter einer künstlichen Nebelwand zunächst nach Kalymnos zurück. Um 06.40 Uhr erteilt Generalleutnant Müller den strikten Befehl zur Durchführung der Landung. TA15 und TA14 geleiten den Verband wieder nach Leros, erhalten aber um 09.30 Uhr erneut schweres Feuer der Küstenbatterien. Die Boote können wegen zu großer Entfernung das Feuer nicht erwidern, legen aber eine künstliche Nebelwand, in die sich der gesamte Verband zurückzieht. Nach einem deutschen Luftangriff auf die italienischen Artilleriestellungen laufen die Boote um 11.45 Uhr erneut die Küste von Leros an. Um 12.18 Uhr eröffnen die italienischen Batterien auf 15.000 m Entfernung wieder gut liegendes Feuer und die deutschen Landungsboot drehen - nun zum dritten Mal - ab. Inzwischen haben sich auch TA17 und TA19, die bisher an der Westseite von Leros standen, dem Landungsverband angeschlossen. Um 13.04 Uhr erhält auch TA17 starkes Feuer und wird nach vier Feindsalven im Kesselraum 3 getroffen (2 Tote). Die Kesselräume 3 und 4 fallen aus, zeitweilig auch das Ruder. TA15 erwidert mit der vorderen 12cm - Doppellafette in achterlicher Hartlage das Feuer mit dem Ergebnis, dass die Feuerleit- und sonstigen Geräte, die am Brückenschanzkleid befestigt waren, abbrechen und auf Deck fallen! Abends war Generalleutnant Müller klar geworden, dass die intakten italienischen Küstenbatterien eine Landung an der Westküste von Leros verhindern und am 13.11.1943 um 04.00 Uhr beginnen F123, F129, F331, F497, I-O-9 und I-O-91, gesichert durch R210, mit der Landung nördlich von Kap Panozimi an der Ostküste von Leros, nachdem der Verband auf etwa 9.000 m Feuer erhalten. F129 erreicht die Küste daher nicht, weil es einen Treffer in die Ruderanlage erhält, deshalb in die Alinda-Bucht treibt und schließlich bei Panagies strandet. Am 14.11.1943 versuchen F123, F331 und F497 wieder aus Panozimi auszubrechen, der britische Zerstörer ECHO versenkt jedoch F331 und die beiden übrigen kehren wieder um. Später, nach Abschluß der Kämpfe, verlegt F123 in die Alinda-Bucht.

Am 07.05.1944 wird F123 durch Fliegerbomben beschädigt.

Am 12.10.1944 wird F123 bei Chalkis erneut durch Fliegerbomben beschädigt.

Am 14.10.1944 um 12.26 Uhr wird F123 in Volos durch Fliegerbomben versenkt.

Quellen:
Erich Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 7 und 8/2
Peter Schenk, Kampf um die Ägäis
Randof Kugler, Das Landungswesen in Deutschland seit 1900
Friedrich-Karl Birnbaum/Carlheinz Vorsteher, Auf verlorenem Posten
Wilhelm Hadeler, Kriegsschiffbau, Band A
Waldemar Trojca, Küstenjäger-Abteilung Brandenburg


Grüße aus Österreich
Peter K.

PS: Ich habe 2 Bilder von F123 bei Schenk gefunden - allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich Copyright-Rechte verletze, wenn ich sie hier einstelle ... deshalb lasse ich es lieber! ;-)
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: hankmeister am 04 August 2005, 14:25:04
Wow!  Richtig interessant.  Vielen dank fur alle infos uber dieses Schiff.
Titel: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: PT Dockyard am 06 August 2005, 12:57:07
Hank,
KEEP SCANNING! I hope the pictures on the one large page are going up on your site soon!!!!
Dave
Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Kuestenjaeger am 16 August 2007, 12:24:15
Eine schöne Zeichnung (MFP Typ A) für unsere MFP-Bauer

Die Zeichnung ist vorübergehend nicht sichtbar- sorry- Kalli

Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: byron am 16 August 2007, 14:46:59
Hallo Peter,

Eine kleine Korrektur meinerseits. Die F 123 wurde der 15. Ldgs.Flo. erst am 03.12-14.12.43 zugeteilt. Im Juli 1943 war die 15.Ldgs. Flottile noch gar nicht in GR. Bootsführer war O.Bootsmann Evers.

Gruss aus Hellas

Byron
Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Peter K. am 16 August 2007, 14:59:17
Hallo BYRON!

Vielen dank für die Ergänzung, aber wie aus der Quellenangabe ersichtlich, war René´s KTB der 6./15. Landungsflottille zum Zeitpunkt der Erstellung dieser kleinen Zusammenfassung leider noch nicht verfügbar ...
:wink:
Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Karsten am 16 August 2007, 21:29:46
Zitat von: Kuestenjaeger am 16 August 2007, 12:24:15
Eine schöne Zeichnung (MFP Typ A) für unsere MFP-Bauer:
(//)



Hallo Küstenjäger,

bei der "Zeichnung" handelt es sich um einen Bauplan des vth-Verlages in 1:50. Der Plan könnte noch von Willi Fraider gezeichnet worden sein, da bin ich mir allerdings nicht sicher. (Vgl. ModellWerft Heft 5/2002, S. 80 ff. - dort ist das nach dem Plan gebaute Modell mit der Kennung "F 407" versehen, was völlig abwegig ist.)

Der Plan zeigt einen MFP Typ D, allerdings - was den Rumpf - betrifft in einer sehr phantasievollen Ausführung. Mit dem Vorbild hat dieser Paln insoweit nicht allzuviel gemeinsam.

Nicht so sicher bin ich mir bei dem Steuerhaus. In einigen Veröffentlichungen werden Zeichnungen mit einem solchen Steuerhaus gezeigt, allerdings habe ich noch keine Fotos von Originalen mit einem solchen Steuerhaus gesehen. Das wäre eine Frage an die Fotobesitzer hier im Forum, ob sie die Existenz von MFP mit solchen Steuerhäusern bestätigen können.

Ansonsten: Ich bin mir nicht sicher, ob mit dem Einstellen des Planes hier nicht Urheberrechte verletzt werden. Ich will kein Spießer sein, sondern nur warnen.

Gruß,

Karsten
Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: kalli am 16 August 2007, 21:38:29
@Karsten,

du bist keineswegs ein Spießer sondern ein sehr informiertes und aufmerksames Mitglied- Danke :MG:

Ich bin mir ebenfalls sicher, dass unser Küstenjäger Verständnid dafür hat, dass ich die Zeichnungen entferne. Falls der Nachweis erbracht wird, dass die Veröffentlichung ok ist, dann bitte wieder herein damit :O/Y
Titel: Re: Was fur ein Schiff ist der MFP 123
Beitrag von: Kuestenjaeger am 16 August 2007, 21:52:10
Ist doch kein Problem,kalli,war sowieso ne russische Seite.
Da es eh nicht ganz klar ist,um welchen Typ es sich genau handelt,entferne meinen Post doch bitte,kalli! :MG:
...oder wir lassen einfach den Link drin,ohne das Bild zu zeigen?


Dank auch an Dich,Karsten,für die Aufklärung,ist mir halt nur beim "googeln" vor die Füsse gelaufen! top